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Erster Beitrag:
vor 6 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 4 Monaten
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Horst Hobbie, Bernd Schlueter, Sven Salbach, Multimegatrucker, R.M, thegray, CityPit, wchriss, Ben-EL, Matthias Rau, ... und 5 weitere

PERM PMG 132 Zerlegt - Aufbau / Ben's Motorschaden

Startbeitrag von Ben-EL am 24.03.2011 13:43

Hallo Zusammen,

Im Zusammenhang zu meinem Erlebnis bzw. Abenteuer
http://forum.mysnip.de/read.php?569,319726,320361#msg-320361

PMG132 aus CityEL F4 Baujahr 2005
mit 15000km, ab ca. 9000km mit Batteriestrombegrenzung (Dampfrad max60-80A) gefahren,
3x bekannt wo ich am Berg es nicht hoch geschafft hatte und stehen blieb.

Hier nun der PERM PMG132 zerlegt:

Mal alle Teile auf einen Tisch :)

Gut zusehen auf den beiden Gehäuseteilen die 8 Magnete, nur mit Spezialwerkzeug kann man die 3 Teile trennen, da die Magnete eine starke Kraft haben und den Motor in sich selbst zusammen halten.

Markierung und Kerbe stimmten überein :rolleyes:


nach 100km schon erheblicher Kohlenabriebstaub zu sehen :eek: Da stimmt irgendwas nicht


Am Bild nicht richtig zu erkennen - Kupfer hat leichte Blaue Verfärbungen! Demnach sehr Heiß geworden! Zu viel Strom meine Vermutung!


Bild vor dem Wechsel der Motorkohlen und den 100km


Motorraum vom CityEL, dieser Staub, Reste von Lamellen sind überall dort verhanden


Der ist definitiv hinüber :-(


da geht nichts mehr....


Die 50 interessantesten Antworten:

Hallo,
der sieht ja übel aus!
Meine Theorie:
Fremdkörper ins Motorgehäuse bekommen, dann die Lammellenenden verbogen, dadruch Schluß der Wicklungen mit Folge von Überhitzung.
Selbst irgendwelche Theorien?
Ich hoffe das meiner etwas länger halt als 15.000 km.
Gruß
Christian

von wchriss - am 24.03.2011 18:12
Wie hast Du den Motor zerlegt?
Ich hätte immer noch gerne die Möglichkeit meine LAger selber zu tausxhen, da mein Komutator eigentlich immer ganz ok aussieht..
Weniger des Geldes wegen, als um die Ausfallzeit auf wenige Stunden zu verkürzen..
Hast Du ihn mal testweise wieder zusammen gebaut..klappt das genauso gut wie das zerlegen?

von Sven Salbach - am 24.03.2011 21:25
Moin moin,

jo der ist hin ( Schade drum ).

Habe jetzt 44.500 mit meinem Perm, allerdings im Flachland ( Beckum ).
Letzter Kohlenwechsel war bei 43.000 Km d.h. bei 65.000 Km Gesamtlaufleistung
schicke Ich den Motor zu Perm, Abdrehen und neu Lagern, sowie neue Kohlen.
Kostet keine 200 ,- Euro.

Gruß Tom.

von Tomfe - am 25.03.2011 06:16
Ich denke, ein Thrige mit vernünftiger Ansteuerung ist da die bessere Alternative. Der Thrige ist mit Sicherheit nicht so schlecht wie sein Ruf.
Höhere Untersetzung bei höherer Spannung scheint beim Perm keine schlechte Idee zu sein.

von Bernd Schlueter - am 25.03.2011 18:45
Zitat
hobbie300
wer länger rollt fährt weiter schnell


Hey hey hey... :rp: :spos: :spos:

Hallo Horst,

da macht das lesen deiner Beiträge doppelt Spaß. Super Signatur :spos:.

Viele Grüße
Johannes :D

von Multimegatrucker - am 26.03.2011 10:08
Hallo Ben,

war der Postbote schon da?

so sieht dein neuer Perm 132 aus :spos:.










Du hattest mich gefragt, was wohl als nächstes kommt... :rolleyes:.

Pass gut auf, dass dir die Hinterachse nicht wegfliegt... beim beschleunigen :D.
Du wirst mit Sicherheit einen Unterschied zu Vorher feststellen :cool:.
Lasse es langsam angehen... :spos:

Viele Grüße
Johannes

von Multimegatrucker - am 26.03.2011 10:39

Kulanz?

