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Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 5 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 5 Monaten
Beteiligte Autoren:
Andi aus Bad Essen, Sven Salbach, Horst Hobbie, thegray, raknar, Bernd_M, Christian s, wolfgang dwuzet, Hobbyschrauber Mario, Bernd Schlueter

Kettenritzel dreht durch

Startbeitrag von Andi aus Bad Essen am 07.08.2013 07:50

Moin Moin.

So, bin jetzt seit 2 Tagen aus Armenien zurück und schon geht die Bastelei weiter:

Begrüßung meiner Tochter:
"Plötzlich war da ein Rattern" (ich dachte oh nein... das hatten wir schon... aber puh... nicht der Thrige)

Beim Stromgeben drehte der Motor aber nicht die Kette.
Unser ZweitEl hat ne Duplexkette.
Die Thrigewelle dreht im kleinen Antriebsritzel durch.
Sprich: Ritzel steht, Welle dreht im Ritzel.
Zähne sind voll vorhanden und greifen gut.

Wer kennt sich aus ?
Was ist zu tun?

Gibt es da einen Mitnehmer ?
Ist da ein Konus ?
Runter - reinigen - weider rauf ?
Wie runter, wenn ?
Wie wieder rauf ?
Spezialwerkzeug ? (Ich hab in nem Tread nur Carstens Methode gefunden mit dem Lötbrenner und dem Flachschlüssel. Abzieher passt bei mir nicht zwischen, da ich den Motor nach links versetzt bekommen habe.)
Neu?
Richtig kaputt ?

Was ist zu tun ?
Wäre für'n paar Tips dankbar.

Gruß,
Andreas

Antworten:

hallo andreas,
ich kenn mich zwar in dem speziellen fall gar nicht aus,
aber aus dem allgemeinen heraus würde ich:
wenn möglich zahnrad diagonal zur welle mit drei bohrungen versehen, gewinde hineinschneiden, und das zahnrad mit madenschrauben auf der welle fixiern...
so hab ich früher die ritzel am bemziner gokart befestigt, hat ewig gehalten,,
viel glück
wolle

von wolfgang dwuzet - am 07.08.2013 08:19

Bild

Hier ist ein Bild, damit ihr sehr, worum es geht.

[attachment 304 SAM_0624OriginalAuflsung.JPG]

von Andi aus Bad Essen - am 07.08.2013 08:33
also beim Perm währe es der Keil..
Beim Thrige ne gerbochene Motorwelle oder der Konus hat sich gelöst, eigentlich nahezu unmgölich..
Defekt Motorwelle..da sollte das Ritzel wohl unten leigen..defekt im Motor..dafür kenne ich die Schwachstellen des Thrige zuw enig..
Also eigentlich kann es nur der Knous sein..
Vermutlich rutner, neues Ritzen drauf und hoffen, das die Motorwelle (also der Könous dort) nich ausgearbeitet ist..

Alles angaben von einem Thrige unerfahrenen Perm Fahrer ;-)

von Sven Salbach - am 07.08.2013 08:51
gebrochene Welle schließt sich ja aus. Sonst würde die Welle nicht im Ritzel drehen. :rolleyes:

Also durchgedrehter Konus ?
Wie reparieren ?

Wolles Madenschraube einpflanzen ? :eek:
Ich meine, da ist ja schon ne menge Druck auf der Welle, oder?

