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elweb
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vor 2 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 2 Jahren, 6 Monaten
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wolfram_f4, R.M, Sven Salbach, wolfgang dwuzet, Michael Bosshard, el El, inoculator, Horst Hobbie, Christian s, laase, Helixuwe, thegray

Inflation CiytEL/Batteriekorb

Startbeitrag von wolfram_f4 am 17.06.2015 11:25

Hallo zusammen,

ich falle gerade um, dass ein Batteriekorb fürs EL inzw. 300 EUR (http://www.emobilshop.de/docs/pd2147279297.htm) kostet. :eek:
Als ich (glaube, es war vor 3 Jahren) erstmalig auf die Idee kam, dass ich mal einen neuen bräuchte, mir dann aber von einem Bekannten nochmal was habe schweissen lassen, kostete er, wenn ich mich recht entsinne, noch ca. 220 EUR
... und das bei einer (angeblichen) Inflationsrate von unter 1% :eek:

Habe ich da ein mathematisches Problem, oder kommen wir bei CityEL-Ersatzteilen inzwischen schon in den Antiquitäten-Bereich, und in ein paar Jahren gibt es so ein Korb ab 1000 EUR aufwärts? :eek::eek::eek:

BTW: Kennt jemand noch andere Quellen für Batteriekörbe?
Meiner müsste aus div. Gründen wirklich neu, und die entsprechenden Threads, die ich hier im Forum gefunden habe, liefen leider meist auch ins Leere.
Es gibt ja sogar Gerüchte, dass es Leute mit Edelstahlkörben gibt?!

Die 50 interessantesten Antworten:

Hallo Hartmut,
viele hier im Forum haben eigene Körbe entwickelt.
Leider gibt es nur wenige, welche Ihre Pläne dafür offen legen.
Ich habe selber einen Korb in der Entwicklung, der im Endausbaustadium 8 STM100 unter die Haube nimmt -ohne sie mechanisch kastrieren zu müssen.

Das erste Bauteil liegt fertig in meinem Keller. Die CAD (LibreCAD) habe ich offen gestellt.

[alturl.com]

Gruss

Carsten

von inoculator - am 17.06.2015 11:35
Wirklich SO fertig? Die senkrechten Teile sind doch eigentlich nie vom Rost betroffen. Oder kaum. Ich habe gerade einen aus einem Schlachtel sandgestrahlt und eine 3mm Platte vollflächig druntergeschweißt, dann reißts mir wohl hoffentlich endlich nicht mehr dauernd die Quertraverse durch (egal wie auch immer ich die verstärkt hatte..) 3x Zinkstaubfarbe drauf, decklack, fertig. Naja, fast. Einbauen muß ich ihn noch, am Freitag. Wenn einen neuen, dann einen aus Profilrohren. Die originalen neuen sind ja auch nicht stabiler. Gut, das ist wohl nur rellevant, wenn man mit bis zu 150A fährt und in einer gebirgigen Gegend wohnt.

von el El - am 17.06.2015 16:37
Hallo

Das liegt daran daß die Pläne ein Copyright haben und nicht öffentlich sind.

Wie du da acht STM 100 reinbekommen willst frag ich mich da muß zumindest die Trennwand vom Kofferraum versetzt werden oder zwei von den Teilen über die Achse und die Seitenteile des Akkukorbs dünner werden. oder halt der Motor wo anders hin.

Gruß


Roman

von R.M - am 17.06.2015 21:35
Die Pläne von privaten Entwicklungen haben ein Copyright?
Ja klar, daß der Besitzer!!!

Ich rede nicht von dem orginalen Korb des City EL.

Nein, die Rückwand muss nicht versetzt werden und der Motor kann bleiben, wo er ist..... Aber das wie, bleibt "geheim" bis ich fertig bin.....

Tetris spielen ist ähnlich...... ;-)

Gruss

Carsten

von inoculator - am 18.06.2015 07:47
Zitat

Tetris spielen ist ähnlich...... ;-)


D.h. also, die Akkus so drehen, dass es iwie passt:
einer hochkant,
zwei auf der Seite liegend,
einer auf dem Kopf
.... hmmm ... so könnte das gehen ...
... aber auch fahren? :rolleyes:

Spass beiseite: Als NiCad-Fan bin ich auf jeden Fall sehr gespannt, und drücke die Daumen!!! :cheers:

von wolfram_f4 - am 18.06.2015 08:56
Hi Konstantin,

an den Seiten (zum Radkastenhohlraum, wo die vordere Befestigung der Federn ist) sind sie tw. durch ... und ich habe auch den Eindruck, dass dort alles verbogen/verzogen ist. Da hat wohl früher schon mal jemand stümperhaft dran rumgedokort.
Die eine Gegenstütze war auch schon weggebrochen, und am Befestigungspunkt ist kaum noch Material.
Ich schätze, wenn man den sandstrahlt, und der viele Lack runter ist, bleibt da in einigen Bereichen nicht viel übrig. :(
Ich bin grds. gar kein Fan von "wegschmeissen und neu kaufen", aber insbes. da ich auch leider nicht schweissen kann, werde ich hier vermutl. nicht um einen Neukauf herum kommen.

von wolfram_f4 - am 18.06.2015 09:14
Hi Wolle,

ätscht ... da sieht mein Korb doch deutlich besser aus :cool::rp:
Das liegt aber wohl nur daran, dass das Elend dick mit Hammerit optisch kaschiert ist. :rolleyes:

Nachdem ich mich aber nun schon lange darüber wundere, dass ein wenig Stahl mit viel Kunststoff (Hammerit) soviel tragen kann, frage ich mich ja eh, ob man den Akku-Korb nicht mit einem 3D-Drucker selber machen kann? :rolleyes: :joke:

von wolfram_f4 - am 18.06.2015 11:26
Hallo

Da ich die Pläne privat vom Ersteller bekommen habe bleiben sie auch privat.

Zumal da ursprünglich eine kommerzielle Absicht dahinter stand.

Wie die 8 STM in den Orginalkorb reingehen würden hab ich zwar ne Idee wird aber trotzdem sau knapp wenn sie Blöcke auch nur leicht ausgebeult sind.

Gruß

Roman

von R.M - am 18.06.2015 19:42
"... wird aber trotzdem sau knapp...."

Wie geschrieben: Tetris Spieler haben hier Vorteile ;-)

Ja, es ist verdammt eng. Und was den Motor anbelangt: Der muss "nur" verschoben werden, wie im "Fleischmann"-Korb und die Bremsleitung muss etwas anders verlegt werden.