Offensichtlich hatte der Motor von Anfang an einen Schaden, Windungsschluss. Sonst hätte sich der Schaden sehr schnell weitergefressen und nicht erst langsam dieses Schadensbild aufgebaut.
ich würde mal die Fotos zu Perm schicken. Vielleicht regeln die das ja mit einem Preisnachlass auf einen neuen Läufer und eine neue Kohlenschublade?
Aber interessant, der Aufbau des Läufers. Dürfte ja wohl dem Lynch entsprechen? Ich glaub, ich bau mir auch so was. Kommutatorlos.
Wirf nur die Überreste nicht weg! Ich hätte damit eine interessante Experimentierbasis!
Auch der defekte Läufer würde mich interessieren!

von Bernd Schlueter - am 02.04.2011 09:18

128 Lamellen?

8-polig, 16-phasig. So zähle ich. Könnte das hinkommen mit den 128 Lamellen?
Für meine Neukonstruktion hieße das, 8-polig, 5-phasig, mit 80 Transistoren und 40 bis 80 Lithium-Einzelzellen. Betriebsspannung: 3,2 Volt, Betriebsstrom: bis 4000 Ampere, die Transistoren gibt es noch nicht zum passenden Preis, kommt aber noch. Da bin ich zuversichtlich.
Batteriemangement? Was ist das? Machen alles der Motor und der Lader.
Na ja, wäre ein größeres Projekt...

von Bernd Schlueter - am 02.04.2011 10:31

Re: 128 Lamellen?Zitat: Na ja, wäre ein größeres Projekt...

Nun ich sehe schon einen Candy - ähm nein eigentlich müßte es dann wohl Bonbon farbenen CX, den schweben tut er ja schon - Müllschlukend und mit Fluxkompensator.
Dann leg mal los Doc. damit wenn Du dann in Ehren ergraut...wir auch was sehen können :joke:

von thegray - am 02.04.2011 20:10

Heinzelmänner zerlegen den Perm

Die Meisterwerke der Klebe-und Löttechnik waren auch bei den Heinzelmännern in halle 25 zu bestaunen, neben einem viel interessanterem Motor.
Jeder sei vor den bauten der ehemaligen Firma perm gewarnt, die jetzt Hinzmann heißt.

Katastrophenmotor

Katastrophenmotor nur bei Einbau ins Cityel: viel zu viel Strom,n nicht genügend Drehzahl.
Aufbau ähnlich Lynch in der Überarbeitung von Lenco. Von dem kommutatorlosen Synchronmotor war selbst Perm nicht überzeugt.
Also, (ersterer) ist kein schlechter Motor, aber man sollte sich unbedingt an die stromgrenzen halten, ferner bitte nicht falsch herum betreiben! Das heißt, umdrehen im Cityel.
Bei 180 Grad lösen sich die Kupferblech-Lötverbindungen. Ist ja wunderschön demonstriert im ersten Artikel!
Thrige ist besser. Voraussetzung: Fehlervermeidung durch einen elektronischen Feldsteuerungsadapter. bisher bot sich mir noch keine Gelegenheit dazu.
Die Funktion des Curtis-Thrigekonglomerats ist völlig in Ordnung, aber auf Kosten völlig überflüssiger Energievernichtung.
Nein, der Perm ist zu schade für den Missbrauch im Zittiäll. Einfach nur Mist, falls ein Berg in der nähe ist.

von Bernd Schlueter - am 10.04.2011 19:28

Re: Heinzelmänner zerlegen den Perm

Ich vermute mal, die Brandspuren auf dem Kollektor stammen vom Stromabrissfeuer an den Lamellen, deren zugehörigen Wicklungssverbinder sich durch Überhitzung der Reihe nach ausgelötet hatten.

Perm im nestmeierschen Verbau ist für langsame Bergfahrten ungeeignet.
Die Perms haben nicht ohne Grund an Heinzmann verkauft. Die kommutorlosen Motoren machen auf keinen Fall einen besseren Eindruck auf mich. Die Amis sind da sicherlich besser.





von Bernd Schlueter - am 12.04.2011 10:15
ähh, ahh,
wenn ich nun meine theorie zu den oben gezeigten Ben El Motor mir ansehe, dann ist markierung hin oder her brutal falsch in die genau verkehrte richtung getimt.
Siehe langlöcher: null timing ist mittig.
Selbst die Markierung , so sieht es jedenfalls auf dem Bild aus ,ist nicht mittig sondern eher richtung rechts....
Hier ist das Schild so gut wie am Anschlag nach rechts also im uhrzeigersinn gestellt.
Der mußte kaputt gehen der Motor, kein Fremdkörper oder ähnliches sondern Timing verkehrt.
Wäre das timing auf null ,also mitte oder 1 bis 2 mm weiter nach links getimt wäre der Motor noch heile.
Meine Interesse liegt jetzt in einer einzigen Frage: WER HAT DAS SO ZUSAMMENGEBAUT ?

Horst

von Horst Hobbie - am 13.07.2012 18:57
:confused::confused::confused:

:(:(:( o
o
:rolleyes::rolleyes::rolleyes: ---------------------- O
o
:-(:-(:-( o

:confused::confused::confused:

von Horst Hobbie - am 13.07.2012 20:29
Habe ja inzwischen den Perm von innen und auswendig gesehen. Die Lamellen sind an den Spitzen mit je einem einfachen Deckblech weit verlötet. Die lösen sich bei Erwärmung und verklemmen sich so, dass es Motorsalat gibt. Da der Perm sozusagen ein einziger Kommutator ist, gilt, wegen der vielen Lamellen, auch hier: niemals bei geringer Drehzahl hoch belasten, vor allem nicht im Stand!
Wenige Sekunden, nachdem sich die erste Lamelle ausgelötet hat, ist der Motor hin, denn an dieser Stelle entsteht ein Lichtbogen, der sich alle 45 Grad wiederholt.
Inzwischen gibt es ja längst deutlich größere Lynchmotoren, den Perm bezeichne ich als solchen, weil der Cedric die Wickelei erfunden hat. Ulli hat so einem in seinen Sperlingen, die er dort mit bis zu 156 kW belastet. Heinzmänner heißen die jetzt und gibt es auch in synchron ohne Köhlerei.

von Bernd Schlueter - am 14.07.2012 14:38
Zitat
Horst Hobbie
ähh, ahh,
wenn ich nun meine theorie zu den oben gezeigten Ben El Motor mir ansehe, dann ist markierung hin oder her brutal falsch in die genau verkehrte richtung getimt.
Siehe langlöcher: null timing ist mittig.


