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elweb
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27
Erster Beitrag:
vor 3 Jahren, 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 3 Jahren, 1 Monat
Beteiligte Autoren:
Peter End., Sven Salbach, Christian s, R, Helixuwe, R.M, jbl, Jan-EL, el El, thegray

Und schon wieder ein " Rätsel" das zu einem Totalausfall führte

Startbeitrag von Peter End. am 17.11.2014 16:57

Hallo,

und schon wieder ein Stillstand des El"s, obwohl ich gar nicht mehr so viel fahre. Zugegeben, nicht so spektakulär wie die letzten Ausfälle und es war auch weit weg von zu Hause recht schnell wieder behoben, aber trotzdem:

Was ist das?





Aulösung folgt !!

mfG
Peter

Antworten:

... die Innereien einer Sicherung?

Gruß, Jochen

von jbl - am 17.11.2014 17:09
Na da möchte ich schon noch ein paar andere Meinungen "hören".

mfG
Peter

von Peter End. - am 17.11.2014 18:12
zu einfach Sicherung.
Aber wieso hast Du die nicht vorsorglich getauscht?
Hatte meine bei 25.000 oder so ersetzt, da durch meine damaligen Anfängerfehler geschwächt (es wahren zwei deutlich dunklere Punkte erkennbar)
Durch vibration kann sie eigentlich nur geschwächt brechen..

Also was war der Fehler?
Sicherung zu schwach?
Anfahrstrom zu hoch?
Zu oft ohne Widerstand angeklemmt?
Zu oft dran herumgeschraubt?

von Sven Salbach - am 17.11.2014 18:25
Hallo Peter


Defekte Hauptsicherung, hat schon seinen Grund warum ich die regelmäßig wechsle.

Bis dahin war jedesmal Schweinewetter wenn sie kaputt ging.


Gruß

Roman

von R.M - am 17.11.2014 19:14
Wie oft wechselt ihr die?

von Jan-EL - am 17.11.2014 20:43
23 Jahre: Noch nie :)

von el El - am 17.11.2014 20:45
also ich wechsel die auch nicht , wie gesagt einmal bei 25.000km da ich Anfängertfehler gemacht habe und die dadurch geschwächt habe.
Wenn natürlich jemnd die 120A drin hat und imer mit 150A oder mehr fährt nd dann auch noch Berge..dann besser stärkere Kabel und stärkere Sicherung, wobei auch mti den originalen Kabeln sollten 150A noch gehen (also von der Absicherung her)

Und bei Arbeitenin dem bereich einfach mal die Sicherung ansehen ob auffälligkeiten sind, dann wird sie fläckig, halt Anschmelzungen

von Sven Salbach - am 17.11.2014 20:51
Also der Jochen war der schnellste!!



Siehste Roman, du tauscht die Sicherungen vorsorglich. Meine sitzt im trockenem Kofferraum und ist innerhalb 10 Minuten auch auf der Straße gewechselt. Vorsorglich mach ich eigentlich sehr wenig!

Und es ist die 35A-Sicherung, also nix mit Überlast oder so. Zumal meine zweite Heizstufe sowieso nicht funktioniert.

Man sieht deutlich, dass diese Sicherung nicht durchgebrannt ist. Sie ist bei einer Geschwindigkeit von ca 65km/h auf der Bundesstraße in einem minimalem "Schlagloch" endgültig zerrissen. Zum Glück konnte ich nach einem kurzem "Schweinsgalopp" schiebend neben dem Fahrzeug, noch in einem Rewe-Markt einrollen und habe sogar ein trockenes Plätzchen zum reparieren gefunden. Das war am Sonntag und keiner hat"s gesehen.:-)

Sven du meinst, dass man bei Arbeiten in dem Bereich auch mal die Sicherungen ansehen sollte! Da hast du natürlich recht und ich habe das auch gemacht vor einigen Wochen als mein Motor verbrannt ist. Aber hier war selbst im ausgebautem Zustand durch das Sichtfenster des Keramikgehäuses absolut nichts zu erkennen. So weit außen ist die Bruchstelle.

Also 2 Ersatzsicherungen sollte man vorsorglich immer dabei haben, dazu noch mindestens einen 13er Ring- oder Gabelschlüssel und man braucht nicht abgeschleppt zu werden.

mfG
Peter

von Peter End. - am 17.11.2014 21:31
Hallo


Tausche ich auch in 10 Minuten da die Abdeckung zweigeteilt ist, das blöde ist nur daß bei Regen das Wasser von Oberteil genau in den Nacken tropft.

Durchgebrannt ist mir auch noch keine.


Hab hier noch 180Ah DC Automaten die Frage ist nur ob die das Gerüttel aushalten.

