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elweb
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14
Erster Beitrag:
vor 9 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 9 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
SB, Sascha Meyer, Bernd Schlueter, inoculator, Ralf Wagner, Reinhold Schebler, J. Affeldt, Peter End., Oli A., bolkobienert, Sinisa M.

Schwangerschaft und City el ?!

Startbeitrag von Sinisa M. am 29.02.2008 16:38

Hallo an Alle.
Wer kann mir sagen ob sich Elektrosmog im City el negativ auf die Entwicklung des Fötus auswirken kann und wie schaut es mit dem Ein- bzw. Aussteigen mit dickem Bauch aus. Gibt es da schon Erfahrungswerte?
Grüße,Sinisa ;)

Antworten:

Herzlichen Glückwunsch!!


Julian

von J. Affeldt - am 29.02.2008 16:57
Hallo Sinisa,
leider kann ich Dir hierüber keine Auskunft geben.
Aber trotzdem:

Herzlichen Glückwunsch !!

mfG
Peter

von Peter End. - am 29.02.2008 16:58
Halo Sinisa!

:hot: ! Herzlichen Glückwunsch ! :hot:

Ich denke nicht, dass man sich da Sorgen machen braucht, zumal Du ja sowieso nicht stundenlang im EL bist. Daher würde ich mal schätzungsweise sagen, dass der Elektrosmog welcher von einer Höchstspannungsleitung mit über 100'000 Volt um einiges höher und gefährlicher ist, selbst wenn du weit davon entfernt bist.

Ich würde auf jedenfall genau gleich weiter EL fahren. Die Frage stellt sich nur, bis zu welchen Monat, dass Du das noch kannst. Irgendwann wird das Einsteigen wohl nicht mehr ganz sooooo einfach ;)

von Oli A. - am 29.02.2008 17:49
Auch von mir herzlichen Glückwunsch!

Wir wohnen dicht an einer 220000V Leitung. Meinen beiden kleinen Mädels hat es nicht geschadet während der Schwangerschaft! Sind 2 Prachtmädel geworden, die eine fast 2 1/2, die andere gerade 1 Jahr alt. Die kleinere hat gestern den Kindersitzplatz im El ausprobiert. Wir sind einkaufen gefahren. Meine Frau konnte während der Schwangerschaft fast alles machen, zum Schluss nur noch sehr langsam. Im letzten Monat wäre es mit dem Einsteigen schwierig geworden, aber das war es bei unserem Auto auch. Ich hab mich jedenfalls gewundert, was meine Frau während der Schwangerschaften alles hinbekommen hat. Ich kam garnicht dazu ihr etwas abzunehmen :)

Gruß,
Bolko

von bolkobienert - am 29.02.2008 19:49

Schwangerschaft und City el !!!

Hallo!
Auch alles Gute!!!
Also ich habe gehört dass man den Elektrosmog im El durch eine unter die Fussmatte gelegte
Wünschelrute vermindern kann!
(Scherz am Rande;-))
Es ist wohl so dass es besonders empfindliche Menschen gibt; doch DIE wissen dass;
Nicht das El bringt denen Kummer sondern alles was Sie so tagsüber begleitet.
Wer noch keine Probleme kennt wird auch durchs Elektrofahren nicht gefährdet.

Tschau
Reinhold



von Reinhold Schebler - am 29.02.2008 22:10
Hallo Sinisa,
ich würde mir weniger wegen der Felder als vielmehr wegern der Schlaglöcher Gedanken machen ;-).

Alles Gute.
Ralf



von Ralf Wagner - am 29.02.2008 22:44
Hallo Sinisia

Alles alles Gute!
Ich verkaufe Handys und habe mich mit dem Strahlungsproblem da beschäftigt.
Fazit: Es gibt keine einzige unter tausenden Studien, die etwas auch nur annähernd beweisen.
Ich kenne auch keinen meiner vieltelefonierenden Kunden, die Probleme haben.
Es haben nur Kunden Probleme, die Angst haben.

Ich sage immer: Der negative Effekt von jeden Tag Cola ist nachweisbar...

Lies Dir mal die beiden Artikel in Wikipedia über Placeboeffekt und Noceboeffekt durch.
[de.wikipedia.org]

Fazit, Pessimusmus, Angst usw. ist wirksamer als manches Medikament...

von SB - am 29.02.2008 23:35
Herzlichen Gluehstrumpf aus dem Saarland!