Die Drehrichtung ist entgegengesetzt des aufgeklebten Richtungspfeils, somit ist in diesem Fall das Timing in Richtung "spät" verschoben, inwieweit man das überhaupt am Gehäuse festmachen kann (kommt ja drauf an wie die Magneten positioniert sind und ist quasi nur durch Strommessung möglich).

Gruß Dieter

von LiFeEl - am 14.07.2012 17:38
Zitat
Horst Hobbie
Siehe langlöcher: null timing ist mittig.


Wenn dem so wäre, lieber Horst, könnte man ohne den Strom zu messen den Kohlehalter in mittiger Stellung platzieren und hätte deiner "Theorie" nach, das Timing optimal eingestellt.
Dem ist aber nicht so, Horst.
Nulltiming ist, wenn bei einer beliebigen (Prüf)Spannung der geringste Strom fließt.

Zitat
Horst Hobbie aus einem anderen Thread
Bei mir sitzt der Saustramm drin...
Hast du das selber schon so gemacht ?
Oder nur Theoretisch dein Wissen?
Wenn du es selber gemacht hast, dann wirst du doch gewußt haben das gegen den uhrzeiger Sinn der Strom angestiegen ist, oder vergessen


Wenn der Kohlehalter bei dir so stramm sitzt, dass du ihn nicht oder kaum verstellen kannst, kannst du auch das Timing nicht vernünftig verstellen.
Und ja, ich habe praktische Erfahrung gesammelt.
Wenn der Kohlehalter so stramm sitzt, dass man ihn nicht locker flockig verstellen kann, baue ich ihn aus und mache ihn gängig.
Zunächst wird die Behausung (Einfassung) des Kohlehalters am Motor gereinigt. Dazu verwende ich Fließ. Flutscht der Kohlehalter dann immer noch nicht, kommt der Kohlehalter selbst dran und wird an der Passung mit Fließ gereinigt bzw. poliert.
Anschließend wird alles mit Druckluft ausgeblasen und der Kohlehalter flutscht passend, so dass man ihn vernünftig verstellen kann und das Timing exakt einstellen kann.
So geschehen u.a. bei BEN's neuem :D Motor.



Viele Grüße
Johannes

von Multimegatrucker - am 14.07.2012 19:14
ok, aber ich weiß noch nicht so recht,
bei mir war der strom in mitte der langlöcher am geringsten.( drehen konnte ich schon, nur halt mit trick 17 und selbstüberlistung :-)

Sinn macht dann wohl die Motortemperatur mit einem Gerät zu überwachen, am besten der dann bei z.B Temperatur 80 Grad anfängt Piepsignale zu geben.
Gibt es sowas überhaupt ?
Ich habe bisher nur die Temperatur außen am Gehäuse während der Fahrt gemessen und war noch nie über 35 Grad.

Da die Motoren an und von Maschinen hergestellt werden wird die Streuung sehr gering sein,ich bleibe dabei das es die verkehrte richtung ist.
das sind geschätzte 4 bis 6 ° aus der mitte.

horst

von Horst Hobbie - am 14.07.2012 21:19
Zitat
Horst Hobbie
Sinn macht dann wohl die Motortemperatur mit einem Gerät zu überwachen, am besten der dann bei z.B Temperatur 80 Grad anfängt Piepsignale zu geben.
Gibt es sowas überhaupt ?


Moin Horst,

ja, so etwas gibt es. Kommt zwar aus dem Küchenbereich, aber was haben wir nicht schon alles im City el verbaut :D.

Kerntemperaturfühler

Da stellst du die gewünschte "Kerntemperatur" (pers. max. Motortemperatur) ein und bei erreichen dieser Temperatur, fängt das Piepsen an.
Ich benutze dieses Teil sein Jahren :rp:.... in der Küche.

Viele Grüße
Johannes

von Multimegatrucker - am 15.07.2012 05:20

Nach 5 Kilometer fahrt gestern und

etwas über 10.000 Kilometer hat es mich erwischt.....


mittig oben

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das es anscheinend nur ca. 5 Kühlbleche erwischt hat und ich es sofort bei voller fahrt zu spüren bekommen habe bin ich mit 10 KMH die 2 Kilometer noch nach hause geschafft.

