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el El, Emil, wolfgang dwuzet, thegray, Helixuwe, wchriss, BdasB, Bernd Schlueter

DEKRA-Umfrage: Wenig Vertrauen in Elektromobilität

Startbeitrag von BdasB am 25.02.2017 10:08

[www.smarterworld.de]

Bundesweite DEKRA-Umfrage: Wenig Vertrauen in Elektromobilität

Für jeden vierten Autofahrer (26 %) kommt der Kauf eines Elektroautos nach eigenen Angaben jetzt schon in Frage – aber nur in der Theorie. Denn die Vorbehalte im Detail wiegen schwer, so das Ergebnis einer bundesweiten Umfrage der Expertenorganisation DEKRA unter 1421 Personen....

Antworten:

Das Problem ist nicht, dass EFahrzeuge nicht funktionieren würden. Das Probelm ist der Preis. Nicht der Preis eines Neuwagens, sondern der eins günstigen Gebrauchten. Mit einem Budget von 2000€, und das ist der nicht zu unterschätzende Preisrahmen für viele, kann man durchaus nach einiger Suche einen guten Gebrauchtwagen finden, der ein paar Jahre ohne größere Reparaturen auskommt. Nicht neu, nicht schön, aber zweckdienlich. Ein Stromauto wird man zu diesem Preis nur mit toten Akkus finden. Es wird für diese Käuferschicht dann ganz einfach kein Angebot mehr geben und das erzeugt Ablehnung.

von el El - am 26.02.2017 05:38
hy konstantin,
nicht nur der preis,
auch die "überwältigende" modellvielfalt
ist ein riesenhinderniss
meine gattin ließ sich zwar zu eauto überreden
aber es gibt leider kein passendes modell
der peugeot partner hat links keine schiebetür (gibt es nicht)
der renault kangoo hat die schiebetür links NUR in der langversion
die passt aber nicht in´s carport, und die kurze version gibt´s wieder NICHT mit zwei schiebe---
die moral von der geschicht, >>>>>>
sie kauft sich wohl wieder einen tourneo connect, mit benzin oder gas:hot:

von wolfgang dwuzet - am 26.02.2017 08:34
Zitat
el El
Das Problem ist nicht, dass EFahrzeuge nicht funktionieren würden. Das Probelm ist der Preis. Nicht der Preis eines Neuwagens, sondern der eins günstigen Gebrauchten. Mit einem Budget von 2000€, und das ist der nicht zu unterschätzende Preisrahmen für viele, ...


Wie kommst Du auf die 2000 € Grenze für viele?

Die Verkaufszahlen für Neuwagen sprechen eine ganz andere Sprache. Im Jahr werden in D mehr als 3,2 Mio PKWs neu zugelassen. Die kosten weit mehr als 2000 €. Wenn alleine diejenigen die mehr als 30000 € für ein Neufahrzeuge ausgeben auf ein Elektroauto umsteigen würden dann hätten wir wahrscheinlich schon fast 1 Mio Elektroautozulassungen pro Jahr.

Das Geld für die Elektroautos ist da, aber in der jeweiligen Preisklasse die passenden Produkte die einen Verbrenner ohne große Umstellung ersetzen können und auch die Ladeinfrastruktur nicht.

Das Einzige Fahrzeug das vergleichbaren Verbrennern sehr nahe kommt ist der Tesla. Mit allen anderen Fahrzeugen kann man längere Fahrten bei aktuellen Reichweiten und der Ladeinfrastruktur mehr oder weniger vergessen. Gerade die Ladeinfrastruktur auf Fernstraßen ist lächerlich. Tank & Rast stellt auf einem Rasthof immer nur eine Säule auf. Wenn diese belegt ist dann muss man unter Umständen deutlich mehr als 1 h Zeit einplanen. Dies ist lächerlich. Nur Tesla hat erkannt dass sie ohne entsprechende Infrastruktur keine Autos verkaufen und hat geklotzt anstatt zu kleckern.

