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elweb
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vor 8 Jahren, 4 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 4 Monaten
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Hobbyschrauber Mario, Friedhelm Hahn, Bernd_M, Sven Salbach, weiss, R.M, jbl, Notifier, Kjeld Holm, Reinhold Schebler, Jörg Nick-EL

Motradketten für EL,s vieleicht besser geeignet ?

Startbeitrag von Hobbyschrauber Mario am 31.07.2009 21:21

Hallo leute,


Ich hatte mich über die Technik bei Zweirädern ein wenig Informiert ob man nicht die eine oder andere Technik in,s EL übernehmen könnte.

Frage: Motradketten besser fürs EL? (es sind Ketten mit Dichtringen gemeint O /X /W)
[hier noch mal eine genauere beschreibung [de.wikipedia.org] ]
[Kettenöler währe auch so eine sache]

Ich meine die Kettenlebensdauer ist sehr kurtz ca. 15tkm sind sogesehen nichts im verglei zu einer Motorad O-Ring-Kette. 25-30Tkm sind da keine seltenheit sondern Alltag und wenn man die ketten noch mit einem kettenöler kombieniert bekommt man ca. 5-20Tkm mehr aus einer Kette raus.

Jetzt ist die Frage: Warum haben wir soetwas nicht im EL? :confused:

Es Währe zwar wieder eine Umstellung aber die Technik ist da.

Vorteil:

- Längerer lebensdauer der Kette Kettenräder [DIN 081 vieleicht]
- Weniger Wartungs intervalle für die Kette.

Nachteil:

- Umstellung auf O/x/w-Ring-Kette
- Kosten


Ich denke das der Gewinn an Langliebigkeit den der Umstellung und der Kosten aufwiegen würde.

Jetzt ist Eure Meinung gefragt:

Ist es so ein Umbau wert oder nicht ?



Antworten:


oder ein Wechselsystem aus den Kartbereich,
mit einen geteilten Kettenrad wird der Kettensatzwechseln echt schnell.
Vor der "Bergtour"schnell die andere Übersetzung rauf ...
[www.kart-schuette.de]

Leider passt dieses System nicht direkt zum EL

Bernd M

von Bernd_M - am 31.07.2009 23:02
So ein wecksel system hat bestimmt auch seine Vorteile, aber mir ging es um die Langliebiegkeit der Bauteile die wir im EL fahren.

Desto länger Teile ihre Aufgaben erfüllen desto wenieger muss geweckselt werden.

Ich wolte das Thema ansprechen, weil ich weiß das es eine bessere Technik ist die man sehr gut fürs City-EL nutzen könnte.

ich werde das Thema Langliebigkeit noch etwas weiter verfolgen.

An den Radlagern und Konsolen lagern kann man bestimmt auch noch was machen.





von Hobbyschrauber Mario - am 01.08.2009 09:24
Hallo Mario,
Ich glaube der Unterschied war mehr "Lauf Widerstand"und
die gewünschte Übersetzung beim recht kleinen "Einbauraum"

Viele "Erfahrungsträger" sind an diesen Wochenende in der "Waldmühle"
siehe "Stammtisch"

Hier wurde auch schon mal darüber gesprochen
[forum.mysnip.de]
Wichtig scheint auch eine Vernünftige Montage und Wartung zu sein.,
damit auch "EL Ketten" länger halten.

Bernd M



von Bernd_M - am 01.08.2009 14:12
Danke für die Info das sowas scon mal im Forum war Bernd. (Vor meiner zeit !)

Meine Kette ist mit ihren mitlerweile +11Tkm immer noch recht gut in schuss.

Die Kette leuft unter der Abdeckung vom TTL140B und ist mit Vaseline geschmiert .

Ich denke nur das die Lebensdauer der Ketten [06B2] sehr gering ist gegenüber den Kleinen Motoradketten. [081 mit o oder X-ring]

Das ich so ein Thema anspreche muss wohl an meiner Technik begeistertheit liegen.


Ich sage es mal so ich sehe das Technische schwachstelle und dann denke ich immer gleich über eine Lösung nach.

Das ist warscheinlich eine meiner Schwechen die mich bis jetzt immer begleitet hat.

Ich werde das Thema mal weiter ausarbeiten in bezug auf Plug-in lösung vieleicht past das Ja doch ins EL ohne viel umbauen zu müssen.


Mit freundlichen gruß
Mario /Hobbyschrauber

von Hobbyschrauber Mario - am 01.08.2009 15:26
hallo mario :)
das einzige was da abhilfe schafft ist, dass da min. ein dämpfer zwischen der motorwelle und der antriebswelle rein muss.
sowas wie hier auf seite 5:
[www.sgf.de]
eine kette zerstört nichts stärker als lastwechsel!
also beim beschleunigenn und beim "fuß vom strompedal nehmen".
darum streuen auch eure km-angaben so beträchtlich.

von weiss - am 01.08.2009 17:54
@ Werner

So was habe ich auch schon verbaut. [Praktisch ein Puffer oder auch Dämpfer !]
Könnte man soger leicht mit ins EL übernehnen unzwar zwüschen Antriebswelle und Zahnkranz.

