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thegray, Ralf Wagner, Twiker76, Solarstrom, Bernd Schlueter, BdasB, wchriss

BDEW "E-Autos machen Netzausbau teurer" (=wir wollen mehr Kohle fuer Schnellladeaufbau sehen)

Startbeitrag von BdasB am 13.04.2017 10:50

... jetzt geht das wieder los .... und alle drucken den 'Pressetext' der Bundesnetzagentur unreflektiert ab ...

[www.n-tv.de]
[www.handelsblatt.com]
[www.wiwo.de]
[www.automobilwoche.de]
[www.car-it.com]
[www.heise.de]
[www.heise.de]


Neue Kosten für Stromkunden ... E-Autos machen Netzausbau teurer

Eine Million Elektroautos will die Bundesregierung bis 2020 auf die Straße bringen, bis 2030 sechs Mal so viele.
Dafür müssen Zehntausende neue Ladesäulen ans Stromnetz angeschlossen werden. Das hat Folgen für die Verbraucher.

Auf Deutschlands Stromkunden kommen wegen der massiven Ausbaupläne für die Elektromobilität neue Kosten zu.
Um die Ladesäulen für Elektroautos mit Strom zu versorgen, müsse das Stromnetz spürbar ausgebaut werden,
erklärte ein Sprecher der Bundesnetzagentur. Das gelte für Verteilnetze und die großen Stromautobahnen.
Bezahlt werden Netzausbauten von den Stromkunden über Aufschläge auf den Strompreis.
Nach Schätzung der Nationalen Plattform Elektromobilität sind allein für die geplanten eine Million E-Autos bis 2020
rund 70.000 Ladepunkte und gut 7100 Schnellladesäulen erforderlich. Bisher gibt es laut Branchenverband BDEW gerade
einmal ein Zehntel davon, die Zahl der Säulen wächst in jüngster Zeit aber kräftig.

... nur dooooffff dass es die 1Mio. EV's evtw. erst in viiiieeeellen Jahren geben wird ... (und nicht in 2-3) ...

Schon jetzt machen die Netzentgelte rund ein Viertel des Strompreises für Haushaltskunden aus. Gleichzeitig wollen die
deutschen Autobauer ihr Angebot an Elektroautos massiv ausbauen. Wie viel der Anschluss der Säulen kosten werde,
lässt sich laut BDEW noch nicht genau beziffern.
Die bisher veranschlagten Kosten für den Netzausbau in den kommenden
Jahren ohne Ladesäulen betragen bereits mehr als 30 Milliarden Euro.


In Deutschland fahren laut Kraftfahrtbundesamt rund 45 Millionen Personenwagen, davon erst 34.000 reine Elektroautos.
Vergangenes Jahr hatte Matthias Wissmann, Präsident des Verbands der Automobilindustrie, angekündigt, deutsche Hersteller
wollten bis 2020 ihr Angebot auf knapp 100 Elektromodelle erhöhen. "Daraus leiten wir die künftig steigende Nachfrage nach E-Autos ab", sagte er.
"Wir rechnen damit, dass im Jahr 2025 etwa 15 bis 25 Prozent der Neuzulassungen elektrisch unterwegs sein werden."

Hohe Anforderungen durch Schnellladestationen

Das heißt für die Region in Niedersachsen, dass nicht nur Schnellladesäulen her müssen, sondern vor allem einfache Lademöglichkeiten.
Auch die Autobauer sind gefordert: Mittelfristig soll der Vertrag für ein Gemeinschaftsunternehmen von BMW, Daimler, Volkswagen und Ford
für den gemeinsamen Bau von Schnellladestationen unterschriftsreif sein, sagte ein VW-Sprecher. In einem ersten Schritt sollen 400
Schnellladestationen entlang der großen Verkehrsachsen in Europa entstehen. Bis 2020 werden Tausende Stationen angepeilt.