Jetzt sollte dann klar sein, wie ich auf 8 komme ;-)

Gruss
Carsten
PS: Aufgrund einer Lücke, sind es am Schluss sogar 42 Zellen (8 STM + 2x2 50Ah).

von inoculator - am 19.06.2015 06:36

gesucht: optimaler Korrosionsschutz

Hallöle,

gibt es eigentlich den "optimalen Korrosionsschutz" für den Akku-Korb ... insbes. wenn er auch NiCad-Ausgasungen ausgesetzt ist?

Ich dachte eigentlich bis dato, ein verzinkter Korb wäre das nonplusultra, aber ich musste feststellen, dass eine verzinkte U-Scheibe (die übrigen sind VA) an einem Batteriepol auch schon ganz gut zu rosten anfängt.

Ich schätze mal, dass man daher selbst einen neuen verzinkten Batteriekorb vor dem Einbau besser nochmal zusätzlich lackieren sollte, oder??????

Gestern hatten sie beim Lidl Flüssigkunststoff, wie man ihn für Betonböden (oftmals in Kellern) verwendet, und ich habe mich gefragt, ob das viell. eine geeignete Batteriekorb-Endbeschichtung wäre?
Oder ggf. gar sowas: [www.coelan.de]

Aber auch Hammerit, womit ich meinen Kasten bisher nachgearbeitet habe, macht einen resistenten Eindruck.

Und noch eine ganz blöde Frage: Bekommt man auf einem verzinkten Untergrund eigentl. eine vernünftige Haftung von Lacken hin?

Wer kennt sich hier etwas aus?
Was ist der Trick, sich den Rost am Korb dauerhaft von der Backe zu halten?

von wolfram_f4 - am 19.06.2015 10:00
hallo hartmut,
zwecks haftung auf verzinkt,
das sollte guuut aufgeraut werden, am besten wäre glasperlstrahlen/sandstrahlen mit feinem sand,
dann zink-grundierung und dann den lack,
hammerrit, kannste in die runde ablage treten, der nutzt garnix,
der flüssigkunststoff, wäre gar nicht mal so schlecht, da er nicht so leicht abplatzungen und/oder risse bekommt, weil er eine gewisse flexibilität auch im ausgehärteten zustand hat...
meinen korb hab ich
1. glasperlgestrahlt,
2. grundiert mit bleimenige (das orangene zeugs was es eigentlich nimmer gibt)
3.mattschwarz gelackt
4. steinschlagschutzlack
5. nochmal mattlack
6. unterbodenschutz das schwarze bitumenzeugs
7. unterbodenschutzwachs
so hielt der erste immerhin 26 jahre, (obwohl ich die behandlung erst im alter von 17 jahren gemacht hab
und wenn der zweite auch so lange hällt, wird er mich wohl überleben:joke:

von wolfgang dwuzet - am 19.06.2015 13:57
Zitat

1. glasperlgestrahlt,
2. grundiert mit bleimenige (das orangene zeugs was es eigentlich nimmer gibt)
3.mattschwarz gelackt
4. steinschlagschutzlack
5. nochmal mattlack
6. unterbodenschutz das schwarze bitumenzeugs
7. unterbodenschutzwachs


Hallo Wolfgang,

Wow! Kein Wunder, dass das lange gehalten hat! :spos:

Echte Bleimennige ist ja aufgrund der Giftigkeit heute verboten. Aber ich würde darauf hoffen, dasss eine Verzinkung da einen ähnlichen Schutz bietet.
Momentan würde mir, wenn ich eh einen verzinkten Korb kaufen muss, dann folgenden Aufbau vorstellen:
1. Zinkschicht anschleifen (Sandstrahlen ist schlecht machbar) und Zinkgrundierung
2. Standard-Lack drüber
3. Zwei Schichten Flüssigkunststoff

Bzgl. Bitumen und Wachs bin ich insofern skeptisch, da das zwar wohl einen guten Schutz bietet, sich leichte Schäden dann aber nicht so einfach ausbessern lassen.

Zitat

hammerrit, kannste in die runde ablage treten, der nutzt garnix

Ups ... hätte ich gar nicht gedacht. Ich hatte eigentlich gar keinen schlechten Eindruck, da mich das Hammerit von der Konsistenz auch an einen Flüssigkunststoff erinnert.

Das Kernproblem bei NiCads ist imho die agressive Lauge. Einige Kunststoffe scheinen diesbzgl. resistent zu sein. Leider weiss ich nicht welche. :(
Meine ersten Zellverbinder waren aus Kupfer. Da ich keine Grünspanzüchtung aufziehen wollte, habe ich sie dann mit einem normalen Acrylatlack lackiert, aber der hatte der Lauge leider auch nicht viel entgegenzusetzen.
Deshalb suche ich für den Batteriekorb in erster Linie eine Beschichtung, die Laugenresistent ist.
Dies würde ich mir von einem Flüssigkunststoff, den man zur Bodenbeschichtung verwendet, erhoffen ... aber das ist halt leider auch nur geraten :(
Kennt sich da jemand aus?

von wolfram_f4 - am 20.06.2015 09:45
Hallo Roman,
Zitat

die Lauge greift das Metall nicht an dafür die Beschichtung


würde das bedeuten, dass es bei NiCad-Akkus ggf. kontraproduktiv wäre, wenn man einen neuen, feuerverzinkten Batteriekorb (http://www.emobilshop.de/docs/pd2147279297.htm) dann noch mit Lack/Flüssigkunststoff überzieht, und man ihn viell. besser im Originalzustand belassen sollte???? :confused::confused::confused:

von wolfram_f4 - am 20.06.2015 10:21
Hallo Roman,
Zitat

Leider nein Zink und Aluminium sind die Ausnahme.

schade :-(

@Roman
Darf ich Dich, da Du Dich da auszukennen scheinst, um Rat bitten, wie (womit) Du einen verzinkten Korb noch nachbearbeiten würdest, um speziell bei NiCad-Akkus (Fliegerzellen - die spucken vermutl. mehr Lauge aus als die STM) einen brauchbaren Korrosionsschutz zu erreichen?

Im Moment bin ich völlig wirr, was da richtig und falsch ist :(

von wolfram_f4 - am 20.06.2015 11:34
Hallo


Die Dinger einfach in Edelstahlkästen stellen so wirds im Orginal auch gemacht.

Sonst hilft nur eine Chemie beständige Beschichtung, die muß man aber vom Fachmann machen lassen.

Besteht entweder aus Epoxy, PE oder PU, wobei Epoxy und PU aus 2 Komponenten bestehen und PE durch HF oder Ultraschall geschmolzen werden muß.