Und wenn wir beim aktuellen Stand 06B1/2 bleiben wollen einen einiegermasenen Kettenöler.





von Hobbyschrauber Mario - am 01.08.2009 18:51

Re: Motorradketten für EL,s vielleicht besser geeignet ?

Hallo Mario

Bedenklich ist aber Dein Rizel, welches Du verwenden möchtest. Bei einer Zähnezahl von nur 10
ist starke Geräuschentwicklung und Verschleiß angesagt.
Abhilfe dürfte da nur ein anderes Modul bringen.
Ich habe die Verdoppelung der Lebensdauer der Kettenräder ganz einfach gelöst.Duplexrizel und Kettenrad in Verbindung mit einfacher Kette. Ist ein Kettenrad abgenützt, wird Kette einfach auf
das andere Kettenrad umgelegt. Es funktioniert.



von Notifier - am 01.08.2009 21:15
Hallo MArio

Gute intention von dir: "ich werde das Thema Langliebigkeit noch etwas weiter verfolgen" finde Ich !!!

Bitte 3 eintrage von mir wegen Zahnrimen(ähnlich wie am Harley Davidson) sehen:

[forum.mysnip.de]

:xcool:

von Kjeld Holm - am 01.08.2009 21:31

Mein neuer Job ist mist [zumindest die zeiten am wochenende]

Also leute das mit den Großen umbauten wird erstmal alles auf Eis geleget !

Ich habe um 20:55 eine E-mail bekommen die mich garnicht freut neue Arbeitszeiten für den Nechsten Job in DE Samstags Fällt auch großteil,s mit weg.
Also Kaum noch zeit zum basteln :mad:

Alle größeren umbauten sind nicht drinn wegen Zeit knappheit.
Das EL ist eben meine Alltag,s Kutsche die immer Rollen muss :rolleyes:



von Hobbyschrauber Mario - am 02.08.2009 00:45
hallo mario :-)
genau da wäre einer der besseren orte dafür.
nur beim motorritzel wäre noch ein besserer ort. das würde die schläge schon vor demm entstehen dämpfen.

von weiss - am 02.08.2009 07:48
Moin Jungens,

also ich weiß nicht: Kettenbelastung durch Lastwechsel? Beim StromWEGnehmen schon mal gar nicht, es ist noch kein Bauteil kaputtgegangen, weil die Last weggenommen worden ist. Dies könnte nur dann der Fall sein, wenn größere Mengen Energie in einem elastischen Element innerhalb des Antriebsstrangs gespeichert wären und diese dann beim StromWEGnehmen frei werden. Im Originalzustand ist aber gar kein nennenswert elastisches Element da (es sei denn, man baut eins ein, wie oben vorgeschlagen; das kann also bei falscher Abstimmung auch böse nach hinten losgehen!).

Beim StromGEBEN (wir geben ja kein Gas, sondern Strom ;) ) schützt die Rampe im Curtis den Antriebsstrang vor größeren Drehmomentstößen. Was diese Rampe bringt. kann man leicht testen, indem man erst aufs Strompedal tritt und dann erst den Fahrtrichtungsschalter auf vorwärts oder rückwärts stellt. Das ruckt dann nämlich ganz gewaltig (jedenfalls bei meinem El F4 Serie 5240, bei dem die Schütze nur mit dem Fahrtrichtungsschalter und nicht vom Strompedal geschaltet werden), das tut der Kette richtig weh!

Dämpfungsglieder im Antriebsstrang sind wesentlich sinnvoller bei Antriebsmaschinen, die ungleichmäßiges Drehmoment abgeben, also Stinkern, und da wiederum am meisten bei großvolumigen Motoren mit niedriger Zylinderanzahl, wie bei Motorrädern häufig anzutreffen. Wieso wohl ist bei einem "Eisenschwein" wie einer Harley das modernste am ganzen Bike der Zahnriemen für den Hinterradantrieb? Eben, weil die extremen Drehmomentstöße heftig auf die Antriebskette gehen.

Unsere Motoren geben dagegen ein sehr gleichmäßiges Drehmoment ab, mit Verbrennungsmotoren überhaupt nicht zu vergleichen.

