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elweb
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25
Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 5 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 5 Monaten
Beteiligte Autoren:
SB, Friedhelm Hahn, HolzOnkel, el3331, bolkobienert, A-B, Hobbyschrauber Mario, Sascha Meyer, thegray, DL1DUK, ... und 4 weitere

Fahrzeug - Anmeldung - Tipp

Startbeitrag von HolzOnkel am 14.04.2009 10:21

Hallo zusammen,

ich weiss nicht, ob ihr das Problem auch schon hattet, aber ich habe heute beim Anmelden meines AL auf mich eine halbe Stunde damit verbracht, darauf zu warten, dass die Dame die Schadstoffklasse 00 ins System reinbekommt...
...falls Euch das auch passiert - sagt denen gleich, sie sollen sich als Admin anmelden, da kann man sämtliche Eingabesperren umgehen. ;)

Antworten:

Damit hatte ich keine Probleme. Allerdings hatte meine freundliche Dame am Schalter große Schwierigkeiten eine passende Nummer für die genormten Schildergrößen zu finden. Die Nummer war mir sogar egal. Nach dem 3. Mal in der Schilderabteilung hatte ich dann die Zufallsnummer...-FA-4 ;)
Die Versicherung war komplizierter.

Gruß,
Bolko

von bolkobienert - am 14.04.2009 11:23
Ich habe vor 2 Wochen meinen EL umgemeldet.
Ging alles problemlos. Nur die grüne Plakete habe ich nicht bekommen , da beim EL nach dem Computer keine Schadstoffklasse ermittelbar war.
versicherung ging ebenfalls einfach ( HUK )

Grüße , Frank

von DL1DUK - am 14.04.2009 12:31
Hallo,

bei mir steht "Emissionsklasse nicht bekannt".

Eine Schadstoffplakette bekommt der El nicht und braucht sie auch nicht - wie alle Dreiräder (einschliesslich uralter Dreirad-LKWs mit heftig qualmenden Zweitaktmotoren).

Grüsse

Lothar

von el3331 - am 14.04.2009 20:16
Grüne Plakette kriegst beim TÜV unkompliziert für 5 ¤, wennsze willst...


von Stefan B. - am 14.04.2009 22:34
So grün kann eine Plakette gar nicht sein, daß sie zum El passen würde ... :D

Viele Grüße aus WöbbEL,
Jörg

von Dr. Zook - am 15.04.2009 09:23
Naja, ich hab ja schon gefragt, ob es eine Schadstoffklasse 6 schon gibt... weil 5 ist in Planung, aber der EL is trotzdem besser. ;)
Blankes Entsetzen im Gesicht, mit dem Hinweis, dass ich das besser den Mann vom TÜV fragen soll. ;)

von HolzOnkel - am 15.04.2009 09:27
Ja Ja - immer die Institutionen und die Angestellten stressen mit Sachen die manchen aussagen nach von der der Straße gehörten.:joke:

von thegray - am 15.04.2009 13:02
Wieso? Ich hab die doch nicht mit nem tiefergelegten Stinker mit zusätzlichem Ladedruckkühler, Turbolader, Ofenrohr und tausend Sondereintragungen vom TÜV belästigt? Die Dinger gehören doch von der Strasse runter... :xcool:

von HolzOnkel - am 15.04.2009 14:02

Hy Freunde

ihr sollte nicht dem Glauben verfallen Elektro = umweltfreundlich

Wenn Eurer Strom zB. aus Braunkohle gewonnen wird ist da kaum noch ein Unterschied zum "normalen" Stinker. Es ist unbed. wichtig sich einen guten Grünstromanbieter zu suchen und dabei genau hinzusehen.

LG
Mulle






von Mulle1 - am 15.04.2009 17:07
Ihr mit euren "Grünstromanbietern" !:sneg:

Die Diskussionen hatten wir ja schonmal. Verstanden hab ich es immer noch nicht, dass da ein Twike betrieben mit "Solarstrom" biomäßiger fuhr als ich mit meinem Fahrrad.

