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elweb news
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Erster Beitrag:
vor 5 Monaten, 2 Wochen
Letzter Beitrag:
vor 5 Monaten, 1 Woche
Beteiligte Autoren:
Eba_M, schachtelhalm, BdasB

Förderprogramm des Bundes zum Aufbau Ladesäulen - bereits >600 Antraege

Startbeitrag von BdasB am 08.03.2017 07:50

[www.car-it.com]
Schon 600 Anträge für neue E-Ladesäulen

Für das neue Förderprogramm des Bundes zum Aufbau von Ladesäulen für Elektroautos sind kurz nach dem Start rund 600 Anträge eingegangen. Dies entspricht einem Fördervolumen von 43 Millionen Euro und könnte Gesamt-Investitionen von 114 Millionen Euro auslösen, wie aus Daten des … Weiterlesen..


... auch nicht mehr sooo neu ... aber passend ... (und wieder mal die daemlichen Kommentare)

[www.heise.de]

Der Weg zur Elektromobilität führt über 35.000 Ladepunkte
Mit der Frage, wie viel Ladeinfrastruktur insgesamt für eine Million Elektroautos nötig ist, haben sich Forscher des DLR und des KIT beschäftigt. Ihre Handlungsempfehlungen sind ambitioniert.

Daher haben DLR und KIT im Projekt LADEN2020 erstmals den Gesamtbedarf ermittelt, der für die angestrebte Zahl von E-Autos (batterieelektrisch und Plug-in-Hybrid) nötig ist. Der Fokus lag hier auf Pkw und leichten Nutzfahrzeugen. Das Ergebnis: Eine Million Stromer benötigen circa 35.000 öffentliche und halböffentliche Ladepunkte.



[www.pressebox.de]
Förderprogramm des Bundes für E-Ladesäulen gestartet
HanseWerk plant 70 Ladepunkte in Schleswig-Holstein

(PresseBox) (Quickborn, 07.03.2017) Mit dem „Bundesprogramm Ladeinfrastruktur“ hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) jetzt eine 300 Millionen Euro umfassende Förderinitiative zum Ausbau von Elektrotankstellen auf den Weg gebracht. Vor diesem Hintergrund plant der Energiedienstleister HanseWerk die Errichtung von rund 70 Ladepunkten in Schleswig-Holstein.

[www.ln-online.de]
Land, Kirche und Stromunternehmen wollen Stationen schaffen Hunderte neue E-Tankstellen in Schleswig-Holstein geplant

Der Norden will sich für die Auto-Mobilität der Zukunft wappnen. Schon bald sollen an viel mehr Ladestationen Elektro-Fahrzeuge aufgetankt werden können. Das Energieunternehmen Hansewerk, ehemals E.on, will in den kommenden Monaten mindestens 70 neue Stationen in Schleswig-Holstein einrichten, das Land 80.

Antworten:

Bei Förderprogramm denke ich an Förderschule und schwer erziehbare Kinder. Also sitzen geblieben, von der Schule geflogen und nun versuchen wir noch ein letztes Mal wenigstens irgendeinen Abschluss zu packen.

Es geht schon lange nicht mehr darum, Deutschland elektrisch zu machen, das haben Tesla, Nissan, Mitsubishi, Hundai und Kia für uns gemacht. BMW und Renault haben es gerade so gepackt und jetzt auch noch Peugot mit Opel.

Bei VW ist die Versetzung ernsthaft gefährdet. Sogar die Post muss ihre Autos schon selber bauen.

Von Norwegen aus verbreiten sich die Hurtiglader über ganz Europa, aber VW hat kein Auto im Programm, welches die Strecke von Hurtiglader zu Hurtiglader packen könnte, in Norwegen unverkäuflich.

Wir haben Tankstellensterben in Deutschland, im Odenwald besonders ausgeprägt. Von 1 Cent pro Liter kann eine Tankstelle nicht leben. Der Rest sind Steuern und Abgaben. Schell stellt bereits um. Ein Hurtiglader ist auch nicht teuerer als eine Säule für Dinosauriersaft. Weil die Elektriker eine Idee länger im Laden bleiben, kaufen die mehr Kaffe, Donats und Pommes. Das trägt sich und deswegen brauchen die in Norwegen auch keine Klo-Maut.

Wir waren gestern beim Ikea in Mannheim, zwei Hurtiglader, Tag und Nacht offen, auch am Wochenende. Ein Kia Soul lädt gerade (CHAdeMO). Ein Nissan Leaf stöpselt gerade rein (CHAdeMO). Wir müssen anstehen, Mitsubishi i-MiEV (CHAdeMO) und nach uns wartet noch ein Mitusbishi Outlander (CHAdeMO).

Später in Weinheim an der Ladesäule, da hängt seit Stunden ein Audi an der Ladesäule. Eine Stunde später hängt der immer noch.

In Mannheim haben wir die Wartezeit für einen überregionalen Stammtisch genutzt. Der hat länger gedauert, als das Laden.

Für die Stadtväter ist das Ladesäule die Tochter vom Sparschwein, für VW vielleicht die letzte Rettung. Aber für eAutos gibt es entweder Steckdose oder Hurtiglader. Dazwischen ist Geldverschwendung und Abzocke.

Liebe Grüsse von
Peter und Karin

von schachtelhalm - am 11.03.2017 10:22
"Für die Stadtväter ist das Ladesäule die Tochter vom Sparschwein, für VW vielleicht die letzte Rettung. Aber für eAutos gibt es entweder Steckdose oder Hurtiglader. Dazwischen ist Geldverschwendung und Abzocke."

Was wahr ist ist wahr.

von Eba_M - am 11.03.2017 14:59
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