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elweb
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Erster Beitrag:
vor 3 Jahren, 2 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 2 Jahren, 8 Monaten
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Sven Salbach, jbl, Horst Hobbie, R.M, laase, Bernd_M, Holomino, DH@SoKa, Watson, Andi aus Bad Essen, el El, thegray

Elli hat 'n Rad ab!

Startbeitrag von jbl am 21.12.2014 15:47

Hi,

so sieht meine arme Elli seit gestern aus: Bilder

Ich bin im Dunkeln durch ein fieses kleines, aber tiefes Schlagloch gefahren. Als ich es gesehen habe, konnte ich nicht mehr reagieren, nur noch die Luft anhalten und auf den Schlag warten. Es hat dann auch ordentlich geknallt. Dann kamen zunächst schurrende Geräusche aus dem Dom, dann wurde Elli unsteuerbar, und plötzlich sackte sie vorn runter und ich stand.

Gott sei Dank gab es keinen Gegenverkehr, Platz war auch genug, mir ist also nichts passiert. Ich habe dann das Rollbrett geholt und Elli ca. 1,5km nach Hause geschoben.

Die Bruchstelle sieht für mich wie ein glatter Gewaltbruch ohne Vorschaden aus (ich bin Maschbau-Ing., aber nicht speziell Schadensforscher oder sowas). Rastlinien oder ähnliche Anzeichen für einen Dauerbruch sind jedenfalls nicht zu sehen.

Jetzt stellen sich folgende Fragen:
- Zahlt die Stadt als Unterhalter der Straße?
- Zahlt meine Versicherung (Provinzial, Vollkasko)? Meinen Vertreter werde ich morgen anrufen.
- Wer repariert den Schaden? Ich habe hier keine Werkstatt in der Nähe. Meine erste Idee war, die Schwinge inklusive Metalldom und Steuerkopflager auszubauen und zu Fa.Fleischmann zu schicken, und dann auch gleich Nadellager einbauen lassen.

Was meint ihr?

Gruß, Jochen

Antworten:

Hallo

Kann man auch selbst machen, die Achse allein gibts beim E-Mobilshop, ne Presse wird jede KFZ Werkstatt haben wenns eine mobile ist dann braucht man nicht mal was ausbauen.

Ob man Nadellager braucht ist fraglich ich hab ganz normale Teflon Gleitlager drinnen die halten schon 60000 km

Gruß

Roman

von R.M - am 21.12.2014 16:00
Hi Jochen.
Ich meine, Du wohnst nicht weit weg von mir. War das nicht Löhne ?
Wenn Du es nicht selbst machen möchtest, gibt*s in Searbeck (bei Lengerich) nen ehemaligen Citycom Vertreter, der das kann und der immer och Elektromobile verkauft und repariert.
[www.ah-elektromobile.de]
Da fahre ich immer dann hin, wenn ich meine, es sollte mal ne Werkstatt machen. Das schöne bei Josef, alles was Du selbst machen kannst, lässst er dich auf seiner "Bühne" (was halt eifach ne Ameise mit 1,5m hub ist) machen und er hält dann seine Stechuhr an. Alle Teile, die Du selbst besorgst, kannst Du auch selbst einbauen. Er verarbeitet allerdings auf seine Kappe nur Originalteile. Er hat auch manche Ge brauchtteile da, normalerweise.

Gruß
Andi

AH Elektromobile Josef Abendroth.
Tel: 02574-983040

von Andi aus Bad Essen - am 21.12.2014 16:25
Erstmal danke für die Tips, und ich werde mal anfragen, wer das wohl machen könnte. Ich habe zur Zeit wenig Neigung, das selbst zu machen. Presse habe ich auch nicht so ohne weiteres.

