Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
elweb
Beiträge im Thema:
40
Erster Beitrag:
vor 2 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 3 Monaten, 1 Woche
Beteiligte Autoren:
Horst Hobbie, Sven Salbach, el El, korbi, thegray, angloswiss, wolfram_f4, H.Hobbie, Christian s, Jan-EL, weiss, Mc Elefunt

Bremsbelag Diagnose

Startbeitrag von Horst Hobbie am 21.10.2014 06:40

[attachment 813 047.JPG]

Hallo,
ich bin dabei den Bremsbelag zu entfernen, die sind ja geklebt , aber hier sieht man ganz deutlich das der Kleber nicht überall war, die blanken stellen haben nie Kleber gesehen ???


[attachment 814 049.JPG]
naja, den Rest habe ich jetzt grob abgeschliffen.


[attachment 815 006.JPG]
und bei der Gelegenheit einen neuen Belag drauf geklebt

Antworten:

[attachment 816 019.JPG]

nach den ersten zwei Kilometern das Rad abgenommen um zu sehen wie es aussieht :-)

Kritiken alle Art bis auf schlechte nehme ich gerne entgegen

von Horst Hobbie - am 21.10.2014 07:01
habe sowas selber noch nicht gemacht, sieht doch aber alles gut aus.
Und was ksoten die einzelnen Beläge?
Wo bestellt man diE?

von Sven Salbach - am 21.10.2014 08:19
Hallo in die Runde.

Das würde ich auch gerne wissen. Meine sind auch runder.

Mc Elefunt

von Mc Elefunt - am 21.10.2014 16:54
Zitat
Horst Hobbie
..

[attachment 815 006.JPG]
und bei der Gelegenheit einen neuen Belag drauf geklebt


hallo horst :-)
mal ne frage
was für ein kleber hast du da verwendet?
und
wie hast du den flächendruck gemacht nach dem auflegen des belages?

optisch schaut es nach einer guten arbeit aus.:spos: (obwohl seitlich auch kein kleber zu sehen ist)

von weiss - am 21.10.2014 18:43
[www.ebay.de]?

eine Klebeanleitung liegt bei , und auf Wunsch klebt der gute Mann die euch drauf wenn Ihr selber es euch nicht traut, ( da ich es selber machen wollte , habe ich nicht weiter danach gefragt)

[www.ebay.de]?

[www.ebay.de]

das größte Problem besteht darin den gleichmäßig anzudrücken, es neigt immer dazu in der mitte einen Buckel zu machen... hier ist fummeln nach gefühl,

60 Newton anpressdruck, oder eher mehr... ( also so fest wie geht ohne das die Schelle kaputt geht....

oder
[attachment 818 Unbenannt3.png]

von Horst Hobbie - am 21.10.2014 21:31
[www.facebook.com]

so ein teil ist schnell aus nem 'Alureststück selber gebaut

von Horst Hobbie - am 21.10.2014 22:15
naja...aufgrund der zu erwartenden krebserregenden Stoffe beim aushärten, scheidet der Ofen zum Aushärten schonmal aus, wenn nun noch ein Pizza ofen dazu kommt hm..günstiger ist es natürlich schon, aber lohnt es sich.. doppel hm...
Für wie oft reicht der Kleber?


Neue Bremsbeläge kosten normalerweise 35€ wenn ich mich nicht täusche..hmm
Wenn ich meine altn wiederum zu emobil-shop einsende bekomme ich für die alten ebenfalls..30?..hmmm
Blöderweise habe ich bereits einen oder zwei Satz hier liegen mit Pfand drauf..hmmmk.a. ob ich noch ein paar alte finde..hmmm

ah, hier stehts bei...
[www.ebay.de]

von Sven Salbach - am 22.10.2014 04:12
auf keinen,
fall
in deinem Backofen machen :-)
da ziehen dann sogar die Nachbarn aus :hot:

ich habe bei eBay Kleinanzeiger einen kleinen Backofen für 10 Euro gekauft, und hinterm Gartenhaus im Garten rumgestunken.

ne, lohnen tut sich das nicht, hat da den jemand von geschrieben ?
unterm strich wird es wahrscheinlich sogar teurer.
mir geht's ums selber machen und das ich keine fetten Metallspäne Beläge bekomme.

