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Erster Beitrag:
vor 10 Monaten, 3 Wochen
Letzter Beitrag:
vor 10 Monaten, 3 Wochen
Beteiligte Autoren:
Manfred aus ObB, Bernd Schlueter, Emil, BdasB

Airbus will noch 2017 fliegendes E-Taxi testen

Startbeitrag von BdasB am 19.01.2017 09:14

[futurezone.at]
​[www.wired.de]

Airbus will noch 2017 ein fliegendes Taxi testen


.. auszugsweise ...
Zunächst soll dabei eine autonom fliegende Drohne für einen einzelnen Passagier in die Lüfte steigen, die bei Airbus den Projektnamen "Vahana" trägt. Vahana soll die erste Stufe eines Konzepts sein, das autonome Flieger für den urbanen Personen- und Gütertransport der Zukunft vorsieht. Airbus hat die Vision von staufreiem Pendlerverkehr und sieht sogar Vorteile für die Stadtplanung: "Man braucht nicht Milliarden in Betonbrücken und Straßen investieren."

Elektromotoren und Autonomie

Neben dem fliegenden Ein-Personen-Taxi Vahana will Airbus ein Lieferdrohnennetz namens "Skyways" errichten und später auch autonome Lufttaxis für mehrere Personen namens "CityAirbus" einführen.
Angetrieben werden sollen Vahana, Skyways und CityAirbus durch Elektromotoren, um die Schadstoffbelastung in Städten nicht zusätzlich zu steigern.

Antworten:

Gibt es schon.

von Emil - am 19.01.2017 18:06
Zitat
Emil
Gibt es schon



Jein

Das Ding aus China


Bildquelle: [www.stern.de]

ist etwas was, was einem alten Modellbauer den Magen umdreht, wie des ganze Drohnen Zeugs :mad:

Es gibt keine Steuereinrichtung die einen Menschen an Bord irgends eine Notlandeistation erlaubt,
im Gegensatz zu heutigen Hubschraubern und Flugzeugen

Ausfall eines Hauptmotors und ab nach Unten im Gegensatz zu Ultraleichtflugzeugen wenn ein Erfolg
nicht allein am Himmel und eventuell zu Tief für einen Rettungsfallschirm :o


Airbus copiert etwas Amazon und versucht wenigst Teilweise einen Auftrieb solange die spärlichen
Restflächen bei Vortrieb zulaßen,


Bildquelle: [www.wired.de]

Absturzrichtung und Geschwindigkeit können damit etwas beeinflußt werden, ist aber auch
nicht wirklich Neu war schon mal als Startup aus München hier im * Wasgibtsneis *
im ELWEB und auf das es Modern ist net in Borisch sondern auf Englisch

von Manfred aus ObB - am 19.01.2017 22:27

So ein Blödsinn

Da halte ich einen ganz normalen, über dem Schwerpunkt aufgehängten Hubschrauber sicherer. Mir kann niemand erzählen, dass man nicht viel leistungsfähigere Verbrennungsmotoren auch vpllkommen leise bauen kann. Von mir aus mit elektrischem Getriebe und einer Notlandebatterie, die auch den Start unterstützt. Untereinem Oktokoppler hat man kaum Sicherheit gegen den Ausfall eines Motors und die Reichweite ist eine Katastrophe.
Für den Personentransport gibt es auch andere Verkehrsmittel, die auch die Straßen von jedem Stau befreien. Warum verstopfen wir unnötig unsere Verkehrswege mit nur mit einer Person bestückten kW-Schleudern?
Also, den Duodeviginticopter, der zum Schluss gezeigt wird, den lasse ich mir gefallen, mit Notbatterie und leisem Verbrennungsgenerator.

von Bernd Schlueter - am 19.01.2017 23:36

Airbus will noch 2017 fliegendes E-Taxi testen, Korrektur

Meine Furcht vor einem Optokoppler möchte ich doch ein wenig relativieren. Mehr Furcht als ein Transistor flößt dieser mir auch nicht ein.
Schon ab einem Heptokopter dürfen schon zwei nebeneinanderliegende Rotoren ausfallen. Batterien kann man so anordnen, dass ein Totalausfall praktisch ausgeschlossen ist. Sprünge über einige Zehner von Kilometern sind durchaus durchführbar. Dann beginnt aber sehr schnell der Bereich für den Verbrennerantrieb. Gasturbinen sind da besonders geeignet: ultraleicht, zwar geringer Wirkungsgrad, aber das verlustreiche und risikobehaftete Getriebe entfällt ganz.
Die Batterien zur Startunterstützung. Das Turbotriebwerk kann dann immer im günstigsten Arbeitspunkt für die Marschgeschwindigkeit arbeiten.
Die mächtige Batterieleistung ermöglicht auch den Senkrechtstart mit wenigen Vertikalgebläsen an einem Flieger mit Tragflügeln für hohe Geschwindigkeit und ist dann ausgesprochen spritsparend.
Das Triebwerk kann dadaurch hochbelastet sein und mit hohem Wirkungsgrad arbeiten, da man immer die Batterien für die Notlandung zur Verfügung hat.
Der Flattermann sieht dann tatsächlich so aus wie das von Manfred entdeckte Flugzeug:
[www.wired.de]
Wie Ihr sehen könnt, werden hier die beiden Tragflächen der Ente verdreht. Ente heißt ein Flugzeug, das scheinbar rückwärts fliegt.
Die ersten Flieger der Flugpioniere waren Enten. Das Leitwerk hinten kam erst später.

