Revolution - das ist die Energiewende

Startbeitrag von Bernd Schlueter am 16.05.2017 10:53

" Im Streit um die Nutzung kleiner Solarmodule für Balkone und Terrassen gibt Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber Westnetz auf Druck von Greenpeace Energy seinen Widerstand auf. Ab sofort ermöglicht Westnetz den Anschluss der Module auf..."

Auch, wenn dies noch so unscheinbar klingt, es ist der Anstoß zur Energiewende.
Das Netz ist damit ab sofort nicht nur ein Feld für Monopole. Es darf nun allen zugute kommen. Der Anfang ist bescheiden, aber bald werden wir alle unser europäisches Netz bidirektional nutzen können.

Wir sollten uns rechtzeitig auf die Möglichkeiten, die dezentrale Netze bieten, einstellen. Als Erstes sollten wir unsere Ladegeräte von außen in ihrer Leistung regelbar machen, denn auch dezentrale Netze wollen geregelt werden. Das smart grid klopft damit an unsere Haustür. Helfen wir mit beim Aufbau!

Der Anschluss der Waldmühle ans Netz ist noch in weiter Ferne. Sie liefert bereits beträchtliche Überschüsse, aber ein Netzanschluss würde noch einen argen Verlust bedeuten.
Wir stellen gerade auf einen gesicherten Inselbetrieb um, mit Regelorganen in jedem größeren Elektrogerät. Ein Vorläufer des smart grids. Eingeschlossen sind dabei die Ladegeräte für die Elektroautos. An der Frequenzregelung der Wärmepumpen arbeiten wir bereits, die für alle Inselanlagenbetreiber und der von Heizkraftwerken überaus interessant und lukrativ ist. Alles mit den fünf mal fünf - Zentimeter-Platinen.
Mit meinen Gleichstromplänen konnte ich (noch) nicht landen.

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