100ml Kleber reichen für x Beläge ... ich kann nur raten, schätzen , so für 10 bis 30 Beläge,

der träger wird mir dem flüssigen gestrichen und der Belag mit dem dickem Zeugs und dann legt man es 24 Stunden bei 20 Grad erst mal weg ( die Lösemittel müssen verdunsten)

bei deinem link sind 2 x 30 ml , ich habe mir 2 x 100 geholt gehabt, ich will mich ja noch verbessern mit dem kleben , so das es letzlich besser wird als die originalen

von Horst Hobbie - am 22.10.2014 04:38
Hallo Horst
Bremsen sind Teile, wo ich eigentlich lieber dem Fachmann vertraue. Besonders bei solch unterdimensionierten "Mofabremsen" und rund 400kg Gesamtgewicht sollte es von Anfang an funktionieren.... Es gibt ja sonst genug zum Basteln am El ;)
Zum Thema Belege siehe auch [67183441.foren.mysnip.de].
Gruss, gute Fahrt und hoffentlich halten deine DIY-Belege, sonst könnte der letzte Satz deiner Signatur makabre Wahrheit werden... :-(
Edi

von angloswiss - am 22.10.2014 19:11
Laufbild sieht erst mal gut aus.

Respekt - Auswahl (hm ist doch auch wieder Metallfasern drin laut dem Link)
Weiß nicht nur Gott hier auch manche anderen ich mehr als einen Grund hätte den Mann .....
Hier Jetzt das Erste mal das ich an nicht Idee; Material; Ausführung auch im geringsten auszusetzen Hätte !!!!

@AngloSwiss (Nun sei mal nicht Deutscher als du (nicht) bist;):joke:
Zitat
Bremsen sind Teile, wo ich eigentlich lieber dem Fachmann vertraue. Besonders bei solch unterdimensionierten "Mofabremsen" und rund 400kg Gesamtgewicht sollte es von Anfang an funktionieren.... Es gibt ja sonst genug zum Basteln am El ;)

Richtig gemacht gibt es da nichts was man riskieren würde - also laß die Pferde mal im Stall statt die wie die Schweine durch Dorf zutreiben. (neben bei, ich mache allem meine Bremsen seit meiner Schulzeit! Das einzige mal das die Versagten - bei 160 und Notbremsung ist Leere ging - nach dem ich Tags zuvor aus beruflichen Gründen in einer IHK-Meisterwerkstatt .....für Verhältnis VIELLLLL Geld bei meinem Mazda 626 die hab machen lassen. Und bei meinem Honda Zweirad das ich in einer Werksvertretung auf der HanauerLandstr. so um die 87;88er Jahrgang .....mich aber vor schlimmeren bewahrte den Motor vermurkst hatten somit Topspeed "Ausgebaut" war......Und das für damals 400schleifen....)

von thegray - am 22.10.2014 20:27
feine Späne ( fasern) muss drin sein sonst verglast es, aber eben keine krümmel Eisenstücke die Bremstrommeln zerstören.
[attachment 822 006.JPG]
hier kann ich nur eine seite kleben ( links) da rechts die schelle nicht nachgibt,
[attachment 823 015.JPG]

jetzt mal so versuchen für beide gleichzeitig, muss noch das spannschloss flexen und Schweißen das ich es so wie auf dem Beispiel Bild weiter oben habe...


ich habe ja 1 Meter bestellt in 30 mm breit und 5 mm dick ( 8,2 cm ist eine lang)

Der Belag ist für vorne ca., einen halben mm zu dick ( habe ich runter geschmirgelt )
und ca., 1 mm zu schmal daher...
optimaler wäre vielleicht 40 mm breit und 4 mm dick ( je nach Bremstrommeldurchmesser )

von Horst Hobbie - am 22.10.2014 20:40
Hallo Grauer
genau so isses, will ja als netter Schweizer die Schweinchen nicht vertreiben, sondern vorher bremsen können :).
Zum Thema: ich bevorzuge relativ weiche Beläge, welche die Trommeln schonen, und dank Rekuperation und ohne grössere Berge oder viel stop and go halten die recht lange.
Mit einem Augenzwinkern und Gruss
Edi

von angloswiss - am 22.10.2014 21:08
jetzt erst gesehen : obwohl seitlich auch kein Kleber zu sehen ist) _ das ist bei mir gelb und klein nicht zu lesen gewesen :-)

habe ich dort sauber geschliffen, deswegen kein Kleber mehr dort :-)
vorm nächsten Backen mache ich ein Bild bevor ich es wegschleife ;-)
versprochen...

von Horst Hobbie - am 23.10.2014 04:24
Zitat
angloswiss
Hallo Grauer
genau so isses,........
Zum Thema: ich bevorzuge relativ weiche Beläge,
Mit einem Augenzwinkern und Gruss
Edi



NAA dann verstehen wir uns ja - bestens (mit beigen Augen zurück...)

von thegray - am 23.10.2014 10:28
Sagt mal Jungs, wie dick darf denn der Belag minimal sein, bevor man die Backen wechseln bzw neu bestücken sollte?
Danke und LG Konstantin

von el El - am 23.10.2014 13:49
vom Gefühl her wenn sie schlecht bremsen weil, verhärtet oder verglast oder verölt.
oder bei um die 2mm vom Gefühl würde ich sagen.

von Horst Hobbie - am 23.10.2014 17:41
Danke!
;)

von el El - am 24.10.2014 00:31
beim messen den dünneren Belag als Messwert nehmen, weil durch die Laufrichtung vom Rad bremst eigentlich nur eine Backe und die andere dient mehr oder weniger als Gegendruck.
daher nutzen Sie sich auch unterschiedlich ab... ne :-)

von Horst Hobbie - am 24.10.2014 04:13
Zitat
Horst Hobbie
....ung vom Rad bremst eigentlich nur eine Backe und die andere dient mehr oder weniger als Gegendruck.
daher nutzen Sie sich auch unterschiedlich ab... ne :-)



Nu und da sinn wa wieder.....

