Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
elweb
Beiträge im Thema:
28
Erster Beitrag:
vor 5 Jahren, 1 Monat
Letzter Beitrag:
vor 5 Jahren, 1 Monat
Beteiligte Autoren:
Andi aus Bad Essen, inoculator, Bernd_M, thegray, Bernd Schlueter, Jan-EL

Wie kann ich Funktionstüchtigkeit des Motors testen ?

Startbeitrag von Andi aus Bad Essen am 27.05.2013 05:39

Hallo,
seit zwei Tagen steht mein "neues" El. Sch.... :(
(Daten siehe Signatur 2)

Bin jetzt auf Fehlersuche.
Da die letzte Aktion ein rubbeliges/ratterndes Geräusch aus dem Motorraum gewesen ist, (leider war ich selbst nicht dabei. Meine Tochter war damit unterwegs. Sie meinte es sei so gewesen, als habe sie einen Platten gehabt) Danach stand das EL, nichts mehr, kein zucken, keine Stromaufnahme. Bordcomputer zeigt 0A bei Betätigung des Strompotis.
- Kelly LED leuchtet grün.
- Sicherungen alle okay, vorne wie hinten
- Haubenschalter ist abgekoppelt
- Mikroschalter am Strompoti gebt's nicht mehr (Kelly)
- Strombegrenzer ist auch ausgesteckt
- Strompoti 0V bis 4V (gemessen am Stecker für Strombegrenzer)
- Aufgebockt, bei mechanischer Bewegung dreht Motor und Achse jetzt unauffällig (Woher kam das Rattern kurz vor Schluss?)
- Fahrspannung liegt bei 41V nach Vollladung und ca. 7AH Entladung
- +Pol Akku gegen Masseshunt unterm Sitz= 41V
- Zündung an => Vorwärts wie Rückwärts nichts, auch kein Stromverbrauch am Bordcomputer
- 12V nach DCDC liegen auch an, Bordelektrik funktioniert
- M+ am Kelly gegen D1/D2/E1/E2 = 38,5V
- M am Kelly gegen D1/D2/E1/E2 = 38,5V
- B + gegen Masse 38,5 V
- B - gegen Plus am Akku 41 V

Meine Frage ist nun:
- Was könnte ich noch Aussagekräftig messen ?
- Wie kann ich den Motor auf Funktionstüchtigkeit testen ?

Antworten:

Hallo,

Motorkohlen prüfen:

1. Masse abklemmen.
2. Löse die 10er Schraube vom Lüfterrad
3. Lüfterrad abnehmen -achtung, Passhülse
4. mit einem 4mm Inbus die 4 Schildschrauben herrausdrehen
5. Schild vorsichtig abziehen
6. Kohlen prüfen -mindestmaß: 11mm -auch die kleinen Federn auf Druck testen.
Die Kohlen müssen leichtgängig in dem Halter liegen.

Beim Aufschieben des Schildes erst die beiden Vorderen Kohlen aufhebeln, dann die hinteren -eventuell mit einem kleinen Schlitzschraubendreher vorsichtig helfen.

Wenn Du das machst, messe doch mal bitte alle 4 Kohlen auf Länge.
Mich würde interessieren, ob der assymetrische Verschleiß auch bei anderen Thrige Motoren auftritt.

Gruss

Carsten

von inoculator - am 27.05.2013 06:50
Hallo Karsten,

erstmal danke für den Tip.
Aber bei meinem EL ist das auch schon eine größere Aktion.
Der Motor ist etwas nach links verschoben, damit die Akkus reinpassen.
Das heißt, ich müsste die Akkus rausnehmen (Verspannung lösen, Wasserschläuche, ... etc. )

Gibt es nicht eine einfachere Methode, so dass man im aufgebockten Zustand einen 12V oder 24VAkku direkt an den Motor anlegen kann, (2 alte Bleier habe ich hier ja noch) vorbei am Controller ?
Das ist dann natürlich von jetzt auf gleich Vollstrom auf der Achse und das mit Kette, so dass es keinen Riemen Puffer gibt. Stelle mir vor, dass das etwas im Motor zerstören könnte.

Das wollte ich nicht eifach so riskieren, ohne vorher Rücksprache gehalten zu haben.

