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elweb
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Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 10 Monaten
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Andi aus Bad Essen, mwulz, inoculator, Sven Salbach, R.M, hallootto, Karlfred, Rued

CityEl Akku Frage

Startbeitrag von mwulz am 04.06.2013 13:23

Hallo Leute,

Ich hab einen EL gebraucht erworben.
Läuft alles soweit - einzige Akkus waren keine drin (gottseidank muss ich nix entsorgen)

hab jetzt zu Hause durch Zufall einen haufen 28Ah 12V Blei-Gel Akkus rumliegen.
Möchte gerne folgendes im EL einbauen:

4 x Parallel und das ganze dann 3 x Seriell.
Sind 4 x 28Ah=112Ah auf 36V

Das einzige, bin mir nicht sicher ob der EL das laden kann? Ladeelektronik hab ich wie in elweb.info Wiki beschrieben schon auf Blei-Gel umgebaut (3 Widerstände tauschen).

Klappt das mit dem Parallellschalten einfach so?

Tum Testen hatte ich jetzt einfach mal 3 solcher Batterien in Serie geschalten und der EL fährt brav damit - allerdings keine allzugroße Reichweite.

gruss
M

Antworten:

Hallo,

grundsätzlich sollte das gehen.
Sei Dir nur über die Teilströme und die Konsequenzen bei Ausfall einer Zelle im Klaren, bezugnehmend auf die Parallelschaltung.

Gruss

Carsten

von inoculator - am 04.06.2013 13:35
Hallo,

ja wenn eine Batterie defekt ist (oder einzelne Zellen dieser) wird diese warscheinlich das gesamte
Paket/Array in die Knie zwingen...
Dachte da schon an Dioden zwischen den Batterien...?

Ich könnte zu 12 Zellen LiFePo4 mit knapp 90Ah kommen. Wisst Ihr kann ich die ohne großen Umbau in den EL bauen? Oder muss ich den Curtis usw... umrüsten?

Batteriespannung ist mit den LiFePo4 dann ca 43 Volt statt der 36....

gruss
Michael

von mwulz - am 04.06.2013 13:43
Hallo nochmal,

sollte auch ohne Umbau gehen.
Im ElWiki gibt es Artikel zum 42V Umbau: [elweb.info]

Gruss

Carsten

von inoculator - am 04.06.2013 14:57
*g* da kommem Erinnerungen hoch hahha
jaja, über sowas machten wir uns damals alle Gedanken :-) zu den Bleizeiten

von Sven Salbach - am 04.06.2013 16:26
Wenn Du 12 Zellen LiFePo4 bekommen kannst... gar nicht mehr überlegen.
Nimm sie und bau sie ein. Die sind perfekt.

ICh habe 14 im 36V System drin, das geht auch... und vor allem: das geht ab ...sssst :-)
Bei 12 Zellen bist Du auf der sicheren Seite.
Mit Lithium muss man sich ein wenig beschäftigen, damit man nichts falsch macht. Denn das verzeihen die Dinger nicht.

Und dann MUSST du mindestens ein kleines BMS einbauen und den Lader genauestens anpassen.

Welchen Lader hast Du drin? Weißt Du das?
HF Lader?
Den kannst Du zu Fleischmann schicken, die programmieren den nach deinen Wünschen.

Also:

1. Schritt: passende Balancer kaufen für die Akkus als MiniBMS. Der Wert sollte bei 3,65 V pro Zelle liegen.

2. Schritt: Erst wenn die Balancer da sind (könnte sein, dass die Werte manchmal etwas variieren, deswegen erst warten) den Wert der Balancer x 12 nehmen. Bei 3,65 x 12 wäre das 43,8 V.

3. Schritt: Den Lader so programmieren, dass er bis 42V mit voller Leistung läd und ab dann nur noch mit 1,5A bis 43,8V zuende läd.

4. Schritt: Irgendein Monitorsystem besorgen, womit Du alle Zellen immer im Blick hast und das im besten Fall das Fahrzeug bei Unterspannung abschalten kann oder den Lader bei Überspannung einer einzigen Zelle.
ICh habe 2 Junsi Cellog 8M drin. Die können jeweils 8 Zellen überwachen (natürlich auch weniger) Die piepsen ganz aufdringlich während der Fahrt und beim Laden, wenn ein Akku misshandelt wird :-) Sie haben auch nen Schaltausgang.

Und dann fahren laden fahren laden.... die ersten male natürlich unter Beobachtung, ob alles läuft.
Kosten:
Balancer bei 12 Zellen: 120,-€
2 Junsis: 40,-€
Lader einstellen: 75,-€

Und vergiss das Blei :-)

von Andi aus Bad Essen - am 04.06.2013 16:46
Hallo Welt,
bei der Gelegenheit:
Wenn jemand noch acht bis zwölf ordentliche Thundersky LFP90AH überzählig hat,
wäre ich bei günstigem Preis ein dankbarer Abnehmer.
Gruß Karlfred

von Karlfred - am 04.06.2013 17:15
Hallo,

Kann ich mit dem alten Trafolader auch die LiFePo4 Laden?
Habe nämlich leider keinen HF Lader.....