Gruß

Roman

von R.M - am 20.06.2015 12:06
O.k., vielen Dank, Roman :cheers:

Seit 2 Jahren stehen die Akkus in Edelstahlkästen. Diese haben allerdings nur ca. 2/3 Höhe und sind oben offen.
Viell. ziehe ich die einfach mit PVC-Platten höher, und belasse den Akku-Korb dann einfach original verzinkt.

Viell. probiere ich es aber auch mit der Balkonbeschichtung (http://www.coelan.de/uploads/PDF/Broschueren/Unternehmen/DE_Produktinfo_2013.pdf). Das ist ja ein PU-Flüssigkunststoff, der auch speziell für mechanische Balstung ausgelegt ist.
Als einzige Sorge würde ich mir machen, dass der Kunststoff auf dem Zink nicht vernünftig hält, und irgendwann Blasen bildet.

von wolfram_f4 - am 20.06.2015 13:42
" ... die Lauge greift Metall nicht an. ..." Nichts für ungut, aber genau deshalb bin ich von NiCd weg und habe mich Li zugewandt. Wie hier auch schon beschrieben wurde, haben sich Kupfer- und Messingverbinder in Wohlgefallen aufgelöst, nur Edelstahl hielt.
Wenn ich wirklich NiCd in einen neuen, verzinkten Korb reinstellen müßte, würde ich diesen auch mit Zink-Haftvermittler und danach mit einem zähelastischen Anstrich versehen. Ob der Fußbodenkunststoff elastisch ist, weiß ich nicht. Aus dem Bauch heraus würde ICH mir lieber dieses rote Zeugs kaufen, mit dem man metallische Werkzeuggriffe etc. selbst "griffig" beschichten kann.
Und wenn doch einfach nur Lack, so wurde ich diesen wenigstens anschließend (nach ausreichender Trocknung) ordentlich einwachsen.

Vor dem Li-Einbau hat mein Korb einfach nur Hammerite Rostumwandler bekommen und danach so ein Hammerite Plagiat Lack "Metallschutzlack schwarz" von Lidl oder Aldi. War damals aber noch mit Kunstharz, kein " Wasserbasis". Zum Ausbauen war ich leider auch zu faul. ...

von laase - am 20.06.2015 22:30
Hallo Lars,

Zitat

Wenn ich wirklich NiCd in einen neuen, verzinkten Korb reinstellen müßte, würde ich diesen auch mit Zink-Haftvermittler und danach mit einem zähelastischen Anstrich versehen.


danke für den Tip! Genau so werde ich es wohl machen. :spos:
Diesen Flüssigkunststoff für Fussböden kenne ich leider auch nicht. Mit dem PU-Flüssigkunststoff "Coetrans" (Link s.o.) zur Dach/-Balkonbeschichtung habe ich schon mal gearbeitet. Das Zeug ist wirklich hochelastisch. Ein weiterer Vorteil ist, dass es in Standard-Ausführung transparent ist, man also am Batteriekorb evtl. Schadstellen gut optisch erkennen könnte.
Nachteil ist, dass das Zeug wirklich sauteuer ist. Wenn das PU aber tatsächlich laugenresistent ist, wäre es mir das wert, da ich davon ausgehe, langfristig bei den NiCads zu bleiben, auch wenn sie in mancher Beziehung ziemlich nerven. Die Vorteile überwiegen.

Ich fand diesbzgl. auch den Metallschutzlack (hatte auch den vom Lidl/Aldi auf Kunstharzbasis) für den Batteriekorb gar nicht so schlecht, weil der mir auch eine gewisse Elastizität zu haben scheint und imho etwas an eine Kunststoffbeschichtung erinnert

von wolfram_f4 - am 21.06.2015 09:22

Ausbau-Trouble

So, ich habe gestern schon mal mit dem Ausbau begonnen, bin aber leider nicht fertig geworden, da ich nur ein paar Stündchen Zeit hatte und zwei M6-Schrauben (linke Querstrebe Korb-Kofferraum) derart weggerostet waren, dass da auch keine Kriechölflutung mehr half ... Schraube und Mutter waren eins.

Was mich aber mit Abstand die meiste Zeit gekostet hat, war der blöde Tachogeber. :sneg:
Ich habe den einfach nicht aus der Aluplatte der Riemenschutzabdeckung herausbekommen.
Lt. Reparaturanleitung müsste man den nach lösen der Blechhalterung eigentlich nach hinten heraus ziehen können.
Das war aber (habe letztlich sogar Gewalt angewendet) absolut nicht machbar, als wenn er auf der Innenseite (zum Riemen-Antriebsrad) einen Kragen hätte.
Letztlich habe ich dann aufgegeben, und die Kabel aus dem Stecker an der Relaisplatine (J5) herausgefriemelt, und Achse/Motor mitsamt Tachogeber ausgebaut.

Da ich das in dem Zustand keinesfalls wieder zusammenbauen möchte, zwei dringende Fragen:

1. Das Wichtigste: Da ich irgendwann dann eine Zange genommen und versucht habe, den Tachogeber mit Gewalt herauszubekommen, befürchte ich, ihn beschädigt haben zu können.
Kann man den iwie "offline" (ausserhalb des EL) testen??

2. Kann mir jemand einen Tip geben, warum das Teil so nicht heraus zu bekommen ist?
Kann es sein, dass man den Tachogaber nur zur Innenseite heraus bekommt, und dafür dann erst Riemen (gerade erst frisch aufgezogen:() und Antriebsrad ausbauen muss?
Oder gibt es irgend einen anderen Trick, wie man den Tachogeber aus der Aluplatte heraus bekommt?

von wolfram_f4 - am 21.06.2015 09:39

Re: Ausbau-Trouble

was Du siehst, ist ja eigentlich nur das Palstik/Blechgehäuse des Sensor, darin enthalten ist ein kleines dreipoliges IC..
Also wird da vermutlich nichts kaputtgegangen sein..
hast Du die Schraube komplett rausgedreht?
Eigentlich müßte es mit einer Wasserpumpenzanze genen, also Großflächig umklappern und dehen..sollte es lösen..das einzige Risiko, das das Gehäuse jetzt irgendwo geknackt ist, und Feuchtigkeit eindringt...dass wirst Du natürlich später merken....aber notfalls bekommt man das Teil dann mit Gewallt raus, ist also auch kein Drama

von Sven Salbach - am 21.06.2015 10:13

Re: Ausbau-Trouble

o.k. ... Wasserpumpenzange + Meissel zum Hebeln + Konstruktion zum Fixieren der Alu-Platte (die hätte das sonst wohl nicht überlebt) + trotzdem noch richtig Krafteinsatz hat es dann gebracht.
Oh Mann ... mir ist schleierhaft, wie die es damals heile rein bekommen haben. Da ich wirklich heftigst arbeiten musste, hat die Wasserpumpenzange heftige Spuren hinterlassen.

