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Erster Beitrag:
vor 6 Monaten, 2 Wochen
Letzter Beitrag:
vor 6 Monaten, 2 Wochen
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, thegray, omitreligion, BdasB

Forschungsprojekt Stella - Effiziente Transportalternative Velomobile ...

Startbeitrag von BdasB am 03.04.2017 20:27

[www.emobilserver.de]

Effiziente Transportalternativen: NRW fördert Forschungsprojekt der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
 WTF? Alleweder "Beforschung"? 

Velomobile des Forschungsprojekts Stella
Im Förderwettbewerb des Landes NRW für Fachhochschulen hat sich auch ein Vorhaben der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg durchgesetzt: Eine interdisziplinäre Gruppe von Wissenschaftlern möchte an der H-BRS den Forschungsschwerpunkt "Effiziente Transportalternativen (eTa)" aufbauen mit dem Ziel, die Energie, die für Mobilität aufgewendet wird, deutlich zu reduzieren. Das NRW-Wissenschaftsministerium fördert das Projekt über einen Zeitraum von vier Jahren mit 240.000 Euro, die Hochschule steuert einen Eigenanteil in gleicher Höhe bei.Weiterlesen...

Den Forschungsbedarf sehen die beteiligten Forscher um Projektleiter Professor Dr. Alexander Asteroth auf vier Feldern: Sie wollen Alternativen zu aktuellen Mobilitätskonzepten untersuchen und für alternative und bestehende Konzepte Potenzial zur Effizienzsteigerung identifizieren. Darüber hinaus wird untersucht, warum manche Konzepte sich nicht durchsetzen konnten und wie hier gegengesteuert werden kann. In diesem Zusammenhang ist als weiteres Thema der Ausbau der Ladeinfrastruktur.

Vier Fachbereiche und drei Institute an eTa beteiligt

Beteiligt an eTa sind an der H-BRS vier Fachbereiche und drei Institute, wobei der neue Forschungsschwerpunkt organisatorisch am Institut für Technik, Ressourcenschonung und Energieeffizienz (TREE) angesiedelt sein wird.

... evtw. mal ins Archiv gehen ... und die Unterlagen aus den 90ern lesen ...

Antworten:

Ein Besuch in der Niederlande und man kann beobachten wie gut man die Nutzung von Fahrrädern befördern kann - durch den konsequenten Ausbau von Fahrradwegen und Geschwindigkeitsbegrenzungen "für die Großen" (Fahrzeuge wie PKW und LKW). Dann muß man nicht soviel darüber forschen und reden, sondern kann auch was tun:
[dusseldorf.nlkonsulat.org]

Zitat:"In den Niederlanden werden 26% aller Fahrten mit dem Fahrrad zurückgelegt. In den Großstädten wird das Fahrrad noch viel intensiver genutzt. In der Amsterdamer Innenstadt wird das Fahrrad sogar in 60% der Fälle als Transportmittel gewählt. Damit sind die Niederlande die weltweit führende Fahrradnation. Die Niederlande sind ein wahrer Trendsetter in Sachen nachhaltiger Fortbewegung. "

The velomobile: high-tech bike or low-tech car?
[www.lowtechmagazine.com]

Um große Lasten kostengünstig von Anhöhen herabzubringen und raufzubringen statt mit Diesel-LKWs in der Gegend rumzufahren, hier ein weiteres Beispiel für Energieeffizienz:
Aerial ropeways: automatic cargo transport for a bargain
[www.lowtechmagazine.com]

Zitat: "The last option was (and is) only available in mountainous areas: the descending carriers deliver all or part of the necessary power to haul up the ascending carriers. If the descending cargo is sufficiently heavier than the ascending cargo, and the angle of descent is great enough, the ropeway could be kept running without any additional power input, making it a full-fledged zero emission transport mode. "

von omitreligion - am 04.04.2017 03:27
Wenn Atom-und Kohlekraftwerke abgestellt werden,ist das DIE Alternative. Die lassen sich bündelweise auf Züge werfen, um auch mal mit 200km/h weiter zu kommen.
Hier in Krefeld fährt so etwas herum, ganz schön schnell, kein Alleweder. Es gibt inzwischen immer mehr Konkurrenz. Aber neue, schlaglochfreie Straßen sind dafür ein Muss. Krefeld sollte man also sperren für die Velomobile. Oder mehr Krankenhäuser bauen.

von Bernd Schlueter - am 04.04.2017 05:56

Mal eine ganz anderen Aspekt Re: Forschungsprojekt Stella - Effiziente Transportalternative Velomobile ...