Doch Schnellladestationen mit hoher Leistung von bis zu 350 Kilowatt stellen hohe Anforderungen an das Stromnetz.
Dafür seien vielfach Netzverstärkungen nötig, sagte ein Sprecher des Energiekonzerns Eon. Das sei zwar technisch kein Problem, koste aber Geld.
Verbraucherschützer fordern mehr Gerechtigkeit bei der Finanzierung des Netzausbaus:
"Der Staat, die Konzerne und die Autofahrer müssen zahlen, aber doch nicht - wie bisher - der Endverbraucher über die Stromrechnung",
sagte Udo Sieverding von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.


Den zusätzlichen Strom für Elektroautos zu erzeugen, ist aus der Sicht der Branche wohl kein Problem:
Der Stromverbrauch von in der Spitze bundesweit gut 80 Gigawatt wachse damit voraussichtlich um weniger als 0,5 Prozent, sagte der Eon-Sprecher.



Ein Kommentar bei HEISE:
Was soll die Bundesnetzagentur auch anderes sagen?!

Die Bundesnetzagentur argumentiert immer im Sinne der Netzbetreiber.
Diese wiederum versuchen seit langem Ihre Netzausbaupläne zu rechtfertigen. Klar suchen die händeringend nach Gründen (bzw. Vorwänden).

Der Netzausbau bzw. viel eher die Netzmondernisierung ist schon lange überfällig.
Hier haben sich die Netzbetreiber jahrzehntelang auf die faule Haut gelegt und schön kassiert.
Der Umstieg auf 100% Elektromobilität wird 20 Jahre und länger dauern (vllt sogar nie eintreten bzw. nötig werden), sodass sich Netzbetreiber ohne Probleme an den Bedarf anpassen können, und zwar mit Maßnahmen, die auch ohne Elektromobiltät längst hätten durchgeführt werden müssen (Energiewende...klingelt da was?).

Die Elektromobilität für steigende Kosten statt ihre eigenen Versäumnisse anzuführen, ist gradezu lachhaft.
Da wird doch nur ein (weiterer) Schuldiger für den eh anstehenden und nötigen Netzausbau gesucht.
Wenn der Bedarf der E-Mobile 0,5% des gesamten Stromverbrauchs sind, dann sagt das doch schon alles.

Antworten:

Tja ja, Private Steckdose und Öffentliche Ladesäulen sind fast obsolet.
2. Werden sie wirtschaftlich fast ohnehin werden.

- Irgendwie sehe ich immer das gleiche Muster, mache eine Sache deines Gegenübers argumentativ zu deiner Eigenen...... so kannst du am Ende doch wieder gewinnen - Wenn schon nicht inhaltlich dann wirtschaftlich, Frechheit siegt.

Ups....

von thegray - am 13.04.2017 13:25
Ja können die den alle icht rechnen, wenn in der Spitze eine Steigerung von 0,5% erwartet wird, brauchen wir doch keinen Netzausbau.
Einfach die Spannung um 0,5% anheben und gut ist es.

von wchriss - am 13.04.2017 20:40
Zitat
wchriss
Ja können die den alle icht rechnen, wenn in der Spitze eine Steigerung von 0,5% erwartet wird, brauchen wir doch keinen Netzausbau.
Einfach die Spannung um 0,5% anheben und gut ist es.


Die Oligopole können Rechnen - sie rechnen aber anders als der Otto.
-> Mit welchen Argumenten kann ich andere da zu bringen Dritten mehr aus der Tasche ziehen zu dürfen. Und Marktmacht ist Macht und Macht macht nicht nur Korrupt, es macht auch blind und bequem.
Und solange die Gesetzte der 1933 JAhre noch gelten bleibt das auch so - leider gehe ich mit unserem Vielschreiber B.S. da konform.

von thegray - am 13.04.2017 21:15
Für große Verbraucher ist ein Baukostenzuschuß für den Netzausbau zu entrichten, das wird auch für die Schnellladeinfrastruktur so sein. Im Moment läuft ein "Run" auf die besten Standorte der Ladeinfrastruktur. Es wird so sein, dass ein verkehrsgünstig gut gelegener Standort vielleicht nicht die notwendige Netzkapazität bietet und ein Ausbau der Mittelspannungszuleitung dorthin notwendig wird. Je nach Umfang der Arbeiten wird der Baukostenzuschuß sein.