So sind die anderen Elektroautos meist nur als Zweitwagen geeignet. Und da hast Du allerdings recht, ist das Preislimit meist deutlich geringer. Aber auch hier sollte es genügend Leute geben die ab 10.000 € ausgeben können.

von Emil - am 26.02.2017 08:37
Emil, nix für ungut, bitte informiere Dich über die Diskrepanz zwischen Zulassungszahlen aka "windowdressing" und tatsächlich verkauften Autos.
Die globale Halde an unverkauften Autos nur mal als beliebiges Beispiel, erstes Ergebnis der Suche.
Zu der (nochmal) nicht zu verachtenden Käuferschicht von Billigautos kommt dann der nochmal größere Brocken von Käufern, die zwar 10000€+ ausgeben können bzw wollen, die dafür aber ein vollwertig nutzbares Fahrzeug verlangen. Auch das ist bei Elektro nicht drinnen. Ein Tacken mehr? 20000€? Auch dafür, des geht sich ned aus.
Und eins noch: Medianeinkommen sagt Dir was? Schau mal wie das bei Euch in D in den letzten Jahren runtergerasselt ist, jetzt bei 1200irgendwas/Monat. Zweitwagen, Tesla, hm?

von el El - am 26.02.2017 09:18
Zitat
el El
Gerade die Ladeinfrastruktur auf Fernstraßen ist lächerlich. Tank & Rast stellt auf einem Rasthof immer nur eine Säule auf. Wenn diese belegt ist dann muss man unter Umständen deutlich mehr als 1 h Zeit einplanen. Dies ist lächerlich.


Das stimmt so nicht ganz bei uns ist letztes Jahr eine neuer Rasthof entstanden und da gibts gleich 3 Trippelcharger nebeneinander. So sollte es eigentlich überall sein. Vermutlich wird aber bei den bestehenden Rasthöfen nur eine nachgerüstet. Das ist für´s erste auch ausreichend. Lieber eine Flächendeckende Infrastrucktur mit nur einer Säule, als überall 2 oder 3 Stück, und dafür dann große Lücken.
BAB wird in zukunft kein Problem mehr sein, leider tut sich bei Fernstrecken im Bereich Bundesstraßen gar nichts.

von wchriss - am 26.02.2017 10:20
und da kommen wir mal wieder zu dem punkt,
den ich bereits vor laaaangem angesprochen hatte,
die hersteller sollten viel mehr auf käuferwünsche eingehen,
ich meine das in etwa so:
hersteller sollten e-fahrzeuge OHNE akku anbieten,
damit der käufer dann in der sog. sonderausstattungsliste
ankreuzen kann ob er akkus für 100km oder 200km oder 300km
reichweite will, und dazu ladegerät für 8 std, 3 std, oder 0,5 std
nur so könnte man sich genau das mobil zusammenstricke das man braucht...
bye wolle
der z.zt. das wunschauto seiner frau nicht bekommt,
ganz egal wieviel sie dafür ausgeben möchte, oder müßte...

von wolfgang dwuzet - am 26.02.2017 12:48
Ich kenne mehrere Familien, bei denen das elektrische Zweitauto genau passen würde. Trotzdem haben sie wieder Benziner bestellt. Vielleicht liegt es an meinem mangelhaften Überzeugungstalent, dass es so gelaufen ist. Tatsache, in nur einem Fall lag es nicht am Geld, sondern mehr daran, dass ich mich außer Stande sah, für einen gebrauchten eine Garantie anzubieten. Mein eigener Saxo krankte damals an defekten Batterien und ich musste zugeben, dass mir das viel Ärger einbrachte.
Ich konnte mich auch nicht enthalten, darauf hinzuweisen, dass bei Fehlern ich Hand anlegen müsste, weil sich die Werkstätten als nicht im Stande dazu fühlen. Das wollte man mir nicht zumuten. Ihr habt ja meist alle selbst erfahren, wie es mit dem Rundum-Service steht!