Gruß,
Bolko

von bolkobienert - am 15.04.2009 19:35
Aber unbestritten verbraucht ein EL weniger Energie als ein "Herkömmliches" Auto.

Also immer locker bleiben....

Bernd M

von Bernd_M - am 15.04.2009 19:41

CO2 Bilanz

Moin,

das ist, wie so oft, mal wieder relativ zu sehen.
Wenn ich meinen Stinker (T4 111kW 2,2 t Leergewicht) mit 9 Personen durch die Gegend kutschiere, verbleiben pro Person 22,9 g/km CO2.
Lassen wir einmal den direkt "gepressten" :joke: Solarstrom außer Acht, so erreicht man das mit dem EL nur unter sehr günstigen Bedingungen (z.B. Gas-Kraftwerk in der Nähe, oder noch besser: Windrad).
Bei mit Braunkohle befeuerten Energieschleudern würde die CO2 - Bilanz beim EL auf über 100g/km ansteigen.
Da wäre ein Polo BlueMotion primär besser...
Ok, wenn ich den großen Stinker allein fahre, was oft vorkommt, sind es auch über 200g CO2 / km :angry: .

Munter bleiben!

von Friedhelm Hahn - am 16.04.2009 06:12

Re: CO2 Bilanz

Moin Friedel,
ist das nicht ein Denkfehler? Beim Stinker zählt ja auch ab Tankstelle. Warum beim E-Auto nicht ab Steckdose? Das Benzin kommt schließlich auch alles andere als CO2 neutral zur Tanke. Also bin ich der Meinung, dass wenn verglichen wird eigentlich die komplette Infrastruktur dazu gehört.
Viele Grüße André

von A-B - am 16.04.2009 09:58

Re: CO2 Bilanz

Moin André,

stimmt schon, nur habe ich bislang nirgends gelesen, dass die Elektro-Versorger ihre CO2 Angaben ab Steckdose machen.
Ich unterstelle mal ganz frech, was nicht drauf steht, ist auch nicht drin...
Und was z.B. in Überlandleitungen etc. verloren gehen kann, ist nicht unerheblich.

Gruß

von Friedhelm Hahn - am 16.04.2009 16:13

Re: CO2 Bilanz

Und nicht vergessen, der Umweltschaden durch die Ölförderung und die Rafination. Da bleibt das übelste Zeug übrig und wird in Schiffen ganz ohne jede Filterung geschweige denn Kat verbrannt. Rechnen wir noch die Kriege ums Öl hinzu wird einem ganz schlecht. Also bitte nicht nur CO2 vergleichen. Da wäre ein Mofa auch nicht schlecht mit 3 Litern...

Also: Ich vermute mal die meisten werden Ökostrom tanken teilwiese vom eigenen Dach. Gegen das vorher genannte sollte sich jede weitere Disk erübrigen. Oder nicht?



von SB - am 16.04.2009 18:13
Hallo,

der City-El ist an sich ein sparsames Auto, nicht weil er elektrisch fährt, sondern, weil er so sparsam ist, kann man ihn so gut elektrisch betreiben.

Würde man einen Mofa- oder Rollermotor der besonders sparsamen Art, möglichtst noch mit handgeschaltetem Getriebe, hineinsetzen, hätte man sicher ein 2-Liter-Auto, wenn nicht besseres. Und wenn der Motor dann noch mit Autogas betrieben wird, hat auch ein F4 neuester Bauart es nicht leicht, kostenmässig davonzufahren - und die Co2-Bilanz ist auch nicht viel schlechter.