von Bernd Schlueter - am 22.01.2017 08:58

Re: Airbus will noch 2017 fliegendes E-Taxi testen, Korrektur

Zitat
Bernd Schlueter

Der Flattermann sieht dann tatsächlich so aus wie das von Manfred entdeckte Flugzeug:


Das mein lieber Bernd ist eine Unterstellung, ich habe nichts Entdeckt :mad:

Ich bin lediglich dem Link gefolgt und hab ihn gelesen bevor ich ihn ohne zu Lesen
mit etliche 100 oder gar 1000 Freunden ( Gendertechnisch gesehen ehh ein völlig bar jeder Politischenkorrektheit ) geteilt,
weil ich hab wesentlich weniger Freunde, dafür sind die aber GottseiDank Real.

Als des im ersten Beitrag ist wenn man Beiden Links Folgt erstmal eine Bestätigung des alten Sprichworts:

* Viele Köche verderben den Brei *

heut halt viele geteilte Infos ohne Verstand gelesen sind ein verdorben Infobrei und je
nach Tendenz des Infobreis Postfaktisch, FUD und die ungeschminkte Wahrheit die so nicht in ......

[www.youtube.com]

Aber zurück zu Airbus, welches zu Airtaxi werden will


Bildquelle: [vahana.aero]

Ahh die Bildquelle nennt sich nicht Airbus, sondern Vahana By Airbus Group ( was tätent wir ohne Englisch, oh Trump verleiden unsern Eliten nicht das Denglisch )

im Text vom andern Link ( und dem von Bernd ) Schmatz der Luftbust Oberhansel von:

* Das Gerät nutzt laut TechCrunch voraussichtlich vier Rotoren, die von Elektromotoren angetrieben werden.
Die Umweltverträglichkeit des Fluggeräts ist laut Airbus essenziell für den Erfolg des Konzepts. *

Schaut man des der Luftbustochter an sind des mehr als Vierpropeller

Es wäre schon mal nachsehenswerts wie in Deitsch der unterschied zwischen Propeller
und Rotor definiert wird, weil des Fliewatütt von Früher hate einen Roter, der Kinofilm
von heit ( Politisch nicht Korrekt, damals traf Tobi eine Eskimomädchen und einen Jungen,
im Kinofilm nur ein Eskimomädchen zum Nasenrubeln, das eine Diskriminierung des Homophoben,
ansonsten sind selbst die Roboter politisch Korrekt gegendert ) 2 Propeller.

Die Welt wird immer, ach des soll sich jeder selber raussuchen aus seinen Infobrei :rolleyes:

von Manfred aus ObB - am 22.01.2017 11:31
Zitat
BdasB

Neben dem fliegenden Ein-Personen-Taxi Vahana will Airbus ein Lieferdrohnennetz namens "Skyways" errichten und später auch autonome Lufttaxis für mehrere Personen namens "CityAirbus" einführen.


Soll des noch vor oder erst nach UBER passieren


Bildquelle und alles was über Senkrechtstartes Elektrofliegen zu Finden auf [vtol.org]

Dort findet man auch Dinge zu dem was mich als Hubi und Elektroflieger ( beides älter als ich Wasserkraftler bin und des bich ich schon über 40 Jahr )
derzeit besonders Reizt, Hubis die schneller fliegen als es die rückläufige Rotorseite erlaubt :rp: :hot:


Bildquelle: [vtol.org]

Wobei ich Such ( und wenn ich Such schreib, bedeutet das net nur heit sondern schon Lang und genau ) Bausätze welche nicht Koaxial
und das noch ohne Kollektiveblattverstellung und schon garnicht so


Bildquelle: [vtol.org] ( hier soll die Tragfläche den rückläufigen Teil kompensieren, negiert aber dafür den Auftrieb beim Start )

sondern mehr in diese Richtung


Bildquelle: [www.cad-modelltechnik-jung.de] bei 4.4.2010

aber nicht in der Gewichtsklasse sonder bis 5 kg

Der Waran im Normalflug ( keine Geschwindigkeit über dem Auftriebsverlust der rückläufigen Rotorfläche ) im Video mit Bezug zum Eauto

[www.youtube.com]

von Manfred aus ObB - am 22.01.2017 13:18

Re: Airbus will noch 2017 fliegendes E-Taxi testen, Korrektur

Zitat
Bernd Schlueter

Die ersten Flieger der Flugpioniere waren Enten. Das Leitwerk hinten kam erst später.