Auch scheint da schon Feuchtigkeit drin gewesen zu sein (erinnere mich, dass im Winter ein paar mal für ganz kurz der Tacho dunkel, aber sofort wieder da war): Als ich mit der Wasserpumpenzange zusammengedrückt habe, gab es anfangs ein paar kleine Bläschen, die im Bereich der Kabel heraus drückten.

Könnte man die restliche Feuchtigkeit ggf. raus bekommen, indem man den Sensor eine Weile bei kleiner Temperatur in den Backofen legt (welche Temperatur: 50°??? und wie lange?)???
Und dann ggf. wieder neu versiegeln?

Zitat

testen sollte mittels durchgangsprüfer möglich sein,
einfach durchgangsprüfer an die beiden kabel des gebers, und dann vorne mit magneten rumhantieren, wenns piept isses gut

Mein Geber hat 3 Anschlüsse: grün, weiss, braun. Durchgang habe ich nur zw. weiss und braun. Wenn ich einen Magneten dran halte, ändert sich leider gar nichts :(

Wenn ich mir die Verschaltung anschaue, würde ich tippen, grün ist 12V-versorgungsspannung, weiss ist das Signal, und braun die Masse.
Könnte man ihn dann nicht ggf. testen, indem man an grün und braun 12 V anlegt, und dann zw. weiss und braun ein Voltmeter hängt, während man den Sensor an einem normalen Magneten vorbei bewegt?? Wenn ich die Funktion richtig errate, müsste das Voltmeter dann ja ausschlagen, oder?
Oder jage ich damit das IC hoch?

von wolfram_f4 - am 21.06.2015 16:00

Re: Ausbau-Trouble

ich hab den Umbau nun auch schon ein paar Tage hinter mir. Zu zweit gehts richtig gut. Und mit Hebebühne. Bremsleitung ab. Überrollbügel ab. Stoßdämpfer oben ab. Motor samt Achse, Krängungsstab, Bremsen und Blattfedern absenken und soweit es geht nach hinten schieben - keine Kabel demontieren. Kein einziges. Naja gut, doch. Die von den Zellen, die mußten natürlich auch raus. Anderer Korb rein. Antriebseinheit wieder einbauen. Gemütliche 4h. Und was hatte ich mich davor gefürchtet! Ich hab dann noch sämtliche Stoßdämpferschrauben mit Teflonbeilagscheiben versorgt, was für ein Segen! Kosten einen Dreck und jetzt quietscht zumindest dort nichts mehr.

von el El - am 22.06.2015 06:57

Re: Ausbau-Trouble

Sven, türlich setzt sich das etwas, meist aber nur 1x. Wird eh routinemäßig bei jedem Reifenwechsel kontrolliert und dann wohl bei Bedarf nachgezogen. Zerreiben aber tun sich die Teflonteile nicht.

Und wie das gequietscht hatte, trotz teflonbuchsen in den Dämpfern. Mag sein daß das mit den Gasdruckdämpfern zusammenhängt und die straffer federn? Mag sein daß es zwischen den Beilagscheiben oben zwischen der Befestigung am Korb und dem Dämpfer war? Egal, jetzt ists endlich weg. Am liebsten würd ich das Zeug jetzt bei jedem Teil einbauen das ich zerlege :)

von el El - am 22.06.2015 10:01

Re: Ausbau-Trouble

Hi Konstantin,
Zitat

Zu zweit gehts richtig gut. Und mit Hebebühne. Bremsleitung ab. Überrollbügel ab. Stoßdämpfer oben ab. Motor samt Achse, Krängungsstab, Bremsen und Blattfedern absenken und soweit es geht nach hinten schieben - keine Kabel demontieren. Kein einziges. Naja gut, doch. Die von den Zellen, die mußten natürlich auch raus. Anderer Korb rein. Antriebseinheit wieder einbauen. Gemütliche 4h.


Beneidenswert!!! Ich habe (alleine) schon über 4 Std. gebraucht, Achse, Motor und Federung auszubauen. Allerdings gingen dafür gefühlte 50% für festsitzendes Zeug (Tachogeber+festgerostete Schrauben) drauf.
Bremsanlage und Korb (bin mal auf dessen Schrauben gespannt) habe ich noch vor mir.

Und es wird sich wohl wg. Materialbeschaffung und ständig neu auftauchender Probleme noch über Wochen hinziehen. :(

1. Habe ich vor, sämliche Muttern und U-Scheiben und ebenfalls die meisten Schrauben (ausser Blattfeder und Überrolbügel ... Stossdämpfer bin ich mir noch unsicher) nun direkt gegen VA zu tauschen

2. Habe ich den neuen Korb noch gar nicht bestellt, weil ich erst noch iwie rausfinden muss, ob der Tachogeber hin ist, und ich ihn dann direkt mitbestellen will.

3. Soll auch der neue Korb noch einen (Laugen- und Steinschlag)-Präser aus Flüssigkunststoff kriegen

4. Musste ich gestern, als ich die Achse mal etwas aufgearbeitet (Rost) habe, mit Entsetzen feststellen, dass sie offenbar an den Lagersitzen der Konsolenlager minimal (man sieht und fühlt nix) eingelaufen ist.
Ich hatte mich schon gewundert, dass beim Riemenwechsel die Konsolen so leicht runter gingen. Gestern habe ich dann mal ein (fabrikneues) Lager aufgeschoben, und musste feststellen, dass es def. viel zu locker (wenn man das Lager in sich blockiert kann man es mit 1 Finger auf der Achse drehen) sitzt ... und ich habe noch keine Ahnung, was im damit nun machen soll. :(

Gibt es viell. irgendein Mittel, das man auf die Achse aufbringen kann, damit die Lager etwas strammer sitzen? Mit Loctite auf der Achse festkleben, geht ja leider nicht ...

Und falls doch noch jemand einen Tip für mich hat, ob und wie man den Tachogeber ausserhalb des EL auf Funktion prüfen kann (s.o.), wäre ich sehr dankbar!!

von wolfram_f4 - am 22.06.2015 21:36

Re: Ausbau-Trouble

Zitat

Die Achse ist da wo die Konsolenlager sitzen gerändelt, entweder neu rändeln oder mit Lagerkleber befestigen.

