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Manfred aus ObB, thegray, Berlingo-98, Twiker76, StromerBodo, Andreas106, BdasB, R.M

Allensbach UMFRAGE: "-D- ein Land der Autofahrer"

Startbeitrag von BdasB am 18.08.2017 13:14

[www.faz.net]

Allensbach UMFRAGE:  D ein Land der Autofahrer

BMW oder Mercedes?
Elektroauto oder Verbrennungsmotor?
Fahrverbote oder nicht?

Das Institut für Demoskopie Allensbach hat für uns in einer großen Umfrage die Autonation Deutschland untersucht...

... auszugsweise ...

Dementsprechend aufgeschlossen sind viele Bürger für Einschränkungen des Autoverkehrs zugunsten des Umweltschutzes. 61 Prozent der Bevölkerung insgesamt und 59 Prozent der Autofahrer sagten in der Umfrage, sie fänden die Einrichtung von Umweltzonen in vielen Städten sinnvoll. Nur 27 Prozent aller Befragten und 29 Prozent der Autofahrer widersprachen ausdrücklich.

 Mehrheit gegen selbstfahrendes Auto ...

Elektroautos sind offenbar auch nach Jahren intensiver publizistischer und politischer Förderung für die Bevölkerung nicht attraktiver geworden.
Das zeigen die Antworten auf diese Frage: „Käme es für Sie in Frage, in den nächsten Jahren ein Elektroauto zu kaufen, oder käme das für Sie eher nicht in Frage?“ Für 30 Prozent kommt es in Frage – das sind ungefähr so viele wie 2011 (28 Prozent). Die Zahl derer, die den Kauf eines Elektrofahrzeugs ablehnen, ist ebenfalls so gut wie gleich geblieben: 2011 waren es 52, in diesem Jahr sind es 50 Prozent.

Bemerkenswert ist, dass die Skepsis gegenüber Elektroautos auch dann groß bleibt, wenn man im Fragetext die beiden größten technischen Probleme dieses Fahrzeugtyps ausklammert. Eine Frage lautete: „Wenn so ein Elektroauto so weit wie ein herkömmlicher Wagen fahren könnte, ehe es wieder aufgeladen werden muss, und wenn es an jeder Tankstelle Schnelladestationen für Elektroautos geben würde: Käme ein Elektroauto für Sie in Frage, oder käme das für Sie eher nicht in Frage?“ 2008, als die Frage zum ersten Mal gestellt wurde, sagten 47 Prozent, unter diesen Umständen käme der Kauf eines Elektroautos für sie in Frage. Heute sind es noch 38 Prozent.
Deutlicher könnten die Hinweise auf den Widerwillen der Bevölkerung kaum sein: Selbst wenn die Batterieleistung deutlich verbessert und die Zahl der Aufladestellen massiv erhöht würde, bliebe – trotz aller Förderungsprogramme – das Argument des hohen Preises übrig. Angesichts dieser Befunde wäre es eine Überraschung, wenn sich der Anteil der Elektroautos auf deutschen Straßen in absehbarer Zukunft nennenswert erhöhen ließe.

Antworten:

Mal Kontrovers - Re: Allensbach UMFRAGE: "-D- ein Land der Autofahrer"

Zitat
Angesichts dieser Befunde wäre es eine Überraschung, wenn sich der Anteil der Elektroautos auf deutschen Straßen in absehbarer Zukunft nennenswert erhöhen ließe.


Nun wenn man dann noch - in der Erhebung liest
Zitat
Mehrheit gegen selbstfahrendes Auto Finden Sie ein Auto, das sich selbst steuert, reizvoll?


Und zu dem Ergebnis kommt - 2/3 NEIN

Dann sind das die Dreiviertel die auch schreibend/lesend/suchend spielend oder nur einfach rätslend wieso das - wie sagt Manfred immer wischiwaschie -Teil was anderes macht als man(n) ihm sagt.

Dann Unfälle verursachen!

Wie mir vor einigen Monaten passiert....

Im Übrigen gilt grade der Deutsche Verbraucher ist als Konservativ anzusehen - wenn ich ihm 40 Jahre lang ins Hirn brannte das EV nichts ist; weil nicht Möglich; weil eben auch 500km am Stück zwingend sind.
Der nimmt was anderes, nicht von heute auf morgen für "Voll" - und ganz bestimmt nicht von den Deutschen führenden Marken - seit 2016/17.
Da ist in dem Kontext die neuste August TV-Werbung von VW echt ein Witz.