Gruß

Roman

von R.M - am 17.11.2014 21:47
im Nachhinein ist es natürlich immer schwer zu sagen, aber ich würde behaupten, ich sehe auf dem Foto eine angeschmolzene Bruchzelle, also einenFarbunterschied bze ist es dort stumpfer...
Eine rüttelbruchstelle wird ja kein Material gestaucht oder gedehnt haben, daher bin ich mir relativ sicher

von Sven Salbach - am 17.11.2014 21:53
Hallo Sven,

ich denke, dass die kleine Verbrennung dadurch entstanden ist, dass nach dem Entfernen meiner Abdeckung bei der Fehlersuche sich mehrmals der Kontakt wieder hergestellt hat. Also als ich da herumgefingert habe hat"s ein paar mal gebruzzelt. Nach dem Wechseln der Sicherung funktionierte ja wieder alles. Eine Sicherung die durch Überlast oder Kurzschluss durchbrennt sieht anders aus.

Trotzdem ist es schon komisch, da ich das Problem ja kenne und weiss dass beim festziehen der Muttern sehr aufgepasst werden muß. Bei meiner Einbaulage im Heck des El"s und nicht irgendwo im Motorkasten, kann ich bei der Montage diese Stelle sehr gut einsehen und sofort erkennen wenn z.B. beim anziehen der Schrauben sich die Sicherungslaschen verdrehen sollten. Ich kann also mit ziemlicher Sicherheit ausschließen dass schon bei der damaligen Montage irgendwelche Zugkräfte an der Sicherung aufgetreten sind.

Aber trotzdem ist"s halt passiert!

mfG
Peter

von Peter End. - am 18.11.2014 07:05
Die Möglichkeit ging mir auch sofort durch den Kopf - als ich das Bild sah, habe es aber nach Abwägen und Wahrscheinlichkeiten unter den bekannt(en) und gegebenen Umständen wieder verworfen.

Was dann noch bleibe - erstmals als Frage BEfindet sich das ganze evtl auf einer Platte oder ist direkt an der "Spritzwand" bzw Koffer- Pardon Handtaschenboden montiert?!

Wenn wir mal Fahrlässigkeit beim Montieren (dochmal) aussen vor lassen, bleibt nur noch:
A:
Fremdeinwirkung durch einen gegenstand sofern dieser die Sicherung berühren kann? Der eben mal rumgeflogen ist.
B:
Also das komplette Chassis arbeitet ja kräftig, könnte es evtl. sein das die beiden Fixpunkte der Sicherungshalterung gegeneinander arbeiten können wenn das ganze nicht auf einer (z.B. Sperrholzplatte) die wiederum mit Gummi mech. Entkoppelt montiert ist ?

DENN es ist ja auch grade wie im Bild zu sehen der Teil wo es vom mech. flexiblen Teil zum festen übergeht - also wenn sich was bewegt - eben genau an der Stelle (en) sich sowas dann eben so bemerkbar macht.

von thegray - am 18.11.2014 10:59
lange Rede gar kein Sinn :-)
Ich hatte nach dem Umbau sowieso die externe Lösung gewählt, die Citycom Schlussendlich verbaut hat, also den Sicherungshalter im kabel der direkt auf den Akkus liegt :-)
Die Sicherungen dort sichj auch stabiler aber nicht größer

von Sven Salbach - am 18.11.2014 11:49
Hallo Oliver,

ich kann"s mir schlecht vorstellen aber du hast schon Recht. Bei mir ist das ganze nach wie vor auf der orginalen, weißen Platte geschraubt. Allerdings nur der Curtis! Die Schütze hängen da frei herum. Allerdings sind diese durch teilweise 50qmm-Kupferkabel "befestigt".
Eine Seite dieser Sicherung ist direkt am Curtis befestigt, da wackelt nix. Aber die andere Seite hängt an so einen Kunststoffteil mit M10er Schraube. Ich denke dass dort die Vibrationen auftreten die die Sicherung schädigen. Ich muß mir das mal genauer ansehen.

Wen"s interessiert, Bilder sind hier:

[67183441.foren.mysnip.de]

mfG
Peter

von Peter End. - am 18.11.2014 12:22
Ich hätt schon gedacht es ist ein abgtretenes Gaspedal ! hi hi

von Christian s - am 18.11.2014 13:38
Wenn zuvor ein Thrige abgeraucht ist, dann käme doch auch eine Überlastung durch eine defekte Compoundwiklung in Betracht. Die hängt ja an der 35A Sicherung und nicht an der Großen.

von R - am 18.11.2014 18:26
Also was soll ich dazu sagen. Ich habe alle Sicherungen rausgeschmissen und fahre komplett ohne. Seit dem, 16000 km gab es keine Probleme mehr.
Gruß Uwe

von Helixuwe - am 18.11.2014 19:32
öhm.....apropo..sicherheit...bei dem reparierten BMS solltest Du auch andere Kabel verwenfden, moment, schreibe das mal in den passenden Threat...

