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thegray, Manfred aus ObB, Twiker76, Bernd Schlueter, R.M, Emil, BdasB

Oberleitungs-LKW-Teststrecken in Planung fuer 'Ende' 2018 (in -D-)

Startbeitrag von BdasB am 24.01.2017 11:53

[www.heise.de]

Praxistest von Oberleitungs-Lkw auf zwei Strecken ab Ende 2018

... aus dem (DPA) Pressetext ...

Nach langer Planung wird es jetzt konkret: Die Oberleitungs-Lkw kommen – zumindest auf zwei deutschen Autobahnen.

Ein Praxistest soll zeigen, ob sich der Aufwand lohnt, Straßen zu elektrifizieren.


Die beiden geplanten Versuchsstrecken liegen nach Informationen der dpa in Schleswig-Holstein und Hessen. Sie seien jeweils zwölf Kilometer lang, hieß es aus dem Umfeld der Projektvorbereitung.

Inbetriebnahme bis 2018

Das Bundesumweltministerium fördert das Projekt mit dem Ziel, Güter umweltfreundlich über die Straße zu transportieren.

Ein Sprecher teilte auf Anfrage mit, das Ministerium habe die beiden Teststrecken für die elektrisch betriebenen Oberleitungs-Lkw inzwischen ausgewählt. Um welche Autobahnabschnitte es sich handelt, werde voraussichtlich Anfang Februar bekanntgegeben.

In einer ersten Phase sollten sich die Bundesländer mit Angeboten für Teststrecken bewerben. "Nach der Bekanntgabe unserer Entscheidung werden die für die Pilotstrecken benötigten Infrastrukturen von den beiden ausgewählten Bundesländern ausgeschrieben, darauf können sich dann die Unternehmen bewerben", erläuterte der Ministeriumssprecher.

Nach einer Prognose der Bundesregierung für die Zeit bis 2030 wird die Bahn nur ein Fünftel des Zuwachses übernehmen können. ... fragt man sich warum ??? Weil alles auf SHARHOLDER VALUE getrimmt wird ? Und wenn es dann am Ende nicht besser wird zahlt halt der Steuerzahler die Rechnung ??

Dabei gehen Schätzungen, die das Verkehrsministerium im Sommer 2015 zitierte, davon aus, dass sich der Güterverkehr bis ins Jahr 2050 weltweit vervierfachen könnte – was auch eine deutliche Zunahme an umweltschädlichen Abgasen bedeute.
Elektro-Lkw könnten demnach eine sauberere Alternative sein, sofern der Strom aus erneuerbaren Quellen stammt. Der Schadstoffausstoß könnte so um 95 Prozent gesenkt werden. Auch würden die Elektro-Lkw grundsätzlich weniger Energie verbrauchen als herkömmliche Lkw.

Durch die Oberleitungen sind Fahrten über längere Strecken möglich. Wie bei der Bahn müssen für die speziellen Lkw entlang der Straße Strommasten aufgestellt werden. Die Oberleitungen können ein Sicherheitsrisiko für Verkehrsteilnehmer darstellen, da die Spannung 600 Volt beträgt. Auch deshalb werden die Teststrecken eingerichtet.

Antworten:

Ja ja - sollen die mal Millionen an der Krücke investieren - das ist für mich schon seit Jahren einen Totgeburt. Solange es noch Diesel in ausreichender Menge gibt ist sowas unmöglich in die vorhandene Infrastruktur so zu integrieren das dies Kosten deckend wäre.

BTW:Aber einen Deutschen LSV.....

von thegray - am 24.01.2017 13:44
Platz ist ja auf dem Führerhaus. Ideal wäre es , wenn die LKWs ihre vorgeschriebene Rast auf speziellen Parkplätzen mit Oberleitung einhalten könnten. Ferner könnte man neben der Autobahn Schleichstrecken bergauf mit Oberleitung einrichten. Ein separates Stromnetz mit Gleichstrom für den Anschluss von Photovoltaik und Blockheizkraftwerken würde das Problem lösen, auf alternativ erzeugten Strom zurückgreifen zu können. Der sollte weder mit Umlagen, noch mit Steuern belastet werden. Wer sich als Einspeiser anschließt, verzichtet auf jegliche Zulagen und kassiert einen kostendeckenden Preis. Brennstoffe werden versteuert. Der Verbrennergenerator von vielleicht 100kW ist für einen Lastzug obligatorisch. Der Elektroantrieb stellt die übrigen 500kW zur Verfügung und bewältigt damit auch die höchsten Alpenpässe und wird innerstädtisch verwendet.
So können die Oberleitungsstrecken Zug um Zug erweitert werden.

von Bernd Schlueter - am 24.01.2017 13:57
völlig gaga...

erst mal den Nahverkehr elektrifizieren !!!! Das geht ohne Oberleitung nur mit Akku ! 100 km Reichweite reichen !!!
Fernverkehr drüber und erst ab 40 Tonner ! Die Spriter und 7,5 Tonner sollten nicht Fernverkehr fahren...

sg

von Twiker76 - am 24.01.2017 14:09
Zitat
thegray

Ja ja - sollen die mal Millionen an der Krücke investieren -


Von was Träumst Du eigentlich Nachts :eek:

Glaubst Du echt das die Beteiligten Firmen dafür Geld locker machen,
ich vermute eher mal, obwohl in Zeiten des WWW ist vermuten FUD
wie das ein Sockenpuppenspieler formulieren würd oder dann Löschen,
also dafür ein Link ohhhh Schei.... 112 Seiten [www.erneuerbar-mobil.de]
und da ein Abschlußbericht des alte Programm, der Link zum neuen geht noch
nicht da sind die Zahlen noch nicht gescheitelt
[erneuerbar-mobil.de]