Eine Familie mit vier Kindern muss unbedingt 100km weit mit einer Ladung aus dem Bergischen nach Köln Weiden und zurück kommen. Kinder werden quengelig an der Ladestation. Ich konnte kein passendes Gebrauchtfahrzeug anbieten. Der Bedarf ist aktuell. 27.000Euro für einen neuen Berlingo sind für sie viel zu viel.
Außerdem gibt es häufig Staus. Was soll ich da sagen?

von Bernd Schlueter - am 26.02.2017 14:27
hallo bernd,
garnatie wäre in meinem fall vergessenswürdig,
also wenn du mal nen berlingo mit ZWEI schiebetüren, mit fenstern, 5 sitzplätzchen, etwa 5jahre alt, anzubieten hast, gib mir bescheid
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 26.02.2017 19:14
Zitat
el El
Emil, nix für ungut, bitte informiere Dich über die Diskrepanz zwischen Zulassungszahlen aka "windowdressing" und tatsächlich verkauften Autos.
Zitat


Nix für ungut, aber denke einfach mal darüber nach wo denn die Millionen Autos die jährlich produziert werden stehen? :rolleyes:

Das "window dressing" führt nur zu einer Verschiebung aber nicht zu einem Wegfall. Irgendwann werden die Autos mal verkauft, oder wandern die Neufahrzeuge gleich wieder in die Schrottpresse?

Zitat

Zu der (nochmal) nicht zu verachtenden Käuferschicht von Billigautos kommt dann der nochmal größere Brocken von Käufern, die zwar 10000€+ ausgeben können bzw wollen, die dafür aber ein vollwertig nutzbares Fahrzeug verlangen. Auch das ist bei Elektro nicht drinnen. Ein Tacken mehr? 20000€? Auch dafür, des geht sich ned aus.
Zitat


Natürlich gibt es diese Käufergruppen, diese habe ich ja selbst erwähnt. Aber es gibt genauso viel Leute die weit mehr Geld für ein Auto ausgeben.


Zitat

Und eins noch: Medianeinkommen sagt Dir was? Schau mal wie das bei Euch in D in den letzten Jahren runtergerasselt ist, jetzt bei 1200irgendwas/Monat. Zweitwagen, Tesla, hm?


Also wenn ich mich hier in einer Kleinstadtwohnsiedlung auf dem Land umsehe dann hat nicht nur praktisch jeder Haushalt 2 Autos, sondern teilweise 3-4 vier Autos, weil die erwachsenen Kinder auch ihr eigenes Auto haben. Meine Töchter hatten auch ihr eigenes Auto, sogar von ihrem eigenen Geld bezahlt, weil man es einfach auf dem Land braucht.

Das Medianeinkommen reicht hier in D anscheinend locker um mehrere Autos zu finanzieren. Und ich bin mir sicher dass 1 Mio Haushalte auch locker ein Elektroauto kaufen könnten wenn die Nachteile des Elektroautos gegenüber einem Verbrenner nicht so gravierend wären.


von Emil - am 27.02.2017 06:08
Zitat
wchriss
Das ist für´s erste auch ausreichend. Lieber eine Flächendeckende Infrastrucktur mit nur einer Säule, als überall 2 oder 3 Stück, und dafür dann große Lücken.


Für mich ist das nicht ausreichend, denn eine belegte Säule an der ich 2 h warten muss ist genauso schlimm wie ein Lücke.

Das Problem ist einfach dass die Triple-Charger um ein Vielfaches teurer sind als ein Lader wie ein Tesla SuC der nur einen Ladestandard unterstützen muss.

Es ist kompletter Unsinn an einer Säule 3 Ladestandards gleichzeitig zu unterstützen. Meiner Meinung nach hätte nur CCS unterstützt werden sollen und die Altfahrzeuge hätten über Adapter angeschlossen werden sollen, genauso wie es Telsa mit dem Chademo Adapter macht. Das wäre insgesamt günstiger geworden.