Hab ich ne Chanze den reparieren zu lassen ( wenn ja, macht das Sinn )
Die Kohlen waren auch runter ( schluck )
könnte sein , das meine Klacker Hammermethode zum nachrutschen der Kohlen das ausgelöst haben ( sehr wahrscheinlich sogar) aber ich hatte keine Lust zu schrauben gehabt, jetzt muss ich.
Das Timing hatte ich ca. 2 mm gegen den Uhrzeiger sinn gestellt gehabt, also lag ich falsch und keiner hats gesagt ( doch schon, ich weiß) ich habs nicht gehört.....
ich versuch noch bessere Bilder zu machen...
Was mach ich jetzt nur ???
Die fehlenden Kühlbleche mit Epoxy ausgießen???
so lassen ?
was passiert wenn die ohne Kühlbleche zusammenkommen ? Kurzschluss ?
Wo bekomme ich einen neuen Perm Motor günstig her ?
Sammelbestellung xd ö lol ???

glg
Horst
der heute kleine Brötchen backt....



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von Horst Hobbie - am 08.08.2013 10:02

Re: Nach 5 Kilometer fahrt gestern und

Zitat
Horst Hobbie
das es anscheinend nur ca. 5 Kühlbleche erwischt hat


Hallo Horst,

du sprichst dauernd von Kühlblechen.
Was sich da außen gelöst bzw. abgelötet hat sind keine Kühlbleche sondern die elektrischen Verbindungen der Anker"wicklungen".

Der Grund für die Erhöhung der Temperatur des Ankers lässt sich an den Kohlen ablesen.
Normalerweise wird der Motorstrom auf 4 Kohlenpärchen aufgeteilt. In deinem Fall dürften kurz vor Schluss lediglich noch vier Kohlen (2 Kohlenpärchen)



nämlich auf "6 und 12 Uhr" und "3 und 9 Uhr", für Vortrieb gesorgt haben.

Ich habe noch ein paar Lynch Motore hier liegen. Bei Interesse private Nachricht.

Grüße
Johannes

von Multimegatrucker - am 08.08.2013 10:42

Re: Nach 5 Kilometer fahrt gestern und

naja..wenn Du Glück heißt, wie es scheint...Du wirst jedenfalls nicht herum kommen den Motor zu öffnen und nachzusehen wie drin aussieht..
Mess auch mal ob Du Durchgang zwischen Motorwelle und eienr der Kohlen hast..
Vermutlich nicht, Du konntest ja noch fahren...
Aber wirklich sicher ist das nicht..

Dann Anker raus und die Teile wieder einlöten....

Sei dabei extremst Vorsichtig..oder kauf besser nen neuen..

von Sven Salbach - am 08.08.2013 11:39

Re: Nach 5 Kilometer fahrt gestern und



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wieso ist Plus bzw. Minus Pol ( Schraube ) bei mir auf der anderen Seite ???
als bei Ben oder den Bildern die ich im Netz gefunden habe ???
Plus hab ich in der Mitte und minus außen ( ist aber glaub ich egal , da man den Fahrschalter oder so ändern könnte....
Mein erst El ist so meiner Meinung nach über 23000 km damit gefahren...
ein Rätsel für mich...
schlecht erklärt, ich meine da wo der Pol außen ist , ist bei mir auch die Markierung.
Bei den anderen ist der außen Pol gegenüber der Markierung ( Kerbe)
hmm??

von Horst Hobbie - am 08.08.2013 12:07

Re: Nach 5 Kilometer fahrt gestern und

Zitat
Horst Hobbie
Bei den anderen ist der außen Pol gegenüber der Markierung ( Kerbe)


:rp:

Ach Horst...

Der Kohlehalter hat 4 Bohrungen zur Befestigung. Jeweils um 90° Grad versetzt.
Würde es eine Rolle spielen den Kohlehalter in einer bestimmten Position zu setzen hätte man wenigstens eine Befestigungsbohrung in eine andere Position gesetzt.
Du hast also vier verschiedene Möglichkeiten den Kohlehalter zu platzieren.
Wo die Kerbe letztendlich hinzeigt spielt keine Rolle.
Sie dient im Grunde nur dazu eine Markierung am Motor zu setzen wenn das Timing exakt eingestellt ist.

:cool:
Zitat
Sven Salbach
völlig wurscht

:spos: :D

Grüße
Johannes

von Multimegatrucker - am 08.08.2013 12:24

Re: Nach 5 Kilometer fahrt gestern und

he he,
ich bin gelernter Groß und Außenhandelskaufmann mit im
Außendienst , woher soll ich das wissen ;-)

mir hat man schon blaue Zündfunken verkauft , weil die besser sein sollen :-(
, hatte die aber nicht eingebaut bekommen...

ich schick dir gleich ne mail ...Ö ;-)

von Horst Hobbie - am 08.08.2013 12:34

Re: Nach 5 Kilometer fahrt gestern und

Hallo Horst,

ich hatte im Mai einen Schaden an meinem Perm (nach ca 74.000 km Laufleistung). Im Motor war ein Kurzschluss, der sich dummerweise auf die komplette Elektrik ausgewirkt hat.

Jedenfalls habe ich den Motor zu Heinzmann eingeschickt. Die haben den Motor geöffnet und festgestellt, dass sich ein oder mehrere Magnete gelöst haben. Insofern passt mein Schadensbild nicht zu Deinem.