Feststellung Ok ; ABER Herleitung und die daraus gemachte Folgerung .....

Da hat man nich entweder nicht genung mit der Trommelbremse beschäftigt oder die Grundlagen der allgemeinen Mechanik nicht verinnerlicht.

Das die sich unterschiedlich abnutzen können. Ligt richtiger weise in der Drehung der Trommel, (UND) an der Momentabstützung des Bremsschuhs eben des Bolzen der als Drehlager des selbigen dient, ja nach Ausführung der Konstruktion "keilt" sich der gegen das Bolzenlager laufende durch die Reibung selbst würde also ohne C-Förmige Feder auch nicht von selbst lösen bis die Drehung stoppt, es ist also eine gewisse Verstärkung der Reibung vorhanden. Der andere BElag dagegen läuft aus Sicht der Trommel und des Bolzen "Mit" bzw. wird Mitgeschleiftegal was da mit dem Passiert der ligt immer nur so stark an wie durch resultierende Kräfte der Federen und Bremsnocke bzw. Kolben erbracht werden.

Vereinfacht ist das wenn man sich mal das bei alten Kutschen und Güterwaggons angeschaut hat - die Begrifflichkeit Bremsschuh liegt da auch etwas näher ....und auch warum in der einen richtung Selbstverstärkend in der anderen nicht.


WAS die Abnutzung angeht - im Prinzip kurz vor Klebeschicht - Schicht ist ;-)
ABER entscheidender ist die Stellung des Bremsnocken bzw. ob der Kolben(grade bei den die nicht nachstellen können) noch ausreichend Tief sitzt bzw. dort die Stellung des Bolzens der den Druck vom Kolben auf dem Schuh überträgt.
Ich habe nämlich schon schlecht gefertigte Teile gesehen (Ups Im EL wo sonst) da besteht die Gefahr das bei ungünstigen Verhältnissen, eben dieser Bolzen rausspringen kann - Ups nix gut Denkt man wenn nach Druck nicht noch mehr Druck folgt sondern, der Tritt ins Leeeeeeeeere.

Soviel zu den Extremen.

von thegray - am 24.10.2014 08:46
ja sicher , man kann es auch richtig so erklären das es schlechter zu verstehen ist.

warum auch 5 Minuten mit einander reden wenn man das auch in 8 Stunden SMS zigmal hin und herschreiben schafft.

von Horst Hobbie - am 24.10.2014 18:02
Hallo,

ich hab mal ne Bemerkung zu Deiner Spannvorrichtung. Sieht ja prinzipiell gut aus, aber woher soll der Druck auf die mittlere Fläche des Bremsbelags herkommen?

DIe Versteifung der Bremsbacke verteilt den Druck Deiner Spannschraube ja schön gleichmäßig auf die Bodenfläche der Bremsbacke. Das Ding ist ja massiv und keine Feder.
Und jetzt kommt der Metallring und zieht das ganze seitlich runter.
Ohne irgendwas durchzurechnen sehe ich hier hauptsächlich Druck auf die Enden des Belags entstehen, da in der Mitte der Metallring seitlich zieht und nicht nach unten drückt.

Was auch die mittige Auflage des Belags auf der Trommel erklären würde.

Wäre interessant, mal eine Kurvenlinie auszurechnen, bei der ein gleichmäßiger Druck senkrecht zur Auflagefläche entsteht, indem man seitlichen Zug auf das Band ausübt. Ein Kreis wird das sicherlich nicht sein.

Wer widerspricht mir?

von korbi - am 27.10.2014 08:20
keiner,
ist auch was dran,
aber der mir die Beläge verkauft hat macht es ja auch so

[67183441.foren.mysnip.de]
so macht der das...

von Horst Hobbie - am 27.10.2014 19:16
:cheers: hmmm, nur weil der das so macht, heißt das noch lange nix. Vielleicht hat der sich das selbst ausgedacht? :cheers:

von korbi - am 27.10.2014 19:18
:cheers: hmmm, nur weil der das so macht, heißt das ja noch lange nix. Vielleicht hat der sich das selbst ausgedacht? :cheers:

von korbi - am 27.10.2014 19:21
Der Druck nach innen entsteht durch die Spannung des Stahlbandes
in Kombination mit der Krümung der Bremsbacken. Da die Bremsbacken
keine ganzen Halbkreise sind entsteht am Anfang und Ende der Bramsbacke
ein kleiner Knick. Durch den Knick ist der Anpressdruck an diesen Stellen
höher. Der Rest wird gleichmäßig angedrückt.

