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Perm Motorkohlen abgefahren--> Motorschaden?

Startbeitrag von s169878 am 07.08.2014 16:01

Servus,

bräuchte mal eine Beurteilung. Die Kohlen des Perm sind nach ca 10.000 km [Fahrweise:ohne Strombegrenzung und gib ihm...] so abgefahren, dass die Karre stehenblieb. Kurz vom Stehenbleiben SEHR seltsame Geräusche aus Richtung Motor. Folgendes passiert: die Blech (Messing?) Halterungen der Kohlen haben am Kollektor geschliffen und da die ein oder andere Kerbe reingehauen . Alles schwarz uuw. Hab mal alles mit Bremsenreiniger sauber gemacht... siehe Bilder.

Frage was tun ? Sollte man den Kollektor abdrehen lassen um die Scharten rauszubekommen ? geht das bei der Motorbauform? Oder alles halb so wild und Kohlen rein und los gehts ??

hier mal die Bilder

[1drv.ms]

danke und Gruß Roland

Antworten:

Hallo Roland,

Der Motor hat sein bestes gegeben....

Neuer Motorkohlenhalter mit neuen Kohlen,
Motor zur Revision geben...
kostest ungefähr die Hälfte eines neuen...

Hat jemand einen anderen Vorschlag?

Gruß Ben

von Ben-EL - am 07.08.2014 19:06
Hmm, ok gut sieht es nicht aus...aber ist behebbar..
Entweder ordentlich..dann einschicken, abdrehen lassen, kostete damals 100€ bei Perm...
Neue kohlen bestücken und dafür sorgen das die schön gängig sind, schmorstellen oder grat abfeilen mit einer feinen Feile bei den Messingführungen wenn unbdeingt erforderlich..

oder Du fährt ihn ab jetzt vernünftig...ich schätze wenn ich ihn fahren würde, mit 100A Batteriestrom, halten die Kohlen in meienr Gegend trotz des Kollektors etwa 20.000km..
Dann kannst Du ihn immer noch abdrehen, wenn Du glück hast verbessert sich das Bild sogar, wenn Du viel rollst und schonend fährst....

Wenn Du es weiter so amchst wie jetzt...k.a. je nach Topographie...wieder 10.000?! schwer zu schätzen wenn man da sGelände und die Ströme nicht kennt

Wie lange bsist Du noch weiter gefahren??
Also ich höre einen deutlichen utnerscheid wenn die kohlen am Ende sind und wechsle dann auch sofort....meinen km Stand siehst Du ja...

von Sven Salbach - am 07.08.2014 19:29
Hallo

Bürstenhalter säubern den Schacht mit der abgefahrenen Kohle glätten, neue Kohlen rein und gut ists.

Das was schleift ist nicht das Messing sondern die Kupferlitze in den Kohlen.

Wenn irgendwelche Reste auf dem Kollektor sind mit skalpell entfernen.


10000 km ohne irgendwelche Kontrollen ist schon heftig, lieber vorher austauschen so teuer sind die Kohlen nun auch wieder nicht.


Gruß

Roman

von R.M - am 07.08.2014 19:54
Fahrprofl: bergiges gelände (rhön). Pro Tag ca. 130km ( 68km eine strecke) Dazu kommen diverse überlandfahrten. Das El blieb liegen auf einer Fahrt von Bayreuth nach mainz auf der Höhe Frankfurt,. 16 Zellen ohne Strombegrenzung (bis 220A--> am Akku gemessen)
Ich wechsle die Kohlen regelmäßig. Das letzte mal im April --< normalerweise hört man das vorher (el hört sich an wie eine kaffeemühle) Diesmal aber nichts dergleichen.

