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elweb
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vor 4 Jahren, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 7 Monaten
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Sven Salbach, thegray, Horst Hobbie, R.M, Marek Kernbach, Bernd_M, Michael, raknar, andreas Andreas, Peter End., ... und 9 weitere

Kronrohr gebrochen !!!FOTOS!!!

Startbeitrag von Sven Salbach am 02.02.2013 14:11

Ich könnt kotzen!!

Auf der Geraden, wie immer den Winterschlaglöchern ausgewichen..rumste es plötzlich an der Vorderachse..meine kein Schlagloch gesehen zu haben kann es aber nicht beschwören, das rumsen kann vielleicht auch nur der Bruch selber gewesen sein..

Nach einigen metern merkte ich aber das die Lenkung schwammig war , bei leichten Lenkbewegungen schleife das Rad im Radhaus.....also rechts ran..fühlt sich komisch an..aber nichts genau definierbares...
Wieder reingesetzt und wollte vorsichtig nach hause fahren...schlief alles noch viel mehr..mißt..
wieder ausgestiegen nochmal untergelegt...sieht nach wie vor nicht gut aus..aber nciht genau defineirbar...das Rad wackelt irgendwie anders als sonst..izum Glück nur 1km von daheim passiert, auf dem Radweg mit Tempo 20 ....
Zuhause aufgebockt..rad wackelt in alles richtungen bedenklich..Mißt..schnell alles rausbaut und im Keller zerlegt....nochmal Mißt...hatte bis dahn auf ein geplatztes Lager gehofft...naja, wie naiv von mir narf
Hab jetzt erstmal nen neues bestellt,,das alte hebe ich zweck Reparaturversuch auf..hab mir noch keine Gedanken über die Möglichkeiten einer reparatur gemacht, aber evt aufbohren und Eisenkern verbauen zwecks mehr elastizität?




Die 50 interessantesten Antworten:

Mensch und ich dachte ich hätte immer Glück um Unglück

- Ok bei mir war es 2cm tiefer, ändert nichts am Ergebnis:sneg:

Das hätte auch böss ins Auge gehen können, auch wenn es in dem fall noch eine gewisse "Restführung" hatte. Bei 50 Bergab vor einer Kurve mit Gegenverkehr.....

Reparatur vergiss es!

von thegray - am 02.02.2013 15:00
Hallo

Das ist eine Aluminium Magnesium Legierung da gibts nichts zu reparieren.

Der Bruch ist aber an einer Stelle die kaum belastet ist, es sei denn das untere Lager hat Spiel oder der Dom ist nicht richtig fest, wenn da was nicht richtig zentriert ist kann es solche Schäden geben.

Wieviel km hat das El denn gelaufen und welches Baujahr.


Gruß

Roman

von R.M - am 02.02.2013 16:33
Oha,

Gut das nicht,s schlimmeres passiert ist !

Der Schaden ist zwar schmerzhaft, aber immer noch reparabel.

Wenn man mal bedenkt wie lange das teil gehalten hat, würde ich das unter Verschleiß verbuchen.


Open topic:

Ich werde mal Profilaktisch bei mir den Dom ausbauen und mal durchsehen, da bei mir die Lenkung ein gewisses Spiel hat.

von Hobbyschrauber Mario - am 02.02.2013 20:08
Verschleiß bei dem Querschnitt !? Lager Problem pah - das ist dann über die letzten Jahre mindestens der 5 (oder jetzt 6?) Fall von dem ich weiß.
Mal so Provozierte Dinge wie bei Carsten selbstverständlich nicht mit gezählt.

Also eher falsche Materialwahl sowas sollte garnicht, besten falls nach Jahrzehnten massenhaften Rostes brechen. Druckguss Konstruktionen im Motorradbau werden über Jahrzehnt dem 10 oder 20 Fachen an Spitzenbelastungen ausgesetzte bei viel größeren Hebelarm und wenn auch selten - viel viel häufiger über 100.000de von Km mehr als bei den meisten Els hier.
Ich kann mich nicht erinnern mal mit einem Gesprochen zu haben; aus dem Bekanntenkreis mal gehört oder davon irgend wo in der aktiven Biker-Zeit gelesen zu haben das sowas vorkam!

Also hier wäre eine Stahlkonstruktion incl. Sterodämpfer und Standard-Durchsteckachse angesagt.
Wiegt selbst aus weichen Stahl nicht mehr als diese "massive" Alu/Stahl Konstruktion.

Wenn das Ding ein gängiges Motorrad/PKW - würde hier schon längst das KBA einschreiten.

von thegray - am 02.02.2013 21:38
der Fairnesshalber muss man natürlich dazu sagen das der Konstrukteur wohl nicht erwartet hat, das ein El in seinem Leben mehr als 60.000km fährt...bei den damaligen Akkus war das wohl kaum realistisch :-(
NErven tuts mich dennoch..ich bin immer noch dafür das wir hier ein eigenes Fahrzeug auf die Beine stellen..für eine Gruppe die es als Hobby oder nebenverdienst betreiben sit es kein Drama wenn nur 10 Fahrzeuge im jahr verkauft werden, weil die auch nicht billiger als das El werden...
Aber was red ich..wir bekommen hier sowieso nie eine entsrpecehnde Gruppe zusammen :-(

von Sven Salbach - am 02.02.2013 21:48
Hallo

Das Teil kommt ja aus einem Roller, nur weis ich noch nicht aus welchem und bei denen brechen sie auch öfters.