Zitat
Doch anscheinend nehmen die Autofahrer solche Hindernisse mit wachsendem Gleichmut hin. Das zeigt die Frage: „Wie ist es, wenn Sie mit dem Auto in einen Stau geraten:


Ich erwidere mal, bis zu einer bestimmten Grenze.
Was zum Beispiel auch daran liegt das durch schlechte Wohninfrastruktur die Leute zwar Arbeitstechnisch Mobil sein sollen aber es Wohntechnisch eben nicht können. Wer in der heutigen Zeit gibt schon seine alte Wohnung auf wenn er keine Adäquate und vor allem Bezahlbare an seinem neuen Arbeitsplatz findet!

Ich für mein Teil lebe im Rhein-Main früher war es eine Seltenheit in Frankfurt mal Kennzeichen aus z.B. AB oder Trier zu sehen dann noch heufiger DA, heute würde eine Strichliste sehrschnell voll werden.

Die Autobahnen um Frankfurt oder sollte man besser "in" schreiben.
Für die den es nicht geläufig es sind A3; A5; A66; A661 evtl. noch zu nennen A45.
Trotz mehrmaliger Ausbauten in den letzten 40 Jahren - das was früher nur mal am Freitag bei schönen Wetter nach 14 Uhr passierte ist - schon lange sprichwörtlich Alltag.

Und das obwohl heute in Stadtgebiet, 250.000 Menschen zugezogen sind.

Wenn mal aus 45min Arbeitsweg - 1,5Stunden und mehr werden - Ist das mit dem selbst Lenkenden Auto auch was anderes. Erst recht wenn es wegen dem Arbeitsplatzerhalt regelmäßig dann auch 10 oder 12Stunden werden.

BEI geschätzten 200.000 Pendlern Plus Bundesverkehr wohl weniger ein Wunder.

Zitat
Nimmt man alle Umfrageergebnisse zusammen, gewinnt man den Eindruck, Autofahren selbstver­s‍tändlich , daß ihr Blick nüchterner und pragmatischer ist. Ein Hinweis darauf sind die Antworten auf die Frage nach dem Traumauto. „Wenn Sie es sich frei heraussuchen könnten“,.... Die Autoträume der Deutschen sind ziemlich boden­s‍tändig. .. hat das Auto ein wenig von seiner früheren Faszination verloren. Doch dafür ist es im Alltag wichtiger als je zuvor. Von seinem Ende kann jedenfalls keine Rede sein.



Liebe Umfrager -Somit neben falschen Fragen zum Thema auch noch falsche Schlussfolgerungen gezogen.
Mal abwarten wenn man mal beim Nachbarn oder Freund in seinem Elektrischen Japaner; Kia oder sogar 35.000Euro Tesla mitgefahren ist - Ups wieviel hat der gekostet; :rolleyes: Schick ist er ja (Anmerkung : mitlerweile sogar ein Kia); Hm für meinen letzten 150Ps Golf habe ich auch nicht weniger bezahlt :confused::-( Mundpropaganda ist immer und noch Viral - die beste!
Erst laufen nur ein Paar, dann aber - der Mensch ist halt doch mehrheitlich kein Einzelgänger - noch ein Paar mehr in eine andere Richtung und dann .... gibt es kein Halten mehr (schon mal versucht eine Herde Gnus; Rinder; Rentiere aufzuhalten):D

KOSTEN FRAGE:
Die die eine Zeitlang mal Diesel vor allen die ganz neuen (Roman du bist da raus!) gefahren ist der hat nach 100-200.000km eine ganz andere Sicht auf den Diesel und dessen Kosten.
Zukünftig ist der Wertverlust größer bzw. der Wiederverkaufswert geringer. Und gleichzeitig werden die EV Leistungen steigen wie die Neupreise fallen (natürlich nicht bei den hiesigen Marken)

Und wehe dem der sich einem Fahrverbot entgegen sieht und das wird einen "Verlustwelle nach sich ziehen" Und die zweite Region wird schneller folgen als es so manchen Besitzer; Politiker und Industrieboss lieb sein kann......

DAS ist dann was folgt Pragmatisch

von thegray - am 18.08.2017 22:00

Re: Mal noch kontroverser - Internetauswertung von facebook und co.