Aber bevorst Du jetzt Jammerst des schöne Geld des ist doch fürn Arsch, nein ist es nicht
siehe das Bild, nein nicht Für BBBB, was Du weißt nicht für was die Abkürzung :eek:
Bunte Bilder für Blöde Bosse ( ist bei Unternehmensberatungen so ein Abkürzung wie Nafris )
das Bild ist BBfDWS ( Bunte Bilder für Demokratische Wahl Schafe )


Bildquelle: [www.bgl-ev.de]


Also wie Du siehst besser kann man das Geld doch garnicht anlegen, was jetzt :mad: so ein Blödsinn :sneg:
Regionale Wirtschaftskreisläufe, statt Globalsierung, Trumpel hier nicht Rum :o

von Manfred aus ObB - am 24.01.2017 14:28
Zitat
Glaubst Du echt das die Beteiligten Firmen dafür Geld locker machen,


DU wirst ja wohl nicht, anfangen auch noch - mir Dinge zu unter zu Schieben die nicht Real!
;):D:joke:

ICH habe ja nicht geschrieben wer "Die" sein sollen die das Geld verbrennen - für etwas das man sich am grünen Tisch schon wahrhaftig werden kann das dies eine Totgebort ist.
Im Zweifel ist es Dein und Mein Geld das als erstes ......

UND - nach dem ich vor fast 30 Jahren erkannt habe - wer wie was an dem GROWIAN beteiligt war - glaube ich ganz bestimmt vorher doch noch an den Beweis das der Weihnachtsmann existiert - als das sowas von den beteiligten Firmen "getragen" wird.

Also genug des unnützen

Nur für die Anderen -
wie du denkst, das ich denke das du und ein paar andere recht denken - denke ich, bin ich mir gewiss.;):spos:

von thegray - am 24.01.2017 15:11
Lass sie doch! So lange der Verbrennungsmotor erhalten bleibt, wird das doch ein Hybrid, mit bei LKWs ganz besonders hohem Einsparpotential und Leistung ohne Ende. Ein LKW fährt hauptsächlich gegen den Rollwiderstand an und der ist gering. Wenn ein 1-Tonnen PKW 5 Liter verbraucht, benötigt ein 50-Tonnen-LKW gerade mal 30 Liter. Der Rest ist rückgewinnbare Höhenenergie, die sich wunderbar in der nicht zu großen Batterie zwischenspeichern lässt. Enormes Beschleunigungsvermögen ist ein weiterer Vorteil, sodass man nicht überall Überholverbote einrichten muss.
Was dabei aber vor allem abfällt, ist das elektrische Getriebe mit dem überaus sparsamen Stromgenerator, der dann auch unsere Familie zu Hause warm hält und mit Strom versorgt.Nicht diese blödsinnig kleinen Nanoblockheizkraftwerke...

Lasst sie bitte, ich finde, die Siemens-Erben sollen ihr Spielzeug haben, denn das eigentliche Ziel ist ein anderes. Das ist eine Anschubsfinanzierung für die Technik, die unser Leben verändern wird: die Energiewende steht damit vor der Tür.
Jetzt jammert nicht wegen der teuren Oberleitung über Autobahnen: die setzen sich eh nicht durch. Bis auf die Schlafplätze der Megatrucker. Was kostet es , über diesen zwei Drähte zu spannen und , die die Batterien laden, während sanft das Mondlicht auf dem vollklimatisierten mobilen Hotel schläft?

Aber der wirkungsgradstarke 100kW-Generator wirft bei Vollast weitere 100kW Heizleistung ab und nutzt unsere Energiereserven zu 100%. Auf Gas umbauen lässt der sich ohnehin.

Es ist der Einstiegsschub in eine wirklich grüne Welt. Das funktioniert auch mit Siemens. Die Grünen können weiterpennen.

Natürlich geht das auch mit einem mit Wärmetauscher ausgerüsteten Gasturbinenmotor, der auch auf über 40% Wirkungsgrad kommt, im dezentralen Netz. Auch auf diesem Gebiet ist Siemens Marktführer.

Also, jedem trucker seinen Mega-Tesla!

von Bernd Schlueter - am 25.01.2017 05:16
Zitat
thegray
Ja ja - sollen die mal Millionen an der Krücke investieren - das ist für mich schon seit Jahren einen Totgeburt. Solange es noch Diesel in ausreichender Menge gibt ist sowas unmöglich in die vorhandene Infrastruktur so zu integrieren das dies Kosten deckend wäre.


Das sehe ich völlig anders. Über die Mautgebühren ist das locker kostendeckend zu finanzieren. Man muss es ja nicht flächendeckend machen sondern nur auf den Hauptachsen. Dies erspart in die LKWs große Batterien einzubauen.

=MO]In Schweden sind sie schon ein Stück weiter.

Für Langstreckenfahrten bei LKWs ist die Batterie nicht wirklich eine Alternative.

Und für PKWs wird langfristig wahrscheinlich ähnliches mit Induktion kommen.

von Emil - am 25.01.2017 06:00
Bestreite ich nicht das es Sinn macht - oder machen Könnte nur WANN.

Der "Skandinavische Raum" ist für mich nicht Maßgebend ->Bevölkerungsdichte und Verteilung ; Straßen und Streckendichte; Jahreskilometerleistungen ist doch alles anderes !