Grüsse

Lothar

von el3331 - am 16.04.2009 18:44

Re: CO2 Bilanz

Tja, EL-Strom aus "eigenem Anbau", das wär's.
Nur scheint nachts leider keine Sonne, tagsüber steht das EL dann auf dem Firmenparkplatz.
Dumm gelaufen.
Unser Unternehmen hat in der letzten Zeit sehr viele Aktivitäten mit Photovoltaik unternommen, etliche Hallendächer sind damit gepflastert.
Jetzt müsste es nur noch ein paar Anschlüsse zur Parkpalette geben...
Ökostrom halte ich nur für sinnvoll, wenn die Erzeugungs-Einrichtungen auch ohmisch gesehen in "galvanischer" Nähe sind.
Was nutzt mir der schöne Vertrag, wenn die effektive elektrische Leistung doch aus dem AKW oder BKKW kommt?
(Übrigens, viele Kraftwerke verbrennen auch Öl, wo wir wieder beim Thema wären...)
Die Infrastruktur lässt es manchmal gar nicht zu, dass z.B. Windkraft voll genutz wird (so sagen jedenfalls die EVU's ;) ).
Die Leitungen verkraften die Energiemenge gar nicht oder die Schwankungen sind zu groß, so dass einige Rotoren da schon mal aus dem Wind gedreht werden müssen.
Vielleicht ist langfristig die Einbindung von E-Fahrzeugen als virtuelles Kraftwerk eine Lösung.
[diepresse.com] .

Gruß

von Friedhelm Hahn - am 16.04.2009 18:53

Re: wir sind bei ÖkoBioCO2 gelandet ;-)

Zitat
el3331
der City-El ist an sich ein sparsames Auto, nicht weil er elektrisch fährt, sondern, weil er so sparsam ist, kann man ihn so gut elektrisch betreiben.

Das ist Rabulistik. Es geht darum, dass man mit Strom früher am umweltschonensten fahren konnte, als es noch keinen Biosprit gab. Heute gibt es Biosprit ( - darunter verstehe ich nur den aus Abfall bzw. einen der Nahrungsmitteln keine Flächen streitig macht, uns dessen Bilanz super ist - ) damit wäre der El ähnlich umweltfreundlich, wie mit Ökostrom.
Zitat
el3331
Würde man einen Mofa- oder Rollermotor der besonders sparsamen Art, möglichtst noch mit handgeschaltetem Getriebe, hineinsetzen, hätte man sicher ein 2-Liter-Auto, wenn nicht besseres. Und wenn der Motor dann noch mit Autogas betrieben wird, hat auch ein F4 neuester Bauart es nicht leicht, kostenmässig davonzufahren - und die Co2-Bilanz ist auch nicht viel schlechter..

Immer die CO2-Bilanz. Das ist nur ein kleiner Teil der Wahrheit.... Siehe meine erste Antwort, sowie Lärm usw.

LG

von SB - am 16.04.2009 18:57

Re: CO2 Bilanz

Zitat
Friedhelm Hahn
Tja, EL-Strom aus "eigenem Anbau", das wär's.
Nur scheint nachts leider keine Sonne, tagsüber steht das EL dann auf dem Firmenparkplatz.
Dumm gelaufen.
Unser Unternehmen hat in der letzten Zeit sehr viele Aktivitäten mit Photovoltaik unternommen, etliche Hallendächer sind damit gepflastert.
Jetzt müsste es nur noch ein paar Anschlüsse zur Parkpalette geben...
Ökostrom halte ich nur für sinnvoll, wenn die Erzeugungs-Einrichtungen auch ohmisch gesehen in "galvanischer" Nähe sind.