Beim Lagerwechsel wird das Teil schon mal stark beansprucht, aber selbst die Vorderradeinheit aus einem Unfall El wo es den kompletten Dom rausgerissen hat zeigt keine Risse beim Überprüfen mit Farbeindringmittel.

Also muß doch irgendeine Überbeanspruchung dagewesen sein, ob jetzt durch Schlagloch oder durch eine andere Art der Beanspruchung sei mal dahingestellt.

Gehört jedenfalls nicht zu den Teilen die normalerwiese kaputt gehen.

Gruß

Roman

von R.M - am 02.02.2013 22:09
der Fairnesshalber muss man natürlich dazu sagen das der Konstrukteur wohl nicht erwartet hat, das ein El in seinem Leben mehr als 60.000km fährt...bei den damaligen Akkus war das wohl kaum realistisch :-(


Und Aub rüstet die um auf Lio und wirbt mit einer Reichweite von bis 120km? Am Material haben die sich auch nie vergriffen.

Thegray wird schon Recht haben, wie meistens wenn er sein Wort erhebt. Fahre nun seit ca. 30 Motorrad und habe das bei einem Bike noch nie erlebt, da hat er Recht.

Legierung wohl zu spröte, beim Druckguss werden halt Materialien mit niedrigem Schmelzpunkt genommen.



Steffen

von raknar - am 02.02.2013 22:12
Hallo Sven,
Vereinfacht ausgedrückt

beim Computerprogramm macht man ein "Opensource" Projekt auf....
bastelt sich dann ein funktionsfähiges Tool zusammen....
schreib nochmal drauf das die Benutzung auf eigene Gefahr ist....
und schon kann man es zum Downloaden bereitstellen.

Wenn man im Fahrzeugbau ein "Umbauprojekt" in Angriff nimmt,kommt es sehr auf die Zuständige Zulassungsbehörde oder Person an....

Wenn Du ein (Klein) "Serien"-Fahrzeug neu im Angriff nimmst oder auch nur wesentliche Teile tauscht, habe ich bedenken das ,das ein Rattenschwanz ohne Ende wird !

Wenn Einzelne das "Risiko" eingehen und Ihr EL von der Bauart abweichend umbauen ,ist das eine Sache. Wenn Du so ein Umbau anbietest,ist es wieder ein anderer Sachverhalt.

Bernd M

von Bernd_M - am 02.02.2013 23:45
ich find den und in der geschlossenen version ganz schick, Lizens zum replica beantragen und los gehts mit neuer technologie und wer weiß, vielleicht wird das renner, ( ich könnts mir vorstellen...



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die lenkung, die lenkung, woher kommt mir die nur so bekannt vor ;-)

von Horst Hobbie - am 03.02.2013 00:34
nein, kein Umbau, die EL Grundlage ist totaler Schrott für sowas.
Eher eine komplette Neukonstruktion mit auf dem Markt befindlichen Teilen bis auf den GItterrohrrahen.
Den Ansatz hier finde ich schon sehr gut, würde aber auch hier schon leider schwerere robustere Teiel verbauen wollen
und wenn Zulassungstechnisch machbar natürlich vier Räder, k.a. ob die Hürden da höher sind
Es gibt genug die sowas gemacht haben, die Millionenentwicklungskosten sind für sowas natürlich völliger unsinn was immer erzählt wird
[reversetrike.proboards.com]

von Sven Salbach - am 03.02.2013 10:45
Hallo

Das Alu ist wesentlich kältefester als Stahl.

So mal als Beispiel Kryobehälter aus Stahl muß man über einige Wochen abkühlen damit keine Risse entstehen und man braucht Spezialstahl wenns kälter als -50 °C werden soll, Alubehälter stecken eine Abkühlung auf -250°C in 5 bis 6h locker weg

Die Temperaturen die wir hier haben sollte das Material aber locker wegstecken.

Gruß

Roman

von R.M - am 03.02.2013 12:32
Hallo Sven,
dein Link ist die "typische" Einzelabnahme.
Der Weg ist bekannt und möglich. Nach den Berichten die ich bisher gehört habe, hängt das aber oft an das Prüfpersonal vor Ort ab.

In Prinzip ist das Projekt EVTRAXER interessant.
Das Fahrgestell mit Bremsen ,Motor und Elektrik ist Fertig und EG weit zugelassen.
Ein Problem könnte sein,das es scheinbar nur bis 40km/h zugelassen ist ...oder ?
[www.evtraxer.eu]


Bernd M

von Bernd_M - am 04.02.2013 19:48
Hallo
man nehme einen SAM und leg ihn tiefer
PS das problem mit dem Differenzial hatt sich mit Zwei Räder vorn und nur enees hinten auch gleich erledigt :rp:
nur das mit brechen.... war da nicht was.... die SAM´s gingen wichtige Fahrwerksteile updaten.. ?
nix is halt perfeckt
Gruß
Norbert

von Norbert Kern - am 04.02.2013 20:58
Hallo Sven,
seit zwei Jahren ist die Minivan /SUV Anteil bei uns in der Gegend stark gestiegen.
Das Slalom fahren um die geparkten Autos (bei Gegenverkehr) ist teilweise schon ärgerlich, wenn das Auto vor einen die komplette Sicht versperrt.
Ich würde heute wahrscheinlich ein etwas höheres Auto bevorzugen.