Dann auch noch im gleichen Gedankengang zwei parallele Netze Oberleitung und Unterirdisch.....Gott bewahre uns vor so Gedanken in der Tages Praxis.

Und mach halt mal kleine Batterien in einem LKW rein - für 100KM! oder doch noch mehr `? dann noch das Wandlersystem von HV auf Boardspannung. Auf Kosten von wieviel Laderaum und Nutzlast

Mal auf das Straßen und Autobahnnetz Deutschland hochrechnen - Dein Einwand nur Hauptachsen - wie viel wäre den dein 0,001 Prozent 0,01 oder 0,1 % der besagten Gesamtdeutschenstecke - Welcher Unternehmer baut für 0,00 Marktanteil Kostenintensive LKW oder Welcher Unternehmer kauft so ein Teil .......
Du doch sicher auch nicht - oder!
Da ist es ja noch Effizienter - dort auf Gas zu setzten!


Ach ja man kann umladen unterwegs Hm - mir habe ich mal sagen lassen da gibt es sowas des nennt man bei der Bahn Huckepack oder alternativ Containersystem...... für Hauptrouten.

Was Würde wohl passieren wenn
A: die Bahn nicht Selber das Streckennetz Bauen und unterhalten müßte - OHHaaa ein Unschlagbar kostengünstiges Transportwesen auf Schiene
B:
das schon da ist....
Und Oberleitungen gibt es dort auch schon !

Die Notwenigen Millarden; Personal; Ing. wären in einem anderen Ort besser aufgehoben; Umweltfreundlicher und damit für die Allgemeinheit besser.


Dieses Oberleitungs-LKW Geschichte ist Heute ist so ausgegoren wie der Cargo-Zeppelin.

Wenn die heutigen Treibstoffe nicht mehr so verfügbar - lass uns nochmal drüber reden!

Oder die erkenntnis im letzten Betonkopf angelangt ist was alles Diesel Verursachen und Kosten (würde mich nicht wunderen wenn in ferner Zukunft man sagt - das war der Asbest-Skandal der Neuzeit) Autobahn LKW die letzten großen Partikel und Stickoxidschleuderen wären.

PS.: es Gäbe da noch etliche Aspekte Pro - Kontra.

von thegray - am 25.01.2017 11:49
Zitat
Emil

Das sehe ich völlig anders. Über die Mautgebühren ist das locker kostendeckend zu finanzieren.
Man muss es ja nicht flächendeckend machen sondern nur auf den Hauptachsen.



Und gerade die LKWs die am meisten NOx ( der alte Diesel wenn des Wüßte, der tät Schimpfen
auf seine Geldgeber ) emittieren, die haben die Technik nicht an Bord, da 75% ihrer Strecken
sich in den Weiten des Ostens verlieren, dazu noch ein Video vom Kukidentfersehen

[www.youtube.com]

von Manfred aus ObB - am 25.01.2017 13:08
Zitat
Manfred aus ObB
Zitat
Emil

Das sehe ich völlig anders. Über die Mautgebühren ist das locker kostendeckend zu finanzieren.
Man muss es ja nicht flächendeckend machen sondern nur auf den Hauptachsen.



Und gerade die LKWs die am meisten NOx ( der alte Diesel wenn des Wüßte, der tät Schimpfen
auf seine Geldgeber ) emittieren, die haben die Technik nicht an Bord, da 75% ihrer Strecken
sich in den Weiten des Ostens verlieren, dazu noch ein Video vom Kukidentfersehen

[www.youtube.com]



NAUND habe ich vor langen schon angemerkt - da wurde ich als Spinner abgetan das dies nicht möglich ist.
Genau so wie der Speedlimiter manipuliert wird.

von thegray - am 25.01.2017 13:36
Bernd Schlüter:

völlig realitätsfern !!!! Oder auch völlig gaga...

50 Tonnen (in D gilt max. 44 Tonnen sonst Schwertransport)
sollen 30 Liter brauchen ?
Das schafft nicht mal en Hybrid.
Mit 10 Tonnen Fracht kommste gerade hin wenn Wetter trocken und man etwas daruaf achtet wie man fährt.

Und eine Schlafkabine als Mobiles Hotel zu bezeichnen finde ich schon dreist. Eher ein Wohnklo.
Also Lieber nix mehr dazu schreiben sonst kanns mal passieren das de von nem Trucker mal was auf die...
Denn was auf den Straßen ab geht entzieht sich den meisten...
Angefangen von einem Stundlohn von nicht mal einen Euro bis hin mal ein Sch...Haus auf einem Rastplatz zu finden geschweige denn einen Parkplatz.
Also bitte kein "Öl ins Feuer"

Für den Fernverkehr hätte wir die Bahn... aber leider haben die kein Interesse und so fährt DB Schenker lieber auf der Straße...

@MoB: Das gilt nicht für die Euro 6 Lkws mit Ad Blue.
Die alten Kisten vom Osten, das ist ein anderes Problem... das sind eben die nicht mal einen Euro pro stunde verdienen und mit denen es sich dort gut Leben lässt ?

sg

von Twiker76 - am 25.01.2017 13:50
@thegray:

was für manipulationen am Speedlimiter ?
Habe schon mal gefragt aber keine Antwort ...

von Twiker76 - am 25.01.2017 13:53
Zitat
thegray

NAUND habe ich vor langen schon angemerkt - da wurde ich als Spinner abgetan das dies nicht möglich ist.


