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Forum:
elweb
Beiträge im Thema:
6
Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 7 Monaten
Beteiligte Autoren:
wolfram_f4, Stefan B., nelareg, JürgenRu, Reinhold Schebler

40, 42V oder noch etwas mehr? Wieviel verträgt der Curtis, DC-DC und Ladeprint?

Startbeitrag von JürgenRu am 26.01.2007 09:51

Hallo,

es gibt ja im Elwiki tolle Hinweise über den Umbau auf 40 oder 42V. Dabei muss man am Curtis und DC-DC-Wandler nichts ändern. Nur eine Batterie aufsägen - leider, aber wenn man nun sowieso eine Batterei aufsägt, könnte man ja auch 44V mal probieren. Wo liegt die Grenze die der Curtis und der Lader noch mitmachen. Den DC-DC könnte man ja notfalls auch bei 36V abgreifen oder über ein paar Dioden anschließen.

Irgendwo hab ich mal was gelesen, dass die Schutzdioden bei 61V ansprechen - aber da ist man ja selbst mit 48V noch ein Stück weit weg (Ladeschlussspannung maximal 57,6V) oder seh ich das falsch. Das Problem entsteht doch sowieso nur kurz nach dem Laden, denn sobald man Leistung fordert geht auch die Spannung etwas runter.

Interessant wäre das auch für NiCd. Mit der 1,2V-Abstufung kann man bestimmt etwas weiter an die Grenzen, ohne den Curtis umbauen zu müssen.

Und wie weit lässt sich der Standard-Ladeprint hochschrauben? Der Trafo liefert doch 60V.

Viele Grüße aus Oberfranken
(z.Zt. bräuche ich eher ein Snow-Mobil mit E-Antrieb...)

Antworten:

Re: 40, 42V oder noch etwas mehr? Wieviel verträgt der Curtis, DC-DC und Ladepri

Hallo Jürgen!
Das El kann 42V problemlos vertragen; auch 44V wenn man vor dem wegfahren kurz die Heizung einschaltet zum Spannung abbauen; sonst geht der Curtis nicht.
Aber das Umbauen des Curtis ist nicht schlimm; Gero fragen...
Dann muss nur noch die Ladetechnik angepasst werden;
Der DCDC kann bis 65V.
Meiner läuft nach Umbau problemlos mit der 48V Bleigel Batterie.
Tschau
Reinhold

von Reinhold Schebler - am 27.01.2007 09:50

Re: 40, 42V oder noch etwas mehr? Wieviel verträgt der Curtis, DC-DC und Ladepri

Hallo,

ich zerbreche mir gerade den Kopf, wie ich mein 98er EL konfigurieren soll.
Jetzt habe ich ein Angebot für NiCd-Einzelzellen bekommen, und liebäugel mit vorzugsweise 44 Zellen = 52,8 V oder zumind. 42 Zellen = 50,4 V nominal.

Allerdings müsste ich bei 42 Zellen ja schon mit 63 V laden, bei 66 Zellen schon mit 66 V, sofern ich sie voll bekommen will.

Der Curtis schein seltsamerweise schon ein 48 V-Modell zu sein, und ich habe im Hinterkopf, dass er dann 65 V- 66 V :confused: verkraftet, und bei höherer Spannung nicht kaputt geht, sondern nur ausschaltet, was für's Laden ja unerheblich ist :confused:

Zitat
Reinhold Schebler
Der DCDC kann bis 65V

Das wäre jetzt die entscheidende Frage!
Ich habe noch das alte DC/DC-Modell von EL-Trans drin (Foto aus dem Wiki)
Verträgt der auch schon die 65 V oder gilt das nur für die neueren Modelle ab ca. 2002??

Bernd Kürten schrieb dazu in einem Thread von 2003:
Zitat
Bernd Kürten
Wir können auch den DC/DC-Wandler anpassen, was bei geschlossenen Bleiakkus aber meist nicht nötig ist, da die Spannungssicherung erst bei 62 Volt zuschlägt, aber dann meist gründlich.


Woanders habe ich gelesen, dass man lediglich eine Diode austauschen muss bzw. sollte :confused:.

Wer hat's schon gemacht oder weiss genaueres?


P.S.: Eines ist nat. klar: Für Ausgleichsladungen werden die Akkus beim Laden vom Bordnetz getrennt :)

von wolfram_f4 - am 14.10.2009 10:10

Re: 40, 42V oder noch etwas mehr? Wieviel verträgt der Curtis, DC-DC und Ladepri

Ich habe die Diode am DC/DC schon austauschen müssen. Weil ich nämlich einen dicken Schalter in meinen Batteriestrang eingebaut habe und dadurch die Möglichkeit hatte den Ladestecker einzustecken ohne daß eine Batterie angeschlossen war.

Dabei geht dann die Rückschlagdiode am DC/DC durch und der Kapamesser gibt seinen Geist auf. Sonst passiert nichts.

Gruß, Sebastian


PS: Ich habe noch neun dieser Dioden

von nelareg - am 15.10.2009 20:20
Hallo Jürgen.
Gehe mal in diesem Forum auf "Suche" und gebe 44V ein, Beiträge jeglichen Alters und schau unter meinem Namen. Dann wirst du fündig. Ich bin 44V ohne Probleme gefahren.
Gruß Stefan

von Stefan B. - am 15.10.2009 20:28

Re: 40, 42V oder noch etwas mehr? Wieviel verträgt der Curtis, DC-DC und Ladepri

Hallo Sebastian,

also wäre es wohl gut, einfach ein paar Dioden auf Lager liegen zu haben, wenn sonst keiner weiss, ob der DC/DC 67V Ladespannung überlebt, und ich wohl also nach dem "Try and Error"-Prinzip ran gehen muss :rolleyes:

Wenn Du da Ersatz rumliegen hast, könntest Du mir vielleicht die Bezeichnung durchgeben, damit ich bei meiner nächsten Conrad-Bestellung direkt mal ein paar mitordern kann, ohne wieder vorher alles ausbauen zu müssen?

von wolfram_f4 - am 21.10.2009 08:16
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