Bernd M

von Bernd_M - am 05.02.2013 20:32
das ist ledier der Teufelkreis :-(
Aber mit den derzeitigen Akkus sehe keine energetische brauchbare möglichkeit etwas hohes breites zu konstruieren..leider..derzeit ist ein wirklich brauchbares (Reichweite/Akkukosten) Fahrzeug wohl sehr schmal und flach..
Wie man am Twizzy sieht...mein El kommt mit ähnlicher akkubestückung fast doppelt so weit

von Sven Salbach - am 05.02.2013 20:47
nicht nur das, bedenke wie schnell du lädst und dann wieder unterwegs bist, lädst unterwegs , lädst unterwegs usw. und der twizzy steht 6 stunden bis er wieder voll ist um die häflte deine akkustrecke zu fahren.
Am El kannst machen tun, beim twizzy haken Sie dir die Finger ab wenn du versuchst was dran rumzubasteln, besonders bei den Leasing Akkus...

Ich hatte ja schon immer die Idee , bei einem leichten-leichtgängigen Fahrzeug eine Harkeinrichtung mit Stange einzubauen, um sich dann auf Langstrecken hinterm LKW einharken zu können.
( der merkt das ja gar nicht :-)

von Horst Hobbie - am 05.02.2013 22:23
Hallo Sven

du hast zwar schon schöne Fotos gemacht. Ich kann aber die Bruchfläche nicht so ganz
genau erkennen.
In der Mitte ist auf jeden Fall ein Sprödbruch-Bereich zu sehen. Das sieht man an der
rauen Oberfläche.

Wenn es ein Dauerbruch wäre, müsste eigentlich an einem Randbereich noch eine glatte
Fläche mit Haltelinien zu erkennen sein.Dann Bei wäre der Schaden über längere Zeit
entstanden. Das würde für einen
Korrosionsschaden oder eine unsaubere Fertigung mit Kerben sprechen oder für eine zu hohe Laufleistung. (War hier genug Fett vorhanden?) Auf dem zweiten Bild sieht der obere Bereich
ein wenig danach aus. Wie kommt es, dass hier die Bruchfläche so "poliert" aussieht?

Bei einem Sprödbruch wäre das Bauteil für die Belastungen unterdimensioniert.
Das würde mir auch für meine RumpEL Sorgen machen...


Gruß
d°rk

von d!rk - am 05.02.2013 22:45
Ich werde mal sehen ob ich ein Stück Rohr nehme ein Gewinde aufschneide und es im Domblech Einsätze.(zwei Muttern mit Schraubensicherung)

Bei mir scheint alles i.o zu sein mit dem Kronrohr und der Verzahnung (Nach geschmiert mit etwas Wälzlagerfett)

nur das Linkspendellager war wohl etwas spiel, weswegen die Lenkung auch Luft hatte :eek:

Was ein Millimeter für einen unterschied macht kann man aktiv am EL beobachten und Fühlen. :D

von Hobbyschrauber Mario - am 06.02.2013 14:38
Hallo

Das Kronrohr wurde im Laufe der zeit geändert, die Nut wurde anders eingefräst und auch das Zahnradsegment wurde geändert.

Wenn du das Orginal noch drinnen hast dann solltest du nicht so schnell fahren, bei den geänderten Teilen wurde während der Übergangszeit eine 50 eingeschlagen.

Gruß

Roman

von R.M - am 06.02.2013 20:03

Re: Eigenentwicklung Elektroauto

der ist doch glatt 20 cm breiter als das El , so ein großes Auto ;-)

[www.autobild.de]|ref=http://www.autobild.de/artikel/schlagloch-schaeden-55379.html

Sven kannst du mal Bilder von den Schlaglöchern machen ???

Vielleicht müssen wir ein Präzedens-fall fürs El durchboxen ?

Nein , das nicht, vielleicht sollte jeder mal ein Bild machen von der Straße wo er besonders gerne langsam fährt oder nen Bogen drum macht...

von Horst Hobbie - am 07.02.2013 13:41

Re: Eigenentwicklung Elektroauto

irgednwie hör ich immer anderes..
mein momentaner Stand ist, das Bürger kein Anspruch auf intakte Straßen haben!! Dumm, die Leut die ständig neue Straßen fordern...um so mehr zerfallen die alten :-(
Bei RTL sagten die letztens was , wenn kein Schild da steht..könnte evtl was eingeklagt werden...
aber fast aussichtslos..
Also was genaues weiß ich nach wie vor nicht..
Ärgerlich ist immerhin ein schaden von gut 450€ mit alles Teilen..zur Sicherheit tausche ich natürlich alles

von Sven Salbach - am 07.02.2013 15:11

Re: Eigenentwicklung Elektroauto

Seit ich CityEl fahre merke ich auch wie marode die Straßen um Karlsruhe sind. Mit einem normalen KFZ ist das wohl um den Faktor 3 weniger tragisch wie für ein El. Selbst auf der Bundesstraße B3 hatte man wohl mal Gasrohre durchgegraben und dann wieder minderwertig zusammengeflickt.

Auf derselben Bundesstraße gibt 2 x ca. 15 cm große zu Löcher, welche in Fahrtrichtung dicht hintereinander liegen - die scheinbar absichtlich da sind. Auch sonst gibt es auf meiner Strecke eher nur ausreichende Straßen. Bei solchen Strecken fahre ich auch konsequenz nur 30. Die Städte rühren sich den Teer scheinbar auch selbst an und flicken an Löchern herum - ist wie im Drittweltland.