Fakebook und co .... nicht nur die Allensbacher Demoskopen, auch ander Forscher forschen mal ganz forsch:

Zwischen Wunsch, Wahlprogramm und Wirklichkeit:
Ist die E-Mobilität noch zu retten?
Die E-Blase

(auszugsweise):
Woher kommt eigentlich die E-Flaute? Schauen wir uns zunächst einmal die Nutzer und die potentiellen Nutzer von E-Mobilität genauer an. Die Initiative Pragmatic Analytic Services (PAS) von komm.passion und Dr. Klaus Holthausen (Data.Science.Consulting) hat nachgeforscht. Im Fokus: Menschen, die an E-Autos und den dazugehörigen Marken interessiert sind. Aber auch Anhänger von alternativen Mobilitätskonzepten wie Carsharing. Mit präzisen KI-Algorithmen wurde das soziale Genom der Zielgruppen entschlüsselt. Denn ihre Facebook-Likes verraten ihre Lebenswelten.

Mehr dazu bei komm-passion.de

Anmerkung:
Ach, dabei fällt mir ein, dass ich selbst über 30 Jahre elektrisch fahre, facebook aber nicht nutze. Vieler meiner Bekannten, die gerne elektrisch fahren, nutzen facebook auch nicht. Die Welt über facebook Profile erkennen zu wollen halte ich für äußerst problematisch.


von Berlingo-98 - am 19.08.2017 08:36

Re: Mal noch kontroverser - Internetauswertung von facebook und co.

Zitat
Berlingo-98
Fakebook und co .... nicht nur die Allensbacher Demoskopen, auch ander Forscher forschen mal ganz forsch:

Facebook-Likes verraten ihre Lebenswelten.



Wenn man Rolands Link folgt kommt das Bild



und der Text

Zielgruppe 1: der Status-Mensch

Gucci, Porsche, Rolex – der Status-Mensch zeigt, was er hat. Ob Urlaub in der Schweiz oder den USA, Mercedes-AMG oder Aston Martin, Manager Magazin oder Playboy – seine Interessen auf Facebook zeugen von Status, Geld und Erfolg. Dabei schätzt er Steve Jobs und liebt den Motorsport. Nur vor einer Sache hat er Angst: dem Autobahn-Tempolimit.

Bioladen und Birkenstock sind nicht sein Fall. Aber mit Klasse etwas für die Umwelt tun, das geht. E-Auto? Klar, aber bitte schnell und technisch überlegen. Ein Statussymbol mit starker Performance. Fahrzeuge von Tesla, BMW i oder Mercedes EQ sind erste Wahl.Als Zweitwagen für die Stadt vielleicht ein Mini, aber eher kein ZOE (Renault) oder C-Zero (Citroën).


Ist nicht der Fall von ELWEB Leser und Schreiber als das für Selbstschraubende Cityelfahrer gemacht :o

Zielgruppe 2: der Luxus-Öko

Der Luxus-Öko hat Gutes im Sinn. Greenpeace, WWF, Fairtrade und Alnatura bekommen Likes. Er ist gegen Atomkraft und für Tierschutz. Aber er liebt auch das Individuelle, Erhabene. Ihm gefallen zum Beispiel Feinschmeckerseiten und das britische Label Burberry. Auch kulturell ist er weltmännisch – mag Jazz, die ZEIT und den Deutschlandfunk. Gern erfreut er sich an Bill Gates’ Wohltaten.

Es darf auch spießig sein: Der Luxus-Öko pflegt das Grün mit Traditionsgeräten von Wolf. Status ist wichtig – doch ohne S-Klasse oder A8. Verantwortungsvolles Konsumverhalten mit Stil und Individualität ist gefragt. Hier könnten zum Beispiel französische und italienische Hersteller Morgenluft wittern. Denn sie überzeugten schon früher mit originellen Modellen (unter anderem Citroën DS, Renault 5 und Fiat 500).


Diese Zielgruppe ist auch im ELWEB zu finden, mag es nur nicht wenn das
Ökoimage nach tatsächlicher Nachhaltigkeit aufgeschlüßelt, nicht so Öko ist :mad:

Zielgruppe 3: der City-Hipster

Der City-Hipster lebt schnell, kosmopolitisch und natürlich in der Großstadt. Auf dem Bildschirm flimmert eher Netflix als RTL. Online-Magazine wie Business Punk oder das ZEIT MAGAZIN sind sein Lesestoff. Ökologische Verantwortung, nachhaltiger Konsum? Ja, aber bitte mit Stylefaktor. Vieles läuft bei ihm online: Kleidung kaufen in der Outfittery, Essen ordern bei HelloFresh.