Der Spaß hat ca. 520 EUR gekostet für:
neue Kohlen mit Kohlenhalter
Kollektor abgdreht (meiner sah besser aus als Deiner)
neues Gehäuseteil mit Magneten
neue Lager

Fa. Heinzmann (hat Perm GmbH gekauft) ist nicht die schnellste. Nach über zwei Monaten habe ich seit ein paar Tagen meinen Motor wieder zurück.

Grüße aus Würzburg
Marek

von Marek Kernbach - am 09.08.2013 06:39

Re: Nach 5 Kilometer fahrt gestern und

Hallo Horst,

hier kannst Du einen neuen bekommen falls Du keinen gebrauchten angeboten bekommst.
[www.moderne-mobilitaet.de]

Gruß Matthias

von Matthias Rau - am 09.08.2013 08:58
Hallo Ihr da,
Der Kollektor vom Motor sieht doch nicht mehr so toll aus, habs mir mal genauer angeschaut, ohweia, hab dann versucht mit skalpemesser die zwischenräüme zu reinigen von den Kupfer was sich da eingebrannt hat rauszuholen und hat auch ganz gut geklappt,
Ich habe den Motor vorhin im Keller, mit ausreichend langen Motorkohlen, laufen lassen mit 12 Volt,
da hat er ein wenig gehumpelt so als ob vielleicht nur auf 7 anstatt 8 Kohlen läuft....

dann habe ich die 5 elektrischen Verbindungen ( von mir fälschlich als Kühlbleche bezeichnet)
etwas zusammen gepresst mit Hammer und Flachzange bearbeitet und Sie vorsichtig wieder in Position gebracht und befestigt.
Auch das ging ganz gut.
Voller Hoffnung an 12 Volt Kontaktet und dann kam die Ernüchterung.
Starkes ruckeln und nach 5 Sekunden abgebrochen da ich Strom in die Nase bekommen habe.
Die Beerdigung findet nur im engsten Familien kreis statt :(

angedacht war nun den Lynch einzubauen bei meinen F4 aber mit 18,3 cm breite bzw dicke paßt der da nicht rein ( Perm 16 cm )

von Horst Hobbie - am 12.08.2013 11:55
Hallo Horst,

der hier passt rein, aber die Motoraufhängung muss angepasst werden, und na ja eine neuer Contoller ist auch fällig, da Brushless.

HPM5000B -- High Power BLDC Motor
Voltage:48V/72V/96V/120V
Rated Power:3KW-7.5KW
Efficeincy: 91%

hab ich bei mir rumliegen, wollte ursprünglich in meinen zweit-EL montieren komme aber nicht dazu.

Gruß
Christian

von wchriss - am 12.08.2013 15:10
Hmm, kann man eigentlich reparieren. Wäre dann was für die Waldmühle. Die Kupferbleche tuten es ja wohl noch, auch die wichtigen hauchdünnen Dynamobleche von Herrn Lemco. Noch ein dünnes Isolierpapier dazwischengepappt und verklebt, dazu die Stege neu gebogen und verlötet, schon funzt wieder alles. Also, nicht wegwerfen! Obwohl, das sieht ja richtig schlimm aus!



Ich tippe mal auf ca. 100 bis 130 Kupferbleche. Ich glaub' ich habs. Nix mehr Kohlen, das wird ein Außenläufer mit stehendem jetzt Rotor. Moss nur noch ein paar Löcher in die Welle bohren. Sechs- oder siebenphasig würde ich den zugehörigen Drehstromcontroller bauen. Als Generator ists noch einfacher, da werden die Dioden gleich integriert...Die Waldmühle könnte sich darüber freuen.

Gerade erfahren, ein Loch in die Welle bohren, ist kein Problem, ein Bekannter macht das für mich. Aber für die Waldmühle ungeignet, zu wenig Drehzahl: 1000/Minute.
Dafür aber käme die Kiste an einen range-extender, besser gesagt, an einen kleinen Verbrenner mit Gasantrieb...
Irgendwie spinnt die Forensoftware. Die würfelt ziemlich mit der Reihenfolge. Vielleicht ist es auch meine windows-cache-Verwaltung. Muss mal herunterfahren!

von Bernd Schlueter - am 12.08.2013 15:14
hallo Christian,
bürstenlos ist genau das was ich brauch :-)
die maße die ich allerdings gefunden habe , passen nicht im factfour F4 fact4
kannst du das bestätigen ???
18, 9 cm hoch bzw breit incl Welle ?

gruß Horst

von Horst Hobbie - am 12.08.2013 16:28
Egal, wo das jetzt steht: Also das wäre schon was. Einen Vielphasencontroller würde ich schon gerne bauen. Nicht alles Heilige trägt die Zahl drei, das hat Nicola Tesla im vorletzten Jahrhundert schon klar erkannt und, wenn man einen Gleichstrommotor umbaut, dann gehören zum controller ebenso viele Phasen, wie der Kommutator Lamellen geteilt durch die Polzahl hat, das wären hier schätzungsweise 6,7 oder 8. Dafür hätte ich hier alles liegen . Nein, Dreiphasenstrom ist nicht der Weisheit letzter Schluss und erzeugt im Permanentmagnetmotor Verluste, die vermeidbar sind.

