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vor 16 Jahren, 4 Monaten
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Thomas

Bericht Hagen gg. Schwerte

Startbeitrag von Thomas am 15.04.2002 07:14

Dürftige Partie der Eintracht gegen die HSG




Carsten Fege (beim Wurf) traf gestern vier Mal gegen seinen alten Verein, die HSG Schwerte-Westhofen. (WR-Bild: Meier)

Der VfL Eintracht Hagen hat auch das zweite Regionalliga-Derby gegen die HSG Schwerte/Westhofen gewonnen. 25:19 (12:10) hieß es gestern Abend vor 200 Zuschauern für die Handballer von Spielertrainer Roman Becvar.


Es ging für beide nur noch um die Ehre, vor allem für die Schwerter nach ihrem Debakel im Hinspiel. Und so legte sich das Team von Björn Wißuwa deutlich ernsthafter ins Zeug, als Roman Becvar und seine Mitstreiter. Nach einem 4:8-Fehlstart bot die HSG starke Gegenwehr, wobei auf Seiten der Eintrachtler jedoch der nötige Wille fehlte. Hiervon auszunehmen war nur Torwart Björn Minzlaff, der 60 Minuten lang durchspielte und bester Mann auf dem Feld war.

In der zweiten Hälfte blieben die Gäste bis zum 18:17 für Hagen dran, aber hier erhöhte Lars Breuer in Überzahl auf 20:17 und die Eintrachtler zogen davon. Eine unglückliche Szene prägte die Schlussminuten: Lars Pieplow wollte Hagens Patrick Lütgenau den Ball abjagen und traf ihn dabei ins Gesicht. Pieplow entschuldigte sich sofort und Lütgenau erlitt zum Glück auch nur eine kleine Platzwunde.

Eigentlich hatten die Hagener ab gestern die Jugendlichen verstärkt einsetzen wollen, aber deren Hilfe im heutigen Spiel der Zweiten hat noch einmal Priorität.

Eintracht: Minzlaff; Heinrichs (2), Fege (4), Lütgenau, Schwab (je 3), Becvar, Jacobs (2), Hammes (4/1), Breuer (4), Neukamp (3), Kriebel.





Wi´ßuwa zufrieden mit Hagen-Spiel




Andreas Roring zeigte am Freitag in Hagen kein schlechtes Spiel. Vier Tore gingen auf seine Kappe. Die Niederlage war damit aber nicht zu verhindern. (WR-Bild: Schwerte)

Schwerte. (ir) Selbst Kenner der Hagener Handball-Szene waren erstaunt, wie sich die HSG Schwerte/Westhofen am Freitag im Regionalliga-Derby beim Tabellenzweiten VfL Eintracht Hagen in Szene setzte.


Zwar verloren die Schwerter mit 19:25, schlecht war es aber auf keinen Fall, was die weiterhin dezimierte Mannschaft von Trainer Björn Wißuwa (neben Marc Bagusch und Matthias Morawietz war auch noch Dirk Brzoskowski ausgefallen) aufs Parkett legte. Es gab Szenen, da wurde der VfL per Tempogegenstoß sogar mit seinen eigenen Waffen geschlagen. Björn Wißuwa hatte mit der eingangs verordneten Manndeckung ein Zeichen pro Emotion gesetzt - die Rechnung ging auf. Sehr engagiert arbeiteten die Schwerter in der Defensive, "im Angriff haben wir zum Teil sehenswerte Kombinationen gespielt", wollte Björn Wißuwa die Leistung der Seinen nicht durch einen etwaigen Handbremsen-Handball der Hagener geschmälert wissen. "Wir haben gezeigt, dass die Saison eben noch nicht zuende ist".

Garanten der guten Leistung sah er in Lars Pieplow, der trotz aller Provokationen von der Tribüne einen bärenstarken Abwehrpart bot. Hagens Keeper Björn Minzlaff war stark, aber sein Gegenüber "Pille" Wagner zeigte auch, dass er etwas von seinem Handwerk versteht. Auch die Einsätze von Nachwuchsspieler David Kreckler gefielen Wißuwa. "Er soll sich bloß seine Unbekümmertheit bewahren", bemerkte der Coach eine Alternative für die Zukunft.

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