Sagtest Du nicht mal was von Hausbrand und so?!?

von Sven Salbach - am 18.11.2014 19:34
Hallo Richard ! gibts da verschiedene versionen ? wenn es über das compundrelais geht wie in den früheren Versionen ist das Logisch, wenn der compoundstrom aber über den Steller geht eher unlogisch..

von Christian s - am 19.11.2014 07:10
Hallo Richard,

ja, die Idee ist gut, trifft bei mir aber nicht zu. Alle meine "Kurzstrecken" werden ohne diese Wicklung gefahren und auf den Bundesstraßen sowieso.


mfG
Peter

von Peter End. - am 19.11.2014 07:13
Wenn in der Variante mit compound über Steller die Richtungsschütze gerade nicht geschaltet sind (vergessen) brauchst du nur einmal das Pedal durchtreten und es fließt, was die kaputte Wiklung hergibt. War ja aber in diesem Fall nicht so.

von R - am 19.11.2014 08:01
Interessant ! muß ich mir mal am Schaltplan anschauen über welche Schleichwege der Strom sich durch die 35 A Sicherung schummelt.

Es könnte ja sein daß der Compound doch über die 120 A sicherung und den Steller geht nur die anderen Motorleitungen durch die nicht geschaltenen Schütze blockiert sind . Compound geht nicht über die Schütze u deswegen läuft der Compoundstrom doch obwohl die Schütze aus sind .....

von Christian s - am 19.11.2014 08:16

Re: Verschiedenes Verhalten alter u neuer Curtisse

Hallo Richard !
Ich hab mir das gerade an einer ausgebauten Steuerung angeschaut Du hast recht, der Compoundanschluß hat Dauer plus über die 35A Sicherung.

Inetessant ist aber, daß beim alten intelligenten Curtis mit dem langen Flachstecker, ohne Schütze gar kein Strom freigegeben wird u bei getretenem gaspedal nichts über die compoundwicklung fließt
,
beim neuen der nur 3 Stecker hat , den ich jetzt in meinem el fahre fließt wirklich beim Gaspedaltreten der Compoundstrom.

Drum bin ich früher auch nicht draufgekommen , fahre erst seit 2 Jahren den Neuen u hab da offensichtlich noch nie ohne 'Gang ' gasgegeben

von Christian s - am 07.12.2014 19:29
Bis jetzt habe ich von noch Niemand etwas über eine wirklich durchgebrannte Sicherung gehört. Nur durch mechanische Belastung oder längerem Hochstrom sind die bisher durchgebrannt. Bei LiFePo gibt es nichts Brennbares was durch Überhitzung in Brand geraten könnte und bei einem kleinen Schluß gehen die Sicherungen eh nicht kaputt. Und bei einem "quergelegtem Schraubenschlüssel" brennt der schneller weg wie die Sicherung. Wer seinen Motorstromkreis auf 35 Quadrat und mehr hochgerüstet hat bekommt nach Ausbau der Sicherung einen Spurtschock und wird alles unternehmen um den Anfahrstrom zu begrenzen. Ach ja, dazu ist zu sagen das meine Motorleitungen alle mit Abstand verlegt sind um Reibereien zu vermeiden.
Und selbst ein Kurzschluß im Motor kann die Sicherungen nicht zum Durchbrennen bringen da der Schluß im Motor selbst schneller durchhaut wie eine Sicherung. Also wozu diese Sicherungen? Eine Überlastsicherung hat der Motorregler ja selber verbaut. Und die Zuleitungen vom Akku zum Regler und Hauptplatine sind gar nicht abgesichert?
Also raus mit den nutzlosen Strombremsen, freie Fahrt für die Elektronen:rolleyes:
Gruß Uwe

von Helixuwe - am 28.12.2014 09:07
Zitat
Helixuwe
Bis jetzt habe ich von noch Niemand etwas über eine wirklich durchgebrannte Sicherung gehört .... Also wozu diese Sicherungen?


Vielleicht sind sie Vorschrift und damit Bedingung zur Zulassung? Außerdem kann mir niemand erzählen, ein wenige mm^2 starker Blechstreifen hale bei Kurzschluss länger durch als ein massiver Schraubenschlüssel.

Gruß, Jochen

von jbl - am 28.12.2014 09:56
??
der DCDc etc sind extra abgesichert mit 35A und das ist wichtig!
Die 125Ah Sicherung ebenfalls, sie ist nur recht träge, aber auch das ist kein Problem.
Es ist nicht die Akkuchemie die zu brennen beginnt sondern das Gehäuse oder Kabelisolierung oder die Kupferverbinder zünden das Gehäuse an z.B:

[kfkok-com.cust.netzone.ch]


bei über 1000A geraten Deine 35mm² natürlich durchaus in brand bei 100Ah..bei 40Ah sind die Zellen evtl schnell genug leer..

Du bist mustig..nur das Risiko steht in keinem Verhältniss.
Regelmäßig gewartet und die Regeln beim Anklemmen berücksihtig gibt es hier auch keinerlei Probleme.
Vibrationen see ich nicht mal als das Problem, eher die Virbationen mit einer Vorgeschädigten Sicherung....wie gesagt, meine hatte ich damals getauscht, da auch schon leichte anschmlezungen zu erkennen die unvermeitlich sind, wenn man das El doch mal hart anklemmen muss

von Sven Salbach - am 28.12.2014 10:30
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