Ei,ei, ei Meenkerskupplung na halt Mea culpa des war's meine Fehler das nicht Explizit hingeschrieben zu Haben :o

Der ganze Beschiß geht doch nur weil Umweltschutz Geld kosten muß, so die Meinung der Hardcorökos
und Leuten die Nix zum eigentlichen Transport Beitragen, davon aber Ihr Auskommen haben,
ich würde zwar nicht ganz so weit gehen wie ein Teslafahrer

[www.youtube.com] ( gibt nicht Zwangsläufig die Meinung aller Teslafahrer wieder )

aber seit über 100 Jahren ist bekannt wie Stickoxid zu vermeiden und die Effizienz
( also der mechanische Wirkungsgrad ) gesteigert werden kann, also Diesel ( der Kraftstoff, in diesen Fall
nicht der Rudolf ) gespart, Kohle verdient und der Umwelt geholfen, aber eben etliche
Studierte Geldzecken und Umweltfernsehkriminlogen ohne Einkommen welches ohne Mühen :rp:

von Manfred aus ObB - am 25.01.2017 14:02
Wenn es für den skandinavischen Raum mit der weit geringeren Verkehrs- und Bevölkerungsdichte rentabel wäre, dann wäre es das für D erst recht.

Die Spannung in der Oberleitung ist die Fahr-/Batteriespannung. Und wenn Motor, Getriebe, und Tanks vom herkömmlichen Fahrzeug wegfallen dann sind das mehrere Tonnen. Es fällt weder Laderaum noch Nutzlast weg.

Die Unternehmer kaufen ganz schnell so ein Teil wenn alles andere im TCO teurer ist. Solche LKWs wären mehr oder weniger Wartungsfrei und würden so lange halten wie die Loks.

Um den Anreiz zu erhöhen braucht man nur die Maut entsprechend der Schadstoffklassen spreizen. Elektro-LKWs könnten zur Einführung sogar erst Mal völlig ohne Stromkosten fahren. Dann sind auch schnell die uralten Gurken von der Straße. Die Kosten für die Installation lässt man sich von den Dreckschleudern bezahlen.

Gas ist überhaupt keine Alternative, da auch fossiler Brennstoff. Und die Bahn hat mit ihrer fehlenden Flexibilität, langen Transportzeiten, überlastetem Schienennetz, und fehlender Fahrt direkt von A nach B kaum eine Chance. Selbst der Cargo Beamer hat es schwer sich durchzusetzen. Auch der Bahn wird das Schienennetz bezahlt. Bei der Bahn dauert es auch viel zu lange die Transportleistung aufzubauen.

Hier ist noch ein weiterer Artikel.

Für 4000 Autobahnkilometer wo sich 60 Prozent des gesamten LKW Verkehrs ballen, wären neun Milliarden Euro für die Infrastruktur zu veranschlagen. Dies ist weit weniger als andere Alternativen kosten. Die neun Milliarden kann D aus der Portokasse bezahlen, insbesodnere da wegen Negativzinsen noch Geld eingenommen wird. Die jährlichen Mauteinahmen betragen derzeit 4-5 Milliarden Euro.

Hinzu kommt noch dass man dann vielleicht endlich auch die für PV freigegebenen Streifen entlang der Autobahnen günstig nutzen für PV-Anlagen nutzen kann, weil die Stromleitungen für den Anschluss schon vorhanden sind. Heute scheitern solche Anlagen wegen der hohen Anschlusskosten.

Wir müssen jetzt weg von den fossilen Brennstoffen und nicht dann wenn sie schon knapp werden. Dieses Konzept hat das Potential den Güterverkehr innerhalb von 10-20 Jahren weitgehend auf Elektroantrieb umzustellen.

von Emil - am 25.01.2017 14:04


In dem Artikel zu Lesen:

Zitat
Thomas Magenheim-Hörmann
Die dort elektrifizierte Strecke liegt im von Lastwagenverkehr stark belasteten Umfeld der US-Häfen von Los Angeles und Long Beach.
Dort sind heute täglich 35.000 Lastwagen unterwegs. Studien sagen bis zum Jahr 2035 eine Verdreifachung dessen voraus.


Die Prognose Trumpelt der neuen Amichef gerade in Grund und Boden
Der will wieder Rolling Coals über die Highways des Westens mit Richtigen Truckersongs

[www.youtube.com]



Wenn man schon eine neue Infrastruktur nachdenkt dann mal gefragt warum nicht wirklich
Umweltneutral, weniger Flächenverbrauch, weniger Bodenverbrauch und geringeren
Eintrag von Schadstoffen, sprich Streusalz weil Unterhalt von Straßen benötigt auch Energie
und Rohstoffe, was da Versucht wird alte Siemenstechnik ( also vom alten Siemens persönlich noch so um 1800 Schnee )
noch zu Geld zu machen. Allerdings geb ich zu, so Studien bringen den Studienschreiber auch
Geld und steigern so das Bruttosozialprodukt, na halt des Wort ist zu unmodern
BIP kling viel Kompetenter ;-)

Und damit des Werk, was der Steuerzahler bezahlt, nicht wie am Anfang von * Per Anhalter durchs All *
in irgendwelchen Kellern verstaubt, noch ein Link [www.oeko.de]
damit der Eine oder Andre sieht, wofür neben der Elbphilharmonie sein Geld verwendet.

von Manfred aus ObB - am 25.01.2017 14:45
Zitat
Twiker76


@MoB: Das gilt nicht für die Euro 6 Lkws mit Ad Blue.
Die alten Kisten vom Osten, das ist ein anderes Problem...