Ich halte den Antriebsstrang des El für einen Kompromiss aus Gewicht, Kosten, konstruktivem Aufwand, Wartungsfreundlichkeit und Lebensdauer, wobei die Lebensdauer eventuell etwas zu kurz kommt, der Kompromiss insgesamt aber tragbar und gelungen ist. Dies gilt für den Perm. Die beim Thrige notwendigen niedrigen Zähnezahlen am Motor widersprechen sämtlichen konstruktiven Regeln, die für Kettenantriebe gelten. Hier kann man von vornherein keine hohen Lebensdauern erwarten, weil die Kettengelenke sehr hohe Schwenkwinkel ertragen müssen. Ein Zahnriemen hilft hier auch nicht wirklich weiter, weil man mit der hohen Übersetzung im gegebenen Bauraum nicht zurecht kommt.

Fazit: Es ist, wie es ist. Gut schmieren und ein Kettenkasten helfen, ansonsten eben wechseln, wenn Kette und/oder Räder verschlissen sind. Ein echter Durchbruch wäre wohl ein zweistufiger Zahnriemenantrieb.

Just my 2 cents!

Gruß, Jochen

P.S. zum ursprünglichen Thema: Die im El verwendeten Ketten Größe 06B1 (Simplex) oder 06B2 (Duplex) mit Teilung 3/8" = 9,525mm (kleiner als Fahrradkette!) sind einfach ziemlich klein. Dies muss leider so sein, sonst wäre die Übersetzung überhaupt nicht unterzubringen. Falls sowas als O-Ring-Kette (bezahlbar) angeboten wird, kann man das ruhig versuchen. Ansonsten können wartungsarme Ketten, z.B. diese:
[www.wippermann.com]
das Dauerproblem mangelnder Schmierung teilweise ausgleichen (sie sind aber nie besser als optimal geschmierte, also z.B,. im Ölbad laufende Standardketten!).

von jbl - am 02.08.2009 08:55
Vieleicht währe es besser eine Marathonkette zusätzlich zu Ölen.
Marathonkette 06B2 mit Kettenöler könnte eine gut Kombie sein.
Das Öl solte Säurefrei sein Balistol vieleicht.

[Das währe einen Langzeittest wert.]

von Hobbyschrauber Mario - am 02.08.2009 11:26
Das Pic ist hier schon mehrfach aufgetaucht, ich weiß.
Aber mittlerweile bin ich von der Lösung für das EL einigermaßen überzeugt.



Nach nun 3500 gefahrenen Kilometern hat sich am eingestellten Kettendurchhang (nichts, also null Durchhang) noch nichts geändert.

Zum Fahrzeug:
Der Kelly steht auf 72%, er lässt also bei „Vollgas“ 288A durch, in Verb. Mit 18 Zellen 100er LiFePo4.
Gibt man an der Ampel zuviel Strom, zieht das EL mit einer recht eindrucksvollen Geräuschkulisse einen schwarzen Strich auf die Straße. Die „Konkurrenz“ bestehend aus Golf/Corsa oder Polo muss jedenfalls immer mächtig drehen um an dem vermeintlichen Verkehrshindernis vorbei zu kommen. Lässt man den Fuß drauf stehen, zeigt der geeichte Fahrradtacho nach kurzer Zeit 80, mit etwas Geduld erreicht es die 90km/h, auf die Idee den Speedwiderstand zu bemühen oder das Feld gar ganz abzuwerfen bin ich noch nicht gekommen. So bis 75/80 fühlt man sich im EL mit spielfreier Lenksäule und intakten Dämpfergummis (Hinterachse) noch recht sicher, ich fahre aber meist mit sehr „geizig“ eingestellter Strombegrenzung durch die Gegend. Bei einer Geschw. von 55-60 Km/h komme ich nach 120km Strecke mit einer Einzelzellenspannung unter Last von 3,1V wieder an meiner Steckdose an … und das mit dem Thrige!
Es läuft trotz komfortablen „nur“ 3,5Bar auf den Reifen aber alles sehr leicht, OK das Thema „Berge“ besteht hier nur aus einigen Brücken über eine ICE-Strecke.
Das Kettengeräusch nimmt man dabei nur sehr weich und leise im Hintergrund war.
Sie läuft aber auch unter annähernd ähnlichen Bedingungen wie im Ölbad.
Eine O/X/W-Ringkette würde mit Sicherheit zu schwer laufen und Strom fressen.
Schiebt mal ein 250Kg schweres Motorrad, danach das EL … ein riesen Unterschied!