Nachdem alle eher rot geworden sind, gehen die Gelder eher in KiTa, KiGa etc. Das nächste El sollte Panzer-Ketten bekommen, die könnte man wieder mithalten. Ohne Proteste etc. merkt das freilich kein Politiker, der mit seiner 3 Tonnen Karosse dahergleitet.

von Michael - am 07.02.2013 16:53

Re: Eigenentwicklung Elektroauto

Hallo Sven,
Die Quelle der Information zu den Colibri scheint hier zu sein.
[www.innovative-mobility.com]

Ist scheinbar aber 10cm höher als dein Lotos Elise..
[de.wikipedia.org]

Mir gefällt besonders das Körpergrößen bis 195cm reinpassen sollen.....
Aber wie war das,ein E-Auto das im nächsten Jahr auf den Markt kommt....
Kommt in 75% aller Fälle nie auf den Mark !
Lassen wir uns von den Gegenteil überzeugen.

Bernd M

von Bernd_M - am 07.02.2013 21:04

Re: Eigenentwicklung Elektroauto



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hmm, wenn ich mir das so anschaue , sagt mir mein technischer verstand das , dass Kronenrohr nur dann brechen kann , wenn der Stoßdämpfer hart durchschlägt und die dadurch entstehende Hebelkraft richtung nach oben zum bruch führt .
Ohne ein durschlagen des Dämpfers hat das kronenrohr doch keinen grund zu brechen ???
der reaktionsarm geht in dem fall ja nur hoch unt runter....(oder gerade deswegen ? )
ich habe versucht mein bashan dämpfer so einzustellen das der gummi auf der kolbenstange
denn ganz harten schlag abfängt . ( indem ich ihn auseinandergebaut habe und mehr als das original gummi auf dämpferstange bestückt habe.....

von Horst Hobbie - am 08.02.2013 10:03

Re: Eigenentwicklung Elektroauto

Hallo Sven
Und was glaubst Du welche Richtung war es?
Kann eigentlich nur hinten gewesen sein, oder?
Und wodurch kommt so etwas?
Ja richtig, wenn das Rad im Schlagloch ist, kein/kaum noch Federweg mehr da ist und in diesem Moment das Schlagloch zu Ende ist. Jetzt müßte das Rad weiter einfedern, damit die Kräfte in Maßen bleiben. Kann es aber nicht. Eine Frage der Geschwindigkeit und der Länge bzw. Form des Schlaglochs.
Das macht den Schlag, der das Kronrohr brechen lässt.
Was hast Du für ein Federbein drin? Wieviele Zellen hast Du zwischen den Knien?

Gruß
andreas

von andreas Andreas - am 08.02.2013 18:09
verdammt schlechte Nachrichten. Du meinst es kann jeden jederzeit treffen, unvorbereitet. Dann ist man nur noch durch die Karosse geschützt. Das ist schlecht. Regressforderungen an Citycom werden wohl folgenlos bleiben. Würdest Du das Durchfahren eines solchen Schlaglochs als Unfall werten?
Gruß
andreas

von andreas Andreas - am 08.02.2013 21:41
Citycom wird ins leere laufen, die haben Insolvenz angemeldet vor einigen Tagen....
K.a. ob Unfall oder nicht..ich bin nun so feige, das ich erst in einigen Wochen wieder fahren werde bei den vielen Schlaglöchern im Moment.uns so eine Situation ist einfach kacke!!
Nicht das die neue gleich wieder nen Knacks abbekommt.

von Sven Salbach - am 09.02.2013 03:27
ich denke , es geht nicht nur mir so bei dem kaltem Wetter, aber jeder etwas stärkere Schlag lässt einen ängstlich werden und man fährt noch vorsichtiger und umsichtiger als sowieso schon meist...
nur was soll man machen ?
El stehen lassen, verkaufen oder nur noch ab Temperaturen ab 15 grad fahren ???
Für das Kronenrohr wird es wohl keinen entscheidend besseren sicheren austausch geben !....?
Bei mir, wie bei einigen wenigen anderen ist es das einzige Fahrzeug ( bis auf zu Fuß oder Fahrrad ) und muss daher gefahren werden für längere Strecken, zumindest.
Ich fahr lieber mit 20 km/h die 20 km nach XY als mich in so einen blöden Taxi, Bus oder Zug zu setzten.

Was bleibt ?

[encrypted-tbn1.gstatic.com]

[t1.gstatic.com]

von Horst Hobbie - am 10.02.2013 08:41
Is bei mir auch so (mit den Schlaglöchern), in Halle wo die Dummen bekanntlich nicht alle werden, stellen die 30er Schilder hin und sind raus aus der Verantwortung. Ham die vor ca. 2 Monaten erst wieder auf einer ca. 2km langen geraden Straße am Ortsrand wo ich jeden Tag durch muss gemacht. Deine Schlaglöcher sind noch nichts (möchte keine Wette!!). Ich umkurve die Löcher und die Bullen ham mich schon einmal rausgeholt wegen ....., war lustig. Die sollten mir dann einen Zettel schreim, ist nichts gekommen weil sie die Lächerlichkeit wohl selbst doch erkannt ham.


Das mit dem Kronrohr und den ungefederten Massen bei altem und nicht federnten original Federbein und alter nicht gefetteter Schwinge ham wir glaube ich schon mal in einem anderen Thread gehabt.

Es scheint das Konglomerat von verschiedenen Einflüssen zu sein, die zum Bruch führen, so habe ich es für mich festgemacht: Material Spröde - Scheiß tiefe Schlaglöcher - original nicht richtig funktionierendes Federbein gibt die Stöße unreflektiert weiter - Schwinge ist auch nicht das wahre.