gr

von s169878 - am 07.08.2014 21:25
hallo roland,
mein thrige bot erst kürzlich das gleiche kollektorbild (nachdem eine kohle runter war hatte die niete darinnen sogar tiefere riefen in den kolektor geschliffen)
ausgebaut, gehäuse befestigt an der werkbank, bohrmaschine drunter und angeschlossen, langsamer lauf, schleifpapiere (320-600-1000) an den kolektor, gesäubert und wieder zusammengebaut,
danach die tour zur waldmühle, mit 680 km in drei tagen problemlos abgespult
also wenn du den kolektor ebenso antreiben kannst??? (hab noch keinen perm zerlegt)
ist´s nur etwas arbeit
wolle

von wolfgang dwuzet - am 08.08.2014 13:03
stell ich mir beim perm in Heimarbeit als sehr schwierig vor das halbwegs plan hinzubekommen..ich denke bei dem Schadenild lassen wie es ist und hoffen da es besser wird oder so bleibt..wenn es aber natürlich so bergig ist und immer so extrem hohe Ströme..puh-.also alle 10.000 Kohlenwechsel ist schon heftig

von Sven Salbach - am 08.08.2014 13:24
Was fährst Du denn für eine Spannung? Vielleicht ist ja von der Seite eine Entlastung der Kohlen möglich.

von R - am 08.08.2014 16:01
16xLiFepo Battereistrom abgeregelt bei 100A..aber dafür halt Flachland
Üblich hielten meine Kohlen 25-30.000 mit etwas Reserve
Beim letzten mal waren es 25 und denke diesmal wieder so zu liegen evtl minmal weniger...die schweren Akkus und der bleierne Gasfus (der ist noch nicht durch Lithium ersetzt :-) tragen die Schuld an dem höheren verschleiß.

von Sven Salbach - am 08.08.2014 16:13
Nicht Du Sven, habe mich da wohl verklickt. Ob bei Roland nochLuft nach oben ist um den Strom runter zu bekommen wollte ich fragen.

von R - am 08.08.2014 16:19
@ 16 Zellen ohne Strombegrenzung (bis 220A--> am Akku gemessen) @

Wer lesen kann ist klar im Vorteil ;)

Da hilft nur Strom auf 130A begrenzen, so haben die bei mir ca. 18.000 km gehalten. Wenn er das Drehmoment für die Berge braucht wäre noch die Möglichkeit einer andern Übersetzung, dann geht der EL halt erwas langsamer.

Gruß
Christian

von wchriss - am 08.08.2014 21:21
hab auch ein 19er Ritzel drauf mit 16 Zellen-->

von s169878 - am 09.08.2014 19:08
hallo roland,
kurzer nachtrag, der mir von fleischman gesagt wurde:
kohle is nich kohle,
meine ersten hielten 30000km
meine zweiten nich mal 8000km
fleischman sagte er hab noch nie derart weiche kohlen gesehen...
also es kann auch am material gelegen haben...
hattest du orischinale drinn:rolleyes:??
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 09.08.2014 19:30
Hallo

Richtig mit 19 er Ritzel rennt der Perm am besten bergauf, allerdings erkauft man sich das mit hohen Strömen.

Wichtig ist die genaue Einstellung des Timings da kommts auf den mm an.

Was viel bringt ist den Motor zu drehen damit er richtig rum läuft und ein Lüfter auf der Abdeckung des Kohleträgers. damit wird der Kohlestaub ausgeblasen. ich mach den Träger alle 5000 km mal raus und blase den Kohlestaub raus.

Gruß

Roman

von R.M - am 09.08.2014 19:47
Hallo

Für den Perm gibts nur orginale Kohlen.

Und die sind weich weil sie eine hohe Strombelastung bei geringem Anpressdruck haben.

Das bringt Wirkungsgrad macht das Ganze aber auch empfindlich.