Die Kette:
Der McCoi Kettenöler (link/Signatur) ölt die Kette wegstreckenabhängig, im Stand gar nicht und bei hoher Geschwindigkeit natürlich mehr. Um dem Abschleuderverhalten des Öls entgegenzutreten kann eine dynamische Kurve programmiert werden, es gibt den per Sensor ausgelösten Regenmode (halbierte Wegstrecke mit doppelter Schmiermenge, also 4fach) mit Nachschmierung um nach dem Regenschauer wieder einen Grundölfim auf der evtl. vom Regen abgewaschenen Kette zu haben. Außerdem kann ein Crossmode für staubige Feldwege oder so dazugeschaltet werden, hier soll der Dreck mit 8fach Schmiermenge direkt „ausgewaschen“ werden (Enduro) und erst gar nicht zwischen die Glieder kommen. Beim geschlossenen Kettenkasten sind die Regen und Cross-Funktion natürlich völlig über, an meinem Motorrad (180PS 50000km mit 1 Kette, nur Ritzel 1x getauscht) habe ich damit in 4 Jahren aber sehr gute Erfahrungen gesammelt. Der im EL verbaute Öltank mit 100ml Fassungsvermögen reicht für ca. 8-10000km. Das nachfüllen mit Stil Kettensägenöl ist aber schnell erledigt. Nur Synthetik oder Halbsynthetik verwenden, ja kein Bioöl, das flockt auf und verstopft die Pumpe, darauf weist der Hersteller in der Anleitung aber hin.
Den McCoi gibt es nicht fertig zu kaufen, aber einen Teilesatz. Die Lötarbeiten sind aber an einem Abend gemütlich zu schaffen. Die Anleitung ist so klasse geschrieben, das jeder der schon mal einen Lötkolben in der Hand hatte und + und – an einer Batterie unterscheiden kann das schafft … kein SMD.
Über 3 LED’s wird der jeweilige Betriebszustand im Cockpit angezeigt. Der Schmierintervall steht im Mom. bei mir auf 3300m könnte aber deutlich erhöht werden, da die Kette von Ol immer trieft.

Ich bin mir sicher noch viele tausend km mit dem Kettensatz zu fahren, wie schon erwähnt eine bei neuen Sätzen normalerweise nach den ersten paar hundert Kilometern auftretende Längung hat sich immer noch nicht eingestellt.

hier noch ohne Dichtungen:



Einen Kettenkasten bauen und dazu einen intelligenten Öler verwenden (nicht solch ein „Kleckssystem“ was immer läuft wen die Zündung an ist und dazu noch teures Spezialöl braucht)
ist für mich im Mom. die Lösung des hier besprochenen Themas.

Gruß Jörg


von Jörg Nick-EL - am 02.08.2009 14:18
wir fahren aber mit E Motoren da könnte man sowas wesentlich eleganter lösen.
Ich habe mir schon mal überlegt, super wäre, wenn man beim beschleunigen aus dem Stand erst die Kette "anlegen" und dann erst Vollgas geben würde..
Dank Emotor ist das sehr einfach machbar...
Entwedet einfach den Strom auf ein Minimum begrenzen, messen, sobald Stromansteig ist die Kette gespannt und der Motor könnte vollen saft bekommen...
Oder einfach mit einem Sensor (Hall, Microschalter, magent, was auch immer) Sobald sich die Kette gespannt hat :-)

Insbesondere wenn die Kette lockerer wird, fällt es unangenehm auf, wenn imemr mehr Spiel entsteht und es beim Anfahren sehr schnell einen Ruck gibt, wenn man nicht sehr sehr feinfülig mit dem Gas umgeht, diese feinfühlige könnte ein µc übernehemn


von Sven Salbach - am 02.08.2009 19:03
???
Wieviel A sind bei Dir "unter Last"???

Nach 20-30km habe ich schon eine Gesammtspannung von etwa 49V Was 3,0-3,06 entspricht!! unter Last.
Diese Spannung fällt dann nach 80km noch mal etwas ab!!
Ich habe auch die 100er Zellen drin.
Und 120km mit Thrige, ich habe meine geschätzen 140km noch nie ausgefahren, aber ich kann mir das nie vorstellen was hier immer so für km Leistungen mit dem Thrige erreicht werden...
unglaublich...irgendwas mache ich falsch?!?
Das ich mehr als 140km schaffen sol, glaube ich nicht so recht, evtl mit 30km/h:-)

von Sven Salbach - am 02.08.2009 19:14
Um es mal genau zu sagen ich scheuche mein EL nur selten mit mehr als 45A Batteriestrom.(ca.50-55Km/h)

Weswegen meine Kette noch ziehmlich gut leuft.
Sehr leise als wenn wein Riemen hinten drinn währe wie vorm Umbau. :-)


@ssalbach @ Jörg

Ich möchte euch ja net davon abhalten einen Reichweitenrekord aufzustellen aber ihr soltet dran denken das Lifepo4 Akkus es lieber haben wenn sie nicht Tiefenetladen und mit kleinen Strömen gefahren werden. (Dann können die bis zu werweis wie Lange halten)



von Hobbyschrauber Mario - am 02.08.2009 20:32
Zitat
jbl
....
Beim StromGEBEN (wir geben ja kein Gas, sondern Strom ;) ) schützt die Rampe im Curtis den Antriebsstrang vor größeren Drehmomentstößen. Was diese Rampe bringt. kann man leicht testen, indem man erst aufs Strompedal tritt und dann erst den Fahrtrichtungsschalter auf vorwärts oder rückwärts stellt. Das ruckt dann nämlich ganz gewaltig (jedenfalls bei meinem El F4 Serie 5240, bei dem die Schütze nur mit dem Fahrtrichtungsschalter und nicht vom Strompedal geschaltet werden), das tut der Kette richtig weh!