Interessante Info!!! Meine ist dort leider ziemlich (muss mir das daraufhin morgen nochmal genauer anschauen) glatt :( :(

Wie rändelt man sowas nachträglich? Mit einer Drehbank?
Ich hätte zugriff zu einer Sicken/Bördelmaschine, glaube aber nicht, dass man damit in dem harten Stahl der Achse was ausrichten kann :(

von wolfram_f4 - am 22.06.2015 22:09

Re: Ausbau-Trouble

hallo hartmut,
wie ich oben schon schrieb:
nur n etwas abgeänderter form :



Dein Geber hat 3 Anschlüsse: grün, weiss, braun. Durchgang habe ich nur zw. weiss und braun. Wenn ich einen Magneten dran halte, ändert sich leider gar nichts :(

grün 12v + auf alle fälle
dann probieren
- an braun, und voltmeter auf weiß und grün sollte 12v anzeigen wenn magneten an den inni, sollte die spannung auf null gehen,
oder
- an weiß und voltmeter auf braun und grün siehe oben,
wenn bei einer version spannung auf 0 volt fällt ist er in ordnung, und du weißt auch gleich wie er angeschlossen sein soll
wenn sich bei BEIDEN versionen nix tut isser tot

von wolfgang dwuzet - am 22.06.2015 23:59

Re: Ausbau-Trouble

Hallo Wofgang,

danke, dass Du den Knoten in meinem Hirn gelöst hast! :spos:
Ich hab mir eben erstmal im City-EL den J5-Stecker angeschaut, und schnell durchgemessen.
Der Tachogeber ist folgendermassen belegt:

grün=Fahrzeug-grün: +12 V
braun=Fahrzeug-schwarz: Masse
weiss=Fahrzeug-hellrot (rosa): Signal

Getestet: 12V an grün+schwarz ergibt bei Magnetberührung zw. grün und weiss einen 12V-Ausschlag.
Allerdings zeigt das Multimeter auch ohne Signal (Magnet) eine Spannung von 9 V an.
Also 9 V ohne Signal, und 12 V bei Magnet-Signal
Ist das normal? Ich hätte getippt, dass ohne Signal keine Spannung anliegt :confused:

von wolfram_f4 - am 23.06.2015 21:18

Re: Ausbau-Trouble

Hallo Roman,

Dein Tip war echt Gold wert!!! :cheers:
Man konnte auf der Achse tatsächlich noch was von der Rändelung erkennen und erfühlen.
Ohne diese Info hätte ich es für leichte Riefen gehalten.

Und dass mich Dein Tip mit dem Körner auf die Sickenmaschine gebracht hat, war noch besser:
Ich hab damit mit einem schrafkantigen Rädchen ein paar (nur marginale) Ringe reingezogen, und man kann die Lager jetzt nur noch mit etwas Kraft aufschieben ... wie es sich gehört.
Ich gehe jedenfalls fest davon aus, dass die Lager sich jetzt nicht mehr auf der Achse drehen werden :hot:

von wolfram_f4 - am 23.06.2015 21:25

Re: Ausbau-Trouble

Hallo Hartmut
dazu:
Zitat
wolfram_f4
Hallo Wofgang,

danke, dass Du den Knoten in meinem Hirn gelöst hast! :spos:
Ich hab mir eben erstmal im City-EL den J5-Stecker angeschaut, und schnell durchgemessen.
Der Tachogeber ist folgendermassen belegt:

grün=Fahrzeug-grün: +12 V
braun=Fahrzeug-schwarz: Masse
weiss=Fahrzeug-hellrot (rosa): Signal

Getestet: 12V an grün+schwarz ergibt bei Magnetberührung zw. grün und weiss einen 12V-Ausschlag.
Allerdings zeigt das Multimeter auch ohne Signal (Magnet) eine Spannung von 9 V an.
Also 9 V ohne Signal, und 12 V bei Magnet-Signal
Ist das normal? Ich hätte getippt, dass ohne Signal keine Spannung anliegt :confused:

müßte dir jemand auskunft geben, der das bei seinem el nachmessen kann,
(ich hab leider nen fahrradtacho drinn)
es ist beides möglich, (wenn auch unwahrscheinlich),
das läßt sich nur beim vergleich zu einem funzonierenden geber herausfinden...
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 24.06.2015 06:48

Re: Ausbau-Trouble

Hallo Hartmut,

auf der Signalleitung wird vom Frequenz zu Spannungswandler ein Potential Richtung Sensor gegeben. Am Sensor wird das Signal gegen Masse gezogen.

Das heißt, im unbeschaltetem Zustand kann das Signal auf der Leitung einen unbestimmten Zustand haben.
Bei mir liegen bis zu 11,8V an.
Das scheint aber auch mit der Platinenversion zusammen zu hängen.

Hope it helps

Gruss
Carsten

von inoculator - am 24.06.2015 10:58

Re: Ausbau-Trouble

Hallo Carsten,

yes, that really helps!!! :cheers:

Mit dieser Info kann ich erstmal davon ausgehen, dass der Geber grds. noch funktioniert, und zumind. dieses Thema erstmal ad acta legen.

Hallelujah :) ... da zieht näml. gerade eine weitere richtig grosse Herausforderung an der EL-Bastelfront auf ... ... dazu mehr, wenn es soweit ist ...

Danke auch nochmal an Wolfgang @all :cheers:

von wolfram_f4 - am 24.06.2015 12:00
Hallo Wolle

Für den Ausbau brauchte ich einige Tage. Das hatte ich ja schon vor 2 Wochen gemacht.
Mein El ist 25 Jahre alt und es hat ebenso viel Dreck hinten drinnen.... ja es kahm immer noch eine versteckre Schraube - welche dann noch bombenfest sass.....

Für den Einbau des Korbes hatte ich ca. 5 Stunden benötigt. Habs zwei mal machen müssen, da ich nicht zufrieden war die der Korb an den Schrauben hing. Dafür bin ich jetzt zufrieden.
Wie gesagt ich spreche nur vom Korb und nichts anderem.

Heute habe ich das Bremssystem hinten zerlegt, Silencer zerlegt uns alles gereinigt. Das sind nochmals 2 Stunden. Bremssystem wieder montiert.

Nächste Woche sollten die neuen Teile von emobilshop und Krabatt kommen. (Federn, Dämpfer, Stabi,....) Fast wie Weihnachten.

