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vor 5 Monaten, 3 Wochen
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BdasB

Forschungsprojekt "eJIT" VW und Porsche testen E-Lkw in Sachsen

Startbeitrag von BdasB am 22.06.2017 07:00

.. halt a Bisserl Greenwashing ... da wird der V8 mit Klappenauspuff eben mit dem E-LKW geliefert ....
[www.heise.de]
Forschungsprojekt "eJIT" VW und Porsche testen E-Lkw in Sachsen

Nach zweijähriger Entwicklungsphase testen Volkswagen und Porsche für ihre Logistik vollelektrische und schnellstraßentaugliche Lastwagen.

... aus dem PRESSETEXT ...
Volkswagen und Porsche testen in ihren Werken in Zwickau und Leipzig seit Mittwoch (21. Juni 2017) jeweils einen Lastwagen mit E-Motor. „Bislang haben viele daran gezweifelt, dass man 40 Tonnen elektrisch antreiben kann“, sagte Porsche-Logistikleiter Michael Weihrauch bei der Projektvorstellung in Stollberg. Mit dem Forschungsprojekt „eJIT“ zeige man jedoch nach mehr als zwei Jahren ... bla bla bla ...

Die beiden E-Sattelzugmaschinen können demnach problemlos 40 Tonnen ziehen, fahren bis zu 85 Kilometer pro Stunde und verfügen über eine Reichweite von 70 Kilometern. „Natürlich können wir damit nicht nach Hamburg fahren – das wollen und brauchen wir aber auch gar nicht“, sagte Andreas Wächtler vom Netzwerk der Automobilzulieferer Sachsen (AMZ), einem von fünf Projektpartnern. Standard seien Entfernungen von 25 Kilometern.

Bis Ende 2018 sollen die beiden umgerüsteten Laster in der Praxis getestet werden und im Werk und auf der Straße rollen. Während bei Volkswagen vor allem der Zwickauer Stadtverkehr eine Rolle spiele, müsse der E-Lkw bei Porsche Herausforderungen wie enge Kreisverkehre meistern.

.... hoert man ja immer wieder EV-Probleme im Kreisverkehr ... dass das noch nicht erforscht wurde ... WTF ?!

Denn neben dem elektrischen Antrieb testen die Entwickler auch das hochautomatisierte Fahren, erläuterte Wächtler. So soll der Zwickauer Lkw zum Beispiel automatisch rückwärts an der Verladerampe einparken. Während das Fahrzeug knapp zehn Minuten lang be- und entladen wird, werde die Batterie wieder fit gemacht.

Porsche hingegen testet die mehrfache Schnellladung während der Schicht. „Im engen Logistikverkehr können wir uns Ladezeiten von mehreren Stunden nicht erlauben“, betonte Wächtler. Ziel des Projekts sei es, keinerlei Einschränkungen gegenüber einem herkömmlichen Diesel-Lkw zu erreichen. Zudem solle die Wirtschaftlichkeit nachgewiesen werden.

... hmm ... ist alles schon mal ERFORSCHT WORDEN .... vom Port of L.A. bis zur Feldschloesschen Brauerei in CH ....

Mittelfristig wollen beide Autohersteller die E-Lkw regelmäßig einsetzen. „Potenzial sehen wir für 30 Prozent unserer Lkw“, sagte Thomas Lammer von Schnelllecke. Das Transportunternehmen zählt VW und Porsche zu seinen wichtigsten Kunden und stemmt das mehr als zwei Millionen Euro teure Projekt gemeinsam mit den Autoherstellern, AMZ und dem Entwicklungsdienstleister IAV.

Wenn Deutschland bis 2050 die anvisierten Klimaschutzziele erreichen wolle, komme man an elektrischen Lkw nicht vorbei, sagte Christian Liebich vom Bundeswirtschaftsministerium. Das Ressort fördert das Projekt zu 40 Prozent. Demnach verursache der Autoverkehr derzeit rund 18 Prozent der Treibhausgas-Emissionen – mit steigender Tendenz.

... in den USA muss der VAG-Konzern als STRAFE etwas fuer die eMobilitaet leisten ... in -D- gibt's vom Steuerzahler noch 40% hinten rein geblasen ...

Kreisverkehr? Das testen die ernsthaft? Nur weil da statt eines Verbrenners jetzt ein E-Motor samt Stromspeicher verbaut ist? Ich wär da jetzt mit dem E-40tonner einfach genauso durch den Kreisverkehr gefahren wie mit dem ollen Diesel vor dem Umbau ...

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