hallo jochen :-)
das spielt seine wirkung nur beim anfahren aus.
fährst du und gibts dann nochmal gas, greift die anfahrrampe nicht. da der motor erst NACH der rampe in den bereich des wirksamen bereiches kommt.
somit bekommt die kette bei jedem strompedal drücken die volle belastung ab.
hat man reku verbaut trifft das auch fast zur gänze in der verzögerung ein.
hat man keine reku verbaut tritt hier die massenträgheit in kraft.
mal bei meinem el ist es hinten alles andere als ruhig, du musst nnur mal den deckel entfernen und mal fahren...
Zitat

Dämpfungsglieder im Antriebsstrang sind wesentlich sinnvoller bei Antriebsmaschinen, die ungleichmäßiges Drehmoment abgeben, also Stinkern, und da wiederum am meisten bei großvolumigen Motoren mit niedriger Zylinderanzahl, wie bei Motorrädern häufig anzutreffen. Wieso wohl ist bei einem "Eisenschwein" wie einer Harley das modernste am ganzen Bike der Zahnriemen für den Hinterradantrieb? Eben, weil die extremen Drehmomentstöße heftig auf die Antriebskette gehen.
...
Unsere Motoren geben dagegen ein sehr gleichmäßiges Drehmoment ab, mit Verbrennungsmotoren überhaupt nicht zu vergleichen.

ja gleichmäßiger ist unser e-motor sicher und will ich ja auch nie bestreiten, nur der drehmoment ist bei den e-motoren immer nahe den 100%.
egal ob man gerade anfährt oder mal kurz beschleunigt (während der fahrt).

da eine kette immer mit etwas "luft" eingebaut werden muss gibt es ausser beim anfahren immer schläge mit ca. 100% drehmoment die diese dann "verdauen" muss.

von weiss - am 03.08.2009 06:03
Hallo Werner,

Zitat
Werner Weiß
das spielt seine wirkung nur beim anfahren aus.
fährst du und gibts dann nochmal gas, greift die anfahrrampe nicht. da der motor erst NACH der rampe in den bereich des wirksamen bereiches kommt.
somit bekommt die kette bei jedem strompedal drücken die volle belastung ab.
hat man reku verbaut ...


ich habe das gerade nochmal getestet, und zumindestens bei meiner Elli ist das anders. Rolle ich z.B. so mit 40 km/h und ohne Strom dahin und trete dann das Strompedal ganz runter, so setzt der Vortrieb deutlich fühlbar mit Verzögerung und durchaus weich ein. Zur Info: mein El hat 36V, Perm und 17/62 Zähne, die Endgeschwindigkeit liegt ganz knapp über 50 km/h.

Reku habe ich nicht, dazu kann ich also nichts sagen. Ich würde allerdings dabei auch stärkere Lastwechselreaktionen als ohne Reku erwarten.

Zitat

ja gleichmäßiger ist unser e-motor sicher und will ich ja auch nie bestreiten, nur der drehmoment ist bei den e-motoren immer nahe den 100%.
egal ob man gerade anfährt oder mal kurz beschleunigt (während der fahrt).

da eine kette immer mit etwas "luft" eingebaut werden muss gibt es ausser beim anfahren immer schläge mit ca. 100% drehmoment die diese dann "verdauen" muss.


Jetzt muss ich dazu sagen, dass ich Kinematiker bin und die Begriffe "Ruck" und "Stoß" für mich ganz präzise definierte unterschiedliche Bedeutung haben. Ein Ruck ist für mich ein unstetiger Kraftverlauf, also z.B. ein endlicher Drehmomentsprung. Ein Stoß ist ein Aufprall einer Masse auf eine andere, wobei theoretisch ein unendlicher Kraft- oder Drehmomentsprung auftritt. Ein Schlag wäre für mich sowas wie ein Stoß.

Wenn die Antriebskette nicht total durchhängt, kann nur ein sehr milder Stoß auftreten, weil der Rotor des Motors beim Straffziehen des Zugtrums nicht viel Geschwindigkeitsüberhöhung aufbauen kann und somit nicht allzu viel Energie gespeichert werden kann. Baut man im Leertrum z.B. einen Murtfeldtspanner ein, kann überhaupt kein Stoß auftreten.