Gruss Michael

von Michael Bosshard - am 28.06.2015 19:57
Zitat

beim Batteriekorb.bzw den Schrauben und Gewinden großzügig mit Loctide arbeiten um vor erneuter Korrosion zu schützen und danach wenn alles montiert ist über die Muttern großzügig mit Hohlraumwachs drüber....


Warum so aufwändig? Ich denke, bis auf die Schrauben an den Blattfedern (da wäre mir i.S. Bruchfestigkeit etwas mulmig ... oder wie seht Ihr das?) kann man alles Übrige (Schützbefestigung, Querstreben, Motorkonsole, Muttern zur Korbbefestigung etc.) problemlos direkt in VA machen.
Ich habe das jedenfalls so vor.
... und den "Hohlraum" im vorderen Bereich des Radkastens, wo die Blattfeder vorn befestigt wird, würde ich am liebsten mit Bauschaum füllen, und dann zulaminieren :rolleyes: ... werde mich aber wohl doch mit Hohlraumwachs begnügen.

BTW: Wie mach(t)en die bei CC eigentl. den Korb? :eek:
Ich habe gestern einen gebrauchten Korb bekommen, der mehrfach sandgestrahlt und dann pulverbeschichtet war. Er machte auf den ersten Blick einen super Eindruck.
Dann musste ich rechts eine Unebenheit in dem Bereich, wo aussen die dickeren Elemente für die Blattfedern angeschweisst sind (da wo mein alter auch beidseitig weggerostet war), entdecken, und als ich dann vorsichtig mit dem Hammer daran gegangen bin, rieselte mir schon wieder der Rost massenhaft entgegen :(
Als ich dann mit dem Dremel an den Rost gegangen bin, musste ich festellen, dass es genau wie bei meinem alten war (dachte, da hätte jemand geflickschustert), und zwischen den Blechlagen ein weisser Kunsstoff war, der mich auf Montagekleber tippen lassen würde.
Hat man hier soz. direkt wieder ein "Verfallsdatum" durch eine "Gammelecke" mit eingebaut??? :mad:

von wolfram_f4 - am 28.06.2015 22:32
Hallo


Die Ecken sind bekannt, dagegen hilft Sprühfett, also da wo Fett und Öl ist ist selten Rost.

Zum Thema VA mit Schrauben und Muttern vorsichtig sein die haben eine geringere Festigkeit als die Stahlschrauben. Wenn tauschen dann Qualität A8/80 bekommt man aber kaum.

Beim Korb ists genauso geringerer E-Modul als Stahl deshalb 1 mm dicker.

Und vor allem bei Schrauben nie Mutter und Schraube aus VA das bekommt man nie wieder los.

Also entweder Mutter oder Schraube mit Beschichtung, gute Qualität ist mit Silber beschichtet sonst hilft Teflonspray, einsprühen und dann trocknen lassen.


Gruß

Roman

von R.M - am 29.06.2015 18:38
Hallo Roman, hallo Wofgang,

der Hinweis kam gerade noch rechtzeitig, da ich noch am Korb lackieren bin.
Zitat

wennste mutter va und schraube verzinkt, >>>> haste kontakterosion, noch schlimmer gehts nimmer

Das war mir so gar nicht klar, und ich hätte den Akku-Korb tatsächlich mit VA-Muttern auf die Stahlbolzen befestigt. :eek:

Allerdings hatte mir ein Bekannter (generell für die Verschraubungen) etwas von diesem Zeug gegeben:
Metaflux Gleitmetall
Habt Ihr eine Ahnung, ob das geeignet ist?
Könnte man damit ggf. auch VA-Muttern auf Stahlschrauben packen, oder besser auch damit nicht?
Ich habe nur gerade von Rost die Schn* gestrichen voll ... und würde viel dafür geben, den soweit iwie möglich, aus meinem EL rauszuhalten.

Früher habe ich quasi Werbung gemacht, am CityEL gäbe es nicht viel, was rosten kann.
Heute weiss ich aber, dass dieses Wenige dafür umso heftiger gammelt :(:(:(

von wolfram_f4 - am 29.06.2015 21:06
Hallo

Die Schrauben wo der Korb befestigt wird sind doch eh verrostet da ist kein Zink mehr dran.

Also normaler Stahl oder vernickelt und Edelstahl kein Problem. Bei den Schrauben für die Blattfedern stellt sich die Frage eh nicht da es eine entsprechende Qualität in Sachen Festigkeit nur als Sonderanfertigung gibt.

Aber Helicoil in den Dämpferkonsolen und der Befestigung der Blattfedern hilft immer.


Gruß

Roman

von R.M - am 30.06.2015 16:59
Hallo Michael,

Zitat

So nun ist mein Batteriekorb drinnen. Sieht sehr schön aus.


Gratuliere!!! :cheers:
Da meine neue Achse nicht nicht fertig wird und ich dem neuen (gebrauchten) Batteriekorb noch 3 zusätzliche Schichten Metallschutzlack gegönnt habe (hätte ja eh am liebsten einen Korb aus Kunststoff ;)), der noch nicht durchgetrocknet ist, habe ich den grossen Moment noch vor mir.

Derweil "vertreibe" ich mir die Zeit mit meinen NiCd-Akkukästen und habe meine Ersatz-Ankerplatten mal komplett restauriert (alles mal sauber gemacht, neue Lager, Lack, neue Schrauben).
BTW: Wieso sind die Bremsankerplatten aus Aluminium eigentlich lackiert? Sind andere Alu-Teile doch auch nicht. :confused:
.... und ich bewundere ja Leute, die die Ankerplatten-Lager in eingebautem Zustand tauschen. In komplett zerlegten Zustand am Schraubstock ging das ganz gut, aber am Fahrzeug hätte ich das nicht machen wollen.

Der Batteriekorb hängt auch inzw. nur noch am Überrollbügel, und die Bremsanlage habe ich solange auch noch nicht offen. Davor habe ich allerdings auch den grössten Horror ... insbes. dass da was fest sitzt.
Hast Du die Bremsleitungen gut auf bekommen?

Zitat

Habe Loctite mit Schraube verwendet wie Sven Salbach das Gebetsmühlenartig predigt.