Wie bekommt man eigentlich die Kette auseinander ?
Ich finde das Schloss nicht :confused:

von Andi aus Bad Essen - am 07.08.2013 09:08
Rennräder haben kein Schloss, da wird genietet. Da das Cityel furchtbar schnell ist, befürchte ich das Gleiche. Es gibt aber Schlösser und es würde vermutlich auch passen

von Bernd Schlueter - am 07.08.2013 09:30
vielleicht kannst du das große Hauptzahnrad auf der Welle lösen ?
Dann haste Platz sowie ich das auf dem Bild sehe.
Dann das kleine abbauen, gucken ob alles ok , auch eine gebrochene Taperbuchse hab ich schon gehabt... wenn du glück hast hat es sich nur gelockert, also dann alles sauber machen mit Benzin oder Bremsenreiniger und wieder ordnungsgemäß zusammenschrauben ( loctite mittel)
lass uns wissen was es war ...
normal muss da aber ein Schloss dran sein, guck mal von der anderen Seite
mit guter Taschenlampe

gruß
Horst

von Horst Hobbie - am 07.08.2013 09:42
Also durchgedrehter Konus ?
Wie reparieren ?

Na wie schon gesagt, vermutlich nur mit nem neuen Ritzel, das alte wirds jetzt eingelaufen sein.
Ist die Schraube den locker?

Flicken, vermutlich loctide drauf, wieder festschrauben, aushärten lassen..
Zur Demontage muss es sowieso meist warm gemacht werden nach einigen Jahren...

von Sven Salbach - am 07.08.2013 09:48

Kettenschloss gefunden

Okay, habe gerade das Kettenschloss gefunden, natürlich innenliegend, vermutlich, weil man die Nieten anders nicht herausbekommt.
Ich hoffe nun, dass ich an die Nieten rankomme um sie herauszudrücken.
Mann, ist das ein Fummelkram. Da lobe ich mir doch meinen alten Riemen.
[attachment 305 Kettenschloss.jpg]

Nächste Schritte:
- Kette ab
- Imbusscharube raus
- Ritzel runter
- Ritzel reinigen, fotografieren und von euch bewerten lassen :-)
- ggf. neues Ritzel bestellen
- Einbauen mit Locktide
- hoffen dass es hält
- (sonst Wolles Idee mit der Madenschraube) Was denkt ihr dazu ?

von Andi aus Bad Essen - am 07.08.2013 10:32
Es geht auch wesentlich einfacher Sven und Andi !

- Kettenschloss öffnen
- Kette abnehmen
- Gucken ob das Ritzel Frei auf dem Konus dreht

- Ritzel Runter nehmen
- Motorkonus und Ritzel innen mit Spiritus putzen
- Mit 180er Schmirgelleinen das Loch im Ritzel anrauen
- Mit Spiritus den Abrieb entfernen
- das selbe mit der Motorwellen konus.
- Ritzel wieder einbauen und auf die schraube so irre es klingen mag die ersten Gewinde Windungen mit etwas Vaseline einreiben.

- Dieses mal das Ritzel Fest drehen

(-Abzugsmoment habe ich nicht im Kopf entschuldige )

Kette vor den Einbau in eine schale mit deinem regulären Schmiermittel legen und einziehen lassen.

-Danach die Kette in einen nicht Flusenden lappen abwischen und einbauen.
(Das sollte Fremdkörper an der kette bis auf ein Minimum reduzieren)

- Probefahrt wie nach jeder Reparatur !

Bei mir ist das 11er Ritzel auch durchgegangen und ich habe es mit obigen Lösung behandelt und fahre seit dem, Ohne das es sich bis jetzt gemeldet hat. (das war vor 8 Tkm)

von Hobbyschrauber Mario - am 07.08.2013 15:27

Re: Kettenschloß

Hallo Andi ! Weißt Du wie das Kettenschloß funktioniert? ich würde da nichts als Niete bezeichnen. Ist nicht so eines wie beim rennrad sondern offensichtlich wie beim guten alten 0gang fahrrad

von Christian s - am 07.08.2013 17:22

Re: Kettenschloss gefunden

Hallo Andi,
prüfen was kaputt ist ,geht einfacher !
Einfach das Lüfterrad drehen und schauen was durchdreht (aber nur wenn es richtig "leicht" geht...
Wenn es wieder erwarten tatsächlich der Konus ist würde ich pauschal die Imbusschraube prüfen ob die noch angezogen ist !
Wenn es Tatsächlich mit den Anziehen der Imbusschraube getan ist, solltest Du die Schraube nochmal rausdrehen und (wie Horst auch schon gesagt hat ) mit Schraubensicherung wieder einsetzen.