Ein Ruck kann nur bei einem sprunghaften Stromverlauf auftreten. Ich weiß leider nicht genau, was der Curtis nun wirklich tut. Begrenzt er den Stromanstieg, so kann mangels unstetigem Stromverlauf nicht einmal ein Ruck (wohl aber ein unerwünscht hoher Drehmomentanstieg pro Zeiteinheit) auftreten. Wird der Anstieg des PWM-Verhältnisses begrenzt, so wäre dies mit einem ansteigenden Spannungsverlauf zu vergleichen. Ob dabei ein Ruck auftritt, darüber muss ich noch nachdenken ;) .

Jedenfalls ist aber die Rotorträgheit des Motors sehr viel kleiner als die Gesamtträgheit der ganzen Elli (das habe ich in irgendeinem Thread schon mal ausgerechnet). Damit prägt die Gesamtmasse der relativ kleinen Rotormasse eine Drehzahl ein, solange nur die Kette nicht zu wenig gespannt ist.

Insgesamt glaube ich, dass die Kette einfach recht knapp dimensioniert ist (ich muss das wirklich mal nachrechnen). Das beste, was man ihr angedeihen lassen kann, ist wohl ein federnder Spanner im Leertrum und eine Verkleidung (und natürlich Fett oder Öl).

Gruß, Jochen

von jbl - am 03.08.2009 18:01

Motorradkette: so gehts:

Hallo Bastelfreunde!
Also das mit der Motorradkette funktioniert einwandfrei!
Ich habe die seit...5 Jahren im Einsatz...
Nachden ich vorher nach einem Jahr die 3/8" Kette durch hatte...
Bin ich auf die Motrradkette gewechselt!
Das Problem war nicht gross; es war halt ein neuer Mitnehmer notwendig.
Das hintere Kettenrad stammt von eine Kawa KMX 125 und hat 59Z;
Das vordere ist eine Speziallösung; ein 13Z auf eine Buchse...
Gesammtübersetzung ist 48V/60Kmh
Also: mit eine Oring hält es lange!
Das Problem ist eine genügend hohe Übersetzung mit einer maximalen Kettenraddurchmesser hinten..
Kart-Teile würden auch gehen! ( Kette 219 ) Hinten sind 65-94 Zähne zu haben!
Man muss halt eine passende Übersetzung zusammenstellen!
Das Problem dürfte das Motorritzel sein; woher nehmen?
Kartteile haben nur 9 -10-11 Zähne und passen überhaupt nicht!
Vorzugsweise natürlich mit Tapperlock klemmung!
WER kann so was anfertigen?
Es müsste guter Stahl sein und gehärtet werden...
(Jeder schreit : HIER! und keiner machts...)

Tschau
Reinhold


von Reinhold Schebler - am 04.08.2009 13:10
naja, bei 100km sind meien Akkus nicht wirklich tief endladen!! :-)
Also besteht hier überhaupt keine Gefahr...
Ich versuche immer unter 80% DOD zu bleiben!!
Und die Akkus rentieren sich so irre viel scneller, wenn ich meine 1-2wöchentliche Strecke von H=>ROW (125km) mit dem EL erledige :-) Solange es warm und das Wetter schön ist, nutze ich dsa EL für diese fahrt so oft wie möglich!

von Sven Salbach - am 04.08.2009 13:47

Re: Motorradkette: so gehts:

Hallo Reinhold,

Peter und ich hatten uns dieses Problems schon mal sehr intensiv angenommen.
Das Problem ist in der Tat, ein passendes Ritzel zu finden.
Die Teilung ist eine amerikanische, auf dem Markt ist da gar nichts mit höherer Zähnezahl zu finden.
Wegen der krummen Größe fertigt das hier offenbar auch keiner mal eben an.
Wenn ich mich recht entsinne, wich die Teilung nur sehr geringfügig von einer hier gebräuchlichen ab (8mm???).
Bei größeren Kettenrädern addierte sich aber leider der Fehler so stark auf, dass die Kette klemmte.
Ich müsste mal schauen, ob die Notizen noch existieren.
Ansonsten war die Idee schon nicht übel, da Kart-Ketten einen sehr hohen Standard haben.
Außerdem wäre ein geteiltes Kettenrad durchaus willkommen.

Gruß

von Friedhelm Hahn - am 04.08.2009 13:53

Re: Motorradkette: so gehts:

Nachtrag: Die Zeit geht ins Land und siehe da: einmal reingestochert und schon fündig geworden.:
(Ebay Indien :D ) [cgi.ebay.in] .
Also müsste da noch mehr gehen.
Sicher nicht sofort für's EL zu gebrauchen, könnte man aber umarbeiten.
Wird hier mit bis zu 20 Zähnen angeboten.

Munter bleiben!

von Friedhelm Hahn - am 04.08.2009 15:43

Re: Motorradkette: so gehts:

Hallo

Ich denke mal die O-Ring Kette wird einiges an Reichweite kosten, die Reibung dürfte doch da wesentlich größer sein.