Ui ... schon wieder eine neue Sekte? Die "Loctideologen"? :joke::joke::joke:


P.S.: Ich habe gerade den Kabelbaum aufgezwirbelt, und schmeisse (um das Zusatzgewicht des Kettenantriebs auszugleichen ;)) etwas Altkupfer raus.
Unter dem Sitz ist noch die orange-rote Leitung von Gaspoti/Relaisplatine zum Curtis und eine gelbe vom Notausschalter, die ich bei Ausbau des Kapamessers damals dort einfach gebrückt habe.
Die gelbe Leitung soll nun auch aus dem Kabelschacht und die "Brücke" vorne ins Cockpit.
Ich suche jetzt die geeignete Stelle für die "Brücke" und dazu verzweifelt den Stecker J19 :(
Ist das ggf. der grosse Hauptstecker am Angelrahmen in der Nähe des Haubenschalters??

von wolfram_f4 - am 11.07.2015 09:04

Re: Bremsleitungen

Puuuha ... meine Sorge i.S. Bremssystem war berechtigt: Ich musste den alten Korb aufschneiden, da ich das im Heck quer verlaufende Hydraulik-Rohr (zum linken Hinterrad) nicht vom T-Verteiler los bekommen habe.
Ursache war nicht die Überwurf-Mutter an sich. Diese liess sich noch vergleichsweise "gut" lösen. Aber das Hydraulik-Rohr sitzt innerhalb der Überwurf-Mutter bombenfest :(
Ich habe es dann abends nochmal an der Werkbank mit viel Öl probiert ... nichts zu machen.
Leider hat man ja auch keinen Ansatzpunkt, die Mutter mit dem Hammer wegzuklopfen.

Ich frage mich, wie das sein kann? Sowohl Rohr wie Mutter sind doch offenbar aus Messing. Hat sich da einfach derart Schmutz zwischen gesetzt?
Hab nochmal kräftig mit Öl geflutet, und bin mal gespannt, ob sich dann nachher ggf. was tut.
Hat ggf. jemand einen "Trick 17" parat?

von wolfram_f4 - am 15.07.2015 09:43

Re: Bremsleitungen

Zitat

nimm einen kleinen lötbrenner,


Wolfgang, ick könnt der knutschen!!!!!!!!

Da war ich doch jetzt echt nicht drauf gekommen. :(
Aber dank Deiner ist das Brett vorm Kopf jetzt weg, und, da ich mich tatsächlich um Mitternacht nochmal schnell in den Keller geschlichen habe :rolleyes:, auch der Nippel ab. :hot::hot::hot:

Zitat

irgendwo ein Bördelgerät ausleihen


Da hatte ich auch schon dran gedacht, und bin heute Nachmittag auch bei unserer Werkstatt vorbei, um da mal nachzufragen. Leider keiner da, und ich hatte auch keine grosse Hoffnung, da die Werstätten ja meist nur noch Teile austauschen.
Wer hat denn solche Teile heutzutage noch?
Reicht sowas wohl für ein paar mal bördeln aus und ist da überhaupt die richtige Grösse dabei?
Die Leitungen bekommt man sicherlich als Meterware im Kfz-Zubehör?!

von wolfram_f4 - am 15.07.2015 22:47

Re: Bremsleitungen

JA nimm so ein Billigteil nicht super präzise und der Stahl ist - reden wir nicht drüber.
Für die Zwecke langt es.

Wenn du Leitung brauchst ->PM

Und die Leitung dann so verlegen das man den Korb raus machen ohne ......also ich gehe oben an dem Stehk hinter der Rückenlehne wo die Vorderkante des Batt-Raumdeckel aufliegt. Kabelbinderhalterung aus dem E-Brreich die mit 4mm Schrauben auf den KS befestigt werden und dann mit Kabelbinder die man durch selbige zieht die Leitung befestigt.
Der T-Verteiler sitzt nun auch wo anders - nach dem Trennen der Flexiblen am Anker ( aus einem Unfallwagen von Schrott weil Länger - verbleibt alles andere an der Unterschale bei der Entnahme des Korbes.

Oder aus dem Bikesport Flexibele "Stahlflex"-Leitungen von vorne nach hinten ausmessen und Punkt zu Punkt (also HBZ nonstop bis Ankerplatte) verlegen, ohne T-Stück und kurze Flexverbindungen. Wer sucht bekommt die auf Maß und mit ABE ...zum akzeptablen Preis.

von thegray - am 16.07.2015 15:39

Re: Bremsleitungen

Hallo Oliver,

Zitat

Und die Leitung dann so verlegen das man den Korb raus machen ohne ......also ich gehe oben an dem Stehk hinter der Rückenlehne wo die Vorderkante des Batt-Raumdeckel aufliegt. Kabelbinderhalterung aus dem E-Brreich die mit 4mm Schrauben auf den KS befestigt werden und dann mit Kabelbinder die man durch selbige zieht die Leitung befestigt.
Der T-Verteiler sitzt nun auch wo anders - nach dem Trennen der Flexiblen am Anker ( aus einem Unfallwagen von Schrott weil Länger - verbleibt alles andere an der Unterschale bei der Entnahme des Korbes.


Hmmm ... Du meinst also, den T-Verteiler rechts direkt in die Ecke an die Sitz-Rückwand (wo der Kabelschacht in der Wanne endet) setzen und dann soz. beidseitig innerhalb des Korbes (da wo auch rechts die Kabel geführt sind) lang führen.
Das hätte was :spos:

Ich frage mich ja auch sowieso, warum Eltrans und Citycom die Leitungen so verlegt haben, dass man für den Tausch eines typischen Verschleissteils, die halbe Bremsanlage auseinanderbauen muss??? :confused:
Müsste man ja eigentlich als Konstruktionsfehler bezeichnen :sneg:

Muss mir das nachher mal direkt vor Ort anschauen.
Im Moment frage ich mich noch,
1. wie man den T-Verteiler dann da in der Ecke befestigt. Man kann ihn ja schlecht direkt an die Wanne der Sitz-Rückwand schrauben
2. wie man die Verbindung Rohr/Schlauch dann auf der rechten Seite vernünftig befestigt. Einen "Bügel", wie an der linken Seite, gibt es dort ja nicht (schweissen ist, nachdem ich jetzt auf die Pulverbeschichtung noch 3 weitere Schutzschichten aufgepinselt habe, erstmal tabu ;))
3. Ob nicht der Radius der Bremsleitungen (man kann sie ja nicht rechtwinklig biegen) dann nicht ggf. (insbes. links, wo die hinter dem Sitz quer verlaufende Leitung dann den 90°-Bogen macht) im Weg ist oder zumind. in der "Gefahrenzone", wenn man die Akkus ein-und aus baut.
Zumind. bei mir sind die aus je 14 Fliegerzellen bestehenden Akku-Blöcke rechts und links eh kaum rein- und raus zu bekommen.
4. Die Leitungen liegen dann im "Gasungsbereich" der NiCads, und ich habe gesehen, wie diese Gase auf meine damaligen Zellverbinder aus Kuper gewirkt haben (da half auch Lackieren nicht, und ich habe dann welche aus Alu gemacht).Ich müsste mir dann also für die Kuper-Bremsleitungen iwie noch einen Korrosionsschutz einfallen lassen, wenn ich sie dort verlege.