Die kleinen Teppichratten sind Praenatal durch das Fruchtwasser gut geschuetzt. Da passiert auch mit den Schlagloechern nix. Wenn sie dann mal da sind, sollte man die erste Zeit (ich schaetze so 4-6 Monate) mit Erschuetterungen vorsichtig sein. Der Knochenbau ist nicht so toll, die Muskulatur kann Erschuetterungen nicht ausgleichen und die Blutgefaesse bei Neugeborenen koennen durch Schlagloecher reissen. Kein Witz. Ich bin 8 Jahre lang auf einem Baby-NAW gefahren. Da war unsere Hauptsorge, sowenig Erschuetterungen wie moeglich auf die kleinen Blinddaerme durchzulassen..

von Sascha Meyer - am 01.03.2008 09:09
Du sitzst zwar auf dem Ladegerät, aber so lang ist das Netzkabel nicht, dass Du es über längere Strecken auf der Autobahn hinter Dir herschleppen könntest. Die Kabel zu Motor, Batterien und Curtis sind weit genug entfernt, der Motor klein und fern genug, da würde ich persönlich mir keine Sorgen machen, obwohl ich dem Elektrosmog , dem man im Haushalt ausgesetzt ist, bei defekten Kabeln und unter Strom stehenden Wänden (bis vollen 240 Volt!) wenig Sympathie entgegenbringe.
Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich vielleicht etwas überempfindlich bin, weil ich gerne DX-Radio höre und ein Gegner auf Hochspannung aufgeladener Kunststoffoberflächen bin.
Meine anthroposophischen Bekannten verhalten sich in dieser Hinsicht völlig widersprüchlich . Die wissen meist nicht, wovon sie reden.
Nimm einen Kompass und ein Radio, da kannst Du schon gut testen. Nur um Gottes Willen kein handy einschalten! Obwohl, im Cityel ist auch das relativ ungefährlich, weil hier die Energie gefahrlos durch den Kunststoff abströmt und auf niedrige Sendeleistung zurückgeschaltet wird.
Ich würde sagen, ab Vierlingen solltest Du Dich dann doch nach einer größeren Behausung umschauen.
Nein, erst Straßenbahn und Eisenbahn verbieten, dann erst das Cityel. Die Kabel zum Armaturenbrett leiten nur wenig Strom und sind mustergültig im Wasserkabelkanal eng verlegt, eng nebeneinander. Insofern mustergültig.
Ich kenne allerdings Leute, die würden sich die Rückseite des Sitzes mit einer Eisenblechabschirmung versehen, dass sind aber genau die Inkonsquenten Steinerjünger. Rauch wie Schlote und regen sich über andere Leute auf...
Ich drücke den Daumen, dass es eine Cityelfahrerin wird.

von Bernd Schlueter - am 01.03.2008 16:43
Das schließe ich mich dem

Herzlichen Glühstrumpf

Mal an.

Ich hoffe es wird Dir wieder Freude bereiten, um 00:30Uhr zum Wickeln und Füttern durch die Wohnung zu stapfen.

Ich habe gelernt, man muss Kinder so früh wie möglich an die Materie gewöhnen.
Das erste Dreirad wird dann hoffentlich ein umgebautes Kinder EL ;-)

Gruss

Carsten


von inoculator - am 02.03.2008 13:45

Neue Technik und Elektrosmog

Microcontroller arbeiten mit kleinen Spannungen und sehr kleinen Strömen. Es geht zwar eine sehr geringe Strahlung von ihnen aus, aber umgekehrt sind sie überempfindlich gegenüber diese. Strahlung ist eigentlich meist zuviel gesagt, die muss heute schon sehr gut abgeschirmt sein.
Es handelt sich um die Induktionsspitzen, die den Mikrocontrollern das leben schwer machen. Die sind deraßen hoch in den bisherigen Elektrofahrzeugen, dass die neue Technik bisher nicht zur Anwendung kam. Zukünftig müssen die stromführenden Leitungen immer leicht verdrillt und im Paar verlegt werden, die Schalter liegen ganz eng an dieser Leitung, von der aus die Verbraucher, ebenfalls über verdrillte Leiterpaare versorgt werden. Über das Chassis fließt dann überhaupt kein Strom mehr und damit entfallen auch diese lästigen Elektrosmogstörungen, die manchem Musikliebhaber den Genuß raubten.