Wer sich noch an seine Schulzeit erinnert, da gab es mal ein Kräfteparallelogramm.

bis denne
Jan

von Jan-EL - am 27.10.2014 19:55
gestern habe ich von einem miniel Bj 87 Bremsbeläge gesehen wo sich der Kleber gelöst hatte und der Bremsbelag sich komplett halb abgehoben hat.
leider kein Bild gemacht,
aber wenn das 20 Jahre gehalten hatte ist das ja ein Zeichen dafür das...

und danke Jan, ich erinnere mich nicht an die Schulzeit, die Erklärung hört sich aber gut an:)

von Horst Hobbie - am 28.10.2014 02:55
[attachment 874 027.JPG]
So, da waren überall original Beläge drauf.
Ich habe es mit einem Meißel abgeschlagen.
Dort wo noch schwarz zu sehen ist sind die gut verklebt, an den blanken stellen die zu sehen sind war nie Kleber gewesen und ist nur mechanisch zu entfernen.
Schlechter kann man es ja kaum machen..?.!

von Horst Hobbie - am 27.11.2014 08:19
naja..reicht aber, ich meine mich zu erinnern das es bei den PKWs Bremsbelägen auch nicht groß anders aussieht
Wenn man was klebt ist es halt nicht so einfach das zu 100% decken zu bekommen, und irgendwo löst is sich halt auch immer zuerst :-)

von Sven Salbach - am 27.11.2014 08:34
hast ja recht, ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen das es wohl nicht das super Hexenwerk ist wie viele schreiben , wenn ich andere Sachen repariere wie Lenkung, Zündschloss, antriebsteile , Achsen, Reifen usw. darf ich auch nichts falsch machen das kann dann genauso böse enden wie oft prophezeit.... wobei man sich schon damit beschäftigen muss und vielleicht einen Kfz Schlosser oder ähnliches zu Unterstützung dabei haben sollte....

von Horst Hobbie - am 27.11.2014 08:42
viel interessanter wäre wenn Du jetzt mal einen Testweise geklebte wieder zerlegst :-)
Ob das wirklich schlechter ist als original und ob es auch ohne den Aufwand machbar ist etc pp :-)

von Sven Salbach - am 27.11.2014 08:43
Als großen vorteil dieser Methode sehe ich es, daß man auch Bremstrommeln mit eigentlich nicht mehr zulässigem Durchmesser mit dickeren Belägen weiter nutzen kann :spos:

LG K

von el El - am 27.11.2014 09:30
werde ich machen, wird aber noch was dauern...

von Horst Hobbie - am 27.11.2014 09:49
[attachment 885 0192.JPG]

das ist ein selbst geklebter, und auch wieder mit dem Meißel so viel abgeschlagen wie ging, Rest muss mit Bandschleifer abgeschliffen werden.
[attachment 886 003.JPG]


[www.facebook.com]

von Horst Hobbie - am 04.12.2014 05:45
schauen super u beinhart aus . wenn sie auch hitzefest sind halten sie mindestens so gut wie die originalen !

von Christian s - am 04.12.2014 17:33
bis jetzt alles super

von Horst Hobbie - am 14.01.2016 18:02
klingt gut, überlege aufgrund der immer wiederkehrenden Probleme mit Metallsplittern im Belag, meine alten auch lieber selber neu zu belegen

von Sven Salbach - am 14.01.2016 21:45
Hallo Sven,

ich habe gerade eben mit Schippers telefoniert. Er sagte, dass fehlerhafte Beläge heutzutage (zumind. bei ihm) def. auszuschliessen sind.
Ich schätze mal, dass ich da seinerzeit das Pech hatte, noch einen Belag von den aufgekauften Beständen zu erwischen.

Trotzdem interessanter Thread :spos:

von wolfram_f4 - am 15.01.2016 13:45
nach guten 2 Jahren und knappe 20000 km sehen die so aus.
[attachment 2308 P5080007-Kopie.JPG]
und beim TÜV gab es keinerlei Probleme.

und ich brauche keine metallspäne raus pulen und die Trommel sieht super aus.
HH

von H.Hobbie - am 08.05.2017 10:19
joa, das ist doch i.O.
Wobei ich da auch Späne sehe, ich habe bei meinen komplett auf ohne Späne gesetzt, sicher ist sicher

von Sven Salbach - am 08.05.2017 10:50
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.