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Erster Beitrag:
vor 7 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 6 Monaten, 3 Wochen
Beteiligte Autoren:
Manfred aus ObB, thegray, BdasB

"Trump hat die Auflösung der EPA angekündigt" (?)

Startbeitrag von BdasB am 16.01.2017 10:54

[www.focus.de]

IM FOCUS ZU LESEN: "Trump hat die Auflösung der EPA angekündigt"


Deutsche zittern vor 35 Prozent Strafzoll
Gewinner, Verlierer, Invasoren: So funktioniert Trumps neue Autowelt
... auszugsweise ...
"Trumps Amerika scheint in eine Renaissance der Zeiten des Ölmagnaten Rockefeller zu verfallen", fürchtet Automarkt-Analyst Professor Ferdinand Dudenhöffer, "Investment-Banker in Washington stellen die Weichen dafür. Sie sind darauf trainiert, schnellen Erfolg zu haben. Das Leben besteht aus Deals, die über Nacht zu Gold werden", so Dudenhöffer.
... Trumps Aktionen werden Dudenhöffers Einschätzung nach zumindest kurzfristig den US-Automarkt beleben und zu einem neuen „Ever High" aufleben lassen. Restriktive Gesetze wird es dabei kaum geben: "Die US-Umweltbehörde EPA (Environmental Protection Agency) wollte 2017 die Vorschriften zur Halbierung des Benzinverbrauchs auf 55 Meilen pro Gallone im Jahr 2025 rechtskräftig verabschieden. Daraus dürfte nichts werden. Trump hat die Auflösung der EPA angekündigt", so Dudenhöffer.

Trump wird gut daran tun, neben einheimischen Arbeitsplätzen auch die Technologie-Führerschaft der USA nicht zu vergessen - etwa bei der Elektromobilität oder dem autonomen Fahren in Zusammenarbeit mit Konzernen wie Google. Das Problem: Dabei geht es um langfristige Konzepte und Ideen, nicht nur um kurzfristige Gewinne. Auf die aber wird es Trump ankommen. Auf innovative Autobauer wartet in den nächsten Jahren eine Menge Überzeugungsarbeit.

Antworten:

Und Erfolg gibt recht - Lass sie mal machen!

Sich die Köpfe heiß reden über Leute die keinen - so meine Meinung, haben haben, bringt nichts.
Diese von einem anderen zu überzeugen oder auch nur die Mehrheit dazu zu bringen die Bereitschaft drüber Nachzudenken, ist anderswo auch besser aufgehoben.
Auf der anderen Seite weniger Staatlicher Druck würde die Innovationskraft in einigen Bereichen zurückdrängen - Das u.a. würde den deutschen Marken evtl. auch etwas mehr Spielraum für eine "Aufholjagt" im Stillen bieten.

Und nach dem Pulverfass ist vor dem nächsten - der nahe Osten ist instabiler als je zuvor.

Andere Gegend- Ganz weit zurück - war vor 150 Jahren die Landwirtschaft bzw. ihre Ertrage in den Süd-Osten/Westen auch ein anderer.

GM war mal einer der ganz Großen Konzerne Weltweit mit Abstand - damals hätte deren Portokasse zum Kauf einiger der deutschen Marken gereicht - heute nur noch ein Abklatsch - siehe Motown.....

Und es ist auch nicht sehr verwunderlich das die, konservativ im sind Klassisch Landwirtschaft betrieben und damit mehr Nachhaltig - ohne Moderne Chemie und Gen-Manipulierten Sorten , die sind die die höchsten Erträge und die Gesündesten Böden haben ->Amische sind!

Grade kündigt sich Weltweit einen Bannanenkriese an, gleiche Kulturen - von den gleichen großen Oligopolen; mit dem gleichen Gen-Pool. Ein Fressen für einen aggressiven Pilz.

Und in einigen Länder sind die Schädlinge schon resistent gegen Monsanto- und Bayer-Produkt.

von thegray - am 16.01.2017 16:37
Eine der ersten Handlung vom Oberhäuptling Nummer 45 der Amis ( wie lang schreib ich schon: * Die Spinnen die Amis* )

[www.faz.net]

Da zu Lesen:

Schon kurz nach Trumps Vereidigung erscheinen auf der Webseite des Weißen Hauses sechs Kernpunkte.
Der Klimawandel ist kein Thema mehr, dafür aber die Mauer zu Mexiko und die Abschaffung von Obamacare.


des ist keine Überraschung, aber eben nun aus dem Weißen Haus dem Amtssitz des Ami Präsidenten
( gibt ja noch ein weißes Haus in Moskau, wobei ein paar Verschwörer mein der wär eh deren Sockenpuppe, aber Sockenpuppen dort, eher im ELWEB )

Noch eine Leseprobe aus dem Link der FAZ

Auf der Webseite des Weißen Hauses erschienen kurz nach Trumps Vereidigung weitere Ankündiungen, wie der „America First Energy Plan“. Dieser sieht vor Umweltschutzmaßnahmen der Obama-Administration zurückzudrehen, die „unnötig und schädigend“ seien, heißt es. Konkret sollen die großen Öl und Gas-Reserven Amerikas ausgebeutet und die amerikanische Kohle-Industrie gestärkt werden.
„Fairer Deal“ für die amerikanische Arbeiter

Die Umweltbehörde EPA soll sich nach den Willen Trumps auf ihre ursprünglichen Aufgaben besinnen, die darin bestünden „Luft und Wasser zu schützen“. Das Pariser Klimaabkommen wird hingegen nicht erwähnt. Im Wahlkampf hatte Trump wiederholt angekündigt, dieses aufkündigen zu wollen. Zum Klimawandel findet sich ebenfalls kein Absatz in dem Plan, nachdem Trump den Klimawandel zunächst des öfteren geleugnet hatte. Nach der Wahl war er allerdings zurückgerudert, dennoch findet sich auf der Webseite des Weißen Hauses nun nichts mehr unter diesem Stichwort.


Wie billig man doch den Klimawandel abschaffen kann :eek:
Leider ist das Problem so einfach ist des in der Realität nicht,
gut jetzt verdienen die Ablaßökos am Klimawandel nicht mehr so
viel und des Im Lutherjahr, eventuell ein Fingerzeig des Herrn :p
nur jetzt verdienen Andere daran, die zu Blöd um mit fossilen Bodenschätzen
( Vorrangig Kohle ) ein CO2 Reduktion von 60% und mehr durchzuführen,
mehr Geld zu verdienen und den Bürger und die Umwelt zu Entlasten.

Aber da sind sich Ökos und Dealmacher einig, Scheiß auf Bürger und Umwelt,
es geht um unsere Kohle.


Hab ich noch was Vergessen, nein denke nicht :o na halt da war noch ein Link

[www.youtube.com]

von Manfred aus ObB - am 22.01.2017 10:51
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