Dann ist es auch mehr Essig mit Outsourcing in die Richtung Ausländischen vorwigend Ost-Sub´s die in ihren LKW über Wochen und Monate durch EU geistern; Leben; Pennen; Heizen ....
Vor einem Mnat war aber ein NL´er und ein CSér der mich auf der LKW-Spur erst mehr mals von hinten bis auf 30cm bedrängte; beim Überholen abbremste 2-mal auf die Standspur abdrängte; nach dem Überholen geschnitten hat und noch auf die Bremse tratt.

Im An
Ach ja das geht ja beim LKW nicht >100KM/h
IM aus
:D

Dann die Autobahn Polizei.......selber bin ich 100 nach Tacho zur Vollständigkeit. Beim Überholen habe ich auf 120+ geschätzt.

Ich bekam einen Rückruf - 35km weiter zufällig eine Streife bereit bei AB gestellt.

Ich bekam noch einen Rückruf nach einer 1Stunde - erhebliche Mängel; Fahrzeitüberschreitungen und Ruhezeiten in den letzten 4Wochen ein Duzend. Gemessene Spitzen Tempo vor einer Stunde der Elektronik konstante 131KM/h. dann noch Mängel am Fahrzeug ..... Anmerkung damit ist der dann auch an zwei BAM-Kontrollstellen vorbeigebrettert - ohne aufzufallen:confused:

Da aber ausländisch Zulassung mußte mal trotz nicht funktionierenden Limiter - fahren lassen - weil gehört nicht zum Aufgaben Katalog solche Manipulierten Fahrzeuge .....

Ach ja ADBLUE Tank LEER ohne Fehlermeldung !:hot:
sollte auch nicht sein!

Sicher die Fahrer machen sowas nicht freiwillig - die wenigsten sind als Dumme Heizer in den Beruf eingestiegen und viele haben Familie zuhause - werden aber fast ohne Ausnahme bei Verstößen herrangezogen. In dem Fall waren es Pro NAse ~200Euro 1/4Netto und eine Meldung in die Heimat wegen "Punkten"

von thegray - am 04.04.2017 17:52
In Nepal werden die Seilbahnen über die reißenden Flüsse auch von Schulkindern benutzt. Auf den Baum klettern und ab geht die Post. Eigentlich unverständlich, dass man bei uns diese Art Transportmittel fast nur in den Alpen und auf Weinbergen sieht. Manche Kinderspielplätze erobern allerdings schon die Luft. Dabei stammen wir doch alle vom Affen ab, oder umgekehrt.
Bei uns brauchten dann die Eisenbahnen und Autobahnen nicht so sehr die Landschaften zerschneiden und nach dem, was ich im Zirkus gesehen habe, sollte es auch nicht unmöglich sein, einem Hirschen beizubringen, per Luftpost die Autobahn zu queren. Das Baumklettern mit dem Geweih dürfte die meisten Schwierigkeiten bereiten.
Auch die Velomobile sollte man an der Oberseite mit solchen Rollen ausrüsten können und so größere Brückenkonstruktionen vermeiden.
Dank der strömungsgünstigen Form sehe ich in den Kapseln einen Ersatz für die evakuierten Musketen des Hyperloops. Zudem gut verladbar für Schnelltransporte. In häufig besuchten Städten lässt man zur Einsparung von Gepäck einfach einen Koffer stehen. Der meiste Verkehr findet ohnehin nur für den Transport einer einzigen Person statt und auf sehr schmalen Einbahnpisten erreicht man mit einer Antriebsleistung von 1kW 80km/h. Mit Pedalantrieb 40km/h.
Die leichten Pisten können Hindernisse kreuzungsfrei queren.
Wer sich auf längere Wanderungen begibt, kann ermessen, wie sehr unser Land mit unüberquerbaren Hindernissen übersäht ist.
Laden? Auf den 50cm breiten Pisten kein Problem. Am Ziel hebt man seine Kiste einfach aus der Fahrbahn und hängt sie an einen Baum.
Vorsicht! Bambus wächst in einer Nacht um mehrere Meter!

Sucht Euch eins aus!

Hier das etwas frisierte Pedelec mit elektrischer Unterstützung (von Uli aus Hattingen)

von Bernd Schlueter - am 05.04.2017 07:40
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