Also Ben, was machst Du mit dem Motor? Ich bin jetzt richtig experimentierbereit. Mein Bekannter würde seine Werkstatt zur Verfügung stellen samt passendem Gestell mit Viertakter.
Super, die 6 bis 8 Halbbrücken haben die Gleichrichterdioden schon eingebaut und das Ding würde mit dem gleichen Controller sowohl als Generator, wie als Anlassermotor laufen. na, das kennt Ihr ja schon, ab 90 km/h rekuperiert der Curtis auch. Ist zwar ziemlich schwarz wie mein katholischer Bruder Kohl, aber vielleicht steckt in der Seele ja doch noch ein guter Kern?

Das sich dann drehende Gehäuse sieht ja recht symmetrisch aus und lässt sich vielleicht, als Außenläufer, auswuchten?

von Bernd Schlueter - am 12.08.2013 18:26

Brushlessersatz für PERM PMG 132

Hallo Horst,
hab den Motor grade vor mir, also
Bauhöhe ist 12,5cm ohne Welle
Durchmesser ist 20,7cm
Motorwelle länge 5,5cm
Motorwelle durchmesser 22,2mm
Befestigungslochabstand 14,7cm im Durchmesser

Wenn du mich fragst passt das, ABER du brauchst eine andere Übersetztung !! da der Motor höher dreht, das Übersetzungsverhältniss solle zwischen 5,4 und 6,0 liegen, sonst wird der EL viel zu schnell. Das entspicht in etwa das Verhältniss wie bei meinem Perm 65:19. Meiner läuft bei 45V ca. 67km/h.

Gruß
Christian

von wchriss - am 12.08.2013 20:58

Re: Brushlessersatz für PERM PMG 132

12,5 und 5,5 macht 18 cm
Der Perm hat 16cm mit Welle und noch 2 mm Luft, wie geschrieben,
paßt so einfach nicht, und ich kann am Akkukorb nicht rumflexen ( nicht nur weil er verzinkt ist) sondern weil er voll Lithiums ist....
aber danke für die info
jetzt suche ich ein gebrauchten Perm den ich hoffentlich nicht wieder selber schrotte:-) ich trottel

von Horst Hobbie - am 13.08.2013 04:39

Re: Brushlessersatz für PERM PMG 132

ne,
ich fahr jetzt mit dem Ersatz Perm( der auch nicht ganz in Ordnung ist)
daher suche ich einen zuverlässigen gebrauchten,
außerdem habe ich langfristig ein anders el Projekt wofür ich den Perm dann wiederum gebrauche.....

von Horst Hobbie - am 13.08.2013 06:09
Nur in der Listenansicht werden die Beiträge nicht durcheinandergewürfelt. Da muss sich an der Forensoftware etwas geändert haben. Die Baumansicht ist ein Chaos, wenigstens bei mir, sowohl unter windows, wie unter Linux.

Also, mein Außenläuferprojekt ist gestorben, die Magneten würden durch die Gegend fliegen.
1000 /min, das würde allerdings gehen. Kämen immerhin noch ca. 3kW heraus. das passte genau für die Waldmühle, wenn zu wenig Wasser vorhanden ist. Mit sehr hohem Wirkungsgrad.

Also, wer sich von seinen verkohlten Teilen trennen möchte , ich nehme sie gerne und bezahle gerne Porto und noch einiges dazu.

Jetzt habe ichs genauer gezählt: 16 oder 17 Lamellen liegen zwischen zwei Polen. So viele Windungen erzeugen also die Spannung. Ganz so viele Phasen würde ich nicht vorsehen, das wäre wohl des guten zu viel, obwohl es kein Nachteil ist, wenn man den Strom auf sehr viele Dioden aufteilt. Die abgeraspelten Kupferblechenden kann man auch durch Kupferdraht ergänzen.
3mm² Draht von 5 cm Länge hat 0,3 mOhm. das müsste reichen.

Also, Projekt: Außenläufer mit maximal 1000 Touren.

nein, der Umbau auf bürstenlosen Motor ist zu aufwendig. Wenn sich die neodymmagnete sich nicht zu stark erwärmen sollen, braucht man mindestens fünfphasige Erregung. Üblich sind bei Gleichstrommotoren mindestens 7 Phasen, sprich, bestromte Kommutatorsegmente.
Bürstenloser Generator, das geht.

von Bernd Schlueter - am 13.08.2013 08:22
[www.moderne-mobilitaet.de]

bevor ich da anfrage ?
weiß jemand ob das der neuere ist ?


gebraucht werde die ja fies hoch gehandelt, da sind 400 Euro noch als preiswert zu sehen :-(

dann hole ich mir lieber was neues ...

Gruß
Horst

von Horst Hobbie - am 14.08.2013 11:21
Hallo

Das ist ein guter Preis den man nur bei großer Abnahmemenge bekommt, normal sind etwa 1100 bis 1200€ bei Einzelkauf.

Es gibt noch eine Möglichkeit etwa 100€ zu sparen wenn man das Teil über die Schweiz aus USA importiert.