Ich verstehe im Moment nicht, dass schon wieder Stimmung gemacht werden, von wegen alle Bürger müssen bezahlen für die Elektroautos.

Viel wichtiger fände ich dynamische Strompreise für zu Hause um einen Anreiz zu haben Lasten netzdienlich zu verschieben. Im Moment motiviert mich nichts nicht um 18 Uhr mit 22 kW meinen Tesla zu laden oder die Spülmaschine erst später am Abend oder genau bei Sonnenschein einzuschalten.

Dass die Automobilindustrie Ladeinfrastruktur baut hat schlicht damit zu tun, dass sie erkannt haben, dass die sie notwendig ist um E-Fahrzeuge zu verkaufen.

von Ralf Wagner - am 15.04.2017 07:57
Zitat
Ralf Wagner


Ich verstehe im Moment nicht, dass schon wieder Stimmung gemacht werden, von wegen alle Bürger müssen bezahlen für die Elektroautos.

Viel wichtiger fände ich dynamische Strompreise für zu Hause um einen Anreiz zu haben Lasten netzdienlich zu verschieben. Im Moment motiviert mich nichts nicht um 18 Uhr mit 22 kW meinen Tesla zu laden oder die Spülmaschine erst später am Abend oder genau bei Sonnenschein einzuschalten.

Dass die Automobilindustrie Ladeinfrastruktur baut hat schlicht damit zu tun, dass sie erkannt haben, dass die sie notwendig ist um E-Fahrzeuge zu verkaufen.


Stimmung von welcher Seite ?
Es gibt die die Extra Absahnen wollen.
Oder es gibt die die drauf warten Zuhause in der Mietwohnung oder WEG einen Steckdose gelegt zu bekommen.
Das im Letzteren die Mehrzahl sind die einem EV zugeneigt sind aber nicht dürfen, weil die Nutzung Fraglich weil eben nicht sichergestellt ist das die Steckdose Bleiben darf wenn sie einfach .....
Bekommen das gelinde ausgedrückt "Kotzen", wenn die sehen was anders wo gedreht wird und Möglich ist ; Regelungen ; Verordnungen Förderungen ...... auf welchen Verbogenen Gedankenwegen zu ermöglichen.
Haupsache Teuer öffentliche Ladesäule - damit erreiche man aber nicht die Masse in der Praxis. Und das Weis jeder der EV fährt oder sich intensiv mit Beschäftigt.
Das ist nur eine - Pardon kann nur eine Marketing-Maßname sein - nicht weniger aber auch nicht mehr!

Und das Geld was da verbuddelt wird - ist mal wieder weniger Effizient untergebracht.

DENN ich sage Voraus ohne Privaten Anschluss auf den Parkplatz geht es in ferner EV-Zukunft nicht - Wenn EV-Masse kommt wird auch immer geartete Anzahl von öffentlichen - Immer zu wenig und zu unbequem sein. Wobei 2/3 der öffentlichen sich nicht tragen werden können (ohne Förderung).
ERGO-> es irgendwann Zwingend Privat zu versorgen zu können eine MUST HAVE wird. Dann aber die öffentlichen sich werden noch weniger Tragen können.