Ob sich das rentiert ist die zweite Frage, die Ritzel werden genauso schnell verschleißen und eine normale Kette für 5¤ hält ja auch so 12000 bis 15000 km


Gruß

Roman

von R.M - am 04.08.2009 20:33

oder doch nur Norm Kette ?

Also ich habe jetzt von einem Motoradfahrer die sich für,s EL interessierten. (Antriebs-Technik)
(Mitlerweile hat mein EL eine Fungemeinde in London !)

Geraten bekommen das ich mit lieber eine 08B1 Kettensatz besorgen solte da die als Simplex belastbarer sind wie die 06B2 Duplex .
[und möglichst eine Wartungsfreie die trozdem noch mit nen Öler versehen.]

Also Schon interessant wo man überall so Tipp,s her bekommt :hot:



von Hobbyschrauber Mario - am 04.08.2009 21:28

Re: Motorradkette: so gehts:

Hallo Friedhelm,
ich habe ja keine Ahnung,
aber bekommst Du hier kein Conus rein ? 13mm innendurchmesser
[www.kart-schuette.de]
oder
[www.kart-schuette.de]

und hier ist was für eine 25mm Welle (zwar nicht mit geteilten Kettenrad ...)
[www.kart-schuette.de]

oder die Hülse von Peter
[shop.strato.de]
und dann das Wechselsystem für die 40er Welle....
[www.kart-schuette.de]

Also zusammen eine Übersetzung von max. 9 / 66 bis 94 (Typ 219)
(ALU ritzel ? hält das ?)
(wie gross das grosse Ritzel wohl wird....)

leider kommt das Thema für mich zu spät...
habe gerade ein neues montiert.
Der Laden (von den Links) ist bei mir "um die Ecke" bin da erst kürzlich drüber gestolpert...

Bernd M


von Bernd_M - am 04.08.2009 22:17

Re: Motorradkette: so gehts:

Moin Bernd,

Du musst den Gaul von hinten aufzäumen:
Das größte Kettenrad, was in's EL passt, darf 235mm im Durchmesser (ohne Kette) betragen.
Das entspricht ca. 93Z bei der 219er Kart-Kette (guckst Du: [www.azusaeng.com] ).
Für den Thrige mit Original-Übersetzung braucht's damit ein Ritzel mit 13 Zähnen.
Also machbar (...und sicher auch leiser, als bei der 06B-2 Kombination).

Beim Perm sind Ritzel mit 23 bis 27 Zähnen erforderlich.
Da waren sie wieder, unsere drei kleinen Probleme :joke: .
Mehr als 20Z beim 219er Ritzel konnte ich bislang nicht finden.
Mit einer Spannungserhöhung (z.B. auf 60V) ginge auch das...:D
Das Anpassen dieser Kart-Motor spezifischen Motor-Kettenräder ist dabei nur noch ein kleineres mechanisches Problem.
Es gibt Spannbuchsen verschiedener Bauart.
Hier gilt es, das Ritzel an die Buchse anzupassen (Drehmaschine).

Ob die Alu-Kettenräder lange halten, ist die Gretchenfrage.
Vermutlich hängt das sehr von der Längung der Kette ab.
Aber nicht umsonst sind einige Kart-Kettenblätter geteilt ausgeführt ;) .

Gruß

von Friedhelm Hahn - am 05.08.2009 06:22

Re: oder doch nur Norm Kette ?

Hallo

Diese Kettengröße war teilweise in den Els eingebaut, ist recht laut und läuft anscheinend nicht so richtig rund, da die Zähnezahlen am Ritzel ja noch kleiner werden.

Gruß

Roman

von R.M - am 05.08.2009 07:15

Re: Motorradkette: so gehts:

Beim Kart sind die Kettenblätter geteilt weil man [oder auch frau] schneller defekte beheben kann ohne das man das Kart immer Großteils zerlegen muss.

Bei uns währe soetwas natürlich auch interessant aber wenn dann nur Kettenblätter aus Stahl die entweder induktions oder Laser gehärtet sind.

von Hobbyschrauber Mario - am 05.08.2009 12:53

Re: Motorradkette: so gehts:

Zitat

Bei uns währe soetwas natürlich auch interessant aber wenn dann nur Kettenblätter aus Stahl die entweder induktions oder Laser gehärtet sind.

Naja, so superhart muss es nicht sein, die Grauguss-Kettenräder halten auch sehr lange und sind nicht gehärtet.
OK, dafür hat Guss eine gewisse Notschmierfähigkeit...
Beim Kettenrad sind so viele Zähne im Eingriff, dass der Flächendruck pro Zahnflanke und somit der Verschleiß zu vernachlässigen ist.
Allerdings sieht die Sache schon anders aus, wenn Sand im Spiel ist :eek: .