Der City-Hipster ist ein Freigeist, hat keine Kinder, steht auf elektronische Musik, Graffiti und Straßenkunst. Als Stadtmensch ist ein eigenes Auto für ihn nicht so wichtig. Ihm gefällt nachhaltige Shared Economy – Carsharing-Angebote wie DriveNow (BMW) und Car2go (Daimler). Für weite Reisen nimmt er die Deutsche Bahn und Fernbusse. Der City-Hipster liefert die besten Argumente für den Ausbau von Carsharing-Angeboten.


Auch diese Zielgruppe ist hier vertreten, meint aber

Zitat
Zitat aus Rolandsbeitrag

...... Anhänger ........


und andre Eigenschaften die der Normalbürger in Stadt und Land Nutzt, sind Kacke
da diese in nähe von Arbeit kommen welche mit Schweiß verbunden, also geht Garnicht :rolleyes:

Das Eauto das hier im ELWEB seit beginn gefordert, gibts nach wie vor nicht,
ein Ersatz für alten Alzweckesel mit Anhängerkuplung zu einen Preis der wie
Versprochen ( das Eauto braucht viel weniger Teile und Blablaba ) billiger als
der Alte in Anschaffung und Unterhalt, also auch im Fall des Laternenparkers :eek:

Nicht nur für den Teslafahrer mit [www.youtube.com]

von Manfred aus ObB - am 19.08.2017 09:12

Verbrenner Fahrer haben Angst vor einer Probefahrt

Zitat
thegray
Mal abwarten wenn man mal beim Nachbarn oder Freund in seinem Elektrischen Japaner; Kia oder sogar 35.000Euro Tesla mitgefahren ist - Ups wieviel hat der gekostet; :rolleyes: Schick ist er ja (Anmerkung : mitlerweile sogar ein Kia); Hm für meinen letzten 150Ps Golf habe ich auch nicht weniger bezahlt :confused::-( Mundpropaganda ist immer und noch Viral - die beste!


Ich habe in meiner nun über sechs jährigen eMobilität mit über 120 Tkm festgestellt, daß viele Verbrennerfahrer Angst vor einer Probefahrt mit einem Elektroauto haben. Natürlich sagen sie einem das so nicht ins Gesicht. Aber man merkt schon, daß sie fürchten ihr Weltbild würde zusammenbrechen. Jeder der elektrisch gefahren ist, ist begeistert und stellt fest, das Verbrenner ins Museum gehören. Ich kenne etliche Leute, die sich einen Tesla leisten könnten. Schließlich fahren sie ein vergleichbaren Verbrenner. Doch wenn ich sie zu einer Probefahrt animieren will, kommen alle ausreden.
Es wäre ja auch schlimm, wenn man danach keine Lust mehr hätte mit dem teuren Verbrenner zu fahren.

von Andreas106 - am 19.08.2017 09:20

Re: Mal Kontrovers - Re: Allensbach UMFRAGE: "-D- ein Land der Autofahrer"

Hallo

Ja bei den Dieseln muss man wegen der Folgekosten aufpassen, Zahnriemen ist ein NoGo, die gute alte Kette ist auf Dauer billiger.

Bei den anderen Verschleißteilen sollte man auf gute Zugänglichkeit achten. sonst wirds schnell teurer als ein Benziner.

Und vor allem die Motorgröße ist wichtig unter 2,5 l Hubraum ists normalerweise immer ein Kompromiss.

Aber die Allgemeinheit hat recht, was sollen selbstfahrende Autos bringen, der Stau bleibt genauso. Was was bringen würde wäre ein alternatives individuelles Verkehrssystem, als z.B individuelle kleine Kabinen die man kaufen kann und die autonom auf einer separaten Trasse fahren.

Und wenn das System kostenlos ist dann gibts auch Kundschaft.

Gruß

Roman

von R.M - am 19.08.2017 10:18

Re: Mal Kontrovers - Re: Allensbach UMFRAGE: "-D- ein Land der Autofahrer"

Zitat
R.M


Und wenn das System kostenlos ist dann gibts auch Kundschaft.


Da muß ich Dir etwas Widersprechen, des ist dann keine Kundschaft,
weil die Zahlts ja nett :o aber Nutzer :hot:

[www.youtube.com]


Die andere Methode ist es gibt ordentlich Kohle von Staat,
weil wenn man des Öl der Wikinger anderen Verkauft statt selber
zu Nutzen, weil Wasserkraft hat mán genug und kriegt sogar noch
für die Zertifikate von den Germanen Geld, dann klappts auch in
der Stadt damit in dem Staat



Bildquelle Rolandshorn äähh Rolandslink [www.komm-passion.de]

von Manfred aus ObB - am 19.08.2017 11:03
""
zitat Roland:

Ach, dabei fällt mir ein, dass ich selbst über 30 Jahre elektrisch fahre, facebook aber nicht nutze. Vieler meiner Bekannten, die gerne elektrisch fahren, nutzen facebook auch nicht. Die Welt über facebook Profile erkennen zu wollen halte ich für äußerst problematisch.
""
:spos::spos::spos:

(ich weiß nicht wie ich zitieren kann, das weiß der MoB oder der Roland besser, dann halt so...)

