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Erster Beitrag:
vor 2 Wochen
Letzter Beitrag:
vor 1 Woche, 4 Tagen
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, BdasB

Studie "Wie gesund ist E-Bike fahren?" ... sucht Teilnehmer ;-)

Startbeitrag von BdasB am 12.07.2017 21:46

... Sommer(LOCH)-Zeit ... Stuien-Zeit ...  (ABM) ... [www.emobilserver.de]
Große Studie zum Thema "Wie gesund ist E-Bike fahren?"

Gibt es einen (positiven) Einfluss auf die Gesundheit, wenn Menschen E-Bike statt ein "normales" Rad fahren? Dieser Frage will die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) in Zusammenarbeit mit der Leibniz Universität Hannover (LUH) und der Zweirad-Einkaufsgenossenschaft (ZEG) in einer groß angelegten Studie beantworten. 
In einer Vorstudie konnten bereits erste Erkenntnisse gewonnen werden, welche jetzt bundesweit mit einer großen Teilnehmerzahl (800 E-Bike-Käufer/innen und 400 Fahrrad-Käufer/innen) bestätigt und vertieft werden sollen.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) 2020 gefördert.

Noch StudienteilnehmerInnen gesucht!

Dazu werden momentan 800 Käuferinnen und Käufer von E-Bikes (Pedelecs) sowie für eine Kontrollgruppe 400 Käufer eines normalen Fahrrades gesucht.

Unter allen Teilnehmern wird am Ende der Studie „E-Bikes & Gesundheit“ ein Zemo ZE11 E-Bike im Wert von 3.699 Euro verlost.

Wie läuft die Studie ab?


Das E-Bike- bzw. Fahrradnutzungsverhalten wird zu zwei Zeitpunkten über jeweils 4 Wochen gemessen:

2 Monate nach dem Kauf
14 Monate nach dem Kauf
Für alle Fahrten wird die Herzfrequenz erfasst. Dies erfolgt sehr einfach durch ein neuartiges Verfahren völlig unkompliziert direkt am Handgelenk über eine Uhr. Weitere Daten werden über einen Fragebogen erhoben.

Wer kann teilnehmen?

Neukäufer eines E-Bikes oder Fahrrades (Kauf nicht länger als 4 Wochen her) ab 18 Jahren, die eine selbstständige Sportausübung ohne Gefährdung der eigenen Gesundheit ausüben können. Zusätzlich wird ein Computer oder Smartphone mit Internetzugang benötigt, um die Messdaten zu übermitteln.

Zur Studienanmeldung und mehr Informationen klicken Sie einfach hier [www.ebike-gesundheit.de]

Der Informationsflyer gibt einen ersten informativen Überblick.
[www.ebike-gesundheit.de]

Antworten:

Die Studie wird wohl kaum sehr aussagekräftig werden. Für ältere, Leute, die sich sonst kaum bewegen, dürfte die sportliche Ertüchtigung mehr als ausreichend sein. Allein, weil der gesamte Körper am Gleichgewicht halten beteiligt ist und das Konzentrationsvermögen, das ebenso den Herzschlag anregt, gefordert ist. Das gilt sogar für Rollerfahrer, die die Beine überhaupt nicht bewegen. Die Unfallgefahr ist natürlich der Gesundheit überaus abträglich, die kann aber mit der kleinen Zahl nicht erfasst werden. Es sieht zwar schlimm aus, wenn ein unsportliches Schwergewicht Sportlern bei 90% Unterstützung davonfährt, aber ich würde ein Pedelec niemals als Sportgerät ansehen. Zur Fortbewegung, auch für Jugendliche, sehr geeignet.
Mein Elektroauto wirkt vergleichsweise einschläfernd und ist total unbequem für das Nickerchen beim Laden. Nein, das ist überhaupt kein Sportgerät wie ein Porsche. Herzschlag? Ich kann es kaum erwarten, wenn ich nach 7 Stunden für 150 km einschließlich Laden wieder den Aufschwung auf das heimische Sofa üben kann. Allein die 5km Dauerlauf zur abgelegenen Elektrotankstelle halten mich in Form.
Ich sehe keinen Sinn in dem Test. Jeder wird entsprechend dem Anwendungszweck das richtige Gerät wählen. Beides fördert die körperliche Übung . Die Barrieren für die Erlangung eines M-Führerschein für Zweiräder, die Tempo 45 fahren dürfen, sind allerdings meiner Ansicht nach zu hoch, obwohl vor der Unfallgefahr nicht genug gewarnt werden kann.
Vergleichsweise ungesundes Pedelec trotz Steigerung des Herzschlags

von Bernd Schlueter - am 15.07.2017 19:50
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