Bernd M

von Bernd_M - am 07.08.2013 18:42
Ist das Ritzel noch gut !
Dann nix neu bestellen.

Der Konus und das Ritzel haben sich dann (unfachmänisch) zugearbeitet.

Du mußt nur den "Überschuß" entfernen und die Oberfläche reinigen im Sinne glätten.

Nehme ein Holzspan und belege den mit Nassscheifpapier >400; Motor anwerfen und gleichmäßig andrücken. Und damit das ganze glätten nich Abtragen! Wenn die Fläschen später passen gilt - je feiner und glänzender die Oberfläche desto besser die später Haftung.

Im Ritzel machste das ähnlich.

Anmerk.: Du mußt nur reinigen.

Wenn du dann auf Nummer sicher gehen willst - bitte einen Schraubensicherung(lack) verwenden der schon bei niedrigen Temp. lösbar ist. (sonst bekommste mal ein Prob.)

Dann nach Vorschrift aufsetzten Anziehen.

ALTERNATIV:
Vorbehandlung wie oben -
Das Ritzel heiß machen, Welle mit einem selbstgemachten Eisklotz mit Loch abkühlen.
Oder einen festen Platikbeutel mit Crunch-Eis füllen und ca. gleiche Menge Salzdazu -> -18grad. Auflegen und 20minuten Abkühlen. (Aber Achtung Leckage und Salzlacke im Lager vertragen sich nicht ;-)

Dann zügig beides Fügen - ambesten vorher den Ablauf proben. Das Ritzel muß in einem Rutsch mit der Schraube an seinen endgültigen Sitz gelangen. Besser Presspassung bekommste mit nicht s anderen.

von thegray - am 07.08.2013 19:58

Okay, Samstag geht's los

Okay, danke Jungs. Am Samstag geht's ran an den Speck...

von Andi aus Bad Essen - am 08.08.2013 11:44
Ritzel und Welle sind geschrumpft; so wie Thegray angibt: eins heiß (Ritzel), das andere kalt (Welle), drauf und fertig; Schraube danach gut anziehen (nach fest kommt ab).

Mach keine Wissenschaft drauss, is nur ein Ritzel und ne Welle.


Steffen

von raknar - am 08.08.2013 19:48
he du Schlumpf ;-)
wir wissen ja noch gar nicht was kaputt ist, nacher ist es eine gebrochene motorwelle, dann brauchen wir Wissenschaft :-) :joke:

von Horst Hobbie - am 09.08.2013 04:58
Es ist nicht die Motorwelle:

Wenn man den Motor am Lüfterrad dreht und die Achse fixiert (festhält) dann dreht sich die Motorwelle im Ritzel, zu sehen daran, dass sich die Imbusschraube dreht, aber das Ritzel steht.

Also hat sich Ritzel vom Konus gelöst... was sonst :-)

Ich werde am Samstag das Ritzel zunächst mal abbauen und mit Alkohol schön reinigen,
Dann Ritzel und Welle mit etwas Sandpapier wieder planschleifen.
Dann mit nem Heißfön das Ritzel richtig heiß machen und auf die Achse Cruncheis legen.
Dann das Ritzel mit etwas Loctite hochfest wieder drauf auf die Achse stecken und sofort gut festdrehen.
Und dann Kette wieder draur und mal sehen ...

Ich berichte euch

von Andi aus Bad Essen - am 09.08.2013 09:58
Herdplatte ist gleichmäßiger !

von thegray - am 09.08.2013 20:28
Du hast ihn, genau so.

Nicht planschleifen!! Sauber machen mit 200 oder 400 ist was anderes. Für mich bekommt kein Mensch der Erde mit Handarbeit und ohne Maschine ne Unwucht beim Schleifen wieder weg. Mach das sauber und nimm Nassschleifpapier, da nimmst Du (fast) kein Material weg.