Und noch besser wäre es gewesen alle hätten dein Tesla Standard übernommen. Dann könnten schon heute alle Elektrofahrzeuge ein flächendeckendes Netz in ganz Europa nutzen.

Zitat

BAB wird in zukunft kein Problem mehr sein, leider tut sich bei Fernstrecken im Bereich Bundesstraßen gar nichts.


Wenn wie Tesla Ladepunkte anstatt auf den Autobahnrasthöfen an den privaten Rasthöfen, die oft an Kreuzungsstellen von Autobahnen und Bundesstraßen liegen, installiert hätte, hätte man mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen können. Man hat dann nicht nur Zugang von Autobahn und Bundesstraße, sondern man kann Ladestationen für beide Richtungen im Pool nutzen.

Was nützt eine freie Ladestation bei der gegenüberliegenden Autobahnraststätte, wenn gar keine Zufahrt von der eigenen Richtungsfahrbahn möglich ist.

Man kann nur sagen dass hier komplett ohne Hirn und Verstand agiert wird. Dies liegt auch daran dass hier vom Staat ohne Kontrolle Geld mit der Gießkanne verteilt wird und deshalb wirtschaftliche Kriterien keine Rolle spielen.

Tesla musste sich da mehr Gedanken machen und hat die richtigen Entscheidungen getroffen.

von Emil - am 27.02.2017 06:26
Ich habe jetzt bemerkt das ein Soul-EV weniger kostet wie ein gleich ausgestatteter Soul-Diesel. Der Preis kann es also nicht sein wenn man 27000€ für ein neues Fahrzeug bezahlen kann. Aber eben Ausstattung und der Zwang diese nehmen zu müssen ist für viele nicht mehr zu verstehen. Ich brauche ein Fahrzeug und kein Wohnzimmer! Wozu braucht ein Fahrzeug wie der Soul eine rückwärtige Kamera wenn er mit den Außenspiegeln ausreichend bestückt ist. Ein Schalter für Heizung reicht! Rein zum Fahren würde er bestimmt nicht mehr wie 18888€ kosten müssen. Aber wie heißt es so schön: Nobel geht die Welt zu Grunde.
Gruß Uwe

von Helixuwe - am 27.02.2017 23:41
Emil, dann seid ihr Deutschen einfach reicher, oder Du legst deine Kleinstadtwohnungssiedlung auf ganz Deutschland um. In AT bezahlen über 42% keine Lohnsteuer, verdienen somit unter 11000€ jährlich, da geht sich kein Zweitwagen, und eigentlich auch kein halbwegs guter Erstwagen aus. Und irgendwie glaub ich es wird bei Euch nicht anders sein.

von el El - am 28.02.2017 20:40
Nicht viel anders - aber EL EL wie ich schon mal geschrieben habe - es sind Persönliche Aussagen und die sind meist stark mit den Erfahrungen aus dem privaten und beruflichen Umfeld verbunden.

Es gibt Leute für die ist es auf ihre Weise gerechnet immer billiger sich - sagen wir mal 4Jahre einen Neuen Mittelklasse wagen zu kaufen ob jetzt Km ; oder Garantie oder sei es aus Steuerabschreibungsgründen....
Wenn sie ein Hotel nehmen nunfür den einen ist 50 viel für den anderen 80-90 grade noch unterste Kategorie akzeptabel (persönlich kann ich sagen das es von 20 bis 150 schon alles gab und das merkt man, selbst wenn nur alle Jahre mal... man weis auch wenn das Preis/Leistungsverhältnis nicht stimmt.)