Gruß, Jochen

von jbl - am 21.12.2014 16:59
Mein Beileid...
das Gleiche hatte ich ja auch..
[67183441.foren.mysnip.de]

von Sven Salbach - am 21.12.2014 17:43
Ui, da hast Du aber Glück gehabt, warst wohl nicht allzu schnell an, was?
LG Konstantin

von el El - am 21.12.2014 19:23
Wundert mich ehrlich bei den Schlägen aufs Fahrwerk, dass es nicht öfter passiert.
Dazu habe ich auch schon einen Thread eröffnet.
Gut, dass an jetztigem Einsatzort die Strassen viel besser sind.

von Watson - am 21.12.2014 20:39
das Schlimme ist das es wohl auch keine Tuningmöglichkeit gibt.
Einfach ein stabileres Krohnrohr ist wohl der falsche Weg, dann reißt es einem wohl den kompletten Dom raus anonsten ginge es, da es keine ungefederte Masse ist...

von Sven Salbach - am 21.12.2014 20:57
Nein das Aluteil ist zu schwach in der Konzipierung, zu mal an der Stelle vermutlich wegen der Passung des Lagers mit zu kleinen Radial-Radius der Lagersitz gedreht wird.

von thegray - am 22.12.2014 01:06
ich bin gestern Abend im dunkel auch durch ein tiefes fieses Schlagloch gedonnert, hab es nicht mal gesehen, mich nur bedankt das ich noch weiter fahren durfte, ich habe die original Feder auf härteste Stufe und zusätzlich mit einer 0,5 cm Scheibe noch härter gemacht um ein Durchschlagen zu vermeiden, aber das rumst ganz schön... scheiss Straßen... nach dem TÜV muss ich mein Licht wieder tiefer stellen....( nein , nicht um den Mädels unter die Röcke zu leuchten,,,xD )

von Horst Hobbie - am 22.12.2014 05:38
Hallo Jochen,

was den Gewaltbruch angeht (gleicher Hintergrund :xcool:):
Wir sehen im Bild drei Bereiche:
- den hellgrauen Kern ohne Rastlinien oder Korrosionsspuren, d.h. offenbar in einem Zug durchgebrochen (soweit im Bild erkennbar),
- darum herum ein dünner, dunklerer, überall gleich breiter Ring, z.T. mit Rostantragungen und oxidiertem Aluminium: Ist das eine Nut, in der ein Federring saß oder sonstiger Kontakt zu einem anders-edlen Metall bestand? Warum ist in diesem Bereich aber die Oberfläche so rau? Ansonsten könnte dieser Bereich eine umlaufende Anrißkerbe gewesen sein, wobei mich die perfekt einheitliche Tiefe wundern würde. Aber in der 8-Uhr - Position im Bild gibt es eine dunkle Markierung, die in den Bereich des hellen Kerns eindringt. Die ist verdächtig und müßte man sich anschauen.
- Ganz außen die freie Oberfläche.
Da müßte man nun mit einem Mikroskop 'ran...

Was das Verklagen der Gemeinde angeht, meine persönliche Meinung ohne Sachkenntnis: Wenn sich das Loch nicht gerade erst kurzfristig aufgetan hat, könntest Du vielleicht Erfolg haben. Besteht es erst kurz, ist die Gemeinde fein 'raus, weil die beständige Rund-um-die-Uhr - Kontrolle aller Verkehrswege nicht zumutbar wäre. Besteht das Schlagloch schon länger, könnte die Gemeinde ihre Verkehrssicherungspflicht versäumt haben (Nachweis? Schwierig - war Dir selbst das Loch schon länger bekannt, hättest Du ja ausweichen und den Fahrbahnschaden melden können - bleiben also nur fremde Zeugen). Als Autofahrer steht man natürlich auch immer selbst mit in der Haftung, weil man ja immer so fahren muß, daß man Hindernisse rechtzeitig erkennt und anhalten / ausweichen kann, insofern könnte es auf Teilschuld der Gemeinde hinauslaufen. Hängt sehr vom Richter ab. Derzeit gibt es auch gerade wieder einen "Umbruch" in der Rechtsprechung: War es in letzter Zeit so, daß man schon alleine deshalb immer mitschuld war, weil man morgens aus seinem Bett aufgestanden ist, wird aktuell wieder mehr darauf abgehoben, daß man als Autofahrer auf das regelgerechte Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer vertrauen darf und ggf. auch schuldfrei davonkommt. Ob sich das Kostenrisiko lohnt... die Gemeinde wird sich ohne richterliche Entscheidung auf nichts einlassen, sonst kommt morgen der Nächste und will Geld.