Steffen

von raknar - am 10.02.2013 20:35
Bei uns am Maschsee ham die dieseBegrenzungshuckel aus aufgemakten Zebrastreiben die extrem Dick sind..die umfahre ich immer indem ich über die Sperrflächen fahre und in den gegverkehr..auch wenn die hinter mir sind!!
Wenn es da eienr wagst mich deswegen anzuhalten und erst erecht einen Ticket zu schreiben..kommt es wohl zu eienr Gerichtverhandlung wegen Beleidigung doer sowas...ok evtl verusche ich es zu formuleiren das sie einsicht haben..aber schon so direkt, das sie mir dafür ans Bein pinekln könnten..denke aber die werden das schon eisnehen das es einfach kacke ist mit so ner Badewanne,,,

von Sven Salbach - am 10.02.2013 21:21
Episode im vorigen Winter:
Eine Strecke ohne Abzweigungen zwischen Bahn und Rhein, ich vorweg die Staatsmacht hinterdrein. Da ich dort schon jedes Schlagloch mit Vornamen kenne wirds ein lustiger Slalom, einige von den Dingern sind so gross das möglicherweise schon ein Fahrzeug drinliegt;). Am Ende wird die Strecke zweispurig (Für Ortskundige: Auenweg in Köln Richtung Ottoplatz) Polizei an der Ampel links neben mir. Beifahrer macht die Scheibe runter und bedeutet mir meine zu öffnen:) Zitat: Eigentlich wollten wir sie hier rauswinken aber dann hat mein junger Kollege hier (Daumen zum Fahrer) jedes einzelne Schlagloch mitgenommen...

Gruß

Willi

von Willi44 - am 18.02.2013 21:24
Hallo

Bei mir hats die Rennleitung bis jetzt auch immer mit Humor genommen.

Hat mich aber schon überrascht daß die mich mit über 100km/h gemessen haben.

Orginalton: Wir haben sie mit 104 km/h gemessen, ich: bei mir stand 70 auf dem Tacho.

Kurzer Blick ins El: Witzbold, hoffentlich haben Sie einen guten Schutzengel.

Da 100 km/h erlaubt war wars das.


Gruß

Roman

von R.M - am 18.02.2013 22:45
So ein harter Aluguss, wie hier zu sehen ist, bricht zwar ohne erkennbare Ankündigung, trotzdem bahnt sich der Bruch , in diesem Fall unsichtbar, längere Zeit an. Es kann durchaus ein Ermüdungsbruch sein, nur eben , dass die Bruchstelle, wie bei fließfähigem Eisen, überlangere Zeit Biegeund Scherspuren aufweist. Alu gibt es auch in geschmeidigerer Form, mit reinerem Material. Unkontrollierte Zulegierungen machen es spröde.
Sieht man an billigem Gußmaterial aus südlichen Ländern. Was habe ich Cinquecentos mit abgebrochenem Lichtmaschinenhalter durch Italien und Spanien geschoben. Das Schlimmste waren 20km nach Alicante. Wir waren zu viert. Die Bruchspuren sahen stets noch deutlich übler aus als die aus Aub. Meist fette Lunker oder Fremdmetalleinschlüsse.
Die sollen sich in die Ecke stellen.

von Bernd Schlueter - am 22.02.2013 10:57

Re: Kronrohr gebrochen so ein Mißt...

So viel Ärger hatte ich noch nie bei der Reparatur meines Els..!!
Erst hakte es bei der Montage des Kronrads, bei meinem alten lies es sich problemlos ohne Schlägem Presse oder sonstwas montieren,...
Bei dem neuen Kronrohr bekam ich es auch mit massiever Gewallt, die ich eigentlich um jeden Preis bei dem neuen Teil vermeiden wollte!!!
NAchdem ich alles nachgearbeitet habe, ging es mit roher Gewalt!!
Dann wollte ich die Schwinge montieren...der Zapfen bei meiner alten leis sich mit Fett ohne große Gewalteinwirkung heindrücken oder herausklopfen..
Beim neuen auch mit etwas Gewalt , keine Chance...
Also ne Reibale bei bestellt (16mm) und etwas nachgearbeitet....
Heute endlich!!! das ganze Wieder ans El montiert...hatte mich noch nie so dämlich bei der Mintage angestellt.
Egal..gegen 18:30 fertig geworden..
Reingesetzte, losgefahren..hmmm..irgendwie wieder unegwohnt nach so langer Zeit im El..
Dumm nur, das bei einem Volleinschlag das Rad sowohl rechts als auch links schleift?!?!!??!
Ich werde noch affig..die Frage ist nun was jetzt noch im Arsch ist..Domgehäuse verzogen?
Das GFK an der Wanne gerissen?
Morgen erstmal noch die Felge geneauer inspizieren oib da auch noch was gerissen ist...

von Sven Salbach - am 04.03.2013 18:39

Re: Kronrohr gebrochen so ein Mißt...

das normale zerlegen ging bei jeder Routineinspektion immer Problemlos.
Zum Montieren des Lagers das Kronrohr in den Tiefkühler und das Lager auch 80° backen..
Dann fluscht das mit ein wenig Fett bestrichen, gleich bis zum Anschlag des Kronrohrs...
Hmmm. das mit den Anschlägen währe natürlich blöd..so ein Mißt, das kommt davon wenn man drei Wochen lang alles zerlegt rumleigen hat aobwohl man von max 3 Tagen ausging...

von Sven Salbach - am 04.03.2013 19:54

mich hat es auch erwischt

Hallo zusammen,

nach kanpp 75.000 km (10 Jahre alt) ist bei mir auch das Konrohr gebrochen. Ist beim Rechtsabbiegen passiert, da habe ich ein Schlagloch übersehen.
Dabei wollte ich gerade zum TÜV.
Das Schadensbild sieht in etwa genauso aus. Gleiche Bruchstelle.