Jetzt wird es OT: bei uns in der Region wird es mittlerweile so Teuer das, selbst in unteren Gesellschaftlichen Umfeld - Eigentumswohnungen gebaut werden - vor 10 Jahren hätte ein andere hier einen für verrückt erklärt Dort Häuser oder Eigentumswohnungen zu bauen geschweige zu kaufen über 2Stockwerke ; Wohnung 150Qm zwei Balkon und Tiefgarage 580.000 ohne Nebenkosten, wie gesagt in der "nicht besten Arbeitergegend" an einer Hauptstraße.
Das wirkt sich so aus das normale Fach-Arbeiter mit dem selben Einkommen wie 100km weiter, dahin ziehen wo man vor 25JAhren als Jugendlicher sagte - was - wo kommst du her xxxxxx am Main - öäh gibt das ? muß man daher kommen??! was ist den da. Ich hatte dann nach 10 Jahren Berufsleben dann dort mal zu tun vorher noch nie da gewesen.
Heute selbst da Bauboom - Anzeigen braucht man kaum zu schalten und 3 Zimmer an die 1000 sind da kein Problem mehr.
2. Auto ein Muß nach 21Uhr und an Feiertagen kein ÖPNV, Taxiruf; wenn ÖPNV dann gleich 2-3Tarifzonen zum Arbeitsplatz Jahreskarte auch 1000Euro sind zu Knacken.


Oder wieder zurück - Innenstadt 1Zimmer Untermiete 500€ und die, Rennen dir die Bude ein. Jedes Jahr Zuzug von 10-15000 "offiziell"

UND WEG IST DAS NETTO kein URLAUB; KEIN SPAREN RENTENVORSORGE; Sparen für das Studium der Kinder; Neues Auto - bei 50% mit denen ich Privat und Beruflich zu Tun habe :joke::hot: rofl

ODER du ziehst soweit weg 4Kinder Frau Selbstständig kann nicht umziehen - Ehemann 3-4Stunden Vollgas An-Abfahrt jeden Tag. 60.000km p.a. nur zum Bürojob.



Wie gesagt - werte mal Aussagen von einem der einen Mittelgroße Firma hat oder hatte - im Vergleich etwas anders!!!
Weil er Dinge von anderer Warte aus - wahrnimmt - und was Wahr ist und was nicht, ist immer eine Sache des Betrachters ;)
Und kann doch für beide gleich wahr sein wie für den anderen unwahr.

von thegray - am 28.02.2017 23:27
Zitat
el El
In AT bezahlen über 42% keine Lohnsteuer, ...


42 % der Gesamtbevölkerung?
42 % der Berufstätigen?
42 % der ????

Das Medianeinkommen in AT ist mit 27.612 Euro sogar höher als in in D mit 24.152.

8,5 Mio Österreicher, 4,8 Mio PKW, 0,56 PKW/Einwohner
80 Mio Deutsche, 45 Mio PKW, 0,56 PKW/Einwohner

Ich glaube es bei euch eher so wie ich es wahr nehme, und nicht so bei uns wie Du es wahr nimmst. :rolleyes:

von Emil - am 01.03.2017 06:49
Rund 40% der Erwerbstätigen. Dazu kommt eine Arbeitslosenquote nach nationaler Definition von knapp über 10% und 4100 gemeldete offene Lehrstellen in ganz Österreich. Verdienen etwa unsere Reichen mehr als eure, um den Schnitt so zu heben? Anders kann ichs mir nicht erklären.

Emil, Du und ich leben offenbar in 2 verschiedenen Welten, ganz neutral formuliert. Ich kenne auch keinen, vom Bauarbeiter zum Apotheker oder Rechtsanwalt, der ein Jahresgehalt oder mehr für ein Auto ausgeben würde. Ich kenne auch keinen, der dafür einen Kredit aufnehmen würde. Mag sein dass das mit der Mentalität nicht ganz harmonieren würde und ich deshalb diese Leute nicht kenne? Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte.

von el El - am 01.03.2017 10:53
Zitat
el El
Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte.


Na wenn das neben Weisheit nicht auch versöhnliche Worte sind - eigentlich ist man doch garnicht soweit auseinander - wenn man die Position des Anderen einnehmen und es durch die "Brille" des anderen sehen würde, macht weiß nicht zu schwarz aber....locker bunter.

von thegray - am 01.03.2017 17:11
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