Punkt 1 ich hab zu keiner Euronorm was geschrieben
Punkt 2 in dem Video werden aber gerade LKWs aus dem Osten mit der Technik gezeigt ( hast Du Dir das auch angesehen )
Punkt 3 Egal ob Euronorm 6 oder 16 solang die Verbrennung im Motor nicht wie von
Rudolf Diesel gewollt Schadstoffftei ist und da wäre es Egal, ob Stickoxid, Feinstaub oder
die Inkridenzien für Rollig Coals [www.youtube.com] ohne diese Geldfresser erfolgt, ist Beschiß von Vorteil und
solang das so ist, wird auch wenn das Hardcoreökos gern zu 2865,3 % verbitten möchten, wird da derjenige davon einen Vorteil hatt
Beschißen

Nur wen Umweltschutz Geld bringt, die schwarzen Rollig Coalwölcken sind schlecht verbrannter
Kraftstoff, also Bargeld und wenn das Verstanden vom Cheffe der Spedition absolut uncool

von Manfred aus ObB - am 25.01.2017 15:22
30 Liter auf 100 km macht bei 85km/h Geschwindigkeit und 45% Wirkungsgrad ca 159 kW Leistung.
Luftwiderstand dabei: 1/3, also 50 kW, eher weniger. Bei 50 Tonnern der Zukunft nehme ich den nach Wikipedia günstigsten Rollwiderstand von 0,006 an, also 30.000 N Rollwiderstand mal 24m/s , macht 72 kW.
Also, den zukünftigen Brummern dürfen wir schon stärkere Motoren verpassen und wenn diese auch auf schlechten Strecken und bei Schnee 85 fahren sollen, darf es auch das Doppelte sein.
Gut, zusammen mit dem elektrischen Zusatzantrieb dürfen es auch 1000kW sein. Am Verbrauch ändert das nichts.
Ohne Oberleitung gerechnet.
Gut, das mobile Hotel lassen wir mal, Hängematte und Heizfön, kalter Kaffee, Töpfchen darunter. Wir wollen die Elektro-LKW-Fahrer doch nicht zu sehr verwöhnen. Sonst fühlen die sich noch als was Besseres gegenüber uns im Sardinen-el. Jedenfalls habe ich bei meinen Anfragen wegen des Verbrauchs immer nur gestaunt.
Wir sprechen hier über die Zukunft, der Eurokombi fährt schon heute mit 60 Tonnen durch die Landschaft. Oh sorry, der Eurokombi ist zweiteilig, der braucht mehr.
Lastzug Eurokombi

dito

Rollwiderstand

von Bernd Schlueter - am 25.01.2017 15:59
Zitat
Bernd Schlueter

und wenn diese auch auf schlechten Strecken und bei Schnee 85 fahren sollen, darf es auch das Doppelte sein.


Ähhhh schon mal was von vorsätzlicher Fahrlässigkeit gehört :confused:

Übrings bei Schnee stell ich mir das Fahren unter einer Oberleitung besonders schön vor,
wenn sich die Funken zwischen Bügel und Oberleitung romantisch im Nordlicht abzeichnen :o

von Manfred aus ObB - am 25.01.2017 16:15
Zitat
Manfred aus ObB

Und damit des Werk, was der Steuerzahler bezahlt, nicht wie am Anfang von * Per Anhalter durchs All *
in irgendwelchen Kellern verstaubt, noch ein Link [www.oeko.de]
damit der Eine oder Andre sieht, wofür neben der Elbphilharmonie sein Geld verwendet.


Falls manche nur des Lesen in der PDF was Sie für des FUD brauchen oder
was ihnen genehm ( solls geben ) noch ein Absatz aus der PDF:

Zitat
irgendwo nach Abbildung 1 - 5
Hinweis:
Es ist zu beachten, dass die getroffenen Annahmen zur Technologieentwicklung, welche
in den genannten Working Paper ausführlich dokumentiert sind und die Grundlage für die
Berücksichtigung von Fahrzeug-und Kraftstofftechnologien im Projekt eMobil 2050 darstellen, die
Einschätzung der Autoren dieser Studie widerspiegeln und sich nicht zwangsläufig mit der
Einschätzung aller beteiligten Fachexperten (siehe Fachworkshops) deckt.
Die Annahmen zu möglichen technologischen Entwicklungen im Projekt eMobil 2050
sind somit nicht als uneingeschränkter fachlicher Konsens der beteiligten externen Experten zu verstehen. Unter
Berücksichtigung des langfristigen Betrachtungszeitraums und den damit verbundenen Unsicherheiten stellen
die Annahmen jedoch mögliche Entwicklungspfade dar, die als plausibel und konsistent eingeschätzt werden.



Da ist ELWEB lesen eigentlich erfrischender, auch hier gibt's verschiedene Meinungen,
keinen Konsens und plausibel ist es für manche Hier immer dann wenn's zum Vorurteil paßt,
aber im Gegensatz zu der PDF kann man hier mehr Lachen, also wenn man Lachen kann :o

von Manfred aus ObB - am 25.01.2017 16:37

Da hat mal wieder jemand am paper herumgewörkt

Was mir doch sehr auffällt, dass in dem Gewörk mal wieder elektrische und Wärmeenergie gleichgesetzt werden. Prompt kommen elektrische angetriebene Fahrzeuge auf 1/3 des Energieverbrauchs wie Verbrenner.
Ich denke, die speisen alle Elektromobile aus Heizkraftwerken. Dann könnte es sogar stimmen. Binnenschiffe sind gar nicht so gut im Verbrauch, wie ich immer dachte.
Ich denke, als Staubfänger im Keller ist es gar nicht so ungeeignet.

von Bernd Schlueter - am 25.01.2017 20:59
Hallo

Der Cargo Zeppelin konnte nicht funktionieren, das weis ich genau weil ich nach einem Vorstellungsgespräch bei denen dankend abgelehnt habe bei soviel Halbwissen.