Auch wenn ich Thegray nie wiedersprechen würde (dafür hat der Mensch zu viel Ahnung), Herdplatte ist zuviel, kurz (1min) mit Heißluftfön reicht. Und nimm das Ritzel am besten mit ner Wapuza, kannst am besten auf Welle plazieren.

Das Ritzel muss nicht glühen.

Frag Heinz, der hat mir auch schon mal ein zweites Ritzel geschickt weil ich es zu perfekt wollte.


Steffen

von raknar - am 09.08.2013 20:49
Ach so, wenn das Ritzel sitzt gib einen kleinen, ich sagte und meinte kleinen Hieb mit der Breitseite von einem Hammer drauf. Nat. so lange wie es heiß ist.

Wirkt Wunder.


Steffen

von raknar - am 09.08.2013 20:52
wer ist Heinz ?

von Horst Hobbie - am 10.08.2013 01:40
Heinz Behringer... der College vom Jürgen Fleischmann :-)
Ihm sein ehemaliges Zittiäll steht in meiner Garage :-)

Kettenritzel ist nun wieder montiert.
Man konnte es so mit zwei Fingern von der Welle nehmen.
Hab dann alles gesäubert und wieder glatt gemacht. Leider hat sowohl die Welle als auch das Ritzel mächtige Rillen davon getragen. Aber mal sehen wie es jetzt läuft.

Ich habs beim Zusammenbauen mächtig heiß gemacht und vorher Eis auf die Welle gelegt.
Danach beides zusammengeschoben und verschraubt. Vorher noch Loktide Hochfest drauf.
Morgen mache ich ne Probefahrt und berichte. Im Leerlauf hört sich alles schon mal recht gut an.
Möchte aber erst das Loktide noch durchhärten lassen.

CU
Andi

von Andi aus Bad Essen - am 10.08.2013 20:57

Kettenritzel dreht erneut durch - sch....

Mist... Ritzel ist wieder abgedreht.
Ich vermute, dass ich es wegen der Rillen nicht weit genug drauf bekommen habe.
Es sind Querrillen, die vermutlich durch das Überdrehen entstanden sind.
Wenn ich de planschleife, wird das Ritzel vermutlich zu weit auf der Welle sitzen und versetzt zum großen Ketterad laufen.
Ich werde die gleiche PRozedur noch einmal versuchen.
Das mit den Madenschrauben von Wolle wird jetzt auch interessant.
Allerdings wenn da auch nur ein wenig Spiel hineinkommt, wird da auch Schluss ,mit lustig sein, oder?

Bin aber für weitere Tips dankbar.

Gruß
Andi

von Andi aus Bad Essen - am 11.08.2013 06:37

Re: Kettenritzel dreht erneut durch - sch....

wenn es noch nicht eiert....uhu entfest mit Eisenpulver ider gleich Knetmetall..da knetmetal aber zu lange zum Aushärten benötigt (7 TAge, evtl reichen zum fahren 3) kannst du es natürlicha uch gleich mit nem Schweißvergerät aufragsschweisen und abdrehen lassen.
die Uhu Enfest / Eisenpulver Lösung währe innerhalb einer Stunde eine entgültige Lösung bis zu den nächsten Wartungsarbeiten...

von Sven Salbach - am 11.08.2013 07:48

Re: Kettenritzel dreht erneut durch - sch....

ich würd es anders versuchen,
die überstehenden Grate und Rillen abschleifen, so das es mehr oder weniger original Größe hat,
dann eine kleine Fase auf die Motorwelle und eine auf das Ritzel innen ( wie beim fact4 ) und dann wie gehabt zusammenbauen, damit hast du eine zusätzliche mechanische Verbindung...
047 Spannstift / Federkeil [www.emobilshop.de]
der wird zu groß sein vermute ich, man kann ja auch mit kleinerm arbeiten was gerade da ist und paßt...

