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8
Erster Beitrag:
vor 8 Monaten, 2 Wochen
Letzter Beitrag:
vor 8 Monaten, 2 Wochen
Beteiligte Autoren:
Twiker76, Bernd Schlueter, Andreas106, BdasB, Manfred aus ObB

Diese Erfahrungen machen Vorreiter-Städte (Bonn, Münster, Köln ) mit Elektrobussen

Startbeitrag von BdasB am 03.12.2016 23:10

Bonn, Münster, Köln

Diese Erfahrungen machen Vorreiter-Städte mit Elektrobussen


siehe ...
[www.rp-online.de]

Antworten:

In Düsseldorf konnte ich auf einen kompletten Brennstoffzellenbus für 2500 Euro zugreifen, bei denen eine der beiden Brennstoffzellenbatterien defekt war und die riesige Frontscheibe zersplittert. Da hätte ich schon zugreifen sollen und hätte 18 Nachbarn damit befördern können. Ich habe es dann gelassen, wegen Parkproblem, Verstößen gegen das städtische Beförderungsmonopol und Ärger mit dem Finanzamt.
Die städtischen Fachelektriker hatten mit Axt und Säge agiert, um ihrer Voreingenommenheit Ausdruck zu geben, deshalb auch die ablehnende Haltung der Düsseldorfer Rheinbahn.
Ich hätte das Ding mit Sicherheit wieder zum Laufen gebracht und Johannes hat mit mir geschimpft, weil ich diese unglaubliche Gelegenheit nicht wahrgenommen hatte. Er wusste gar nichts davon.

Ich halte auch nichts von der Brennstoffzellentechnik und unser Wirtschaftsminister auch nicht, denn auf die Erzeugung und Eigennutzung von Strom lässt er stets 1000% Strafgebühr aufschlagen. Nicht nur wegen unserem Wirtschaftsminiser, sondern wegen der gesamten Lobby aus dem dritten Reich, die dahinter steht und ihre Monopolmacht erhalten wissen will, sollten wir uns nicht dagegen auflehnen. Denen die Füße küssen, ist gesünder.
Großzügig, wie sie sind, gestehen sie uns (noch!) 7kW Solarleistung zu, die nicht mit Umlagen belegt und versteuert werden. Sonne ist eine sehr teure Sache, was kaum jemand so sehen will. Wer zu kurzsichtig oder grün ist, sieht auch nicht den Tiger, der sich heranschleicht.
Der Fahrplan des ÖPNV ist überaus tageszeitabhängig, zu 50% stehen die Busse nur herum und haben Zeit, aufgeladen zu werden. Nur für die Stoßzeiten für zweimal 4 Stunden muss eine Batterieladung reichen. Also, im pausenlosen Dauereinsatz benötigt man für einen ausgewachsenen Bus Energie für gerade einmal 120km. Ich vermute , dass dafür 150kWh mehr als genug sind. Gut rekuperieren sollte ein Elektrobus aber schon können.
Der ÖPNV wird eine immer wichtigere Rolle spielen. Ich empfehle, auch die beiden Videos im folgenden link anzusehen:

Es wird eng auf den Straßen

von Bernd Schlueter - am 04.12.2016 13:31
oh man...
Ich schimpfe auch...

aber mit dem Reden ist es so eine Sache, da hätte das mit dem Bus auch angegangen werden müssen...
In der Stadt kannste das vergessen kein Platz...
Aber auf dem Land ?

von Twiker76 - am 04.12.2016 19:37
So lange der ÖPNV so schlecht taktiert und teuer ist wird das nix.
Problem ist auch das der ÖPNV eben mit im Stau steht...in der Stadt meistens...
Einziger Vorteil mit Elektro: Weniger Emmisionen
Vermutlich wird der ÖPNV durch Elektrifizierung nicht günstiger...
Dann doch lieber das was Bosch macht in S:
"Boschler dürfen umsonst ÖPNV nutzen" hab ich gehört.
Da ist Stau evtl. schon mit eingerechnet...
Oder, wenn dann kommen alle zu Spät...
Oder einfach früher aufstehen vor dem Berufsverkehr.
Noch ein Grund lieber nicht in der Stadt zu wohnen...

von Twiker76 - am 04.12.2016 19:46
Wenn der ÖPNV zu Preisen fährt, bei dem das private Auto in der Garage bleibt, würde nicht nur ich ihn nutzen. Er wäre dauernd voll ausgelastet und wirtschaftlich werden.
Busspuren sind dann erforderlich, die in Düsseldorf auch E-Autofahrer mit "E" nutzen können. Die Straßen werden dann leerer, ellenlange Staus finden ein Ende.

von Bernd Schlueter - am 05.12.2016 12:15
Zitat
Twiker76
So lange der ÖPNV so schlecht taktiert und teuer ist wird das nix.
Problem ist auch das der ÖPNV eben mit im Stau steht...in der Stadt meistens...


Es war einmal zu einer Zeit als Bonn noch die Hauptstadt der BRD, wo Lösungen Erforscht
wurden zu diesen Thema, keine Taktzeiten da Halt auf Bedarf, Langfristig
Kostengünstig und Emissionsfrei ( sogar auf Akkus konnte verzichtet werden ) ohne
Piepser zum Fußgänger erschrecken, da man die einfach Überfuhr, als nicht im Sinne von
Überfahren als Unfall, sonder eine Ebene höher installiert um konstruktionsbedingt
denn Fußgänger und Radfahrer nicht beachten zu müßen, was viel Technik einspart
die heut für autonemes Fahren verbaut wird. Die Bundeswehr prozesiert teilweise heut
noch wegen Spätfolgen an Radartechniker und nun kommen in jedes Luxsusauto
mehr als Eins, na ja wie war das Damals als James Last noch die Musi machte


Bildquelle: [faculty.washington.edu]

Ein Bild aus Hagen wo Millionen DM ( steht für Deutsche Mark, beim Schreiben kommen mir die Tränen ) forsch Verforscht wurden
und was hat man draus gelernt :confused:

Nix

Weder aus den gewonnen Erkenntnisen, noch daraus das Forschen zum Geld verforschen
keine Forschung sondern pure Verschwendung ist, was die Forscher aber anders sehen,
was sollten die in der Zeit sonst machen, was Sinnvolles :eek:

[www.youtube.com]

etwas mehr Made in Germany ( sche wars gwesen ) [www.youtube.com]

von Manfred aus ObB - am 05.12.2016 13:04
Daß die Politik kein Interesse am öffentlichen Nahverkehr hat, wurde spätestens bei der Abwrackprämie klar.
Wir kauften zu wenige Autos. Diese Chance hätte man nutzen können und mit dem Geld der Abwrackprämie den Ausbau des ÖPNV voranzutreiben.

von Andreas106 - am 06.12.2016 11:54
ein paar scheinen es zu merken...

Aber der Großteil sitzt immer noch meist allein in einer 2 Tonnen Kiste fährt im Idealfall mehr als 25 km einfache Strecke und freut sich auf Stand oder Sitzheizung und Co.
Problem: Die Abgase kommen trotz Pollenfilter und sonstige Filter in den Innenraum... und leider auch, wenn ich mit nem E Auto nach S muss ...
Wer nimmt da Rücksicht ?

von Twiker76 - am 06.12.2016 15:11
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