Gruß

Roman.

von R.M - am 09.08.2014 19:50
Das mit dem Motor drehen ist auf der Liste--> hab da letztes mal als alles auseinander war geschaut. Meines Erachtens kann man den nicht so einfach drehen. Die Aussparung für den Querstift (Spannstift) auf der Achse ist zu kurz ---> Ich hab hier mit Hausmitteln keine Möglichkeit gescheit zu fräsen--> ist ein größeres Projekt wenn mal Zeit ist.

gr r

von s169878 - am 10.08.2014 09:22
Und wieder einer Weniger ....
wirds dann bald heißen?

Also wenn du am längsten den Perm haben willst eine ordentliche Revison und Drehen nicht aufschieben.


Alternativ mit Restrisiko den Motor irgendwann ganz zu verlieren: Kollektor säubern; du wirst auch Messing und Kupfer zwischen den Lamellen haben können sehen das du das rausbekomst vorzugsweise nicht mit einer Stahlnadel weil die Gefahr ist unbedarft was schlimmer zu machen - aber wenn du ein paar stunden wirklich Sorgfältig sisyphusmässig arbeiten kannst.

Denn Kollektor mit Schleifpapier Abziehen wird schwierig werden und ist auch die Frage was es bringt. Ich denke dann lieber die nächsten Kohlen schneller verbrauchen als was kaputt zu machen. (die Arbeit könnte zwar die Scharten des Messinghalters Entschärfen aber ich denke das machen über Zeit evtl auch die Kohlen.

Motor Ausblasen regelmässig ist wichtig genauso den Kohlenträger grade bei den großen Führungsfläche, die Kohlen auch auf Freigängigkeit prüfen!!!!

UND dann was grade bei Kohlen, schlimmer noch bei weichen Material von Kohl/Kolek. wichtig ist. Saubere Luft Straßenstaub ist neben schlechter Kühlung GIFT hoch drei.
Zu Toppen ....
Wenn dann noch -(wohl möglich dünnflüssiges) Öl vom Kettentrieb verwirblt im Akkuraum umgeht und angesaugt wird dann ist der schnelle Tot von Kohlen und Kollektor.
Und bitte keine Diskurs - das ist im klassischen Motoren und Generatorbau Lehrstoff "Erstsemester" - Leute. Da reichen schon ein paar Tropfen Nebel die die Oxisschicht des Kollektor benetzten und dauerhaft dessen Physik und Chemie zerstört.

Die nächsten Turnus der Sichtprüfung Kolek./Kohlen 1000; 2000; 3000Km Distanz unbedingt !!!!


Und bei den Strömen evtl. einen anderen Akkudeckel der mit einen Kräftigen Lüfter dem Motor saubere Luft aus den Fahrgastzelle zuführt.

von thegray - am 10.08.2014 19:49
[attachment 1202 007.JPG]

nach 14 tausend km gewechselt, nachdem ich ja einen Perm durch abgefahrene motorkohlen geschrottet habe sollte dies nach möglichkeit nicht nochmal passieren.
in der Hand halte ich eine original neue Kohle...

von Horst Hobbie - am 04.03.2015 14:45
och die sehen doch aber noch für gut 5000km gut aus...aber schaden kann es natürlich nicht..

von Sven Salbach - am 04.03.2015 14:54
Hab letztes Jahr einfach nur gesäubert und gewechselt. Schaue jetzt regelmäßig nach (5000, 8000,10000) Bis jetzt 10800 und noch viel Luft. Bin jetzt auch ganz penibel mit dem Timing. Fahrstrom ist wieder wie original begrenzt.

-----ich fahr seit 5000km ohne technisches Problem: Wie geht das denn ?--------

gr roland

von s169878 - am 09.03.2015 20:31
ich prüfe manchmal nach 15.000km, meist eher um 20.000, zupfe dann mal an allen Kohlen und blase mit Pressluft aus.
Habe jetzt 16.000km runter mit dem Satz, falls ich nach Dänemark fahre, werde ich die vorher mal überprüfen, ansonsten erst wenn es durchgehend wieder warm ist :-)

von Sven Salbach - am 09.03.2015 20:38
Hallo Roland,
dann mußt du ja jedes mal den Kohlenhalter auch ausbauen weil sonst könntest du es ja nicht sehen.... das wäre mir so oft ein zu großer aufwand und ich weiss nicht ob das sinn macht.....

von Horst Hobbie - am 10.03.2015 03:06
Hallo

Das ausblasen des Kohlenhalters ist wichtig, die Länge der Kohlen kann man auch ohne Ausbau kontrollieren einfach mit einem Kunststoffmasstab nach abnehmen der Abdeckung.