Viel Erfolg!

Mit sonnigen Grüßen aus Karlsruhe,
Dirk
(Citroen AX Electrique)

von DH@SoKa - am 22.12.2014 10:45
Da wo Rost ist,s itzt der Federring,das ist richtig.korrektur!! DA sitzt das Lager...
bei einem Schlagloch bricht es halt immer irgendwo..entweder hier oder wie bei mir etwas weiter oben...und wenn das alles nicht bricht, reißt es den Dom raus..daher ist brechen sicher besser ..

Das loch darf wohl auch seeeehr teif sein, bevor man überhaupt irgendwelche Ansprüche stellen darf..
Das bescheurte ist, obwohl wir mit den Steuergeldern die Straßen bezahlen, haben wir KEINEN ANSPRUCH darauf das die auch fein sind.....traurig das....
Und da die Straßen immer schlechter werden...habe ich immer etwas Sorge , ob ich das El aus dem Grunde irgendeann verkaufen muss

von Sven Salbach - am 22.12.2014 11:03
ihhhh, Horst, also ich bin ja deutlich leichter als Du, aber ich finde die härteste Stufe des Orignialsdämpfers schon als sehr grenzwertig und mache mir da Sorgen um die Achse...NOCH härter würde ich das keinesfalls machen!!
Ich habe auch nur die härteste Stufe in Abwägung..durchlagen oder zu harte FEder gewählt..und hoffe das die härteste Stuffe dennoch wenigstens 60.000km durchhält bevor ich die Schwinge sowieso im Intervall tausche...
Zumindest die Dämpferaufnahme wird bei der nächsten Inspektion einer Rissprüfung unterzogen, fraglich ob die an einer Stelle bricht wo ich mit der Sprüh methode einen Riss erkennen kann.
Ich brauche das Zeug aber sowieso, da ich vermutlich im Sommer die Blattfedern mal auch Risse untersuchen werde

von Sven Salbach - am 22.12.2014 11:06
Zitat
DH@SoKa
Wir sehen im Bild drei Bereiche:
- darum herum ein dünner, dunklerer, überall gleich breiter Ring, z.T. mit Rostantragungen und oxidiertem Aluminium: Ist das eine Nut, in der ein Federring saß oder sonstiger Kontakt zu einem anders-edlen Metall bestand? Warum ist in diesem Bereich aber die Oberfläche so rau? Ansonsten könnte dieser Bereich eine umlaufende Anrißkerbe gewesen sein, wobei mich die perfekt einheitliche Tiefe wundern würde. Aber in der 8-Uhr - Position im Bild gibt es eine dunkle Markierung, die in den Bereich des hellen Kerns eindringt. Die ist verdächtig und müßte man sich anschauen.

Den bräunlichen Ring sehe ich als Rostspuren vom Lager. Vom Kronrohr kann es nicht sein, da das ja nicht aus Stahl ist. Der Radius am Anfang des Lagerbunds ist wohl zu klein für den kerbempfindlichen Werkstoff (Al/Mg und dann noch Guß!). Da hätte ein ordentlicher Radius mit einem innen angefasten Ring davor hingehört (so habe ich das jedenfalls gelernt; aber ich will jetzt nicht über Steen Volmer Jensen schimpfen, denn der hat sich hingesetzt un Elli erfunden und produziert und ich nicht).
Zitat

Was das Verklagen der Gemeinde angeht, meine persönliche Meinung ohne Sachkenntnis: Wenn sich das Loch nicht gerade erst kurzfristig aufgetan hat, könntest Du vielleicht Erfolg haben. Besteht es erst kurz, ist die Gemeinde fein 'raus, weil die beständige Rund-um-die-Uhr - Kontrolle aller Verkehrswege nicht zumutbar wäre. Besteht das Schlagloch schon länger, könnte die Gemeinde ihre Verkehrssicherungspflicht versäumt haben (Nachweis? Schwierig - war Dir selbst das Loch schon länger bekannt, hättest Du ja ausweichen und den Fahrbahnschaden melden können - bleiben also nur fremde Zeugen). Als Autofahrer steht man natürlich auch immer selbst mit in der Haftung, weil man ja immer so fahren muß, daß man Hindernisse rechtzeitig ...