Oder geht das doch?

von Andi aus Bad Essen - am 27.05.2013 07:20
Mit 12 V im aufgebockten Zustand überhaupt kein Problem. Hab ich schon mehrfach gemacht.
Allerdings nicht mit nen Akku sondern mit nen alten PC-Netzteil oder letztes mal mit
nen kräftigen Labornetzteil. Auf die richtige Beschaltung achten.

bis denne
Jan

von Jan-EL - am 27.05.2013 08:31
Hallo Andi,

natürlich kannst Du mit einem Netzteil oder einem 12V Akku einen ersten Test machen.
Das Problem ist nur, daß sich bei defekten Kohlen schnell Lichtbögen bilden, die sowohl die Halter als auch den Kollektor verbrennen.

Das Ruckeln kann natürlich auch noch andere Ursachen haben, als die Kohlen, nur ist das der Ort, wo bei Nichtbeachten der meiste Schaden entsteht -ich schreibe aus leidiger Erfahrung.

Gruss

Carsten

von inoculator - am 27.05.2013 09:59
Machen die Schütze noch "klack" ?
Verkabelung zwischen den Kelly und den Motor noch OK ?

Bernd M

von Bernd_M - am 27.05.2013 10:03
Wenn der Motor "nichts" mehr sagt ...
müßte man dann nicht das Problem erkennen wenn man den Widerstand von A1 zu A2 mißt ?

Bernd M

von Bernd_M - am 27.05.2013 10:06
Hihi... Schütze gibts nicht mehr.
Kein Klick vorne und kein Klack hinten.
Das war aber schon von Anfang an so und gehöre wohl auch so.

Widerstand von A1 zu A2 = 680 K Ohm ...
aber die Messung ist ja auch wieder Quatsch, weil ich dazu ja erst alles abklemmen müsste, wenn ich das richtig Verstanden habe.
Tja, ich habe da im Prinzip nich zu wenig elektrisches Grundwissen, um die Fehlerdiagnose korrekt zu machen...

von Andi aus Bad Essen - am 27.05.2013 10:25
Hallo Andi,
mit "elektrisches Grundwissen" solltest Du U=R*I kennen.
Mit wie viel Ampere willst Du fahren ?
Wenn Du 650 K Ohm hast , sind entweder die Kohlen hin oder der Anschluss hat sich sonst irgendwie verabschiedet...
Bleiben die 650K Ohm auch wenn Du den Motor etwas verdrehst ?

Bernd M

von Bernd_M - am 27.05.2013 10:36
wenn man den Motor dreht, sinkt der Widerstand auf 550K Ohm und steigt dann gleich wieder zurück...
Aber wie gesagt, es ist noch alles angeschlossen. Ist das dann auch aussagefähig ?

von Andi aus Bad Essen - am 27.05.2013 10:44
Hallo Andi,

Der Widerstand vom Anker sollte bei 0,4 Ohm liegen.
Da kannst Du anklemmen was Du willst.
Prüfe aber nochmal den Meßbereich des Gerätes.
ich würde ehr so 5,5 oder 6,5 Ohm erwarten.

650.000 Ohm (650k Ohm) ist etwas komisch.

Schild abbauen, wie oben beschrieben, und Kohlen prüfen.
Bloß keine Tests mit Akku oder so -das könnte zu üblen Verbrennungen führen, wenn es die Kohlen sind.

Gruss

Carsten

von inoculator - am 27.05.2013 11:02
Okay, keine Tests
Verstanden :-)

Jetzt habe ich das DMM auf 20k eingestellt

Dann zeigt es im Stand 3,7 kOhm und beim Drehen wird es mehr.
Habe mal so ca. 1 Umdrehung/Sec. = ca 9 KOhm

Zum Vergleich:
Mein anderes El zeigt bei gleicher Einstellung 0,00 an und bei der Einstellung 200 am DMM 0,4 Ohm. Das passt

Daraus schließe ich, dass es im Motor bzw. an den Anschlüssen einen Widerstand gibt ?

von Andi aus Bad Essen - am 27.05.2013 11:37

Und noch etwas seltsames

Ich habe gerade noch etwas seltsmes gemessen.