Gruß

Roman

von R.M - am 10.03.2015 06:59
dann musst du ja wenigstens einmal beim neueunbau der Kohlen vormessen damit du später weißt was fehlt....?!
das hatte ich schon mal vor drei Jahren angefragt und habe da leider keine Info drüber erhalten...
das wäre zu dem zeitpunkt super gewesen, denn dann hätte ich vermutlich den Perm nicht geschrottet...

von Horst Hobbie - am 10.03.2015 07:50
Hallo

Muß man nur einmal machen, da neue Kohlen immer gleichlang sind. Kunststoffstäbchen mit Markierung reicht. Aber ausblasen sollte man doch alle 10000 km was passiert wenn man das nicht macht kenne ich ja aus eigener Erfahrung.


Gruß

Roman

von R.M - am 10.03.2015 18:15
als messungs Punkt nimmst du ja sicher oberkante Kohlenhalter ?
kannst du uns mal bitte schreiben wie du misst und wieviel mm es sind ?
dann könnten wir das fürs elwiki nehmen und hätten zukünftig einen festen wert für alle die sich ja irgentwann automatisch anfangen müssen sich damit auseinander zu setzen......
ich messe die Tage auch mal bei neu, mittel und abgefahrenen, dann weiss man eher das es zeit ist zu wechseln ohne es zu früh oder spät zu machen .
vielleicht kann sich an der messung bei gelegenheit der ein oder andere beteiligen....

von Horst Hobbie - am 11.03.2015 01:27
?

von Horst Hobbie - am 23.03.2015 05:34
Hallo

Oberkante Kohlenhalter ist richtig, hab allerdings nur Markierungen dran was neu und 10mm abgefahren ist.


Gruß

Roman

von R.M - am 23.03.2015 17:25
Hallo Jungs,
das würde mich aber jetzt allerdings auch mal interessieren wie die Tiefenmaße sind, wenn man ab Verteilerblech bzw. ab Kunststoffebene mißt.
Warum eigentlich Plastikröhrchen und nicht einfach Tiefenmaß einer Schiebelehre? Meine Kohlelitzen sind zT so verwurschtelt, daß ich da nur mit einem Metallstab, allenfalls noch Mikadostäbchen oä durchkäme.
Viele Grüß, Lars

von laase - am 24.04.2015 22:24
Rouladennadel?
;-)

von laase - am 24.04.2015 22:25
"Meine Kohlelitzen sind zT so verwurschtelt"
Alsp so sehr sollte da nichts verwurschtelt sein, ansonten wir die Klemmen...notfalls alle 10.000km mal dran zupfen und sehen ob die noch wirklich ausreichend pflutzschen also genug Kabellänge vorhanden ist

