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Erster Beitrag:
vor 11 Monaten, 1 Woche
Letzter Beitrag:
vor 11 Monaten, 1 Woche
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Andreas106, thegray, Hotzi-47, Bernd Schlueter, Manfred aus ObB, BdasB

Tesla's Ziele fuer Supercharger-Expansion in 2017

Startbeitrag von BdasB am 21.12.2016 07:43

[electrek.co]
[teslamag.de]

2017: Tesla gibt Ziele für Supercharger-Expansion bekannt

Antworten:

Hmmmm

Europa derzeit



Europapläne von Tesla bis 2017 ( fängt bald an und ist genauso schnell Rum wie 2016 )


Bildquelle beider Bilder [teslamag.de]

Ach ja und was war das Ziel 2016




Nach dem Bild ( gleich Quelle wie die Andern ) wollt Elon Moskau bereits vor dem Winter 2016
erreicht haben :o

Bei der Betrachtung fällt mir auf, daß der Versorgungsraum im Osten für zukünftige 2,5 Tonnen Efahrer,
gerade die Badeorte der Krim nicht anfährt und auch das Kaukasusgebirge ( eigentlich die
höchsten Berge Europas ) ausläßt, na zumindest vermeidet man so die Fehler der
Formel 1, wo der Große Preis von Europa in Asien stattfindet :D

von Manfred aus ObB - am 21.12.2016 08:30
Weltweit fast 5000 Supercharger an ca 800 Plätzen, vermutlich sind da die für 2017 gewünschten dabei. Zählen ist mir zu lästig. In Deutschland sind es ca 70. 480 Volt maximal, 290 Ampere, 120kW.
Nach wie vor Lademöglichkeit für Drehstrom, 16,5 kW. Das wichtigste: Schuko bleibt, wie gehabt. Zwischen Milliarden und 70 klafft immerhin noch eine erhebliche Differenz. Teslafahrer von heute sind natürlich erhaben über solch einen Kleinkram und reagieren (noch) ungehalten. Das wird sich ändern, wenn die ersten ab 1. April 2017 selbst bezahlen müssen. Laden über Nacht an der Schuklodose ist dann wieder der Standard und die Schlangen vor dem Supercharger gehören dann auch der Vergangenheit an. Im Übrigen, das verriet mir der Tesla-Techniker, ist die Schukoladung die schonendste, die es gibt. Bei 2,5 kW Aufnahme sind das in 12 Stunden 30 kWh, pro ganzen Tag 60kWh und, wenn man mehr braucht, ist da ja noch die heimische Typ2-Dose und der supercharger, nicht immer ganz in der Nähe.
Steht man 90% der Zeit an der Steckdose, was ca 50.000km Fahrstrecke entspricht (in den 10%), lädt man an der Schukodose immerhin 25.000 kWh, gut für 150.000km.
Aber in diese Niederungen begibt sich ein Teslafahrer von Welt ja nicht.

von Bernd Schlueter - am 21.12.2016 10:46
Zitat
Bernd Schlueter
Aber in diese Niederungen begibt sich ein Teslafahrer von Welt ja nicht.


Doch, das machen die im Schlaf. Deshalb heißt es ja "Schnarchladen". Also zuhause oder im Hotel oder wenn bei Freunden zu Besuch oder im Ferienhaus oder so. Ziemlich oft.
Oder auch Destiny Charging, in den USA bis 7 kW oder so an allen öffentlichen Ladesäulen. In Deutschland auch Schuko oder Typ2 normal bis 11 kW. Den sogenannten Doppellader bis 22 kW haben nicht alle Model S (vor allem nicht mehr die neueren), die Roadster sowieso nicht.
Mit anderen Worten: diese "Niederungen" des Langsamladens sind die Mehrzahl der Ladevorgänge.

Übrigens: wenn eine Million E-Autos abends gleichzeitig ans Netz gehen und jeweils nur rund 3,5 kW zapfen, sind das auch schon 3,5 GW Netzbelastung. Rund 5 % der Spitzenlast des deutschen Netzes, also nicht so schlimm, aber macht sich schon bemerkbar. Wenns denn später mal deutlich mehr wird, brauchen wir gesteuertes Laden.
Rechne nur mal 40 Millionen PKW mit je 22 kW Heimladebox und alle wollen gleichzeitig. Oh Oh, dann wirds eng... Und die LKW und Busse kommen dazu.
Also wird es Schuko- oder einphasig mit 16 A E-Auto laden noch lange geben. Also nix Niederungen, sondern Normalladen.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 21.12.2016 15:42
Zitat
EMobile plus solar

Übrigens: wenn eine Million E-Autos abends gleichzeitig ans Netz gehen und jeweils nur rund 3,5 kW zapfen, sind das auch schon 3,5 GW Netzbelastung.


Hallo Roland,
wenn 5 Millionen Hausfrauen um 11:30 Uhr den Herd mit 2 Platten einschalten, dann noch den Wasserkocher.. :-)

Bisher ging's doch auch.

Und laut Tomi Engel sind die Sprünge in der Netzfrequenz doch die Großlasten die zu- und abgeschaltet werden.

von Andreas106 - am 22.12.2016 13:37
JA aber niemend verhindert es im Prinzip das eben zu gleichen Zeit alle ..... ist halt so eine terroristische Statistiksache .... das mit dem Sicherheits-Gurt -- auch übrigens .

Gegen Schnarchladen ist nichts zu sagen, lieber das als Pumpspeicherkraftwerke zu bauen um die alten Kraftwerke nachts zu belasten zu können.

Ach ja und Toaster; Herde; Hausfrauen sind für die E-Werker berechenbar genauso so Kohlenstofffahrer oder der Strombedarf in der Fussball - Spielpause.

EV- sind doch wir wir alle wissen BRANDgefährlich;
Fahrer wie Fahrzeuge nicht nur für die Petrochemie und 0815Hersteller unberechenbare unbekannte Ailens.
Wenn auch ohne Bibel und Koran Mit Eroberungszwang sowieso, weil die sich heimlich von hinten heranschleichen um ahnungslose Passanten anzufallen deshalb genetisch bald eine MarkerGen Soundmodul bekommen....

von thegray - am 22.12.2016 18:32
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