Oh je, die Gemeinde - die ist chronisch nahezu pleite, darum war die Straße ja so schlecht - und unser Kämmerer und Bürgermeisterkandidat, mit dem habe ich als Kind im Sandkasten gesessen - soll ich den verklagen? Ich glaube, ich sehe einfach zu, dass ich das einigermaßen kostengünstig repariert bekomme - aber jetzt ist erstmal Weihnachten, draußen regnet es Bindfäden und ich habe keine Lust zum Basteln. Bis nächste Woche muss das warten.

Btw: Das Kronrohr ist beim Emobilshop lieferbar :) für 384€ :( .

Frohe Weihnachtszeit Euch allen!

Gruß, Jochen

von jbl - am 22.12.2014 13:26
+ Kugellager :-( kommt ganz schön was zusammen, ich hatte damals natürlich auch glcich die Schwingenlager erneuert,+ Gummiringe und Federstift muss ja sowieso alles auseinern

k.a. aber ich hatte diesen Vorfall damals mit ärgerlichen 500€ überschlagen :-(

von Sven Salbach - am 22.12.2014 13:56
was sind schon 500 wenn du vier neue Niederquerschnitt 275 VR Reifen brauchst...

gut das ich von den Kronenrohr noch welche habe, wobei, wo ist das eigentlich nochmal zu sehen mit 50 Eingeschlagen und wo , oder wie war das noch ????

von Horst Hobbie - am 22.12.2014 14:42
Krohnrohr ist eines dieser Teile die ich nicht gebraucht verbaue, genauso wenig wie die Schwinge

von Sven Salbach - am 22.12.2014 14:43
hast du dein El neu gekauft ???
für alle die ein gerauchtes El gekauft haben gilt: da ist ein gebrauchtes Kronenrohr drin....:confused:
kann man so oder so sehen....

von Horst Hobbie - am 22.12.2014 16:05
naja, mit 4343km...Bei einem El mit km hätte ich auch immer Bauchschmerzen, man weiß nie wieviel Schlaglöcher das Teil schon gesehen hat.
Wenn ich ein Krohnrohr mit 30.000km auf der Uhr gebraucht kaufe oder noch schlimmer mit unbekannten km Stand....nenene, bedenke ALLES beim El ist absichtlich schwach(leicht) ausgelegt, da sollte man solche Teile nicht gebraucht verbauen finde ich und erst recht nicht solch sicheitsrelevante Dinge die mit einem Frontalcraasch gegen einen Baum enden können...wenn einem bei 70km/h auf der Landstrasse das Kronrohr bricht..ihhh.nenene
Somit kann man die Teile nicht nach einem festen Intervall tauschen, oder zumindest erst wenn es dann plötzlich völlig unerwartet defekt ist.
Ich zähle gedanklich :-) jedees Schlaglos mit..ist es einige jahre besonders heftig,, würde ich die Schwinge z.B. eher austauschen oder eben später wenn die Straßen plötzlich so viel besser sind

von Sven Salbach - am 22.12.2014 16:42
ich zähle schon lange nicht mehr. hier freut man sich auch über jedes Stück Strasse zwischen den schlaglöcher. wahrsch rafft es deshalxb auch meine blattfedern so oft dahin. ..

von laase - am 25.12.2014 00:40

Ende der Geschichte, weil: Elli hat 'n Rad ab!

Hallo liebe Leute,

meine CityEl-Geschichte ist beendet. Nach dem Vorfall, der diesen Thread begründet hat, habe ich mich anders orientiert und fahre nun ein nagelneues Twizy (oder sagt man der Twizy?).

Das CityEl war ein prima Fahrzeug für 6 Jahre und ca. 25000km, ich habe viel dabei gelernt, viel Spaß gehabt und nette und interessante Leute kennen gelernt (damit seid Ihr gemeint). Ein CityEl ist auch ein tolles Hobby, und jetzt kommt das Aber: wenn man ein Hobby braucht und Zeit dafür hat.

