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Informationen zum Thema:
Forum:
elweb
Beiträge im Thema:
3
Erster Beitrag:
vor 10 Jahren, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 11 Monaten
Beteiligte Autoren:
Bernhard Leopold, Friedhelm Hahn, Momme Dittloff

Wirkungsgrad vom Motor

Startbeitrag von Momme Dittloff am 23.12.2006 21:40

Hallo Leute,
im Forum wurde mal geschrieben, daß sich der Wirkungsgrad des Reihenschlußmotors bei erhöhter Spannung (zB. 48V statt 36V) verbessert , während sich der Fahrstrom verringert. Laut Datenblatt des Lynch-Motors steigt der Motorwirkungsgrad aber mit höherem Strom. Mir ist nicht klar, ob die Eigenschaften der Motoren unterschiedlich sind oder ob im einen Fall der Motorstrom und im anderen Fall der Fahrstrom gemeint ist.

Gruß Momme

Antworten:

Hallo Momme,

für den Perm Scheibenläufer gibt es entsprechende Diagramme: [www.perm-motor.de] .
Wie sich der Thrige genau verhält, weiß ich nicht.
Sicher ist aber, das der Wirkungsgrad bei vollem Compound-Feld (nicht getaktet über den Curtis) steigt.
Hohe Drehzahlen werden den Wirkungsgrad wegen erhöhter Wirbelstrom-Verluste zunehmend verringern.

Gruß



von Friedhelm Hahn - am 24.12.2006 12:38
Zwar keine klare Antwort auf die Frage, aber immerhin ein Datenblatt für 36V-Betrieb findet sich hier:

[www.ralfwagner.de]

Demzufolge ist der max. Wirkungsgrad 78% bei ca. 70A und sinkt nicht unter 70% zwischen 30A und 180A.

Wenn ich das richtig interpretiere, bringt die 48V-Version (bei gleicher Leistung) auf jeden Fall einen Vorteil bei den Ohm-schen Verlusten in der Motorwicklung, wie viel das ausmacht im Vergleich zu den Eisenverlusten weiß ich aber nicht.



von Bernhard Leopold - am 24.12.2006 15:09
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