[www.enigmaindustries.com]

oder so wie Wolle bereites vorgeschlagen hat...

von Horst Hobbie - am 11.08.2013 08:25

Re: Kettenritzel dreht erneut durch - sch....

dafür ist die Welle des Thrige zu schwach...die bricht...

von Sven Salbach - am 11.08.2013 08:31

Re: Kettenritzel dreht erneut durch - sch....

Hallo Andi,
mit Madenschrauben ,Rillen oder ähnliches wäre ich vorsichtig.....

Was heißt eigentlich "abgedreht" ist die Imbusschraube noch fest ?

Wie ist den der Konus gedreht worden ? "Querrillen" ? ist das wirklich so "schlimm" geworden?
Wenn der Konus soviel nachgearbeitet werden muß das,das große Kettenrad nicht mehr paßt,ist das doch normalerweise kein Problem ! Oder läuft die Kette schon zu dicht am Motor.

Um die flucht von Kettenrad zum Ritzel einzustellen ist der Tip Carsten super.
Einfach den passenden (langen) Imbusschlüssel in der Rille des Kettenrades legen.....

Bernd M

von Bernd_M - am 11.08.2013 08:45

Das war es hoffentlich...

So Ritzel wieder abmontiert und dabei bemerkt, dass noch Gewindeklebereste an der Konusschraube saß. Das hat verhindert, dass ich den Konus festziehen konnte. Beim zweiten Versuch scheint jetzt alles richtig gelaufen zu sein. Probefahrt lief super, auch mit Anfahren am Berg. Ich hoffe, das bleibt so.

Ein herzlicher Dank an Mario, der hier den ganzen Nachmittag mit helfender Hand verbracht hat. Ist doch immer weider genial, hier Hilfe zu finden.
[attachment 312 Foto25452.jpg]

By the way mussten wir auch nochmal nen Blick auf die Kolen werfen... aber das ist eine andere Geschichte :-)

CU
AndiV

von Andi aus Bad Essen - am 11.08.2013 19:18

Aber Achtung: Re: Das war es hoffentlich...

1. wenn es auf die Art nicht Sitzt (bitte erstmal ohne Kleber)
1.1 Dann mit .... denn mit wird man bei einer späteren Demontage-Versuch (sofern richtig ausgeführt. Es richtig Schwer haben!

2. Ich habe natürlich nicht gemeint das man die Rolle zum Glühen bringen muß - meist sind die "Föns" entweder zu leistungsschwach oder werden zu kurz und oder falsch verwendet um eine schöne gleichmäßige Temperierung zu erreichen.

3. SCHLAG also wenn erstmal Punkt 4. wenn dann als notwenig erachtet mit Hammer.... aber ganz ganz sachte und zwar sofort nach dem Aufsetzten des Rolle. Nur dann nützt es was, danach müßte man derart mit dem Hammer nachsetzen das man auf der Kollektorseite das Lager aus dem "Backelite" schlägt das ist nämlich sauempfindlich. Und dann ist der Motor richtig hin.

4. Nun ja das mit dem Schleifpapier soll dazu dienen :
Wie sage ich es am Ende der Rillen die sich bei solchen Fehleren, bilden sich "Schneebälle", wenn man die Rolle oder das Zahnrad auf so eine Welle Aufsetzt hat es zu wenig berührungspunkte um die Notwendige Kraft auch in Form von kraftschlüssiger Haftreibung übertragen zu können.
Das muß man man entfernen das geht natürlich um so einfacher man einen Hartholz-Span; oder Hartplasik oder wer sowas hat weil damit auch bastelt ein Stück-Float-Glas allgemein auch als normales modernes Fensterglas bekannt .
Wer mit Augenmaß und Bedacht arbeitet sieht dann sehr schnell wovon ich rede Pardon schreibe.

von thegray - am 12.08.2013 09:58
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