Der Oberleitungs lkw könnte funktionieren der Aufwand wäre gar nicht groß. müsste zwar umkonstruiert werden aber dieselelektrisch gibts schon also nichts neues.

Gruß

Roman

von R.M - am 25.01.2017 21:24
Hallo

Also das mit den Rastplätzen ist wirklich ein Drama, aber genauso ist es ein Drama wenn man keine 5€ für eine einigermaßen komfortable Übernachtungsmöglichkeit zahlen möchte.

Wenns überall funktionieren würde wie in Geiselwind wäre schon viel gewonnen.

Wir hatten hier vor Ort einen Super Trucker imbiss der leider nicht so angenommen wurde daß er rentabel ist. Eigentlich schade denn wir sind während der Mittagspause gern dort hin gegangen.

Gruß

Roman

von R.M - am 25.01.2017 21:33
Ein paar sollten in Rente gehen...
ob das ein Verbot im Forum schreiben mit einschließt ?

Habt ihr nicht das Licht gesehen ?
Oder langt doch mal in ne Steckdose... Null und Phase gleichzeitig...

Dieselelektrisch ?
Wäre schön, hab aber noch keinen auf der Straße in D fahren sehen...

von Twiker76 - am 25.01.2017 22:04
Zitat
R.M


Der Oberleitungs lkw könnte funktionieren der Aufwand wäre gar nicht groß......


Allerdings steht in der Studie :rp: Sucht Selber welche Seite, ich bin doch nicht der Märchenonkel der Vorliest:

Zitat

Der Einsatz des Backup-Kraftwerks zeigt dagegen, in wie vielen Stunden des Jahres die
Stromerzeugung und Importe zur Deckung des Strombedarfs nicht ausreichen und eine Lücke besteht.
Am höchsten ist die nötige Backup-Leistung mit 57 bis 60 GW in den Szenarien mit Oberleitungs-Lkw.
Wie bereits in Abschnitt 5.4.4 dargestellt, kann durch den zusätzlichen Ausbau erneuerbarer Energien zwar
die Laufzeit des Backup-Kraftwerks deutlich reduziert werden, nicht aber die nötige Kapazität.

Wesentlich geringer als im Szenario Grenzenlos eMobil fällt der Backup-Einsatz und die nötige installierte
Leistung im Szenario Regional eMobil und im Szenario Grenzenlos eMobil Gas-Lkw EE++ aus.
Ein Grund dafür könnte sein, dass hier im Gegensatz zum Szenario Grenzenlos eMobil
keine Oberleitungs-Lkw mit ihrer inflexiblen Stromnachfrage zum Einsatz kommen.


Natürlich ist in dieser Ökostudie von Backup-Leistung die Rede und man Lese und Staune da hat
die Rechnerei doch Ergebnisse gebracht die man wenn man Will auch im ELWEB Findet :rp:

Solche nennen wir es mal Backup-Kraftwerke ( ich hab grad gute Laune, unser großer Kater hat sich das erstemal elektrisch Scheeren laße ohne Bliten vom Scheerer )
muß also Kostengünstig, Schnellregelfähig und das steht so nicht in der PDF weil dort KWK ja so
gut wie Verboten ( der Wert dort reduziert sich dort im Laufe der Zeit auf den Anteil der Eautos am Gesamtautobestand Heut ) am besten dezentral mit
Wärmenutzung da die Unterdeckung wenn man das folgende Bild anschaut halt überwiegend im Winter Auftreten werden.
Ja ich weiß das ist so nicht gewollt, weil wenn Wärme aus den Bäckup-Kraftwerken genutzt,
denn dann benötigt weniger Solarstrom :eek:

Ach ja und besser die Braunkohle, wie die feste Biomasse ( weil in der, der Holzgeist und die läst
sich sogar mit den Gabelstapler hinrichten aufs Winterlager ) dort verwertet als wie so Saudoof in den Bild :mad:
[attachment 2156 StromMaiwoche2050.png]

von Manfred aus ObB - am 25.01.2017 23:03
Hab nun gesehen das man Emulatoren einbauen kann, die Ad Blue simulieren damit Lkws ohne Leistungsverlust weiterfahren können.
Deutschland macht nichts bei den BAG kontrollen...
Wissen teilweise nicht mal das es diese Möglichkeit gibt.
Befrifft Osteuropäische Lkws die hier in Deutschland konkurenzlo günstig fahren können... mit unter 1 Euro Stundenlohn...

Probleme Probleme die nicht angegangen werden... auf Kosten der Bürger eines Staates...

von Twiker76 - am 26.01.2017 22:50
Zitat
Twiker76

Ein paar sollten in Rente gehen...
ob das ein Verbot im Forum schreiben mit einschließt ?



Steht nix dazu in den Forumsregeln

Aber es ist auch nicht immer leicht so zu Schreiben das man Verstanden wird,
vor allen wenn der Andere gernicht will, oder, ist aber bei besonders Hartnäckigen Fällen
seltener der Fall, sich nicht über den Stand der Grundlagen derzeitiger Studien informiert.