Mein defekter Perm läuft übrigens wieder, kleine Ursache große Wirkung, die Vergussmasse mit der Die Welle am Rotor befestigt ist war rissig und der Abrieb der kohlen hat einen Kurzschluß zwischen Welle und Kollektor fabriziert.

Nach ausschleifen der Risse bin ich schon wieder bei 100 kOhm Widerstand.

Das Problem wir aber durch Neuverguss nicht beseitigt, da nur kurze Fasern in der Masse sind, werde deshalb alles abschleifen und mit Rowings arbeiten damit nichts mehr reißt.

Gruß

Roman

von R.M - am 14.08.2013 18:20
ich hab neulich einen ganzen 50 er Roller nagelneu für 600 Euro gesehen.
irgendwie stimmen da die Verhältnisse nicht....

ich denke das wenn der Gummidämpfer Motorhalter für Fact4 ausgeschlagen ist und das Loch in der Motorkonsole zum lang-loch wird und wie bei dir 2 bis 3 cm hin und her schlagen kann, das der Motor dir das nach 50000 km mal übel nimmt.....

wenn man nur wüsste wer in der Schweiz so was macht ???

von Horst Hobbie - am 14.08.2013 19:45
Roman, was ist das? Epoxy fürs Boot? Hat der Perm einen Kollektor? ich dachte, die Windungebleche sind der Kollektor? Hast Du eine Ahnung, wie die Bleche befestigt sind?
Eine Hülse auf der Welle, ein Keflarwickel zwische die Kupferbleche und dann vergossen? Die Drehzahl des Perms ist ja nicht sonderlich hoch. Wolltes wissen, für den Fall, dass ich mal einen Verschmorten waldmühlentauglich machen will. Bei 1000 Touren sollte nicht viel passieren.

von Bernd Schlueter - am 15.08.2013 17:44
Hallol

Das Loch für den Dampfer war nicht ausgeschlagen, da ist nämlich schon länger eine Stahlbuchse drinnen sondern die Nabe des Kettenrades war gebrochen.

Fie Ursache ist auch klar, ich bin kurz hinter Tecklenburg über einen Ast gefahren, der hat sich im Kettenrad verklemmt und dabei die Nabe beschädigt.


Gruß

Roman

von R.M - am 15.08.2013 18:23
?! Wenn man bloß wüte, auf welche Post Du immer eingehst...antwortest immer irgendwo im Threat zu nem ganz anderen Kommentar :-)

Die Bleche sind Kollektor, wie auf dem foto auch zu sehen, werden die dort nur ausgeführt..
Wenn man also echt viel Langeweile hat, könnte man einige Perms wieder reparieren, aber ...mir währe es die Arbeit beim zu erwartenden Mißerfolg und erst Recht Risiko den Controller zu zerkloppen nicht wert...

von Sven Salbach - am 15.08.2013 19:16
Zitat
Sven Salbach
?! Wenn man bloß wüte, auf welche Post Du immer eingehst...antwortest immer irgendwo im Threat zu nem ganz anderen Kommentar :-)

Die Bleche sind Kollektor, wie auf dem foto auch zu sehen, werden die dort nur ausgeführt..
Wenn man also echt viel Langeweile hat, könnte man einige Perms wieder reparieren, aber ...mir währe es die Arbeit beim zu erwartenden Mißerfolg und erst Recht Risiko den Controller zu zerkloppen nicht wert...


Ja aber nach 20 zerlegten und verpappten Perms wärste hier der Perm-Guru:joke:
Nur die Frage wer dann noch Perm wieder einbauen will;-)

von thegray - am 15.08.2013 20:01
Hallo

Ist fasergefülltes Hochtemperatur epoxy, die Welle ist soweit ich momentan sagen kann nur eingeklebt.

Hülse geht nicht da das Ganze mit einer Stahlplatte zusammengespannt ist, also werde ich das Zeug ausfräsen und neu vergießen.


Gruß

Roman

von R.M - am 15.08.2013 20:10
Sven, zwischendurch mache ich oft etwas anders, und wenn ich dann zurückkehre, sind etliche Beiträge dazwischen gelandet. Ich muss das Telefon mal abstellen.
Ja, die Kleberei möchte ich auch, wenn möglich, vermeiden. Deshalb meine Idee mit dem 1000Touren-Außenläufer für die Waldmühle, da reicht die Restfestigkeit vielleicht. Ich muss dann, weil bürstenlos, ohnehin am zerstörten Außenkranz die Dioden anbringen. Also dann nicht ganz so viel Arbeit.
Für die Waldmühle verspreche ich mir ein volles kW Energiegewinn, wenn die Wasserführung, wie sehr oft, gering ist. Sehr oft sind es gerade nur 1,5 kW, die ankommen. Der dicke Generator von 40 kW mit seinem Riesenlüfterrad wird dann abgekoppelt. Die zukünftige Fischtreppe bedeutet Stillstand der Mühle, es sei denn, es würde nicht mehr so viel Wasser für die Mückenzucht entwendet.

Rowings, muss ich mir merken, hört sich nach Bootszubehör an.