Lg
M

von mwulz - am 04.06.2013 22:42
Hmmmm... der macht doch keinen Spaß.
Schon bei Blei nicht...
vor allem brauchst du dann ein anderes BMS, da der Trafolader nicht so programmiert werden kann, dass er bei 42V zurückschaltet.
ich denke, es lohnt sich allemal über weitere 180,-€ für nen ordentlichen HF Lader einzuplanen.

von Andi aus Bad Essen - am 04.06.2013 23:12
Ich hatte 9 Panasonic Blei-Gel (3S/3P) aus ner USV drei Jahre lang gefahren, zum Schluss sind einzelne gestorben aber dafür das sie schon beim Einbau alt waren ging das ganz gut zumal sie umsonst waren ;) Den Trafolader kannste nur als Briefbeschwerer nutzen, ich habe mir zwei 20A-Exide-HF-Lader untern Sitz gebaut, in der Bucht für ca. 150 Euro zu kriegen.

von Rued - am 05.06.2013 04:16

Vielleicht doch Trafo...

Habe da gerade diesen Link gefunden.
Frag die mal, ob die den auf LiFePo4 anpassen können
[www.e-fleischmann.de]

Wobei ich immer noch sagen würde:
Trafo: Zu schwer... zu schwach... zu unflexibel... :sneg:

von Andi aus Bad Essen - am 05.06.2013 05:39
Die Bennings kann man auch gut verwenden, zumal die ganz gut was reinschieben in die Akkus. Allerdings muss dan eine Abschaltfunktion im BMS vorhanden sein, das den Benning bei Erreichen der Schlusspannung auch nur eines Akkus abschaltet... sonst haut der munter weiter rein was geht... Der kann halt auch nicht zurück gefahren werden.

Hier werden gerade welche angeboten:

von Andi aus Bad Essen - am 05.06.2013 05:49
Hallo,

danke die Bennings gefallen mir gut - zumal ganz billig für die Leistung ;-)

Kann ich den auf die Spannung runterdrehen um die 12 Zellen LiFePo zu laden?

ich plane die 10Euro selbstbau BMS von Chris zu nehmen. Die haben zwei Ausgänge über Optokopplern - damit sollte sich das Abschalten realisieren lassen...(mit Relais einfach den Bennings ausmachen)

Danke mal für die schnellen Tips!

von mwulz - am 05.06.2013 07:38
Ja, kannst Du. Das ist kein Problem. Das Poti dazu ist innen aber durch die Löcher an der Seite auch von außen erreichbar. Draußen kann man dann nachjustieren. Aber wie gesagt, die Bennungs geben Volldampf bis zum Schluss. Das schaffen die Balancer nicht so ohne weiteres. Das spielt allerdings nur dann eine Rolle, wenn die Zellen auseinanderdriften. Ansonsten kannst Du auch den Benning einfach verwenden.

ICh versuche es mal zu erklären:
Wenn die Lithiums leer sind, dann gibt es eine Differenz in der Spannung zwischen den Akkus und dem Benning. Die Akkus haben dann vermutlich nur noch 38V und der Benning ist auf 43,8V eingestellt. Durch diese Differenz versucht der Benning den Unterschied mit mächtig Power auszugleichen. Er schiebt dann also 40A rüber.
Erst, wenn die Differenz nachlässt - das geschieht dann, wenn die Akkus allmählig voll sind - lässt der Benning nach, bis er zum Schluss nur noch wenige Ampere rüberschiebt und am Ende gegen 0 A geht.
Wenn alle Akkus gleichzeitig hochladen, ist alles okay. Dann haben alle zum Schluss 3,65V und fertig. Alles gut.

ABER: Wenn eine Zelle durch irgend einen Umstand schneller hochläd (das kann durhc Temperaturunterschiede, Innenwiderstand, Übergangswiderstand am Pol, etc.... ) immer mal passieren, dann bekommt der Benning das nicht mit. Bsp. Alle Zellen nuckeln munter bei noch 3,5V vor sich hin und eine hat bereits 3,65V dann läd der Benning bei 42,15V immer noch volldampf in die Akkus rein. Diese eine Zelle macht dann aber den Abflug, DENN:
Lithiums sind in ihrer Ladekurve anders als Blei: Während Blei kontinuierlich recht langsam ansteigt bleibt Lithium laaaaaaaange bei 3,4 V stehen. Man denkt als ehemaliger Bleilader, da täte sich nix. Erst wenn eine Lithiumzelle 95% ihrer Kapazität erreicht hat, geht die Spannung sprunghaft nach oben. das sind manchmal wenige Minuten, wenn nich Sekunden.