Da sieht man mal wieder die Umfragen. Will man ein Ergebnis in eine Richtung lenken, muss man die entsprechenden Fragen stellen.
Und wie schnell wird dann aus einer Umfrage eine Studie ???

""Ich habe in meiner nun über sechs jährigen eMobilität mit über 120 Tkm festgestellt, daß viele Verbrennerfahrer Angst vor einer Probefahrt mit einem Elektroauto haben. Natürlich sagen sie einem das so nicht ins Gesicht. Aber man merkt schon, daß sie fürchten ihr Weltbild würde zusammenbrechen. Jeder der elektrisch gefahren ist, ist begeistert und stellt fest, das Verbrenner ins Museum gehören. Ich kenne etliche Leute, die sich einen Tesla leisten könnten. Schließlich fahren sie ein vergleichbaren Verbrenner. Doch wenn ich sie zu einer Probefahrt animieren will, kommen alle ausreden.
Es wäre ja auch schlimm, wenn man danach keine Lust mehr hätte mit dem teuren Verbrenner zu fahren.""

kann ich nur bestätigen.
So war es bei meinen Eltern auch...
deshalb soll der Tesla bestellt werden, was aber noch nicht geschehen ist...
So arg weniger werden die Lieferzeiten eh nicht, und bei 400 Tagen kommt es auf 30 oder 50 Tage hin oder her auch nicht an.

Erstaunlich ist, wie Motorradfahrer schlecht mit einem vorausfahrenden Tesla klarkommen... Da wird alles Risiko in Kauf genommen nur das man dann doch noch einen Tesla überholt trotz vorausfahrendem Lkw und ohne wirklich zu sehen ob da Gegenverkehr kommt...

Kannste warten die "Fleischstücke" von den Leitblanken oder den entgegenkommenden Pkws oder von den Straßen zu kratzen, weil das Hirn leider meist in den Motoren des Krads steckt. Wie das dann da hingekommen ist, weiß ich leider auch nicht.
Schuld ist dann laut MoB dann wieder der Tesla oder der Musk:rolleyes:.

Bei den Autofahrer ist da schon etwas mehr Bedenken vorhanden weil man weiß das man vom Abzug eh keine Change hat ???
Aber wo sich da das Hirn befindet weiß ich auch nicht.

und so wird der Verkehr ja eher gediegener auch ohne die sch... Selbstfahrerei. Weil wirklich zum Arbeiten wird das bestimmt nicht genutzt höchstens und das sind dann die die Facebook und Co., um während der Fahrt dann auch noch online zu sein nur um zu wissen, ob in China ein Sack Reis umfällt oder nicht...

sg

von Twiker76 - am 19.08.2017 11:49
Zitat
Twiker76

(ich weiß nicht wie ich zitieren kann, das weiß der MoB oder der Roland besser, dann halt so...)


Da wo man unten auf Antwort klickt, ist daneben eine weitere Schaltfläche wo Zitieren steht,
klickt man auf diese, sind die Zwei genannten, zwei alte Dackel die es sich Bequem machen :o

von Manfred aus ObB - am 19.08.2017 12:08

Re: Verbrenner Fahrer haben Angst vor einer Probefahrt

Zitat
Andreas106
Zitat
thegray
Kia); Hm für meinen letzten 150Ps Golf habe ich auch nicht weniger bezahlt :confused::-( Mundpropaganda ist immer und noch Viral - die be­s‍te!


...Tesla lei­s‍ten könnten. Schließlich fahren sie ein vergleichbaren Verbrenner. Doch wenn ich sie zu einer Probefahrt animieren will, kommen alle ausreden.
Es wäre ja auch schlimm, wenn man danach keine Lust mehr hätte mit dem teuren Verbrenner zu fahren.


Sicher das ist immer noch das beachtenswerte Großteil der Leute Pardon HERDE - Ich hab ja schon vor langen mal erklärt wie meine FremdEL-Gespräche verlaufen....Neben dem Schuhkartongroßen K2Lader der über einen in Warnfarbe gehaltenes Verlängerungskabel für Rasenmäher läuft noch ein altes Fettes Ericrsonn Handy-Lader in der gleichen Farbe Lackiert wie das Verlängerungskabel.

