UPDATE: Bundesnetzagentur La­de­säu­len­kar­te ...

Startbeitrag von BdasB am 18.04.2017 07:02

[www.bundesnetzagentur.de]

Bundesnetzagentur La­de­säu­len­kar­te

Seit dem 18. April 2017 veröffentlicht die Bundesnetzagentur die im Rahmen der Ladesäulenverordnung (LSV) gemeldeten Daten zur öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur in Deutschland.

Die Übersichtskarte und die Liste der öffentlich zugänglichen Ladepunkte werden in regelmäßigen Abständen aktualisiert. Die Karte stellt die Ladesäulen aller Betreiber dar, die das Anzeigeverfahren der Bundesnetzagentur erfolgreich durchlaufen und einer Veröffentlichung im Internet zugestimmt haben.

Die Bundesnetzagentur veröffentlicht bewusst nur die Ladepunkte, die den Anforderungen der LSV genügen, um somit ein besonderes Augenmerk auf die technische Sicherheit der Anlagen zu legen.
Nicht von der Anzeigepflicht betroffen sind Normalladepunkte, die vor dem 17. März 2016 aufgebaut wurden. Um ein möglichst vollständiges Register zu erstellen, erfasst die Bundesnetzagentur neben den anzeigepflichtigen Ladesäulen daher auch solche, die nicht von der LSV betroffen sind.

Funktionalitäten der interaktiven Karte ...
[www.bundesnetzagentur.de]

LISTE:
[www.bundesnetzagentur.de]

Die Karte ist als Ladeverzeichnis (wohl nicht Sinn und Zweck der Karte) quatsch, es wurden fast nur Ladesaeulen gemeldet, die gemaess des Gesetzes zum STICHTAG gemeldet werden mussten...


[www.heise.de]
E-Autos: Zahl der Ladesäulen steigt

Seit Mitte März 2016 wurden der Bundesnetzagentur 1900 neue öffentliche Ladepunkte für Elektroautos gemeldet, wie die Behörde am Dienstag (18. April 2017) mitteilte.

Der Schwerpunkt liege in den Ballungszentren - dem Ruhrgebiet und Rheinland sowie den Großstädten Berlin, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart und München - aber auch auf dem Land böten immer mehr regionale Anbieter ...

Nordrhein-Westfalen liegt bei der regionalen Verteilung der Stationen mit 354 Ladepunkten bundesweit auf Platz zwei, nur in Bayern stehen mehr Ladepunkte für Elektroautos (442). Schon recht gut ausgebaut ist das Netz vor allem in den Ruhrgebiets-Metropolen Dortmund (54) und Essen (30 öffentliche Ladepunkte) sowie dem Rhein-Sieg-Kreis (23). „Wir sind zuversichtlich, dass der Ausbau der öffentlichen Ladestruktur zügig voranschreiten wird“, sagte Netzagenturchef Jochen Homann der dpa.

Seit gut einem Jahr müssen Betreiber öffentliche Ladesäulen anmelden. Sie werden dann technisch überprüft, unter anderem darauf, ob sie die vorgeschriebenen Steckertypen anbieten. Die Behörde will noch am heutigen Dienstag eine interaktive Übersichtskarte von allen öffentlichen Ladepunkten in Deutschland veröffentlichen.
„Wir sehen die Entwicklung positiv. Insbesondere ist es erfreulich, dass die Anzahl an Schnellladepunkten stetig ansteigt“, erklärte Homann. Schnellladepunkte sind Angebote mit mehr als 22 kW, die den Ladevorgang vor allem an den großen Verkehrsachsen deutlich beschleunigen sollen.

Antworten:

Re: Bundesnetzagentur: Zahl der Ladesäulen steigt

schön wäre es auch,
WENN DIE LADEPUNKTE ALLE FUNKTIONIEREN WÜRDEN:sneg:
das tun in meiner umgebung einige nicht....:hot:
bye wolle
landkreis bamberg

von wolfgang dwuzet - am 18.04.2017 11:15
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