Am Twizy kann man so gut wie nichts selbst machen. Alles ist zugeschraubt und abgedeckt. Man kann (und muss) nur fahren, laden, fahren, laden ... und das gab am Ende den Ausschlag zum Umstieg.

Das CityEl
- ist besser abgedichtet und zugfrei,
- hat eine Sitzheizung (jedenfalls meins),
- ist sparsamer,
- hat mehr Reichweite (je nach Akku, meins hatte sichere 100km),
- ist schnelladefähig (je nach Ladegerät, meins innerhalb 1 Stunde),
- hat mehr Kofferraum,
- bietet unendliche Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung.

Das oder der Twizy
- ist schneller,
- hat mehr "Riß" (13kW, König des Ampelspurts),
- hat vorn eine breitere Spur, keine Sorgen mehr beim Bremsen in der Kurve,
- ist wesentlich wintertauglicher wegen der breiteren Spur und der breiteren Reifen (allerdings braucht man die Zusatz-Seitenscheiben, sonst wird's kalt),
- nichts klappert oder wackelt,
- hat 2 Plätze,
- hat Garantie (in meinem Fall 5 Jahre),
- gilt als sehr zuverlässig, fährt einfach nur,
- und wenn was damit ist, ab zu Röno.

So, jetzt muss ich meine Elli noch in gute Hände abgeben. Ich weiß noch nicht, ob ich sie
- repariert (neues Kronrohr+Einbau soll ca. 700€ kosten),
- unrepariert,
- oder in Teilen anbieten soll.

Was meint Ihr? Jemand interessiert?

Gruß, Jochen

von jbl - am 26.04.2015 15:48

Re: Ende der Geschichte, weil: Elli hat 'n Rad ab!

Hallo

Der Twizy ist recht teuer im Unterhalt die Akkumiete in 3 Jahren ist ungefähr der Preis für einen El Akku.

Ersatzteile schweineteuer ist auch der Grund warum ich inzwischen keinen Renault mehr fahre.

Trotzdem natürlich viel Spass weitere Strecken zu irgendwelchen Treffen gehören wohl jetzt der Vergangenheit an.

Gruß

Roman

von R.M - am 26.04.2015 17:45

Re: Ende der Geschichte, weil: Elli hat 'n Rad ab!

25.000km in 6 Jahren?!
Hast Du mal über einen Sportwagen nachgedacht?
Also jetzt mal ernsthaft :-)
Lotus Elise oder sowas, sehr günstig im Unterhalt (vermutlich günstiger als twizy!) und eine Menge Fahrspas und sparsam ist das Fliegengewicht auch noch
[de.wikipedia.org]

von Sven Salbach - am 26.04.2015 18:52

Re: Ende der Geschichte, weil: Elli hat 'n Rad ab!

Hallo Jochem,
leg dein Werkzeug nicht zu weit weg...
-Korrisionschutz kann auch beim Twizy nicht schaden.
(Schau dir zu Beispiel mal die Räder an...bei meinen 2012 habe ich "etwas" nachgemalt.
Und ich bin auch ein bekennnender Fan von Hohlraumkonservierung...)
-Rückfahrkamera für 50Euro mußte ich unbedingt haben (hinten gibt es kein Fenster)
-Tagfahrlicht

Und achte etwas auf die Bremsen...
Entweder Du hast einen "guten" Händler oder Du schaust Dir selber mal das Thema an...
In den Foren gibt es auch schon zu fast jeden Thema hilfestellungen...

Bernd M

von Bernd_M - am 27.04.2015 20:29

Re: Ende der Geschichte, weil: Elli hat 'n Rad ab!

was möchtest Du denn haben?

von Holomino - am 28.04.2015 10:28

Re: Ende der Geschichte, weil: Elli hat 'n Rad ab!

Horst, schau mal bitte in Deine Privatnachrichten!

Gruß, Jochen

von jbl - am 21.06.2015 22:56
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