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Erster Beitrag:
vor 16 Jahren, 2 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 16 Jahren, 2 Monaten
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Thomas

Bericht Köln gg. Schwerte

Startbeitrag von Thomas am 25.03.2002 10:55

SG MTVD Köln - HSG Schwer te / Westhofen 20:20 (11:8) . „Es ist zum Haare raufen, wir können einfach nicht gewinnen. Die Partie gegen Schwerte sollte uns zwei Punkte liefern“, ließ SG-Obmann Rolf Hockerts seinem Frust freien Lauf. Mit hängendem Kopf verließ Malte Dittmann das Spielfeld. Der starke Werfer war kurz zuvor mit dem Schlusspfiff am HSG-Pfosten gescheitert. Sechs Minuten zuvor führten die Kölner noch mit dem von Frank Hamann herausgeworfenen 20:17-Vorsprung. Dann schaltete der Gegner jedoch auf Manndeckung um, und die bis dahin sicher stehende SG-Abwehr geriet ins Schwanken. Auch im Kölner Angriff klappte bis zum Abpfiff nichts mehr. Die Tore für den Tabellenvorletzten warfen Szymanski (5), Kessel (4 / 1), Giron, Hamann (je 3), Scharpenberg (3 / 1) und Dittmann.

Antworten:

Re: +Bericht Köln gg. Schwerte

Nur Unentschieden gegen Schlusslicht



Köln. Beim Tabellenletzten nur einen Punkt geholt, und damit muss man auch noch zufrieden sein: So lautet das trostlose Fazit nach dem 20:20 (8:11) zwischen Regionalligist HSG Schwerte/Westhofen und der SG MTVD Köln.


Nach den ersten zehn Minuten lag die HSG noch durch drei verwandelte Siebenmeter von Hendrik Ernst und ein Tor von Stephan Wildförster mit 4:2 vorn, doch danach war es mit der Schwerter Herrlichkeit erst einmal vorbei. Der Gastgeber übernahm das Kommando und brachte die überforderten Schwerter schnell ins Hintertreffen. 13 Minuten mussten die wenigen mitgereisten Schwerter auf den nächsten Treffer ihres Teams warten: Thomas Pixberg, zusammen mit Hendrik Ernst der Einzige, der gestern seine Normalform erreichte, markierte das 5:8.

Der sonst so treffsichere Schwerter Rückraum mit den Recken Sziesze, Brzoskowski und Heinrich blieb weitestgehend ungefährlich. Vom Kreis erzielten Beck und Hallmann nicht einen Treffer. Nach dem Seitenwechsel glichen Pixberg und Ernst den Spielstand mit ihren Treffern aus, doch die Hoffnung, dass dies ein Signal für die zweite Halbzeit sein würde, wurde durch drei schnelle Kölner Tore umgehend wieder zerstört. Viele leichte und zum Teil auch schwere Fehler brachten die HSG oft in Bedrängnis, Anspiele ins Niemandsland stellten gestern keine Seltenheit dar. Die Mannschaft gab sich zwar nicht auf, doch was die Ruhrstädter spielerisch gesehen ablieferten, war weit unter ihrem Potenzial.

Und doch holte man am Ende einen Punkt. Wie es dazu kam? Fünf Minuten vor Ende lag man mit 17:20 hinten. Dann besorgte Pixberg im Doppelpack den Anschluss, 40 Sekunden vor Schluss verwandelte Bastian Heinrich einen Siebenmeter zum 20:20. Und schließlich noch ein dicker Kuss von Glücksgöttin Fortuna, als Kölns Malte Dittmann unmittelbar vor der Schlusssirene nur den Pfosten traf.

HSG: Vogler, Wagner, Roring, Pixberg (6), Brzoskowski (3), Wildförster (1), Heinrich (2/1), Sziesze, Ernst (8/3), Hallmann, Beck, Pieplow.

MTVD: Hoffmann, Pötzsch, Beutter, Dujic, Hamann (3), Kessel (4), Szymanski (5), Scharpenberg (3), Dittmann (2), Giron (3), Laskowski, Burgwinkel.

Spielfilm: 2:4 (10.), 8:4 (21.), 9:7 (27.), 11:11 (36.), 17:13 (44.), 20:17 (55.).

Zuschauer: 80.

Schiedsrichter: Caris, Foerster (Süchteln).

Das nächste Spiel: HSG - Soester TV (7.4., 17 Uhr).

von Thomas - am 25.03.2002 11:03
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