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vor 16 Jahren, 9 Monaten
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Thomas

zu den Spielen Longerich gg. Remscheid / Wahn gg. Dormagen / Köln gg. Hagen

Startbeitrag von Thomas am 09.11.2001 06:53

Quelle: www.ksta.de

SG MTVD wartet auf die „wirklich wichtigen Spiele.
Köln - Dietmar Weber, Trainer der Handballer des Longericher SC, hat keine Mühe, seine Spieler vor der Regionalliga-Partie gegen die HG Remscheid-Lennep zu motivieren. Gleich zwei gute Gründe gibt es für die Mannschaft, mit besonderem Elan in die Partie (Samstag, 17.30 Uhr, Halle Fühlinger Weg) zu gehen. Mit nur einem Punkt Rückstand liegt der Gegner einen Platz in der Tabelle zurück. Bei einer Niederlage droht den Longerichern der Absturz auf den 14. Tabellenplatz. Umgekehrt können sie mit einem Sieg den Rivalen TV Wahn vom 12. Platz verdrängen. Die Wahner kalkulieren bereits die Niederlage beim Tabellenführer Bayer Dormagen ein. Mit dabei ist wieder Frank Blewonska, der in den letzten Begegnungen mit einer Oberschenkelverletzung pausierte.

„Die wirklich wichtigen Spiele kommen später“, hat Obmann Rolf Hockertz bereits die nächste Begegnung der SG MTVD Köln gegen Eintracht Hagen (Sonntag, 16.30 Uhr) abgehakt. Der Gegner ist gemeinsam mit Bayer Dormagen Favorit im Kampf um den Meistertitel. Hockertz: „Erst in den Spielen gegen Wahn, Remscheid und Haan erfahren wir, ob wir uns in der Klasse halten können.“ Alex Beuttler trainiert wieder mit, wird aber von Trainer Carsten Bohmann noch nicht eingesetzt.

Quelle: www.rga-online.de

Handball

Das Verletzungspech beim Regionalligisten HG Remscheid reißt nicht ab. Bei Gunnar Ruddat, der am Freitag beim Training umgeknickt war, wurde ein doppelter Bänderriss diagnostiziert. Auch der Einsatz von Kim Neuenhofen ist am Wochenende fraglich. Dafür dürften Marcus Mangold und Ingo Förster wieder zur Verfügung stehen.

Quelle:www.ngz-online.de

"Ein Spiel wie jedes andere auch"

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Vor einem Jahr saß Kai Wandschneider noch auf der Trainerbank des TV Jahn Wahn. Siebeneinhalb Jahre betreute er die Kölner Vorstädter, führte sie von der Verbandsliga bis in die Regionalliga. Dann wechselte er in der Winterpause nach Dormagen, erst als Co-Trainer, dann nach der Entlassung von Gudmundur Gudmundsson als Cheftrainer des Handball-Bundesligisten.
Am Samstag trifft er mit dem in die Regionalliga zwangsversetzten TSV Bayer nun auf den TV Jahn Wahn - und sagt dennoch vor dem Heimspiel, das um 19.30 Uhr in der Deifachhalle angepfiffen wird: "Das ist ein Spiel wie jedes andere auch." Der Grund liegt auf der Hand: Wahn hat eine völlig neuformierte Mannschaft, "da spielt keiner mehr mit, der unter mir noch trainiert hat", weiß Wandschneider. Stattdessen tragen zwei ehemalige Wahner jetzt das Bayer-Trikot: Burkhard Heesen und Rainer Hantusch. "Sie wollen natürlich besonders zeigen, was sie drauf haben", ist Wandschneider überzeugt.

Ansonsten hat er seinen Spielern in dieser Woche das eingebleut, was er eigentlich vor jedem Spiel predigt: "Konzentrieren und keinen unterschätzen". Konzentration fordert er vor allem im Wurfverhalten: "Wenn wir schnell in Führung liegen, fehlt da bei einigen Spielern der nötige Ernst. Das ist ärgerlich, denn im Aufstiegskampf kann am Ende auch das Torverhältnis entscheiden." Da liegt der TSV im Moment um 33 Treffer besser als Eintracht Hagen, "aber so ein Polster ist schnell aufgebraucht", fürchtet Wandschneider.

Personell plagen ihn derzeit ausnahmsweise nur leichte Sorgen: Nachwuchsmann Marcel Wernicke klagt über Knieprobleme, sein Einsatz ist fraglich. Dabei könnte sein gutes Defensivverhalten dem TSV durchaus nützlich sein, denn die Gäste verfügen im litauischen Nationalspieler Gintaras Savukynas und in Darko Dordic über gefährliche Werfer, die unter den Top-Fünf der Torjägerliste stehen. Savukynas, der zuletzt in Mosfellsbaer spielte, "war in Island sogar Spieler des Jahres, das will schon einiges heißen", warnt Wandschneider vor dem 30-Jährigen, der beim 29:29 gegen Korschenbroich am Sonntag 13/6 Tore erzielte.
-vk

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