Bernd beim Entenflicher gehts nicht ums Leitwerk, sondern ums Höhenruder, aber
auch da waren die ersten Deutschland, also beim Dampfmaschinenbauer Lillental
Hint, erst bei den Brüdern in USA war's Vorn.

Hier etwas ;-) wo von der Insel kommt die vorher schon den Trump aus der Eu machte


da kannst Dir aussuchen, nein nicht einen neuen Nicknamen, da brauchst doch ander Rechte,
sondern wo ist des Leitwerk ( immer noch Hint ), was die Flächen und was des Höhenruder :o
Auch bei den Propellern wird's Unkorrekt, also Technisch nicht Politisch, beim Vortrieb
Verstellpropeller und nach oben gerichtet Rotoren mit kollektiver Blattverstellung :rp:

Damit Airbus mal sieht wovon sie so Reden als wie wenn andere Mütter niemals schöne Töchter


Bildquelle beider Bilder: [elytron.aero]

und noch ein Video mit der Kollektiven Blattverstellung ( bei Zeitindex ab 0:25 bis umara 0:33 )
[www.youtube.com]
wie Du siehst aber ohne Taumelscheibe

Noch ein Video mit Bilder von der Zeit als der American Way of Life, samt Präsident für Viele noch ein Vorbild

[www.youtube.com]

Das im Video ist aus der Zeit der DO31 aber aus Kanada [de.wikipedia.org]

von Manfred aus ObB - am 22.01.2017 22:32
Unsere Trumpeltiere sind ja doch die Größten. Da kommt bei uns keiner mit. Glatt ein Grund, zu Donald überzusiedeln.
Statt Miliarden in Amigo-Sümpfen versickern zu lassen, bringen die Modelle im Tausende Dollar- Bereich wesentlich mehr und vor allem Sicherheit, dass sie auch funktionieren.
Ich bin begeistert von einigen der Modelle.
Bei Schwenkflüglern mit großer Spannweite hätte ich meine Bedenken bezüglich der Stabilität, und große Spannweiten würde ich bevorzugen wegen des geringeren induzierten Luftwiderstands. Die Idee mit den spiegelbildlichen, gepfeilten Tragflächen sehe ich so zum ersten Mal. Die beiden Flächen sind schmal und die Verbindung der beiden Tragflächen reduziert den zu erwartenden besonders hohen induzierten Luftwiderstabd erheblich.
Aber die französich sprehende Lösung mit den vor und hinter dem nur einen Flügel angeordneten Schwenkpropellern gefällt mir noch besser und wenn der Luftwiderstand durch die Propeller nicht zu hoch ist, ist das ja sogar ein Motorsegler. Die Flugeigenschaften sind jedenfalls hervorragend und offensichtlich kein Problem in bezug auf Stabilisierung.
Viele Propeller erhöhen die Absturzsicherheit und wenn diese nicht als Verstellpropeller ausgeführt sind, sind sie billig und ausfallsicher.

Der kompakte Turbinengenerator ist das, was fehlt, sowohl für die Stols, die natürlich nur mit der Batterie starten, mit 30% Wirkungsgrad, wie auch für unsere Blockheizkraftwerke mit reduziertem Wirkungsgrad von nur 25%, das genügt nämlich zur elektrischen Vollversorgung während der Wintermonate. Den baue ich noch, wenn es kein anderer tut.

Ändern da sich nicht bald die von Sozialisten missbrauchten Nazigesetze, fliehe ich zu Donald, mit dem kann man über Dinge, die sein müssen, reden. Weltfrieden, den sehe ich jedenfalls greifbar nahe.
Er hat sich auch nicht gescheut, als Erstes, den wunden Punkt Israel im Fronalangriff anzugehen.
Wir hatten unsere jüdische Intelligenz verloren und leiden darunter. Vielleicht ist noch etwas davon übrig, wenn ihnen in den arabischen Gefilden nicht die Sonne zu sehr aufs Dach geschienen ist.

Manfred, Du hast eine große Wiese vor Deinem Haus. Wann starten wir? So 1000 Watt aus Deinem Wassermühlengerät wirst Du sicher auch noch zum Wiederaufladen abzweigen können?
Kannst ja "EON" drauf schreiben, wenn die da oben allzu neidisch gucken.

von Bernd Schlueter - am 23.01.2017 07:53
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