2013 ist nich mein CityEl-Jahr....

Sonnige Grüße aus Würzburg
Marek

von Marek Kernbach - am 16.06.2013 10:59

Re: mich hat es auch erwischt

Hallo Horst,

keine Ankündigung! Wie gesagt, ein Schlagloch in einer Rechtskurve. Es gab einen deutlichen Knackser und die Lenkung fühlte sich sofort komisch an. Der Reifen schlief und die Zähne vom Kegelzahnrad griffen nicht mehr sauber.
Weiterfahren war nicht mehr möglich.

Inzwischen ist die Vorderachse ausgebaut. Jetzt warte ich auf Ersatz.

Marek

von Marek Kernbach - am 16.06.2013 13:33

Re: mich hat es auch erwischt

Hallo Marek,

sorry, aber ich denke es sollte hier nicht unerwähnt bleiben, daß du vor einiger Zeit eine "feste" Schwinge hattest. Ich denke dass dies die eigentliche Ursache war. Mit einer festen Schwinge wird natürlich die auftretende Kraft in den fränkischen Schlaglöchern voll auf das Kronrohr übertragen.

Gib Bescheid, wenn der Ersatz da ist.

mfg
Peter

von Peter End. - am 16.06.2013 14:45

Re: mich hat es auch erwischt

Wenn man so Aussagen macht - müßste man um genau zu sein - vorlegen wie man "feste Schwinge" definiert!
Sprichwörtlichen Sinne glaube ich nicht, denn dann ist das EL gleichsam unfahrbar im Sinne von Springbock.

Was nichts daran ändert das - angesprochene einen Beitrag geleistet hat oder haben könnte.

Viel mehr aber auch die Geschwindigkeiten und die Art des Schlagloch.
Häufigkeit und "Qualität" indes ganz subjektiv/objektiv gestiegen.
Und wenn man bedenkt das PimalDaumen 4Mal-Soviel kinetische Energie bei der doppelten Geschwindigkeit in einem Objekt steckt -also im Vmax genauso wie in der Radbewegung....

Scheint da evtl. eine "(Dauer)Leistungsgrenze erreicht zu sein - auch weil solch Aluguss eben "Plötzlich" versagt - nicht so wie z.B. die Stossdämperaufnahme hinten am Korb.
Ich denke - eben die Schwinge/Kronrohr ist in diesem Sinne für Dauereinsatz, Servicefreundlichkeit; Materialgerecht betrachtet nicht gut gemacht bzw. unterdimensioniert.

Und ich beziehe mich nun auf insgesamt 6 (incl. meinem Vorfall - wo man hier vor 1,5 Jahren unterstellte alles nur meine Schuld) oder ist das jetzt schon der 7 Fall ? von dem ich in meiner Zeit hier Kenntnis erlange!.....

Und gleich nochmals vorausgeschickt:
Alle alten und zukünftigen Diskussion (selbst auch mit Ingenieuren) über evtl. Ursachen usw. die Häufung an einem Fahrzeug und dem gleichen Bauteil ; mit dem Gleichen Schadensbild ist kein Zufall !!!! Egal wie weit man da was "Wissenschaftlich" und Fachlich herleiten will.
Im Nachhinein - dann Interessant erscheint dem nach nämlich auch eben auch solche "Insistierer" erwischt:angry:

von thegray - am 17.06.2013 06:24

Re: mich hat es auch erwischt

vielleicht sehen wir aber auch nur immer häufiger, wie wenig der Staat die Benzinsteuer etc für die Reparatur der Straßen ausgibt....ich währe nicht überrascht, wenn ich innerhlab dieses Jahres mein zweites Krohnror kille..dann springe ich aber dem zuständigen hier an die Kehle und erwarte binnen 2 Wochen Ersatz!

von Sven Salbach - am 17.06.2013 06:47

Re: mich hat es auch erwischt

Hallo Oliver,

ja, genau, Springbock wäre der richtige Ausdruck.
Ich definiere diese "feste Schwinge" nicht genauer, weil ich denke, dass Marek das selbst am besten kann.

Allerdings habe ich seine Aussagen (nicht im Forum) so verstanden, daß fest nun mal fest ist.
Das heißt keinerlei Federung auf der vorderen Radachse. Ausser vom aufgepumptem Reifen.

mfG
Peter

von Peter End. - am 17.06.2013 06:50

Re: mich hat es auch erwischt

Hallo Zusammen,

nachdem Peter meinte, meine Aussage "verfeinern" zu müssen.
Der Bruch passierte beim Anfahren nach einer Ampel mit unmittelbarem Rechtsabbiegen. Geschwindigkeit unter 30 km/h.
Aber das Lenkrad war beim "Schlag" recht weit eingeschlagen. Das hat einen rechten Ruckler gemacht mit zeitgleichem großen Knackser.

Was die feste Schwinge betrifft:
Tatsache ist, dass die Schwinge fest war, das EL hatte vorne fast keinen Federweg.
Richtig aufgefallen ist mir das auf der Strecke von Würzburg nach Hirschaid. Dort angekommen, habe wir den Repararturplan überworfen und die Schwinge gangbar gemacht. Das hat sich auf der Fahrt nach Hirschaid verschlechtert...

Der Bruch sieht für mich so glatt aus bzw. so homogen, dass ich für den Bruch eher die Scherkräfte (Lenkrad eingeschlagen) und Versatz durch das Schlagloch dafür verantwortlich sehe.