Munter bleiben!

von Friedhelm Hahn - am 05.08.2009 13:30

Re: Motorradkette: so gehts:

Genau darauf wolte ich hinaus !

Wenn Sand und Dreck die kette versiffen werden die Kettenräder Stärker abgenutzt.
Bei uns die leutz ohne ketten kasten kennen das Problem.

Also induktionshärten ist net die welt meist Net mehr wie ungehärtet und wenn sind es wenige ¤onen.

Da können TTL140B und Perm132 auch mal mit ein bissel mehr dampf drehen ohne das der Haifischalarm bei den Kettenrädern los geht.

@Friedel ich denke auch du könntest von sowas auch Profietieren mit dem Perm auf 72V !

Und leute kommt mir net wieder mit NASA / ESA Technik das ist es nun wirklich nicht.

``Es giebt so viel Technik nur viel zuwenige die was davon verstehen.´´

von Hobbyschrauber Mario - am 05.08.2009 20:04

Re: Motorradkette: so gehts:

Wenn Du so argumentierst dann ist fürn Perm die 428 Kette passenend
(nachdem das Motorritzel umgearbeitet ist)

Motorritzel 11 Zähne (11-16)
[www.kart-schuette.de]

grosses Kettenrad 44Zähne (40-54)
[www.kart-schuette.de]

Aber wie gesagt
Ich habe ein Perm,ein neuen Kettensatz
und keine Drehmaschiene...

Bernd M
SN3xxxx

von Bernd_M - am 05.08.2009 20:29

Re: Motorradkette: so gehts:

Ja, geht beim Perm mit der 428er.
Allerdings vermutlich mit dem gleichen Straßenbahn-Sound wie der Bergziegen-Antrieb mit Thrige :joke: .
Bin schon sehr gespannt, wie sich die Standard-Duplex im satten Ölbad macht.

Gruß

von Friedhelm Hahn - am 05.08.2009 22:07

Re: Motorradkette: so gehts:

Zitat

Ja, geht beim Perm mit der 428er.
Allerdings vermutlich mit dem gleichen Straßenbahn-Sound wie der Bergziegen-Antrieb mit Thrige .
Bin schon sehr gespannt, wie sich die Standard-Duplex im satten Ölbad macht.


Also es wird sich warscheinlich nur so verhalten das die Kette Optimal geschmiert ist und das Laufgereusch sich in grenzen hält.

Ich schätze das die Kette dann Maximal 25-30% Längere lebensdauer haben wird. [einiege Tkm]

Ich werde auf jeden fall noch ein bissel an meinen EL basteln, auch wenn die Zeit fehlt !

Aber ich glaube es wird zeit das die Kettenöler und Öbad geschichte mal in,s ELwikki kommt damit einsteiger es einwenig leichter haben.


von Hobbyschrauber Mario - am 06.08.2009 00:06

Re: Motorradkette: so gehts:

Naja, ein bisschen mehr Haltbarkeit erwarte ich da schon.
Die gleiche 06B-2 Duplex-Kette wird übrigens bei den älteren VR6-Motoren (Golf, Corrado...) im Ventiltrieb eingesetzt.
Nach 200.000 km war sie bei der Rennsemmel meines Filius kaum von einer neuen zu unterscheiden.
Nur die Kunststoff-Führungen zerlegten sich zunehmends.
Die verwendeten Materialien sind mir bekannt, kenne allerdings nicht die Werkstoffe u. -Behandlung der Standard-Ketten vom "laufenden Meter".
Aber auch die beste Kette wird auf die Dauer bei Staub-Sand-Gemisch kapitulieren...
Die VR6-Kette wird vorgereckt verbaut, Bruchkraft liegt bei 19.000 N.

Was das Geräusch betrifft, habe ich da schon meine Befürchtungen.
Das Ofenrohr-Gehäuse mit Flanschdeckeln hat die Form einer Trommel.
Dazu gesellen sich die dünnwandigen V2A-Bleche des Kettengehäuses.
Bleibt anzuwarten, welche Resonzen sich da einstellen...

Gruß

von Friedhelm Hahn - am 06.08.2009 07:52

Re: Motorradkette: so gehts:

Meine derzeitige Motorabdeckung besteht nur aus einem 1,5mm Alu Blech mit draufgeschrauben U Profilen zur verstärkung.
Überraschenderweise ist die leider !!als die originale dicke Abdeckung!!
NAtürlich habe ich ringsrum eine Dichtlippe aus Fenstergummi.

Also manchmal kann man trotz alledem positiv üverrascht werden.
Auch wenn Alu ist, habe ich schlimmeres erwartet:-)

Ich brauchte eine neue Abdeckung da die alte wegend er 100Ah Lifepos nicht mehr passte mit den Balancern drauf

von Sven Salbach - am 06.08.2009 09:46
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