UND ICH WETTE DAS DIE LOBBYISTEN AUS DEM GRUND DIE PRIVATEN BEHINDEREN! Erstmal so Legitim in iner Marktwirtschaft - Nur das das zum Schaden aller ist und das eben auch wieder der Marktwirtschaft im Nachgang sich selbst in den Ar.... tritt/beist.
JETZT SCHON SO VORHERSAGBAR!

von thegray - am 15.04.2017 08:43
Da kann ich nur fragen: Warum sind die Laderegler immer noch nicht regelbar? Es muss ja nicht gleich zurück gespeist werden können, aber wenigstens sollte es sich anpassende Strompreise geben, je nachdem, wie dringend man den Strom benötigt. Ich bin der Meinung, und ich glaube , mich da nicht zu irren: mindestens 90% stehen die Elektroautos nur tatenlos herum und könnten wunderbar ihre Kapazität für Überschussstrom zur Verfügung stellen und ihre Tankleistung reduzieren, wenn Strommangel herrscht.
Ich bin sogar völlig überzeugt, dass die Gesamtzahl von 10 Millionen Elektroautobatterien das dezentrale Netz möglich machen, und das Netz zurück gebaut werden kann. Sprich, der Netzausbau müsste billiger werden.
Wir werden verschaukelt. Wenn es so weiter geht, wandere ich noch in die Türkei aus und Ihr könnt alle zuschauen, wie ich türkischen Honig schlecke.

von Bernd Schlueter - am 15.04.2017 14:22

Man(n) Bernd ...Re: BDEW "E-Autos machen Netzausbau teurer" (=wir wollen mehr Kohle fuer Schnellladeaufbau sehen)

es haben alle hier im Forum schon vor Äonen - kapiert !

Bitte Bitte - sorry wenn ich nicht richtig Liege mögen andere als du und ich Widersprechen - aber es gibt nicht wenige die würden es gern sehen das du diese Ergüsse dort tätigst wo sie entsprechende Adressaten findet - hier findet man die sicher nicht.

von thegray - am 15.04.2017 15:14
Hallo Ihr The Gray + Bernd,

bitte einen anderen Ton hier, sonst mache ich das was mir schon per PN zugetragen worden ist, " Euch abstellen".


@Oliver /The grafy) das laden zu Hause wird weniger wichtiger mit steigender Kapazität. Ich habe z.B. eine Kollegin mit einer ZOE 210, die kleine Lademöglichkeit zu Hause hat. Sie kann im Büro bei uns laden oder an der reichhaltigen Stuttgarter Ladeinfrastruktur, sie kommt offenbar ganz gut klar. So wird das mit noch mehr Leuten klappen. Die Lademöglichkeit zu Hause ist komfortabel aber kein Muß um ein Elektrofahrzeug zu fahren.

von Ralf Wagner - am 15.04.2017 18:58
Zitat
Ralf Wagner
Hallo Ihr The Gray + Bernd,

@Oliver /The grafy) das laden zu Hause wird weniger wichtiger mit steigender Kapazität. Ich habe z.B. eine Kollegin mit einer ZOE 210,.....o wird das mit noch mehr Leuten klappen. Die Lademöglichkeit zu Hause ist komfortabel aber kein Muß um ein Elektrofahrzeug zu fahren.


Persönlich Bitte - habe ich mich in der Vergangenheit doch vorbehalten die Beschwerden der anderen zu lesen, Ralf du bist dir schon im klaren das dieses ich wurde schreiben stu....Selbstzensur - also formuliere ich es mal so - stur und kurzsinnig zum Teil mit wenig Inhalt vorgetragenen Ergüsse.