Aber wir begeben uns hier alle in Spekulation. Da ich die Strecke wieder fahrfen muss (der Weg zum TÜV), werde ich besonders aufpassen uns Schlaglächer tunlichst verweiden.

Marek

PS: ärgerlich ist das Ganze, weil mit hohen Kosten verbunden....

von Marek Kernbach - am 17.06.2013 15:32

Re: mich hat es auch erwischt

In Karlsruhe gibt es mit der KA-Feedback App nun eine Charme-Offensive. Nun kann man unter anderem: "Denn mit KA-Feedback können Sie uns mitteilen, wo es ein Problem gibt: Schlaglöcher zum Beispiel, eine defekte Straßenbeleuchtung, Pflasterschäden auf dem Gehweg oder Scherben auf dem Kinderspielplatz. Geben Sie uns Feedback, damit wir uns kümmern können. Vielen Dank! "

[web1.karlsruhe.de]

Würde die Stadt Karlsruhe die Steuergelder ihrer Bürger (bürgen für den Staat) nicht via KiTas und Bau-Prestige-Unsinn verschleudern, könnten Sie auch mal die Straßen - zumindest - flicken. Mit der App könnte ich in einem Nebenort (auch Millionen für KiTas verschossen) bald alle 20m die GPS Koordinaten zu einem Schlagloch (für CityEl Dimensionen) schicken. Wenn man bedenkt, was für ein personellen Staats-Beschäftigungs-Apparat da unterwegs ist, müßte da bald für jedes Schlagloch jemand Staatsbedienstetes bereit stehen.

von Michael - am 17.06.2013 16:05

Re: mich hat es auch erwischt

Zitat
Michael
In Karlsruhe gibt es mit der KA-Feedback App nun eine Charme-Offensive. Nun kann man unter anderem: "Denn mit KA-Feedback können Sie uns mitteilen, wo es ein Problem gibt: Schlaglöcher zum Beispiel, eine defekte Straßenbeleuchtung, Pflasterschäden auf dem Gehweg oder Scherben auf dem Kinderspielplatz. Geben Sie uns Feedback, damit wir uns kümmern können. Vielen Dank! "

[web1.karlsruhe.de]

Würde die Stadt Karlsruhe die Steuergelder ihrer Bürger (bürgen für den Staat) nicht via KiTas und Bau-Prestige-Unsinn verschleudern, könnten Sie auch mal die Straßen - zumindest - flicken. Mit der App könnte ich in einem Nebenort (auch Millionen für KiTas verschossen) bald alle 20m die GPS Koordinaten zu einem Schlagloch (für CityEl Dimensionen) schicken. Wenn man bedenkt, was für ein personellen Staats-Beschäftigungs-Apparat da unterwegs ist, müßte da bald für jedes Schlagloch jemand Staatsbedienstetes bereit stehen.



Den Ursprung hat das im Ausland in einer Iphone-App die benutzt den Beschleunigungssensor; Gefahrene Geschwindigkeit und Typ des Fahrzeug - errechnet die "Lochklasse" (zumindest habe ich die Funktionsbeschreibung sooo verstanden )und macht das dann Automatisch in eine Datenbank rein. Dann dürfen sich an den Auflaufenden Datenflut die Straßenbauer orientieren.

von thegray - am 18.06.2013 08:33

Re: mich hat es auch erwischt

Zitat
Marek Kernbach
Hallo Zusammen,

....Der Bruch passierte beim Anfahren nach einer Ampel mit unmittelbarem Rechtsabbiegen. Geschwindigkeit unter 30 km/h.
Aber das Lenkrad war beim "Schlag" recht weit eingeschlagen. Das hat einen rechten Ruckler gemacht mit zeitgleichem großen Knackser.

....

Der Bruch sieht für mich so glatt aus bzw. so homogen, dass ich für den Bruch eher die Scherkräfte (Lenkrad eingeschlagen) und Versatz durch das Schlagloch dafür verantwortlich sehe.

Aber wir begeben uns hier alle in Spekulation. Da ich die Strecke wieder fahrfen muss (der Weg zum TÜV), werde ich besonders aufpassen uns Schlaglächer tunlichst verweiden.

Marek

PS: ärgerlich ist das Ganze, weil mit hohen Kosten verbunden....



JA und NEIN.

Dank der beschissenen Handbremsseilführung - deren Gefährdungspotential beim Mini-EL nicht bekannt war noch ankündigte.

Hatte ich mal eine Vollbremsung aus ca.50Km/h, dabei wird einem weil Asymmetrisch wirkende Kräfte die Lenkung aus der Hand gerissen - also gleichzeitiger Volleinschlag.

Die gesamt Elastizität der Konstruktion und durch Bodenunebenheit angeregt, führt dazu das das Teil vorne dabei abwechselnd mit abklingender Amplitude der Erinnerung nach 20cm oder mehr - gesprungen ist.
Das Teil hat sich nur Verzogen -

ABER ein anders ist bei viel weniger Kräften ca.40Km/h mitschwimmend im Verkehr und 2cm Pedalweg in einer fast nicht merklichen Bodenwelle - sauber Abgebrochen, bei mir am Lagersitz des unteren Lenkkopflagers - das war dann vielleicht ein Auflauf in der Stadt. Einer der das mit angesehen hat und was von Fahrzeugen versteht - wollte daß das die kommende Polizei das zur Prüfung sicherstellt -> so in Richtung sowas darf nicht passieren......