Wenn der Benning also bei 42,15 V immer noch munter 30 - 40 A in die Akkus reinschießt, wird er die eine Zelle töten. Da nützt dann auch ein 2,1A Balancer nix.

D.h, im Klatext:
Du brauchst beim Benning ein System, das die Enzelspannungen überwacht und bei Ausbrechen einer Zelle MUSS !!!!!! es den Benning abschalten können.
Die Junsimonitore können das. Sie haben einen Schaltausgang.
Ohne eine solche Abschaltautomatik riskierst Du einen fatalen Akkubrand.

ICh habe in solchen Zeiten, (als mein HF Lader mal kaputt war) als ich nur den Benning hatte ein Babyfon an die Junsis montiert, die mir durch Piepsen BEscheid gaben, wenn ein Akku ausbrechen sollte.

ODER:
Du lädst mit dem Benning bis 42 V und drehst ihn zum Ladeende jedesmal von Hand hoch und stehst dann einfach ein paar Minuten daneben. Das geht auch.

von Andi aus Bad Essen - am 05.06.2013 11:14
Die Balancer von Wchris und meine Balancer easy haben ja Alarmausgänge, über die der ALder abgeschaltet werden könnte..währe also eine Minimallösung.
Oder eben mit billigen Balancer und Junsi, BMS16S, cellog8 etc

von Sven Salbach - am 05.06.2013 12:07
Oder das...

Auf jeden Fall:
Lithium nicht einfach unkontrolliert laden und erst recht nicht mit Benning.
Aber wenn das Lithiumkontrollsystem (BMS) erstmal zuverlässig läuft, braucht man nur noch so zwischendurch mal nachschauen....

Und wenn Du irgendwo mal einen Thiesen HF Lader herbekommst, den kann man dann so programmieren, dass er von selbst umschaltet und die Akkus ab 42V laaaaangsam an die Balancer volläd. Und immerhin kann der auch 23A. Das ist ne feine Sache.

Und dann hast Du mit Lithium + Lader wirklich Spaß.

Bei Blei wird dir nach 5000 km die Reichweite abbrechen und kontimuierlich immer weniger werden. Manchmal sogar noch früher. Bei meinem letzten Bleisatz hatte ich schon nach 3000 km nur noch 35km Reichweite und es wurde jede Fahrt weniger.

Lithium habe ich seit 15.000 km drin und habe seit dem 65 Km Reichweite ohne Verluste.
Und er ist wesentlich leichter & spritzger unterwegs.

von Andi aus Bad Essen - am 05.06.2013 12:52
Hallo,

bin jetzt bei LiFePo4 gelandet.
Hab mir 12 Zellen bestellt - bin dann also bei ca. 43 Volt. Brauche somit an der Heizung usw... nix ändern.

Den Thiessen HF werd ich im Internet Suchen...hoffentlich kommt mal was gebrauchtes...

Ich kann mir in der Zwischenzeit drei Original-Lader für die LiFePo4 Zellen ausborgen (14,4 Volt bei 20A). Der Verkäufer der Akkus hat da drei gebrauchte die er derzeit nicht braucht.

Ich kann dann an jede 4 Zellen einen Lader dranhängen und auf einmal je 4 Zellen mit 20A den ganzen Akku laden.

Als Balancer werd ich von Chris die Aufschraubversion kaufen und mittels eines Relais und Transistor per Relais den Lader vom 230V Netz trennen bis die Balancer den Ladevorgang wieder "frei-geben". So kan ich jede 4 Zellen-Packs unabhängig laden.

Die Unterspannungsüberwachung kann ich ja auch nutzen, der Kapamesser (bei mir jetzt noch vorhanden) wird auf eine Spannungsanzeige umgebaut (da muss ich ja a.f.a.i.k nur die Platine unterm Sitz raus und im Tacho eine kleine Schaltung dazubauen (Spannungsstabi mit Z-Diode))
Weiss jemand von euch, wo am Kapamesser ich nun die Unterspannungsüberwachung anklemmen/verwenden kann. Der schaltet bei mir jetzt ja auch den EL ab wenn die Spannung unter 27V sinkt.

Ich möchte, dass der EL ausgeht wenn die Spannung zu nieder wird (kann ich dann ja notfalls mit einem Schalter überbrücken)

danke
Michael

von mwulz - am 05.06.2013 19:42
Es gibt - unabhängig vom Kappamesser - einen Strombegrenzer, der eigentlich zum Schutz der Bleiakkus konstruiert wurde. Da kann man die Unterspannung einstellen.
Den kappamesser einfach zur Spannungsanzeige umbauen und gut. Den braucht man nicht.