Perm fürs Ruderboot, Jungs, werft die Paddel weg!

von Bernd Schlueter - am 16.08.2013 04:29
Zitat
Bernd Schlueter
Sven, zwischendurch mache ich oft etwas anders, und wenn ich dann zurückkehre, sind etliche Beiträge dazwischen gelandet. Ich muss das Telefon mal abstellen.
Ja, die Kleberei möchte ich auch, wenn möglich, vermeiden. Deshalb meine Idee mit dem 1000Touren-Außenläufer für die Waldmühle, da reicht die Restfestigkeit vielleicht. Ich muss dann, weil bürstenlos, ohnehin am zerstörten Außenkranz die Dioden anbringen. Also dann nicht ganz so viel Arbeit.
Für die Waldmühle verspreche ich mir ein volles kW Energiegewinn, wenn die Wasserführung, wie sehr oft, gering ist. Sehr oft sind es gerade nur 1,5 kW, die ankommen. Der dicke Generator von 40 kW mit seinem Riesenlüfterrad wird dann abgekoppelt. Die zukünftige Fischtreppe bedeutet Stillstand der Mühle, es sei denn, es würde nicht mehr so viel Wasser für die Mückenzucht entwendet.

Rowings, muss ich mir merken, hört sich nach Bootszubehör an.

Perm fürs Ruderboot, Jungs, werft die Paddel weg!



Mensch dann nimm doch den 1KW Pacific zur Not noch über eine Magnetkupplug von einem Klimakompressor - ferdisch die Mühle
meen jott

von thegray - am 16.08.2013 17:21
Moin alle Spezialisten und Liebhaber des City el"s.

Bin seid heute auf anraten eines Bekannten in diesem Forum. Grund ist natürlich ein Problem welches ich mit meinem Perm PMG 132 habe. Der Motor will nicht mehr und nachdem eine Motorenreparaturfirma mir den Rat gab, auf Grund des defekten, weil eingebrannten Kollektors das Elektrofahren einzustellen hoffe ich nun auf Eure Hilfe.

Wo kann ich einen guten gebrauchten Perm bekommen oder wer repariert diesen?
In Amerika gibt es einen neuen schon für 1025,00 Dollar. Hat jemand schon Erfahrungen damit?

In der Hoffnung bald wieder elektrisch unterwegs sein zu können verbleibe ich mit freundlichen Grüßen.

von CityPit - am 14.09.2013 10:24

Re: PERM PMG 132 /Peter"s Motorschaden

Moin alle Spezialisten und Liebhaber des City el"s.

Bin seid heute auf anraten eines Bekannten in diesem Forum. Grund ist natürlich ein Problem welches ich mit meinem Perm PMG 132 habe. Der Motor will nicht mehr und nachdem eine Motorenreparaturfirma mir den Rat gab, auf Grund des defekten, weil eingebrannten Kollektors das Elektrofahren einzustellen hoffe ich nun auf Eure Hilfe.

Wo kann ich einen guten gebrauchten Perm bekommen oder wer repariert diesen?
In Amerika gibt es einen neuen schon für 1025,00 Dollar. Hat jemand schon Erfahrungen damit?

In der Hoffnung bald wieder elektrisch unterwegs sein zu können verbleibe ich mit freundlichen Grüßen.

von CityPit - am 14.09.2013 10:26
Ja, und den defekten Motor hätte ich gerne für die Waldmühle, weil mich da der defekte Kommutator überhaupt nicht stört. Da wird einfach außen herum anders verbunden und schon gibt es den schönsten Generator zum Aufladen für Elektrofahrzeuge. Wenn mich nicht alles täuscht, zwischen 50 und 150 Volt. also, was soll ich Euch für eure defekten Schätzchen bezahlen?

von Bernd Schlueter - am 15.09.2013 10:27
Also, die Herstellung eines solchen Lynchmotors ist ganz schön aufwendig. Die dünnen Dynamobleche darin sind übrigens von besonders guter Qualität und sorgen dafür, dass bei höherer Drehzahl die Verluste relativ wenig ansteigen. Das war die Zutat von Lemco zu diesem Lynchmotor.
Die wotanische Schleuderdrehzahl ist nicht sonderlich hoch.
Ich würde gerne solch ein defektes, umgebautes Teil an der waldmühle verbauen, wo sie mit nur 800/min laufen soll und Elektroautos mit Gleichstrom laden soll. Statt Kommutator Dioden und Zuleitung durch die hohlgebohrte Achse. mit zwei Schleifringen von Schunk.
Gäbe dann vielphasig gleichgerichteten Gleichstrom.8phasig oder so.

von Bernd Schlueter - am 16.09.2013 02:09
Hallo zusammen,

900,00 Euro für einen neuen Perm wären für mich gerade noch vertretbar. Leider haben die Heinzelmänner die Preise so dermaßen erhöht, das der Einkaufspreis schon bei 1400,00Euro liegt.
In den USA kostet er 750,00 Euro ohne Versand und Zoll. Aber immer noch viel günstiger, als im Herstellerland. Der Warenbestand bei Moderne Mobilität ist übrigens gleich 0.

von CityPit - am 16.09.2013 11:35
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