Ja nu man kann das von 2 Seiten her sehen:
- Wie ist es gesamtbilanztechnisch am besten? (Wie spare ich am meisten. Geld in Anlage in Sahara z.B. )
- Wie ist mein persönliche (Ego/Wohlfühl-)Bilanz am besten? (A möglichst direkt ab Dach in die Akkus und kein Strom vom EVU)
Zitat
Friedhelm Hahn
Was nutzt mir der schöne Vertrag, wenn die effektive elektrische Leistung doch aus dem AKW oder BKKW kommt?
(Übrigens, viele Kraftwerke verbrennen auch Öl, wo wir wieder beim Thema wären...)
Die Infrastruktur lässt es manchmal gar nicht zu, dass z.B. Windkraft voll genutz wird (so sagen jedenfalls die EVU's ;) ).
Die Leitungen verkraften die Energiemenge gar nicht oder die Schwankungen sind zu groß, so dass einige Rotoren da schon mal aus dem Wind gedreht werden müssen.
Vielleicht ist langfristig die Einbindung von E-Fahrzeugen als virtuelles Kraftwerk eine Lösung.
[diepresse.com] .


von SB - am 16.04.2009 19:07

Re: wir sind bei ÖkoBioCO2 gelandet ;-)

Rabulistik? Ein sehr schoener Begriff. Wenn sich jetzt nicht der Manfred meldet, wundert´s mich, da doch die bajuvarische Grantelkunst in die Richtung geht, oder irre ich mich da?
Nix fuer ungut.

Viele Gruesse aus dem Saarland, Sascha

von Sascha Meyer - am 16.04.2009 19:09
Kleiner Tipp meiner seitz,

Guckt mal im Wikki unter ,,Primärenergieverbrauch, Wirkungsgradprinzip ´´

Kann keiner mehr sagen Er oder Sie unterstüze keinen Atom,Öl,Gas,Kohle-Strom

APP: Solarzellen[PV anlagen gemeint], Generatoren benötigen Energie um hergestellt zu werden !
(Und das nicht grade wenig.)

[Wenn man bedenkt das über 20% der Primärenergie auf der strecke zwüschen Kraftwerken und Endanwendung verlohren gehehen. :(



open topic//

Also meiner meinug nach solte die überlegung in die richtung gehen das Energie so Effiezient wie möglich gewonnen werden solte, ohne den Aspekt Umweltschutz zu Vernachlässigen.
[würde die Energieträger schonen und uns erlauben weniger Co² in die Atmosphere zu blasen.]
:)
Close topic\\



von Hobbyschrauber Mario - am 21.04.2009 11:36

Re: Fahrzeug und Effizienz

Hey Mario

Der Tip [de.wikipedia.org] ist gut danke.
Ich folgere aber daraus etwas anderes:
Zitat
WP
Bei der Bewertung der Kernenergie, wird ein Wirkungsgrad von 33% bei der Energieumwandlung zu Strom zugrunde gelegt. In dem Primärenergieverbrauch fließt die Kernkraft also mit über der dreifachen Energie des durch die Kernkraft entstehenden Stromes ein. Die Wirkungsgradmethode führt im Vergleich zur Substitutionsmethode bei Kernenergie zu einem höheren, bei den anderen Energiequellen zu einem niedrigeren Primärenergieanteil.

Bei der Stromerzeugung aus anderen Energieträgern, denen kein Heizwert der eingesetzten Energieträger beigemessen werden kann, z. B. regenerative Energien, wie Wasserkraft, Wind oder Photovoltaik, fließt nur die erzeugte elektrische Energie in den Primärenergieverbrauch ein[1]. Dadurch wird sozusagen bei dieser Stromerzeugung ein Wirkungsgrad von 100% zur Berechnung des Primärenergieverbrauchs angenommen. Die Energieträger Wasserkraft, Wind oder Photovoltaik sind, im Vergleich zu Energieträgern, bei deren Umsetzung ein geringer Wirkungsgrad eingesetzt wird, in den Statistiken zum Primärenergieverbrauch, stark unterrepräsentiert. Zum Beispiel um den Faktor 3 in Bezug zur Atomkraft ohne Kraft-Wärme-Kopplung. Im Jahr 2006 verfügte kein in Betrieb befindliches AKW in Deutschland über eine Kraft-Wärme-Kopplung.