Ja - Aber das Laden
Antwort : ja das ist ein Problem (während ich unverdächtig im Rücken den orangefarbenen Schuko greife) In Deutschland gibt es ca.12000 Tank­s‍tellen und noch mal etwa 4000 Zapf­s‍tellen für "alternative Kraft­s‍toffe.
In so einem Fall kann es schon mal auf Reise ein Problem geben - Unter geschätzten 500.000.000 (jetzt ziehe ich den Schucko hervor) Steckdosen eine zu finden.

JA- Aber die Ladezeit....
Richtig - nun ziehe ich ganz beiläufig in gleicher Manier den Handy-Lader hervor mit sowas kann das schon mal die ganze Nacht dauern während ich schlafe - kommt ja dann und wann vor.
UND mit dem nun auf den Schuhkarton verweisend mach ich das "etwas" schneller so in 1-2Stunden je nach dem.....

JA Aber die Reichweite !
Nun - Das Fahrzeug hier (ein EL) ist perse so viele andere bisher gebaute E-Fahrzeuge sind Kurz­s‍teckenfahrzeuge. Naund mit moderenn Batterien wenn sie es brauchen, sind auch 300Km mit einer Ladung drin wenn sie es brauchen.
Und nur weil sie einmal im Jahr nach MAlle machen stellen sie sich ja nicht eine Airbus in den Vorgarten:D

Ja - aber die Sicherheit
Hm jetzt werde ich etwas (link) - Gegenfrage (heute wird die meist mit ja beantwortet werden müßen, mit unter auch grade dabei)
ICh frage fahren sie Fahrrad; Roller oder Motorrad.....Antwort ....äh ja .....?
Ich - sehen Sie, Sie haben ihren Helm nur auf den Kopf - ich sitze in meinem Drin, denn mir ist mein ganzer Körper wertvoll :D

zwei mal gab es schon drauf hin sowas wie - WOLLEN SIE MICH VERA.....
Ich nö ich gebe ihnen doch mit ihrer Meinung recht.
Wenn entspannt wird und offener - man sieht doch wie bei ihnen auf der Stirn die Gedanken quasi als Spruchband durchlaufen Programm - Suchen nach Argumenten weshalb EV- für MICH nichts ist.

Also Eben Eben - für Sie ist es nichts!

Jeder kennt diese Leute die schon so "kommen" das man schon quasi ansieht das DIE einen (der ja als EV es besser Wissen sollte) davon überzeugen Wollen daß das nichts sein kann .....die muß man eben in ihren Glauben lassen - AUCH ALS BEIFAHRER (ps. nichts selten Ing. selbst aus Rüsselsheim; Techniker und gut gebildete)

Und mit dem El ist es dann auch schon mal so das ich eher am Ziel vor der Tür bin als eben die ......mir doch egal Zeit und Nerven sparend.

Man muß eben warten bis sich der Berg bewegt :D

von thegray - am 20.08.2017 11:27
"Elektroautos sind offenbar auch nach Jahren intensiver publizistischer und politischer Förderung für die Bevölkerung nicht attraktiver geworden. "

Welche publizistische Förderung soll das denn bitte gewesen sein ? Ich höre immer nur, dass Elektroautos "noch nicht so weit" seien und dass das vielleicht "in ein paar Jahren" etwas werden, von wegen Preisinfrastruktureichweite....

Verteufelung wäre da wohl das passendere Wort !

Und
"Angesichts dieser Befunde wäre es eine Überraschung, wenn sich der Anteil der Elektroautos auf deutschen Straßen in absehbarer Zukunft nennenswert erhöhen ließe."
Aha, soso .... komisch, dass die Zulassungszahlen deutlich nach oben zeigen - wir haben jetzt schon die Gesamtzahl der im letzten Jahr neu zugelassenen Fahrzeuge überholt, man merkt's auch, der Ton gegen die E-Autos wird rauher, zB haut ein unsäglicher Kommentar eines bislang nicht in Erscheinung getretenen "Umweltexperte" Volker Angres in heute plus vom 11.08. nochmal so richtig drauf...

von StromerBodo - am 20.08.2017 17:17
Zitat
StromerBodo
's auch, der Ton gegen die E-Autos wird rauher, zB haut ein unsäglicher Kommentar eines bislang nicht in Erscheinung getretenen "Umweltexperte" Volker Angres in heute plus vom 11.08. nochmal so richtig drauf...


