Foerderprogramm - bereits 600 Anträge für neue Ladesäulen

Startbeitrag von BdasB am 07.03.2017 22:49

[www.car-it.com]

Schon 600 Anträge für neue E-Ladesäulen 

Für das neue Förderprogramm des Bundes zum Aufbau von Ladesäulen für Elektroautos sind kurz nach dem Start rund 600 Anträge eingegangen. Dies entspricht einem Fördervolumen von 43 Millionen Euro und könnte Gesamt-Investitionen von 114 Millionen Euro auslösen, wie aus Daten des … Weiterlesen..


... nicht mehr sooo neu ... aber passend ...

[www.heise.de]

Zahlen, bitte! Der Weg zur Elektromobilität führt über 35.000 Ladepunkte

Mit der Frage, wie viel Ladeinfrastruktur insgesamt für eine Million Elektroautos nötig ist, haben sich Forscher des DLR und des KIT beschäftigt. Ihre Handlungsempfehlungen sind ambitioniert.
... haben DLR und KIT im Projekt LADEN2020 erstmals den Gesamtbedarf ermittelt, der für die angestrebte Zahl von E-Autos (batterieelektrisch und Plug-in-Hybrid) nötig ist. Der Fokus lag hier auf Pkw und leichten Nutzfahrzeugen. Das Ergebnis: Eine Million Stromer benötigen circa 35.000 öffentliche und halböffentliche Ladepunkte.

Antworten:

Einige Zeit war der Server für die Anfragen zusammengebrochen und NOW sucht Mitarbeiter um die Anfrageflut abzuarbeiten...

von Ralf Wagner - am 07.03.2017 23:45
Da wird jetzt so richtig mit den überteuerten Ladesäulen abgesahnt. :sneg: :rolleyes:

von Emil - am 11.03.2017 07:25
Zitat
Emil
Da wird jetzt so richtig mit den überteuerten Ladesäulen abgesahnt. :sneg: :rolleyes:


Kleinkram gegenüber einer Musikanlage in HH oder dem Fluch-Platz (oder so ähnlich) in Berlin.
Und das Geld ist ja nicht weg - es fließt, es hat dann jemand anderer und so. Hauptsache auf dem Weg des Geldes, also durch den Geldfluss, wird was bewirkt. Nix Zerstörerisches sondern was Aufbauendes.

Da sind öffentliche Ladesäulen für E-Autos nicht die schlechteste Anwendung. Ich rechne mal so 1 öffentliche Ladesäule für 10 oder 20 E-Autos, und dazu je E-Auto eine private Ladeeinrichtung. Steckdose oder Wallbox. Sind auch Investitionen, die der Wirschaft zugute kommen. Meist ohne Förderung, und durch Wettbewerb hoffentlich nicht überteuert. Na ja, hoffentlich..

Gruss, Roland

von Berlingo-98 - am 11.03.2017 10:33
Mir geht es nicht um die generelle Förderung sondern dass sich einige wahrscheinlich ihre völlig überteuerte Technik vergolden lassen.

Wenn dann sollte der Bau in Form einer Ausschreibung erfolgen wo dann 2-3 der günstigsten Anbieter die dann einen festen Zuschlag pro errichteter Säule erhalten.

Da müssten dann ganz klare Vorgaben rein, wie z.B.:
- Lage der Schnellladesäulen, primär auf Autobahnraststätten, mehrere je Richtungsfahrbahn, Bundesstraßen, ...
- Typ2 Ladesäulen mit 3,6 kW an Pendlerparkplätzen, Flughafenparkhäusern, Bahnhofsparkplätzen, überall wo lang geparkt wird, Beispiel
- Aufbau der Ladeplätze, auch Durchfahrladeplätze die mit Hänger nutzbar sind
- Anschlüsse mit Optionen zur Aufrüstung auf höhere Ladegeschwindigkeit
- zentrales Mangement der Säulen mit frei zugänglichen Statusinformationen
- einfache Abrechnung über Online-Konto und direkter Zahlung mit Maestro und Kreditkarte.
- ...

von Emil - am 11.03.2017 14:57
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