von Sven Salbach - am 25.04.2015 07:08
Alsooo, nachdem jetzt noch niemand so recht mit Werten rausrücken wollte, habe ich meine mal vermessen.
Alles im verbauten Zustand, darum ging es ja. Auf irgendwelche Ebenen des Halters usw. kam ich nicht, da zu umständlich. Mit einer Mini-Schiebelehre kann man dagegen recht gut auf den "Kragenrand" neben dem Litzenloch aufsetzen. Ich schätze, daß der auch nicht ungenauer als etwa 0.5mm des Durchschnitts aller Perms ist?
Ich habe bei einer "Außenkohle" angefangen und diese mit A1 markiert, die nächste im Uhrzeigersinn wäre dann die Innenkohle I2 usw.
Mein Perm hat eine mir unbekannte Laufzeit, Vorgeschichte und km-Leistung.
Die längste Kohle (kürzester Messwert nach Verfahren s.o.) ist bei mir A3 mit 41.2mm und die kürzeste Kohle ist I6 mit 42.7mm. Ein Delta von 1.5mm also.
Wie sieht das bei euch aus? Wie lange kann ich noch fahren?
@Sven: bei mir war wohl auch etwas wasser im Spiel, jedenfalls scheint besagter Kragen etwas "geschöpft" zu haben und die jeweils in einer solchen Senke liegende Litze ist etwas grün und steif geworden. Habe solche litzen jetzt wieder "schick geknetet" und so geformt, daß sie schön ins Loch reinlaufen können. Alle nach dem Messen auch noch paarmal angelupft. Waren aber alle gängig.
Viele Grüße, Lars

von laase - am 25.04.2015 20:33
na, was ist los? niemand mal bei sich nachgemessen? sollte mit der methode ja nun wirklich nicht mehr so schwer sein?!

von laase - am 28.04.2015 20:49

Perm Motorkohlen von außen prüfen

muß den Fred hier nochmal in Erinnerung bringen.
Kann das bitte mal jemand nachmessen, dauert doch bloß 15 min....
Danke!

von laase - am 12.05.2015 18:44

Re: Perm Motorkohlen von außen prüfen

ich habs versucht, aber da wird man keine verläßliche Messung machen können,
die anpressfedern der Kohlen sind im weg, dann kommt man kaum dran und das wo der Motor ausgbaut war, also im El eingebaut wird das meiner meinung nach nicht wirklich was....

von Horst Hobbie - am 12.05.2015 20:09

Re: Perm Motorkohlen von außen prüfen

Hi Horst,
hast Recht, im El eingebaut kommt man wirklich schlecht ran.
Danke für Deinen Versuch!
Viele Grüße, Lars

von laase - am 13.05.2015 18:13

Re: Perm Motorkohlen von außen prüfen

Hallo

Da man den Motor eh alle 1000 km ausbauen und saubermachen sollte ists kein so großes Problem, Zahnstocher geht

Gruß

Roman

von R.M - am 20.05.2015 11:43

Re: Perm Motorkohlen von außen prüfen

naja..also alle 20.000km oder so baue ich den mal aus :-) beim zweiten mal kettenspannen :-)
Sonst puste ich ihn nur oben ab..alle 10.000...

von Sven Salbach - am 20.05.2015 12:03

Re: Perm Motorkohlen von außen prüfen

Hallo


Du fährst ja auch mit geringem Strom ich hab jeden Tag für ein paar Min. 200A Batteriestrom und einmal Kurzschluss wegen zu viel Abrieb reicht mir ehrlich gesagt.

Gruß

Roman

von R.M - am 20.05.2015 18:35

Re: Perm Motorkohlen von außen prüfen

du baust alle 3 Wochen den Motor aus ???
Schnellverschluss ???
der Wahnsinn hat Methode :-)
ich entsinne mich an die Gespräche mit Tom und den Stunden die man im Jahr am El schraubt bei 10 bis 12 t Km ...
wiedersprüche ohne ende... lol
sich selber anlügen sollte man sich nicht :hot::hot::hot:

von Horst Hobbie - am 20.05.2015 19:27

Re: Perm Motorkohlen von außen prüfen

Hallo Horst


Da ist ein Null zuwenig sollte eigentlich alle 10000 km heißen da fliegen auch Kette Ritzel und Kohlen raus egal welcher Zustand.


Finde ich ok alle 10000km mal 70€ und 2h für die Wartung anzulegen.

Reifen werden je nach Zustand gewechselt, ist aber da Reifenmontiermaschine vorhanden ehr Kleinkram.

Gruß

Roman

von R.M - am 20.05.2015 19:47
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