Hm in der Mediaserver nicht "mehr" zu finden.
Schade hätte mir das gern reingezogen.

von thegray - am 20.08.2017 20:48
Zitat
StromerBodo
...... man merkt's auch, der Ton gegen die E-Autos wird rauher, zB haut ein unsäglicher Kommentar
eines bislang nicht in Erscheinung getretenen "Umweltexperte" Volker Angres
in heute plus vom 11.08. nochmal so richtig drauf...


Warum :confused:

Was hat den der Träger vom

Euro-Solarpreis 1999

Euronatur-Umweltpreis 2000 ( für die APP-Generation [de.wikipedia.org] )

und Träger der Lina-Hähnle-Medaille des Naturschutzbundes Deutschland
sowie Hugo-Conwentz-Medaille – eine Auszeichnung verliehen vom Bundesverband Beruflicher Naturschutz
gesagt :eek:

von Manfred aus ObB - am 21.08.2017 06:20
Trau schau wem....

Zitat
Manfred aus ObB
Was hat den der Träger vom .....


Letzer bei wikipedia erwähnte Preis 2003. Na ja, ist eine Weile her:

1999 Deutscher Solarpreis
1999 Deutscher Wirtschaftsfilmpreis (2. Platz)
2000 Euronatur-Umweltpreis
2004 DUH-Umwelt-Medienpreis in der Kategorie Film und Fernsehen


... aber auch das wird in seiner Wiki-Beschreibung erwähnt:
Einem Bericht der taz zufolge hat Angres sich im Februar 2007 aus der ZDF-Umweltredaktion heraus und in seiner Redakteursfunktion in der Debatte um die Errichtung eines Kohlekraftwerkes in der Ingelheimer Aue offen auf die Seite der Mainzer CDU geschlagen und die Partei mit Informationen unterstützt, mit denen er sich unter Klimaaspekten sowohl für eine Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke als auch für den Ausbau regenerativer Energien ausspricht. Die Verquickung seiner privaten Meinung „als Mainzer Bürger“ (Angres) mit seiner öffentlich-rechtlichen Stellung hat in der ihn beschäftigenden Sendeanstalt zu erheblicher Verstimmung geführt.

Ja ja, der Ton wird rauher - gegen das Elektroauto. Allerdings kann man alles lesen heute, viel Für und viel Wider. Auch in den diversen Umfragen, Studien und TV-Beiträgen. Jeder schaut da aus anderen Blickwinkeln und Standpunkten. Oder mit eigenen oder gekauften Interessen. Man will offenbar mit entsprechenden Veröffentlichungen gezielt den Markt beeinflussen. Ist eigentlich nicht neu..

Mit anderen Worten: Dem geneigten Leser wird dringend geraten, selber zu denken.

Gerade beim öffentlichen Geisseln der vermeintlich geringen Zulassungszahlen wird vergessen oder gezielt nicht erwähnt:
a) Steigerungsraten von 100 % p.a. und mehr bei den Elektroautos
b) Das Volk kauft schon oder versucht es jedenfalls. Wird aber durch Lieferzeiten von 6 bis 9 Monaten teilweise ganz schön ausgebremst.
c) Die vielen Ankündigungen noch schönerer und noch preiswerterer Modelle lassen viele potentielle Kunden lieber noch etwas warten. Auch die Ankündigungen immer neuerer, besserer, leistungstärkerer und billiger Akkutechnik läßt viele noch warten.

von Berlingo-98 - am 21.08.2017 09:36
Zitat
Berlingo-98
Trau schau wem....


... aber auch das wird in seiner Wiki-Beschreibung erwähnt:

Einem Bericht der taz zufolge hat Angres sich im Februar 2007 aus der ZDF-Umweltredaktion heraus und in seiner Redakteursfunktion in der Debatte um die Errichtung eines Kohlekraftwerkes in der Ingelheimer Aue offen auf die Seite der Mainzer CDU geschlagen und die Partei mit Informationen unterstützt, mit denen er sich unter Klimaaspekten sowohl für eine Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke als auch für den Ausbau regenerativer Energien ausspricht. Die Verquickung seiner privaten Meinung „als Mainzer Bürger“ (Angres) mit seiner öffentlich-rechtlichen Stellung hat in der ihn beschäftigenden Sendeanstalt zu erheblicher Verstimmung geführt.