Viele Themen im Elweb ohne einen inhaltlichen Beitrag leistet zukleistert - und das Elweb somit vor allem für Neuankömmlinge nun sagen wir mal gelinde wenig(er) einladend wirkt ist. Und das auch noch mal wieder dem kleinen 1x1 nach Bernd mit Falschaussagen macht - Und nun wo es auch mal mich Nervt -das Kund tuh
(War ja schon anderweitig ein Thema.)
Aber Du willst ja hiermit wohl klar machen das ich mit der Meinung alleine bin - OK

Aber vielleicht ist die - aus meiner subjektiven Sicht negativ Entwicklung im Elweb so gewollt gezielte Entwicklung.
Was das fürs ELWEB bedeutet:rolleyes:

von thegray - am 16.04.2017 11:45

Ach ja zu guter Letzt zum Zoe und Reichweite Re: BDEW "E-Autos machen Netzausbau teurer" (=wir wollen mehr Kohle fuer Schnellladeaufbau sehen)

Ralf du hast da nicht unrecht - in Bezug auf die Überlebenswichtigkeit.
Auch in Bezug auf den Zoe - ja das beobachte ich seit ca. 1,5 JAhren genau und hinterfrage auch meine Position - die Erkenntnis grade aktuell auf Zoe Bezug - Ja von den die ich sehe haben die wenigsten die entweder Möglichkeit; Gelegenheit oder unbequemen Umstände Kabel legen bereit sind dazu - ich habe noch nie einen Zoe in der freien Wildbahn laden sehen.

Ergo bist du mit deiner Aussage nicht verkehrt - aber aus deiner persönlichen Position bedingt (Leben; Arbeit; und Fahrer) evtl. auch die nicht ganz richtigen Schlüsse ziehst. (Was soll sich an den Kosten beim Schnellladen ändern, zumal die Akkus mehr Leiden)
Bezug auf das Alltagsleben vieler und selbst Du, mal Plakativ geschrieben als Ing. der Schellladesäulen aufstellt , das mit der technischen Notwenigkeit ohne hin etwas anders sehen dürftest/könntest. Aber da sehe ich mich auf einmal im "Deja-vu" im Diskurs Leuten die der Erdölindustrie nahe stehen.

Aber das hier noch weiter - nee danke.
Da ist Bernd sicher der bessere Gesprächspartner .

von thegray - am 16.04.2017 12:10
Zitat
Ralf Wagner
Für große Verbraucher ist ein Baukostenzuschuß für den Netzausbau zu entrichten, das wird auch für die Schnellladeinfrastruktur so sein.


Ja, aber nur bis maximal 50% der tatsächlich anfallenden Kosten. Nach meinem Verständnis wird der andere Teil auf die Netzgebühren umgelegt, welche wiederum Teil des Strompreises sind.

von Solarstrom - am 17.04.2017 10:40
Ja das mit dem Laden in der Arbeit ist wie schon oft beschrieben in seltenen Fällen "einfach".
Fängt bei mir im öffentlichen Dienst an.
Hört in der freien Wirtschaft (hier Pharmaindustrie) auf.
Jüngstes Beispiel:
Da gibt es Ladestationen die nicht gedacht sind um private EV Fahrer aufladen zu lassen... Noch dreister: Es wurde gefragt Ob es möglich sei in der besagten Firma einen E-up zu laden Schuckos gibt es dort bestimmt auch genug, Ladeziegel mit 10A 230V ist der Standartlader und wird auch die auch so heilige Steckdose nicht überlasten und Zeit wäre auch, da die Externe Mitarbeiterin Englischkurse gibt also wären bestimmt um die 4 Stunden drin da wäre wahrscheinlich gut ein drittel Kapa drin. Damit ließe sich im Winter bestimmt wieder gut nach Hause fahren aber nein ist nicht möglich.
Und bezahlt wäre das auch einfach.
Das ist wohl die traurige Wahrheit in D.

Zum Auswandern kann ich nur sagen: 60% die mit "ja" für das Referendum gestimmt haben: Auf nimmer Wiedersehen, ohne die Option der Rückkehr !!! Bitte lasst evtl. gekaufte EV besser hier.
Ich kann mir vorstellen das man im Ausland bei der Suche nach einer Ladmöglichkeit gefährlich lebt...auch auf die Gefahr jetzt hier "abbestellt" zu werden.

sg

von Twiker76 - am 17.04.2017 11:11
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