Bei ausgeschalteter Zündung

Von A1 gegen A2 liegen 1,92 V an
Von A1 gegen D1, D2, E1, E2 liegen 36,5V an
Von A2 gegen D1, D2, E1, E2 liegen 38 V an

Bei Betätigen des Strompedals
Von A1 gegen A2 bei durchgetretenem Strompedal steigt die Spannung auf 38V an und sinkt dann wieder
Von A1 gegen D1, D2, E1, E2 liegen 36,5V an
Von A2 gegen D1, D2, E1, E2 liegen sinkt die Spannung bei Durchdrücken des Strompedals gegen 0 V

Der Motor macht nix


liegt das an den fehlenden Schützen?
Ist das beim Kelly normal ?

Bei meinem anderen EL liegt keine Spannung an wenn El aus.

von Andi aus Bad Essen - am 27.05.2013 12:24

Re: Und noch etwas seltsames

Halllo Andreas,

Der Steller pulst die Masse.
Das heißt, am Motor liegt über die Sicherung immer direkt die Akkuspannung.
Da es über den Steller zu einem Reststrom kommt -auch im ausgeschaltetem Zustand, kannst Du überhaupt ein Potential zwischen den Kontakten messen.

Das A1 gegen A2 ein hohes Potential aufweist -und 1,92V sind hier als "hoch" anzusehen; bestätigt nur, daß es hier -also im Rotor/Anker; zu einem Fehler gekommen ist.

Mach' dat Schild runter! Dann siehste mehr -ich tippe auf einen ausgelöteten Anschluss an mindestens einer Kohle.
Ich bin gespannt.

Gruss

Carsten

von inoculator - am 27.05.2013 12:34

Re: Und noch etwas seltsames

Hi Carsten,

lies mal nochmal meinen Bearbeiteten Tread von eben.

Also sieht nach Motorprobelm aus.
Auseinandernehmen ... na ich werde es erst mal mit dem Vorbesitzer besprechen.
Hab ein wenig Angst, dabei etwas falsch zu machen :-)

Aber danke erstmal für dein Mitdenken

von Andi aus Bad Essen - am 27.05.2013 12:42

Re: Und noch etwas seltsames

Hallo Andi,

kommt ja am Ende auf das Gleiche raus (ersetze 1,92V mit 38V) ;-)

Die Funktion des Kelly kannst Du überigens mit einer Kette von Halogen Leuchten testen.

Einfach von Batterieplus gegen M- am Kelly (3 12V Leuchten sollten bei Dir reichen)
Wenn die Lampen mit dem "Gas"pedal ihre Helligkeit verändern, ist der Kelly zumindestens am Arbeiten.

Aber das nur nochmal als Nebensatz.

Am Thrige kannst Du nicht vier falsch machen.
Du musst halt beim aufschieben der Kohlen auf den Kollektor ein wenig Fingerspitzengefühl haben.
Sonst ist die Maschine unkritisch.

Viel Erfolg -ich hoffe mal auf Bilder.

Gruss

Carsten

von inoculator - am 27.05.2013 13:19

Re: Und noch etwas seltsames

Willstes Dir nicht gleich im Original anschauen? Dann komm ich Samstag mal mit nem PFerdeanhänger voll EL vorbei :-)

von Andi aus Bad Essen - am 27.05.2013 14:14

Re: Und noch etwas seltsames

Samstag ist BKK.
Da werden bestimmt auch andere Blicke werfen wollen ;-)

von inoculator - am 28.05.2013 06:20

Re: Und noch etwas seltsames

Das heißt ???
Vorbeikommen ??? Wenn, Wohin genau ?
Oder keine Zeit ??

(Abkürzung BKK kenne ich nur als BetriebsKrankenKasse :rolleyes: )

Fleischmann schickt mir diese Woche die Kohlen.
Hoffe, die sind pünktlich da.

von Andi aus Bad Essen - am 28.05.2013 07:26

Re: Und noch etwas seltsames

(B)ergisches (K)affee(K)ränzchen
Siehe auch:
[26373.foren.mysnip.de]

Würde mich freuen

Gruss

Carsten

von inoculator - am 28.05.2013 07:29

Re: Und noch etwas seltsames

Okay, klingt cool.
Aber Ausfahrt 15.00 Uhr ... bis dahin müssen die Kohlen drin sein :-) ...
Also, sach Zeit, dann bin ich da... ab 6.00 Uhr morgens ist alles drin
(ausser, wenn die Post erst Samstag kommt :-( )

von Andi aus Bad Essen - am 28.05.2013 08:02

Re: Und noch etwas seltsames

Siehe PN.

von inoculator - am 28.05.2013 09:55

Re: Und noch etwas seltsames

Denke auch hört sich nach Kohlen oder Kontakte an.

