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Forum:
elweb
Beiträge im Thema:
6
Erster Beitrag:
vor 5 Jahren, 2 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 5 Jahren, 2 Monaten
Beteiligte Autoren:
JJ-OO, wolfgang dwuzet, el3331, thegray, mwulz

Ur EL mit DK-Papieren in Deutschland zulassen

Startbeitrag von JJ-OO am 06.06.2013 20:51

Hallo,

ein Bekannter hat ein UR-EL von 1988 in der Scheune stehen, das er nun auf die Straße bringen will.
Es soll mit Versicherungskennzeichen ausgestattet werden. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit 40 km/h angegeben. Hat hier wer Erfahrungen, ob man damit hier auf die Straße kommt und wie aufwändig das ist?

Viele Grüße
Jens

Antworten:

Hallo,

denke mal wenn die teschnische Ausrüstung (Bremsen usw..) alles passt - sollte dem doch nichts im Wege stehen.

Ist ja auch schon fast ein OldTimer ;-)

von mwulz - am 06.06.2013 20:56
Versicherungskennzeichen

Wenn die Papiere die notwendigen Daten beinhalten und wie sie in einer Deutschen ABE beininahltete ist wei z.B. in beiden Statten Damals schon gleiche Richtlienen galten....Möglich.

Willst du aber auf nummer Sicher gehen die Papiere nach §21 beim TÜV umschreiben lassen.
Vor 15 Jahren ging das noch direckt der Prüfer schaute sich das an - wenn man die entsprechend Kopie eines Identische Duetschen Fahrzeugs hatte - schrieb der einen "neuen" Grünen - fertig 15DM ab damit zur Versicherung Kennzeichen aushändigen lassen - ferdisch.

Heute wird eine Prüfprotokoll gemacht das wird dann zu einer speziellen Stelle gesendet ich glaube es snid 3stück in der BRD - die fertigen dann eine ABE an die du dann nach 2-3 Wochen bekommst. Kosten so ~ 60Euro TÜV heute + Plus Dokumenten kosten+ Bearbeitung +Versand.

Oder was auch einige mit 50´gern Auslandspapieren machen - Versicherungschein trotzdem ausfüllen, und zukünftig nur die Versicherungskarte dabei haben und Papiere zuhause "vergessen". Die Wahrscheinlichkeit dass....ist gering. - ABER wenn es dann mal einen Versicherung fall gibt und die das Prüfen und du kannst dann keine Deutsche ABE vorlegen dann kann die Versicherung sich - Rausreden und du stehst mit dem Schadensregress da?

von thegray - am 06.06.2013 21:45
Hallo,

Glückwunsch zum Fund eines Ur-Els.

Natürlich lässt es sich in Deutschland auf die Straße bringen. Dabei dürfte die Beschaffung der Papiere das kleinere Problem sein, zumal es die Fa. CityCom nicht mehr gibt, die immer die nötigen Bescheinigungen ausgestellt hat.

Die Beschäftigung mit dem Ur-El ist ganz klar eine Sache des Oldtimer-Hobbies: auch wenn das Fahrzeug auf den ersten Blick wie die aktuellen Fahrzeuge aussieht, ist die Technik doch völlig anders - u.a. kein Niederspannungsnetz, kein Curtis, 1-KW-Motor -. Wenn da Teile nötig sind, wirds inzwischen schwierig, zumindest dänisch sollte man können ...

Ein Umbau auf aktuelle Technik ist möglich, kommt aber einem kompletten Neuaufbau gleich, da hat man es mit einem neueren Gebrauchten einfacher - und billiger, ganz davon abgesehen, dass ein Ur-El für den Alltagsbetrieb nicht sonderlich geeignet ist - kein Wunder, dass sehr bald die Serie 2 kam, mit Thrige, Curtis-Regler und 12V-Bordnetz mit DCDC.

Grüße

Lothar

von el3331 - am 06.06.2013 22:51
Hallo,

danke für Eure Beiträge. Das klingt doch machbar. Ich denke, wenn wir den Vogel fahrbereit haben, werde ich ihn mal zu unserer Versicherungstante hinschicken. Dann kann er sehen, ob sie ein kleines Kennzeichen auf seine Papiere herausrückt, wenn er sich auf mein EL bezieht. Sonst halt zum TÜV usw. Dass er sich damit auf absehbare Zeit erstmal mehr Hobby als Fahrzeug anlacht, hab ich ihm schon gesagt. Ich denke, der blaue Motor bleibt erstmal drin, bekommt aber nen kleinen Curtis o.ä. Das Bordnetz wird auf 12V umgebaut. Hab irgendwo noch 40V 12V Wandler von Pollin.

Jens

von JJ-OO - am 09.06.2013 08:06
hallo jens,
du hast ne neue PrivatNachricht,
wole

von wolfgang dwuzet - am 10.06.2013 17:40
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