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Erster Beitrag:
vor 7 Monaten, 3 Wochen
Letzter Beitrag:
vor 7 Monaten, 3 Wochen
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, BdasB

McKinsey-EV-Analyse: ... Todesurteil für deutsche Autobauer?

Startbeitrag von BdasB am 30.10.2017 10:13

[www.focus.de]
McKinsey-Analyse
Todesurteil für deutsche Autobauer?
Das Elektroauto macht Motoren-Technik zur Randnotiz


Die Studienautoren und ihr Team haben zehn elektrische Modelle unterschiedlicher Hersteller zerlegt und wortwörtlich unter die Haube geschaut. An der Analyse beteiligt war A2Mac1, einem der führenden Anbieter für Automotive Benchmarking.

Nicht nur der klassische Autohandel wird durch Elektroautos und neue Nutzungsmodelle teilweise überflüssig. Auch eine wichtige Einnahmequelle der Autohersteller schrumpft mit dem E-Auto: Die Sonderausstattung. Das zeigt eine aktuelle McKinsey-Analyse.



[www.automobilwoche.de]
McKinsey-Studie zum E-Auto:
Warum das Geschäft mit Sonderausstattungen wegzubrechen droht

Batteriekapazität, Fertigungstiefe, Zelltechnologie - die Unternehmensberatung McKinsey hat zehn Elektroautos in ihre Einzelteile zerlegt und kam dabei zu interessanten Ergebnissen. Wer was lieferte, und warum den Herstellern ein Margen-Debakel droht.

Antworten:

Ich sehe das überhaupt nicht so.
Mit der zunehmenden Elektrifizierung steigen die Möglichkeiten zur Neuentwicklung und Automatisierung des Verkehrs exorbitant. Die Autohersteller sind nur noch nicht richtig auf den Geschmack gekommen.
Damit sie nicht ganz aus ihrem bisherigen Metier fallen, sollten sie erst einmal vernünftige kleine Verbrennerkraftwerke bauen, damit die umweltschädlichen Motoren zunehmend aus den Fahrzeugen verschwinden.
Auch auf kleine, umweltfreundliche Verbrenner-Generatoren warten wir vergeblich. Der laute, fest eingebaute range-extender im BMW I3 kann ja wohl nicht das Ziel sein?
Die Regierung tut das Ihrige dazu, um die Technik von vorgestern zu zementieren. Nicht alles ist "Innovation", was so von unseren Politikern benannt wird.
Wirkliche Neuerungen werden oft nicht gefördert.
Ein Bravo für die Förderung der Firma Oswald in Miltenberg am Main. Nein, diese Firma hat ihren Wohnsitz nicht im Zentrum der Innovation, im Ruhrgebiet.
Bayrische Politiker haben herausgefunden, dass diese Firma förderungswürdig ist, und das ist sie, wie ich es sehe.

Wieder vergessen, das lik zur Firma anzugeben:

Firma Oswald in Franken

und gleich Brusa noch hinzufügen:

Brusa/Schweiz

Da beide Firmen laufend Neuland betreten, sind deren Absatzzahlen nicht hoch genug, um Gewinne, vergleichbar mit denen der Steinzeitindustrie einzustreichen. Förderung mit Maß ist geboten. Darin waren preußische Politiker von 150 Jahren, ebenso wie österreichische, weit erfolgreicher. Unsere heutigen Politiker haben oft die falsche Ausbildung, um unsere Steuergelder gerecht zu verteilen.
Ausrauben ist an der Tagesordnung. Nicht nur in Spanien und Italien, neben einem anderen,hier ungenannten Land.

von Bernd Schlueter - am 30.10.2017 11:44
Nix, Todesurteil. Das elektrische Deutschland erwacht, jetzt nicht nur LKWs uns Flugzeuge hybrid oder vollelektrisch, auch bei den Schiffen fängt es an. Die hohe Leistungsfähigkeit von Batterien ist auch in der Sciffahrt, so bei Schleppern, diekurzzeitig Höchstleistungen benötigen, hochbegehrt. Dazu gibt es jetzt die passenden Motoren.
Ich denke, dass große Schiffe in Kürze ausschließlich nur noch von supraleitenden Elektromotoren angetrieben werden. Die dann schneller laufenden Schiffsdiesel können dann noch sparsamer und leichter gebut werden undladen auch die Batterien auf, die die Schiffe während er Liegezeiten und beim Anlegen versorgen. Dann lohnt es sich auch, Windturbinen auf die Decks zu bauen.

Revolution auch im Schiffsbau

mehr

Auch, wenn es manchen nicht gefällt, die Welt wird inzwischen auf atomaren Gebiet ebenfalls elektrisch überwacht. Unsere Atombomben schippern heute zunehmend und in Zukunft ausschließlich rein elektrisch und umweltfreundlich um die Welt.
CO2-Ausstoß: Null.
Radioaktivität: hoffentlich nie

Der Flüssigwasserstoff für die Brennstoffzellen der Uboote für die Atomwaffen dient gleichzeitig zur Kühlung der supraleitenden Antriebsmotoren mit 99% Wirkungsgrad.
Denkt nicht, dass diese Technik nicht auch für Landfahrzeuge angewandt werden kann!
Generatoren in unseren Kraftwerken greifen auch schon auf Supraleiter zurück und die Essener Innenstadt wird über ein supraleitendes Kbel versorgt.
Lasst unsere Autobauer ruhig ausschlafen, die merken schon früh genug, wo es rund geht.

von Bernd Schlueter - am 02.11.2017 12:27
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