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elweb
Beiträge im Thema:
8
Erster Beitrag:
vor 6 Jahren, 5 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 6 Jahren, 5 Monaten
Beteiligte Autoren:
Horst Hobbie, thegray, Bernd_M, wchriss, wolfram_f4, Michael Heubeck

Suche hilfe bei der Suche nach einem bestimmtem Ladegerät ....

Startbeitrag von Horst Hobbie am 10.11.2011 07:08

Ich suche ein 48 volt Ladegerät wo ich die Ladeschlusspannung zwischen ca. 57 und 60 volt einstellen kann.
Möglichst klein und günstig und mit Ladestrom nicht höher als 1,5 bis 1,8 ampere.
Am besten den Ladestrom ( ampere ) auch einstellbar.
Mein Vorhaben damit, einmal die Woche oder alle 2 Wochen oder 3 wochen meine zellen alle voll machen.
Der suchende Horst

Antworten:

also entweder du nimmst so einen Hp-Lader und achtest drauf denn du schön kleinstellen kannst und hast auch einen Hochstromlader incl. Billiger gehts in ¤/A nicht mehr ohne billig zu sein.
Wobei den kleinen Strömen der Eigenverbrauch des Teils nicht grade effizient ist. (Deswegen ja vor längeren schon mal vorgeschlagen)

Oder du nimmst bei der kleinen Stromstärke ein paar kleine Netzteile (bevorzugt NB-Netzeile sind garantiert elektronisch geregelt und effizient auf Flohmarkt aus der Wühlkiste 1-3¤/Stück (~50W)) schaltest die in Reihe und als letztes ein einfaches Labornetzgerät mit Spannungs/Stromregelung. -12/15V 2A ca. 50Euro plus Versand.

DENN

Bei der Spannungslage bist du außerhalb dessen was die Halbleiter der üblichen geregelten Labornetzteile abkönnen und auch bei der Betriebssicherheit ist höherer Aufwand für die Hersteller angesagt- daher selten - daher teuer.

von thegray - am 10.11.2011 08:47
Hallo Horst,

eine sehr preiswerte Lösung, wenn Du bereit bist, etwas zu basteln (und auf die Stromverstellung verzichten kannst), wäre dies:
http://www.meanwell.com/search/SP-100/default.htm

Ich nehme es für meine NiCads zur gelegentlichen Wartungsladung mit 2,5 A (dafür habe ich dann aber einen Lüfter angebaut)

Du müsstest für Deine Zwecke den Vorwiderstand vor dem Spannungseinstellpoti um ca. 20-30% verkleinern, um den Einstellbereich nach oben zu verschieben, und bis 60 V zu kommen.
Stromreduzierung (sollte sein, weil 2,5 A * 60 V = 150 W - da könnte es auf Dauer zu heiss werden, oder Lüfter) wird etwas schwieriger: Shunt ausbauen, und etwas abfeilen, wieder einbauen - und das ggf. mehrfach bis man den gewünschten Strom erreicht hat.

von wolfram_f4 - am 10.11.2011 09:36

Der Thiesen-Lader kann das / Re: Suche hilfe bei der Suche nach einem bestimmtem Ladegerät ....

Ich mache das zum Initialladen auch ab und an. Der ist ja strom- und spannungsmäßig mit etwas Geschick frei programmierbar (für diesen Spezialfall sogar ohne Ladepausen!).
Bereiche: Spannung: 28,5V - 63V; Strom:1A - 20A

von Michael Heubeck - am 10.11.2011 10:23
Zitat
thegray
also entweder du nimmst so einen Hp-Lader und achtest drauf denn du schön kleinstellen kannst und hast auch einen Hochstromlader incl.


Hallo Horst,
der HP-Lader ist dafür definitiv nicht geeignet. In diesem Strombereich läst sich der Lader nur mit Fingerspitzengefühl einstellen, auserdem stehen die Verlustleistung und die Abgabeleistung in einem sehr schlechten Verhältniss.
Gruß
Christian

von wchriss - am 10.11.2011 11:59
Hallo Horst,
oder du besorst dir doch ein Labornetzteil z.B. mit 2 x 40V und 3A
Nur als Beispiel und nicht als Kaufempfehlung .Bei Conrad
[www.conrad.de]

Der unbestreitbarer Vorteil ist das diese Teile sehr flexible sind.
Wenn Du mal andere Akkus oder vielleicht nur eine Zelle eine spezial Kur verpassen willst,kein Problem.

Bernd M

von Bernd_M - am 10.11.2011 19:25
Danke nochmal für deinen Hinweis denn ich ja auch schon gemacht hatte
Zitat
keinen Strömen der Eigenverbrauch des Teils [u
nicht[/u] grade effizient ist.]
.
Eigentlich ja richtig - aber er will oder kann kein großes Geld investieren zumindest war so seine Aussagen. Und da er ja alle paar Wochen es nur mal machen will. Drüber hinaus hatte er vor kurzen noch ein Lader-Problem, weiß nicht ob noch akut.
Und das er demnächst umsteigen wird oder muß je nach dem wann der nächste Block den Löffel abgibt.Und dann ist das simmern lassen der Bleianker sowie so vorbei.

Lass das mal in 6 Monaten 7-10 mal machen - im Moment denke ich drüber zu Sinnieren ob oder ob nicht, geht so in Richtung ob in der Speisekammer nicht doch noch eine Leuchtstoff/Energiesparlampe zu installieren sollte.

Daher auch eher die Tendenz 3xNB-SNT und Labornetzteil. Ein regelbares NT mit Anzeige ist ja für "Akku-Schrauber" auch nicht uninteressant (wobei natürlich auch ein Weanwell später Sinn machen könnte ja nach Balancerlösung)

Also Horst mach was draus - was du für richtiger für deine belange siehst.

Aber wenn sparen und investieren dann nicht mehr für Bleianker

von thegray - am 10.11.2011 19:30
ich habe fast was gefunden...
[grafsport.eu]
ich frage mich nur, ob die ladeschlussspannung reicht damit alle 16 balancer anspringen ?
klein sollte es auch deshalb sein weil er permanent im el drin bleiben soll, sonst vergesse ich das vollladen.

- immer vollladen bedeutet schnellerer alterung und ende der lips
- wie haltet Ihr 50 bis 70 % der ladung ? nach gefühl nachladen ? nach gefahren km pro km ein AH nachladen, ich habe da noch nicht die lösung für mich gefunden.
neulich bin ich mit geschätzer 60 % ladung losgefahren und nach 10 kilometer fing es an zu piepsen,mist dachte ich da, und bin dann mit weniger strom weitergefahren was auch ging.

ich könnte mir vorstellen das es bald doch wieder zur lösung kommt mit eine art powercheqs zu arbeiten.... sinn macht das in meinen augen, darf halt nicht zu teuer werden.

ja, und ein labornetzteil wollte ich immer schon mal haben.....aber nicht dafür :-)

der unwissende Horst

von Horst Hobbie - am 11.11.2011 06:13
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