Also ein sehr früher CO2 Sparapostel, die Franzmanneauto verdanken ( auch Deine Roland )
ja auch alle ihre Existenz der Atommacht Frankreich ihre Bausubventionen, da man
dort nach der Ölkriese ( damals die Gschicht mit der Autobahn und Pferdekutsche ) lieber
aufs Atom gesetzt, weils eh modern war, zu der Zeit [www.spd-geschichtswerkstatt.de]

Zu der Sach die Roland hier nochmal aufwärmt, aus einem TAZ-Artikel vom 1.3.2007, S. 18, Autor STEFFEN GRIMBERG

in Mainz sind das neben der CDU vor allem SPD und FDP - hätten ihre Beschlüsse in Sachen Ingelheimer Aue schon gefasst. Bei der CDU besteht dagegen Hoffnung: "Es ist im Interesse des Klimaschutzes, dass das Kraftwerk nicht gebaut wird", sagt Angres.

Dem Ansinnen kann man viel Sympathie entgegenbringen - der AKW-Laufzeitverlängerung schon weniger. Doch darum geht es hier nicht: Der Leiter der ZDF-Umweltredaktion hat sich nicht in parteiinterne Debatten einzumischen. Zumal Angres ja durchaus Möglichkeiten hat, seine Fakten und Argumente journalistisch zu verbreiten. Dazu braucht es keine Mails oder Briefe an CDU-Vorstände, die von diesen dann ungeschickterweise an einen viel größeren Adressatenkreis weitergeleitet werden.

So sieht das auch der ZDF-Chefredakteur: "Als Privatmann kann jeder machen, was er will", sagte Nikolaus Brender der taz. Werde aber ein Zusammenhang zur ZDF-Tätigkeit hergestellt - wie hier durch Mail und Brief -, sei das nicht zulässig: "Ich habe ihm den Kopf gewaschen", so Brender, der Details zur Haarpflege nicht vertiefen mochte.


Damit de alte Gschicht von Roland ( wieso dem dann Unterstellt wird CO2 Sparen ist Mist :confused: )
noch einen Bezug zu dem * Wasgibtsneis* im ELWEB Gutmenschgeschnatter News genannt,
was zu den Kohlekraftwerken

[www.bhkw-infozentrum.de]

Herrsching | 16. August 2017 | Stefan Sagmeister
Kohlekraftwerke in Europa erleben Absturz
Mehr als drei Viertel der zwischen 2005 und 2008 angekündigten Kohlekraftwerke in Europa wurden nicht gebaut.


von Manfred aus ObB - am 21.08.2017 10:07
hääääh ???

jetzt der Schwenk zu Kohlekraftwerken wo es doch um das für und wieder von E Autos geht ????

Oder ist es das CO2 sparen ?

Wo ist da der Zusammenhang ?

Wieso wird die Kernenergie mit regenerativen Energien gleichgesetzt ?

Zurück zum Thema:

Warum das alles so ist, wie es eben ist, lässt sich doch erklären:

Die Bundesregierung hängt am Erfolg der Autoindustrie wie der Junkie an der Nadel. Sämtliche Steuereinnahmen hängen direkt und indirekt von dem Vertrieb, Verkauf und Betrieb der Verbrennerfahrzeuge ab.
Mit Elektroautos kann man vermutlich nicht so hohe Steuereinnahmen generieren.
Es ist wie mit dem Rauchen: Die Gesundheitskosten stehen in keinem Verhältnis zu den Steuereinnahmen der Tabakindustrie ? Oder etwa doch ?
Und "Peak Öl" gibt es nicht ?

Ich bin es leid in einem Elektroautoforum immer das selbe zu lesen, was wir eigentlich alle Wissen sollten.
Ich kann schreiben, das in über 20 Jahren Erfahrung mit E Mobilen leider keine nennenswerte Fortschritte hin zu einer bezahlbaren, praktikablen und umwelt- oder gesundheitsfreundlichen Mobilität gefunden wurden.
Gründe dafür sind bekannt. Oder wie immer das Argument mit Geld und Arbeitsplätze...

Und das ändert eine oder die vielen Umfragen oder Studien vermutlich kaum...
In diesem Sinn: "selber denken", auch im Hinblick der bevorstehenden Bundestagswahl.
"Leider sind mehr als 50 % der Wahlberechtigten unentschlossen." Jetzt kann man daraus schließen das nicht Gedacht werden will und deshalb aus Bequemlichkeit nicht gewählt wird.
"Is mir egal" ist halt doch gemütlicher... ?

von Twiker76 - am 28.08.2017 06:34
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