In der PDF ( für besonders hartnäckige Twitterer die nach 5 Minuten vergessen worum es Ging, um selbiges [www.oeko.de] )
ist den Verfasser einiges durchaus Bekannt, aber eben wie hier mancher Schreiber,
nicht alles was einen Bekannt ist, muß zur Meinungsbildung beitragen :rolleyes:
Schon garnicht wenn es nicht in die Argumentation paßt, da in den meisten Fällen
keine Diskussion über sinnvolle Techniken geführt werden, sondern Postfaktisches
als Fakt dargestellt, nur richtige Fakten auf falschen Annahmen gestellt um diese für
ein mehr Ideologisches Weltbild zu nutzen als eins, daß denn nächsten Generationen
Lebens und Entfaltungsraum liefert ist kein Weltbild sondern ein Egotrip.



Was Schräggestellt geschrieben ist aus der PDF im Abschnitt

3.4. Szenario-Workshop 1: Trends und Einflussfaktoren bis 2050

unter Auswirkungen Klimawandel steht Folgendes

verstärktes „regional sourcing“ und lokale Wertschöpfung, um Zuverlässigkeit der Produktion sicherzustellen

also eigentlich fast AFD mäßig in der Heimat arbeiten keine Globalsierung
damit aber die 68er Politschulung nicht ganz umsonst war, weil die AFD
dort auf besonders viele Wähler kommt

•nahezu vollständiges Verschwinden des SPNV in ländlichen Gebieten
•Reduktion der Infrastruktur im ländlichen Raum auf Mobilitätszentren
•teilweise Bevölkerungsrückgang um 30 % führt zu weniger Versorgungsstrukturen und mehr Selbstversorgern
•Rückbau von Dörfern, mehr Naturraum


Gleiche Politschule wie einst unter der glorreichen Eiche aus Scornicești in Rumänien
hätte natürlich auch für NSA und Ähnliche Dienste Vorteile ( weniger Kameras, sind auch aus Rohstoffen )
[de.wikipedia.org]

In dem Zusammenhang wird natürlich beschrieben, daß in dem nun Zwangsweise
( eine Überlegung wenn der Staat auf den Land keine Infrastruktur mehr macht ( steht
eigentlich was anders im Grundgesetz, aber 68er und Grundgesetz ) muß man dann dort noch Steuern Zahlen :confused: )
bevölkerungsreichen Städten sich der Personennahverkehr besser Rentiert :eek: da mehr Leute
und Konzentrierter, reine persönlich Mobilität wird Grüner da nur von LOHAS ( früher Geldige genannt )
in der Regel zu bestreiten.

Industrie gibt's keine Mehr die ist China, na gut als des Geschrieben war Trump als Präsident
so ein Lacher, wie Ronald Reagen in Zurück in die Zukunft Teil 1

Ach ja 3 D Drucker kaufen des würd laut der Studie eventuell ein kleine LOHAS Chance haben :rp:

und auch das steht drin unter Veränderungen Güterstruktur

neue Verkehrsträger (Cargolifter / Güterschwebebahn...)

Die Stelle ist wohl bei einer Holland reise im Coffeeshop reingerutscht und Güterschwebebahnen
warum nur Güter, ach so weil LOHAS nur über den Dingen Schweben

Aber auch das ist zu Finden

Rohstoffe aus Urban Mining wichtiger als originärer Abbau

Ein sehr wichtiges Thema gerade für dezentrale Netze und dezentrale Wertschöpfung
den die Verknüpfung von Rohstoffrückgewinnung ( nur so zum Googln Phosphor oder Alu )
Energiebereitstellung für Neideitsch Mustrunkraftwerke ( bisher Rotierende Reserve ) und Backupkraftwerke zum
Ausgleich von PV und Windstrom und hier ganz besonders der Saisonalen Schwankungen
gibt's hier einige die da noch zu sehr Hardcoreöko als Klimaschützer sind :rp:

Im großen und ganzen steht da sehr viel was sich diametral Widerspricht, insofern
durchaus eine Empfehlung

Zitat
Twiker76



Habt ihr nicht das Licht gesehen ?
Oder langt doch mal in ne Steckdose... Null und Phase gleichzeitig...




von Manfred aus ObB - am 26.01.2017 23:28
Hallo

Die fahren schon länger halt nicht auf fertigen Straßen sondern auf solchen die im Bau sind. Sprich Baufahrzeuge.

Gruß

Roman

von R.M - am 27.01.2017 18:24
Zitat
Emil
Dieses Konzept hat das Potential den Güterverkehr innerhalb von 10-20 Jahren weitgehend auf Elektroantrieb umzustellen.


In vielen bin ich begründbar nicht deiner Meinung, evtl. weil auch zu Tief in bestimmten Techniken drin stecke.

Im Übrigen würde ich in deiner Herleitung die als Bestätigung ....- schon einen Fehler erkennen können/wollen, der die Argumente von dir zu dem meinigen Urteil kommen lassen würde.

Ich lobe hier mit eine Wette aus - und nehme dein Werte nicht meine.
Ich wette wir werden in D sehen das entweder es Unrentabel zu betreiben ist und/oder so in diesem Ansatz nie Umgesetzt werden wird/kann. Auch nicht in dem Zeitrahmen.
Mein Einsatz - Abendessen! oder Äquivalente Spende (aus dem Privaten Säckel! denn ich kann nichts als Firma abschreiben daher!)

Damit bin ich erstmal raus - die Energie ist besser eingesetzt.

von thegray - am 27.01.2017 18:24

Speed Limter;KM und co. ENDE Re: Oberleitungs-LKW-Teststrecken in Planung fuer 'Ende' 2018 (in -D-)

Zitat
Twiker76
@thegray:

was für manipulationen am Speedlimiter ?
Habe schon mal gefragt aber keine Antwort ...