Beim ausbauen mal auf leicht gängigkeit achten die Kohlen sind ja "selbstschmierend" Grafit -basis, somit darfst du nur gegen die kraft der Federn arbeiten ->butterweich auch bei leichten Querkräften sollte die Führung ebenso butterweich funktionieren. Und niemals nur den snchein von Klemmern oder Schwergängigkeit zeigen.


Einbauen aber auch auf die Federn achten - ist genauso wichtig!!!.
Im Fehlerfall können die runterbrennen oder Ausglühen und sind damit Ausschuss dürfen in keinsten Fall mehr verwendet werden! Im Extrem fall kann sich das genantte Problem wieder schnell einstellen und dir unbemerkt - den Kollektor; neue Kohlen; Kohlenhalter vollstendig unbrauchbar machen.


Genauso die Kohlenlaufbahn die sollte makellos sein wie die Zylinder-Laufbahn eines gut gelaufenen Verbrennermotors wenn du sowas schon mal gesehen hast.


Stichwort Verbrenner - Einfahren neuer Kohlen - hat die Auflagefläche nicht die Rundung des Kollektors dann geht der Strom nur sehr Punktuell auf / vom Kupfer dann entweder einlaufen lassen im stand bei kleinen Strom oder ebnso im Betrieb also keine Steigungen keine hochstrombeschleunigungen auch nicht mal gelegentlich kurz... Dann Frage: KM? k.A.

Da du schlecht kontrollieren kannst -> nochmal Ausbau ->dann lieber Stundenlang aufgebockt laufen lassen ;-)

Mal so auf die schnelle kurze Hinweise
- also das kannst du jetzt bei guten Wetter und Tageslicht in Ruhe vor dem BKK machen.

Das einbauen für ungeübte dazert länger je nach geschicklichkeit muß man sich was ein fallen lassen wie man gleichzeitig 4 Kohlen festhält - ich habe sowas jetzt ohne Hilfsmittel in ein 25 Minuten drauf wenn es sein muß ; Ausbau; Kohlen raus; Reinigung Kohlen rein; Halter rein Anschlüße dran.
Kann aber bei dir evtl auch Stunden alles zusammen daueren.

Wenn du grade dabei bist ; Kollektor auf Riefen kontrollieren (Makro-Photo für die anderen ) Verschmutzung aus den trennenden Rillen mit Zahnstocher oder vergleichbar entfernen. Haste einen Kompressor? mal alles scharf ausblasen, kann nicht schaden; Fett und Babpscher auf dem Kupfer mit Spiritus; Alkohol oder Bremsenreiniger entferenen.

Lüfter je näher er am KS-Halter sitzt desto besser ist der Wirkungsgrad - grade auch im Fehlerfall für den heißlaufenden Kollektor und Kohlen - mußt natürlich umso besser auf korrekten Sitz achten damit der nicht im Betrieb schleift ;-)

von thegray - am 28.05.2013 12:04

Zusammenfassung

Hallo zusammen,

wie einige bestimmt schon über andere Threads (BKK) gelesen haben, wurde der Sekundäre Fehler gelöst.

Tatsächlich waren es die Kohlen -und zwar die Beiden, welche das Anker Feld gegen den Compound tragen.

Wenn ich von sekundärem Fehler schreibe, muss es ja auch einen Primären gegeben haben.
Ja.

Ein wenig Hintergrund im Vorfeld:
Andi hat den geilsten Kelly, den ich bis dato gesehen habe:
ein 4.Quadranten Kelly für Serienmotoren (Thrige). Nix mehr Schütze und ReKu macht dat Teil auch.
Hätte Andreas nicht die ganze Zeit daneben gestanden, ich hätte ihm das Teil geklaut ;-)

Da der Thrige jedoch kein reiner Serienmotor ist, sondern halt ein Compound -und das auch noch total verkrüppelt gewickelt, ist genau hier der primäre Fehler zu finden gewesen.