Und die Untere Spannungsgrenze einfach schon mal durch den Strombegrenzer festlegen.
Das hat den Vorteil, dass der Strom nicht gleich komplett abgeriegelt wird sondern proportional.
Du kannst dann bei geringer Spannung immer noch mit kleinem Strom akkuschonend ein paar Meter weiter kriechen bis zur nächsten Steckdose,.

Die Balancer würde ich den Sicherheitskreis des Curtis schalten lassen (Haubenschalter z.Bsp.) oder das Gaspoti bzw. den Mikroschalter am Gaspoti, wenn wirklich eine Zelle im Roten Bereich ist..

von Andi aus Bad Essen - am 05.06.2013 19:55
Hallo Michael,

die Idee, dass die Balancer den Ladevorgang beenden, und bei unterschreiten einer bestimmten Schwelle wieder beginnen, hatte ich zunächt auch umgesetzt.
Das führte aber dazu, dass das gesamte System permanent am Laden war. Mit kurzen Pausen halt wo die Spannung wieder fällt.
Ich habe dann folgendes gemacht. Ein inteligentes 230V Relais an der Ladestrippe wird beim Einstecken des Ladekabels für wenige Sekunden eingeschaltet und schaltet sich dann wieder aus. Mit diesem Impuls wird das Signal des BMS (bei dir die Balancer) zu einem 12V Relais durchgeschaltet, was über zwei Umschalter verfügt. Der eine Umschalter (Einschaltkontakt) startet den Lader, und der andere Umschalter (Einschaltkontakt) hält das Relais angezogen. Damit wird dann so lange geladen, bis die Balancer den Ladevorgang unterbrechen, denndan fällt das Relais ab, weil vom Balancer kein Strom mehr kommt. Ein neuer Ladezyclus kann nur durch unterbrechen des Ladekabels und neuverbinden durchgeführt werden.
Es hat sich gezeit, dass die Lipos voll sind wenn das BMS abschaltet. Und es ist nicht notwendig einen weiteren Ladevorgang zu starten.
Damit ist das gesamte System darauf beschränkt, nach der Fahrt den Ladeanschluss herzustellen. Der Rest regelt sich automatisch. So kann man dann auch bei Bedarf noch eine Auffrischungsladung am nächsten Morgen starten indem man das Ladekabel einmal kurz vom Netz trennt und wieder verbindet. Meine Erfahrung ist allerdings, dass dieser Ladevorgang dann in wenigen Minuten beendet ist. Die Lipos entladen sich halt nur geringfügig über Nacht.

Bei Interesse könnte ich auch noch eine kleine Zeichnung anfertigen.

elektrische Grüße
Peter

von hallootto - am 05.06.2013 20:11
Hey karlfred, schon gesehen?
[www.elektroauto-forum.de]

von Andi aus Bad Essen - am 05.06.2013 20:37
Hallo

Bei den Bennings kann man den Strom regeln, am Steuereingang sind alle Eingänge vorhanden, auch einer für Standby und auch einer für Parallelschaltung mit dem man den Strom einstellen kann.

Gruß

Roman

von R.M - am 05.06.2013 23:23
Ja, aber Du kanst ihn nicht programmieren wie den Thiesen. Und er will ja nicht mit 1,5 A seine Akkus von leer auf voll laden :-).
Oder kann man den Benning über den Schaltausgang der Junsis ansteuern, dass er dann automatisch mit kleinem Strom weiterläd.

von Andi aus Bad Essen - am 06.06.2013 06:05
Hallo,

der Link zur Anzeige ist nicht mehr aktuell - Anzeige wurde gelöscht....

Danke für die Infos - das mit der Selbsthaltung von "hallootto" ist auch eine gute Idee.

Was "darf" ein solcher gebrauchter HF-Lader kosten? Hab im Web bissi was gefunden.
Ich denk mal so an die 80 bis 100 euro oder?

danke!

von mwulz - am 06.06.2013 06:34
Hallo

Klar kann man den programmieren, das was ihr verwendet ist das Leistungsteil, dazu gibts noch ein Steuermodul das man beliebig programmieren kann, bzw kann man die Schnittstelle auch mit einem Microcontroller ansteuern der das macht.

Gruß

Roman

von R.M - am 06.06.2013 17:37
Und wo bekommt man das Zeugs her ?

Das wäre ja mal interessant.

von Andi aus Bad Essen - am 07.06.2013 06:05
Hallo,

hab mich jetzt für das 3KW HP Netzteil entschieden.
Bekomme die Netzteile relativ günstig (15 euro das Stück) und die Platine mit 75 Euro aussm Shop is auch ganz in Ordnung.

Hab da für < 100 Euro ein fettes Ladegerät ;-)

von mwulz - am 09.06.2013 10:37
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