von thegray - am 18.06.2013 08:45

Re: mich hat es auch erwischt

Zitat
Den Ursprung hat das im Ausland in einer Iphone-App die benutzt den Beschleunigungssensor; Gefahrene Geschwindigkeit und Typ des Fahrzeug - errechnet die "Lochklasse" (zumindest habe ich die Funktionsbeschreibung sooo verstanden )und macht das dann Automatisch in eine Datenbank rein.
Das klingt recht sinnvoll. Mit den Daten könnte man dann z.B. OpenStreetMap oder ein Garmin Füttern der einem dann vor einem Schlagloch warnen würde.
Es gibt tatsächlich schon etwas derartiges:
Schlagloch Alarm für Android Scheint aber wohl nicht bei der Fahrt zu alamieren.

von Michael - am 18.06.2013 16:20

Kann wieder fahren

Hallo El-Gemeinde,

am Wochenende habe ich eine gebrauchte von Fleischmann überholte Vorderachse eingebaut.
Wir haben über den Bruch diskutiert und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass ein Konrohrbruch in der Regel eine Vorgeschichte hat z.B. einen Rumms gegen eine Bordsteinkante. Meine Bruchstelle schaut nicht homogen aus. Wir haben darüber spekuliert, dass meine Achse einen Schlag von vorne abbekommen haben muss. Eine feste Schwinge ist nicht toll, führt aber eher dazu, dass der Kunstoff am Dom ausbricht.

Ich habe mich dann gefragt, welche Vorgeschichte mein El hat. Ja, da war was: Vor 9,5 Jahren bin ich mal auf eine Verkehrsinsel gefahren (Bauernglätte im Herbst). Ich konnte den Aufprall nicht vermeiden, habe aber intuitiv wieder auf geradeaus eingelenkt.

Wenn das der "Anknackser" war, hat die Achse noch über 9 Jahre gehalten!

Ob es sich in meinem Fall tatsächlich so verhält, kann ich so nur annehmen. Scheint für mich am Plausibelstem zu sein.

Marek

von Marek Kernbach - am 23.06.2013 16:42

Re: Kann wieder fahren

Zitat
Marek Kernbach
Hallo El-Gemeinde,


Ich habe mich dann gefragt, welche Vorgeschichte mein El hat. Ja, da war was: Vor 9,5 Jahren bin ich mal auf eine Verkehrsinsel gefahren (Bauernglätte im Herbst). Ich konnte den Aufprall nicht vermeiden, habe aber intuitiv wieder auf geradeaus eingelenkt.

Wenn das der "Anknackser" war, hat die Achse noch über 9 Jahre gehalten!

Ob es sich in meinem Fall tatsächlich so verhält, kann ich so nur annehmen. Scheint für mich am Plausibelstem zu sein.

Marek


Nun ja man könnte hochnäsig sein und sagen natürlich ist dem immer so.

Nun ich gebe deiner Aussage unumwunden recht - das bekommt den Stempel Plausibel.

Aber das ist es ja - das Problem von Aluguss uns der Anwendung dort, interessant ist es eben auch das es beweist an den stark bearbeiteten Stellen nachgibt. Somit der von mir besagte Fehler schon im Konzept liegt. Zumindest bei der Cityels mit mehr Masse (48Volt) und Speed.


Mal ein Vorschlag:
ein Mitglied hier schrieb mir mal das er einen hat der sich auf Metallurgie versteht - wenn ich das noch richtig in Erinnerung hat. Wie wäre es wenn man die Gebrochenen mal gesammelt - so einem zur Hand reicht.


von thegray - am 23.06.2013 18:50

Re: Kann wieder fahren

Nützt ja alles wenig. Wenn kaputt dann kaputt. Da es wohl aktuell nur jene mit hoher Laufleistung betrifft habe ich noch einige km Luft. Da wurde wohl das falsche Material genommen - bzw. die Lebenszeit eines Els nicht so hoch angesetzt, daß es mit dieser Konstruktion so lange hätte halten sollen. Bzw war anno dazumal der Straßenkaputt-Index noch nicht so hoch wie heute. Über damals angesetzte Belastungstest, die es ggf. nie gab, weiß man wohl nichts.

Gibt es zum Nachbauen - im Fall der Fälle - eigentlich eine genaue "Open-Source"-Zeichnung des Kronrohrs ?

von Michael - am 24.06.2013 16:51

Re: Kann wieder fahren

Zitat
Michael
Nützt ja alles wenig. Wenn kaputt dann kaputt. Da es wohl aktuell nur jene mit hoher Laufleistung betrifft habe ich noch einige km Luft. Da wurde wohl das falsche Material genommen - bzw. die Lebenszeit eines Els nicht so hoch angesetzt, daß es mit dieser Konstruktion so lange hätte halten sollen. Bzw war anno dazumal der Straßenkaputt-Index noch nicht so hoch wie heute. Über damals angesetzte Belastungstest, die es ggf. nie gab, weiß man wohl nichts.

Gibt es zum Nachbauen - im Fall der Fälle - eigentlich eine genaue "Open-Source"-Zeichnung des Kronrohrs ?



Eben Eben schon lange meine These und hätte in Aub bei Zeiten angepasst werden müßen bei bis zu 250Lixx km/Tag und 65Kmh/Top.

Nachbauten nee gibt es nicht - nur einen Neukonstruktion auf den "grauen" Papier mit Steckachse und zwei geschobenen Schwingen und zwei Dämpfer. Alles aus Stahlrohr

Ach ja müßig zu erwähnen das das bescheuerte Kardangelenk und die Vierkantwelle dann auch rausfliegt....

von thegray - am 24.06.2013 17:06
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