Also ist ist die Statistik nach Primärenergie für eine Beurteilung des Verbrauchs der jeweiligen Energien ziemlicher Quatsch. Atom x 3, Kohle vermutlich mind. x 2.

Ich würde sagen die eingesetzte Primärenrgier bei Atom interessiert kaum. Bei Kohle schon, weil dort das CO2 linear mit der Menge der Kohle steigt. Wir haben, wenn wir die Erneuerbaren Energien mit Kohle vergleichen (x2) nicht 5% sondern 10% Anteil am Verbrauch. Nicht schlecht. Wenn ich das richtig verstehe ist jede KWStunde Solarstrom ca. 2 mal so viel Wert wie die aus Kohle.

Im Übrigen interessiert mich der Wirkungsgrad umso mehr, je mehr Dreck eine Energiequelle verursacht. Bei Solarstrom ist der Wirkungsgrad unter diesem Gesichtspunkt am wenigsten von Ineresse. Bei Atom ebenso - ein grosser teil Gefahr ist beim Kernkraftwerk nicht vom Verbrauch abhängig - es ist egal wie oft die Brennstäbe gewechselt werden, wenn es hoch geht ist das was drin ist das Problem. Und ob wir 10'000 oder 20'000 t strahlenden Müll verbuddeln müssen ist auch nicht sooo wichtig.

Wichtig ist auf allen Ebenen wenig Verbrauch und hohe Effizienz ebenso bei der Herstellung. Damit vermeiden wir Dreck und Krieg.

LG Sebastian

von SB - am 22.04.2009 09:04

Re: Fahrzeug und Effizienz

Zitat

Und ob wir 10'000 oder 20'000 t strahlenden Müll verbuddeln müssen ist auch nicht sooo wichtig

Da gebe ich Dir ein wenig Recht.
Wirklich interessant wäre es, wenn wir 0 t verbuddeln müssten.
Um noch mal Öl ins CO2 Feuer zu gießen: bei der Gewinnung des Uran-Erzes bis zur Aufbereitung fallen durchaus nicht unerhebliche Mengen CO2 an.
Der einzige Lichtblick: Das Erz wird langsam rar und zunehmend teurer im Abbau.
Photovoltaik dagegen unterliegt z.Zt. einem gewissen Preisdruck.

Übrigens wurde gestern auf den Hallen-Dächern des Wolfsburger Volkswagenwerkes Norddeutschlands größte Photovoltaik-Anlage in Betrieb genommen...

Gruß

von Friedhelm Hahn - am 22.04.2009 10:24

Re: Fahrzeug und Effizienz

Zitat
Friedhelm Hahn
Zitat

Und ob wir 10'000 oder 20'000 t strahlenden Müll verbuddeln müssen ist auch nicht sooo wichtig

Da gebe ich Dir ein wenig Recht.
Wirklich interessant wäre es, wenn wir 0 t verbuddeln müssten.

Ganz meine Meinung.

Zitat
Friedhelm Hahn
Um noch mal Öl ins CO2 Feuer zu gießen: bei der Gewinnung des Uran-Erzes bis zur Aufbereitung fallen durchaus nicht unerhebliche Mengen CO2 an.
Der einzige Lichtblick: Das Erz wird langsam rar und zunehmend teurer im Abbau.

Ebenso ;-)
Zitat
Friedhelm Hahn
Photovoltaik dagegen unterliegt z.Zt. einem gewissen Preisdruck.

Übrigens wurde gestern auf den Hallen-Dächern des Wolfsburger Volkswagenwerkes Norddeutschlands größte Photovoltaik-Anlage in Betrieb genommen...

Gruß


Endlich

Wenn die Netzparität deutlich und langfristig unterschritten wird, worauf ich nun hoffe, regelt sich hoffentlich der Rest von selber...

LG

von SB - am 22.04.2009 14:15
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