E1/D1 kommt B+ an.
E2 geht dann zum Handbremsverteiler ebenso, wie eine Leitung von B- am Kelly.
Diese beiden Leitungen waren nicht angeschlossen -zumal mangels Hauptschütz, der Compound auch beim Parken bestromt würde.
Also ist Andre seit geraumer Zeit komplett ohne Compound gefahren.
Erschwerend kommt dann noch hinzu, daß es ein 36V EL ist, und der Motorstrom irgendwo bei 200A beim Beschleunigen liegt.

Das hat den Kohlen -die eigendlich schon bei 80A im Grenzbereich sind; über den Zeitraum einfach den Rest gegeben. Allerdings muss das bereits VOR der Übergabe des Fahrzeuges an Andreas im Kommen gewesen sein.
Gehe ich von den übrigen Kohlen aus, waren die Maße mit >15mm noch recht gut.
Es lag also nicht an der Laufleistung, sondern an der Überbeanspruchung der Compoundkohlen.

Meine Empfehlung:
In den B+ muss ein Hauptschütz, so wie es bei den LI-Fahrzeugen verbaut wurde.
Dieses muss dann über Zündung geschaltet werden.
Damit kann dann der Compound normal angeschlossen werden (Brücke im Handbremsverteiler)

[Nachtrag]...Theoretisch müsste der Compound aber auch bei dem 4QD Kelly normal an M- Angeschlossen werden können. Umgepolt wird doch an A1 zu A2.... Müsste man nochmal genauer beleuchten.[/NACHTRAG]

Und dann hätte ich gerne noch die Nummer des Kellys und nen Preis/Lieferanten ;-)

Gruss

Carsten

von inoculator - am 03.06.2013 08:04
Erst die Kohlenabdeckung herunter, dann bei Fleischmann bestellen, hätte etwas für sich.
0,1 mA Motorstrom ist definitiv zu wenig. Andererseits könntest Du damit eine Million Stunden an einem Stück fahren...
Bei Anlassern schlägt man im Notfall mit dem Hammer drauf. Wenn es dann weitergeht, heißt das nicht, dass alles in Ordnung ist. Ich vermute, der Lichtbogen hat tiefe Spuren hinterlassen. Vielleicht zu spät für den Kommutator? Da muss schon einiges passiert sein, ehe das beschriebene Verhalten eintritt. Auch Lichtbögen leiten einige Zeit zuverlässig den Strom. Müssen Töchterchen nicht unbedingt sofort bemerken. Aber die kann Dir sicherlich einiges zum Ohmschen Gesetz erklären.

von Bernd Schlueter - am 03.06.2013 08:51

Bilder

Hier könnt ihr euch Bilder von dem dem Schaden ansehen. Vorher und Nachher :-)
Man sieht gut die Messingtropfnasen auf dem Kommutator.
Leider hat er dadurch auch einie Blessuren behalten.

Jetzt ist das Compoundfeld über ein Zündugsrelais via Handbremsschaltung wieder eingeschaltet und es bleibt auch so.

CU
Andi

von Andi aus Bad Essen - am 03.06.2013 10:31

Re: Bilder

Hallo,

der Rotor muss aus alle Fälle nochmal auf die Drehbank zum Abschleifen.
Super finde ich die Initiative von Peter Jürgens (Bastelwastel), der tatsächlich neue Federn für den Thrige hat fertigen lassen.
Was jetzt noch fehlt ist ein überarbeitetes Schild, mit 30mm Kohlen, anstelle von 20mm.

Gruss

Carsten

von inoculator - am 03.06.2013 11:10

Re: Bilder

Zitat
inoculator
Hallo,

der Rotor muss aus alle Fälle nochmal auf die Drehbank zum Abschleifen.
Super finde ich die Initiative von Peter Jürgens (Bastelwastel), der tatsächlich neue Federn für den Thrige hat fertigen lassen.
Was jetzt noch fehlt ist ein überarbeitetes Schild, mit 30mm Kohlen, anstelle von 20mm.

Gruss

Carsten


Jupp - vor allen dann gleich so das man von Hauptschluss auf Sepex gehen kann also Verdratung der Halter so das man die von von 2xParallel auf Serie um klemmen kann. Dann noch eine schönes Kennfeld fürs Feld und die Wirkungsgrad-Lücke über den vollen Einsatzbereich geht Vergleich gegen den Perm gegen Null.

von thegray - am 03.06.2013 13:24
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.