Weil es das ist was mich mit Abstand amwenigsten Kratz, und das mich Technisch auch am Wenigsten Interessiert, auch wenn es Aussagen dazu gibt; meine persönliche Praxis beim Vergleich zu GPS gelegentlich das vor Auge führt bei Baujahren von den ich mir gewiss bin das die einen Schon immer drin hatten; Und ich mit einem "Fachmanipulator" von Steuergeräten aus Osten mit Weltweiten Vertieb gesprochen hatte und das von ihm angerissen worden ist, aber nicht weiter verfolgt weil für mich s.o.

Ist das genauso möglich wie bei jeden auch neusest auszuliefernden Wagen z.B. die Tachostände zu einem ZEitpunkt X als auch "on the run/Vehicle operation so tief zu manipulieren.
Das selbet wie vor 2JAhren bei einem der neuesten Merzedesfahrzeuge dem HERSTELLER SELBST ein extra für den Versuch manipuliertes Fahrzeug hin gestellt wurde - und selbst als man dann sagte es ist Manipuliert - der der Hersteller schriftlich dem ReporterTeam mitteilte das er selbst mit all seinen Möglichkeiten keinerlei MAnipulationen - an Software sowie auch an den Sachlich an den Komponeneten gefunden werden können - nach allen Wissen ist das der echte Kilometerstand!

Aber es gibt noch etwas einfacheres ein Modul das eingebaut wird und dem System gleichsam an der Wurzel nur ein Teilfaktor der Echten Km vorrechnet (und zwar incl. GPS; Navi und so weiter) ohne das es zu Systemfehler kommt - Ein/Ausschalten Ferngesteuert mit einer bestimmten Schaltreinenfolge vorhandener Instrumentenschalter.

Damit hast sogar bei einem Leasingfahrzeug das häufiger an einen Online-Diagsystem hängt, keine Probleme zu erwarten!

von thegray - am 27.01.2017 18:48
Zitat
Twiker76

Dieselelektrisch ?
Wäre schön, hab aber noch keinen auf der Straße in D fahren sehen...


Doch doch gab es schon mal - vor über 20Jahren sogar in D-Gebaut glaube ich, wenn nicht aber von einer Deutschen Spedition genutzt. Wenn man einen mit leichten HEizöl, und Diesel ist ja nichts anderes, betrieben Gasturbinen, die einen Generator speisten auch als Diesel-elektrisch werten darf!

von thegray - am 27.01.2017 18:54
Zitat
R.M
Hallo

Die fahren schon länger halt nicht auf fertigen Straßen sondern auf solchen die im Bau sind. Sprich Baufahrzeuge.

Gruß

Roman


JA Roman :spos:

RICHTIG - DIE fetten die gibt auch noch zu erwähnen hatte mein Blickfeld zu sehr auf die Straße gerichtet

von thegray - am 27.01.2017 18:58
Zitat
Twiker76
Hab nun gesehen das man Emulatoren einbauen kann, die Ad Blue simulieren damit Lkws ohne Leistungsverlust weiterfahren können.
Deutschland macht nichts bei den BAG kontrollen...
Wissen teilweise nicht mal das es diese Möglichkeit gibt.
Befrifft Osteuropäische Lkws die hier in Deutschland konkurenzlo günstig fahren können... mit unter 1 Euro Stundenlohn...

Probleme Probleme die nicht angegangen werden... auf Kosten der Bürger eines Staates...


Sieh mein anders Posting - und das mit dem Adblue hatte ich vor einiger Zeit, schon mal in dem Zusammenhang (die Zeit ist mir zu schade um den Rechthabens willen, ich weiß auch nach langen was ich geschrieben habe) - und das dies Real ist!
Und damals wie man sieht ohne hin für die Katz da nicht gelesen oder das Kurzzeitgedächnis .......


post post skriptum - nicht nur die Ostler machen das, der Deutsche Markt hier ist auch Riesengroß. Denn wenn man mal nach und vor Einführung des Ad-systems mal die Verkauften Mengen an LKW-Diesel zu verkauften AdBlue und anderem setzten würd - werden sich Scheerentähler auftun die man mit keinem anderen Sachverhalt erklären kann als ..... und bitte nicht so was anführen die LKW sind nun 30% effizienter weshalb.....ich glaubte noch nie an den Weinachtsmann!

von thegray - am 27.01.2017 19:07
nun kommt es auch in den Nachrichten. 2 Teststrecken mit je 6 km langen Oberleitungen... ich glaub A5 bei Ar... ääähh Darmstadt..
UBA fÖrdert mit 15 Mio
Scheint an grader Strecke vorteilhaft...
Die Bahn ist schon da, gut elektrifiziert, nur an den Sicherheitsstandarts haackt es gewaltig zB. beschrankte Bahnübergänge und Anticrashsysteme auf eingleisiger Strecken (siehe Bad Aibling)
Wo wenn nicht hier können Fahrassistenzsysteme schneller und einfacher eingesetzt werden ?

Durch die AD Blue Schummelei gehen an Steuereinnahmen und Maut über 100 Mio Euro verloren ich glaub pro Jahr !!!
Das würde für die Gorch Fock schon mal reichen...

Ungerechtigkeit !!! schreit zum Himmel ob das unser baldiger Art Schultes Schulz richten kann ???

Ich traue diesem "Projekt OberleitungsLkw" jedenfalls wenig erfolgsaussichten zu...

von Twiker76 - am 02.02.2017 23:34
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