Wo eine Kabelverlegung aber so verlegt ist, dass sie keine Störungen empfangen kann, kann sie auch nicht selbst Elektrosmog erzeugen:

Was den zukünftigen CANbus angeht, kann frau und baby nur noch Smogfreiheit erwarten.
wer dann noch mit dem handy in der Idylle Elektrosauto diese Ruhe stört, ist eine Banausin, insbesondere, wenn das handy auch noch im Ganzmetallauto auf Empfang geschaltet ist. Nicht ohne Grund sind schon große Flugzeuge dadurch abgestürzt. Das Cityel ist in dieser Hinsicht besonders vorbildlich: Hier behindert keine Metallgehäuse die Ausbreitung der Wellen, wo die Insassinnen von der handystrahlung gegrillt wurden. Denn zunehmend werden alle Aggregate auf Elektroantrieb umgerüstet, die eben bisher nicht nur Störungen erzeugten, sondern gegenüber diesen ganz besonders empfindlich sind.
Auch an fatale Wirkungen von Blitzeinschlägen in der Nähe muss man da rechnen: Es wäre fatal, wenn ein Auto bei voller Fahrt deshalb die Lenkung auf Vollausschlag lenken würden.

Nein, die neue Technik schützt sich ganz automatisch selbst gegenüber den selbst verursachten Störungen, indem sie diese nicht mehr nach außen lässt.

Ganz mustergültig sind unsere Autos noch nicht und auch die etwas weiten Leiterschleifen des Cityels sorgen für Smog. Nur deshalb finden wir zentral noch die vielen Relais, weil diese allergrößte Störpegel vertragen. Man fahnde also nach stromführenden Kabeln, zwischen denen vom Fahrer und vom Baby aus gesehen größere Flächen zwischen den leitern zu sehen sind. Das ist zweifelos für das Baby, das direkt samt Körbchen über den Batterien eingschraubt wird, der Fall. An dieser Stelle sollten wir uns wirklich gedanken machen, ob man da nicht die Batteriehaube mit Abschirmung versehen sollten. Wie, das ist eine schwere Frage, denn das Feld ist zum Teil ein Gleichstrom-Magnetfeld, das die Abschirmung spielend durchdringt.
Die Befestigung des Babies direkt über den Batterien war bei mir ganz in Vergessenheit geraten, das ist nämlich die einzig bedenkliche Position in der Kiste. Mit Hilfe eines Kompasses oder empfindlichen Magnetfeldmessgerätes kann man aber einige Kabel so verlegen, dass die Wirkung nach oben minimiert wird. HF-Störungen der Insassen vermeidet man, indem man Ferritabschirmringe über die stromführenden Kabel schiebt. Gibt es für wenige Cent bei Pollin.
merke: Was für das Radio gut ist (vor allem im Langwellenbereich) , ist auch fürs Baby gut.

Da das Baby ca 90 Grad in seiner Position gegenüber der Fahrererin in Bezug zu den Batterien und dem Motor ist, ist eine gleichzeitige Abschirmung von Fahrerin und Baby schwierig.
Insbesondere sollten Leistungsschalter für den Antrieb nicht direkt unter dem Sitz verlegt werden.

Unabhängig davon behaupte ich, dass die sogenannten Elektrosmogwirkungen auf den Menschen im Allgemeinen auf Einbildung beruhen. Nicht immer.

Also, lasse Dein Baby auch mal im Garten und mit der Mama spielen. Elektroautos sind langweilig. Da kommt ohnehin noch genug auf es zu...

von Bernd Schlueter - am 05.03.2008 06:49

Re: Neue Technik und Elektrosmog

Ach Bernd. Sinisa wollte keinen Kurs in Elektrotechnik :rolleyes:
Sie wollte nur sicher sein ihrem Kleinen nicht zu schaden und da würde ich sagen: Das höhere Risiko für Insassen eines El bei einem Unfall im Vergleich zu einem normalen Panzer PKW dürfte einige Grössenordnungen höher sein, als ev. Gefahren durch die Elektrik.

Man sollte die Kirche schon im Dorf lassen und bei den Dingen anfangen, die am meisten bringen. :D

von SB - am 05.03.2008 09:12

Re: Neue Technik und Elektrosmog

Sagt mal, wollen wir sammeln und einen EL-Bobby-Car bauen (lassen)?
Damit das Kleine nicht auf falsche Gedanken kommt..

von Sascha Meyer - am 05.03.2008 09:19
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