Ich denke, wenn ich Litium hätte, die man einfacher in die Körbe rein- und raus bekommt, und die insbes. nicht gasen, wäre das eine geniale Idee und ich würde das sicherlich so machen.
Bei meinen gasenden NiCd-"Korsetts" ist mir jetzt beim ersten Durchdenken das Gefährdungspotenzial für die Bremsleitungen zu hoch, und ich muss das erstmal sacken lassen.

von wolfram_f4 - am 17.07.2015 10:02

Re: Bremsleitungen

Zitat

Der Akkukorb ist kein Verschleißteil wenn man ihn ab und zu mal mit Kriechfett behandelt.

Leider lassen es viele El Besitzer an der Wartung mangeln.

Hallo Roman,

das mag auf die neuen verzinkten Körbe zutreffen. Der Thrige-Korb, den ich gerade ausgebaut habe, ist aber z.B. an der Senkrechten zum Sitzraum total verrostet. Die Lackschicht ist sogar noch vorhanden, da sie ja durch das Aufliegen auf der Wanne gehalten wurde, aber darunter ist nur noch dick Rost.
Ich wüsste nicht, wie man das durch Wartung/Pflege hätte verhindern können, ohne den Korb auszubauen.

Auch beim Perm-Korb habe ich bei der letzten Wartung, ohne dass äusserlich irgemdwo Rost (habe aus Erfahrung vom Thrige-Korb gezielt nach Lackablösung geforscht) zu erkennen war, Lackstücke von bis zu 30x10 cm abziehen können, unter denen auch schon leichter Rostansatz war. Und den F4 habe ich damals neu gekauft, er steht immer in der Garage, wird vergleichsweise wenig gefahren, und insbes. im Winter (Salz) nur sehr selten.
Trotzdem ringe ich mit mir, den F4-Korb in nächster Zeit auch noch auszubauen, um ihn neu beschichten zu lassen, bevor es wieder zu spät ist.

Wenn ein Bauteil innerhalb kurzer Nutzung in einem Zustand ist, dass es erneuert oder alternativ generalüberholt werden muss, ist die Bezeichnung "Verschleißteil" doch eigentlich treffend ... auch wenn ein übermässiger Verschleiss (durch minderwertige Beschichtung) direkt ab Werk eingebaut wurde?!

BTW: Wozu sind eigentlich die grossen kreisrunden Löcher in den Senkrechten des Korbs? Sollen damit ein paar Gramm Gewicht eingespärt werden? Beim Perm-Korb war nämlich sehr gut erkennbar, dass der Rost von diesen Punkten ausgehend unter den Lack gewandert ist.

von wolfram_f4 - am 18.07.2015 09:37

Re: Bremsleitungen

hallo hartmut,
mein korb hat sich zwar mittlerweile total in seine bestandteile aufgelößt,
aber
dazu brauchte er immerhin 26 jahre:eek:
und wenn ich das el nicht erst mit 15 jahren sondern neu gekauft hätte,
würde der batteriekorb ohne (verzinkt gewesen zu sein)
mindestens noch 10 jahre länger gehalten haben...:hot:
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 18.07.2015 10:13

Re: Bremsleitungen

an der Bremse würde ich es keinesfalls einsetzten..
A. rostet da ja auch nichts wirklich...
B. Sprühnebel..der sich womöglich an unerwünschten Stellen neiderlegt..
C. kann das Zeug durchaus auch trocken noch klebrig sein,,die Arbeiten hieran machen dann sicher keinen Spaß...

Wachs finde ich überall wo blech und Eisenschrauben sind gut..
An der Bremsangerplatte haftet im Normalfall bei entsprechender Pflege ;-) (Also regelmäßig das Seil mit HAftfett ölen und die Handbremsmimik an den bremsankerplatte von außen immer mal mit Haftöl oder Öl betröpfen..)owieso immer ein ÖL/Fett Schmutzgemisch an, das schützt ohne Probleme vor Korrosion..meine sehen noch aus wie neu

von Sven Salbach - am 18.07.2015 12:39

Re: Bremsleitungen

Hallo Sven,

danke Dir!!! Gut dass ich auf meinen Bauch gehört und lieber vorher nachgefragt habe.
Also besser Fett und Öl in diesem Bereich. Werde mir Tage überhaupt mal ein Sprühfett besorgen.

Zitat

..meine sehen noch aus wie neu

Meine (sowie die Ersatzplatten aus nem SchlachtEL) leider nicht. Viel Rostanflug und evtl. Verzinkungen grösstenteils weg. An einer Ankerplatte habe ich die (Hand-)Bremsarme sogar lackiert, weil die Verzinkung kmpl. weg war.

Allerdings habe ich (ausser beim Belagwechsel vor ein paar Jahren die beweglichen Teile und den Bowdenzug fetten) diesbzgl. dort auch nix gemacht.
Auch ist an 3 der 4 Ankerplatten unten der Lack abgeblättert.
Warum hat man die eigentlich überhaupt lackiert? Ist doch Alu. Andere Alu-Teile im EL (Motorkonsole, Dämperkonsolen etc.) sind doch auch nicht lackiert.
Braucht man für die Ankerplatten eigentl., um diese Stellen nachzubessern, einen Speziallack (Alu, Hitze)?

von wolfram_f4 - am 19.07.2015 13:41

Re: Bremsleitungen

Zitat

nur aufpassen, kein Kettensprühfett in der Nähe der Bowdenzüge..das wird wenn es kälter wird so fest das die Bremse klemmt


nein, ich wollte normales Sprühfett holen. Kettenfett kommt nur an die Kette :cool:

Aber jetzt weiss ich auch endlich, warum im Winter trotz NiCd die Reichweite zurück geht: Das gefrohrene Fett blockiert die Kette ;););)

von wolfram_f4 - am 19.07.2015 18:24

Re: Bremsleitungen

hallo hartmut,
das mit den abgezogenen lackstreifen, dautet darauf hin, das die auber wohl:
entweder NICHT entfettet oder NICHT aufgeraut hatten,
mein korb war ja schon "etwas" älter aus dänischer produktion, da war der lack zuguterletzt das einzige was den rost noch zusammenhielt:joke:,
und auch an dem jetzt eingebauten batteriekorb (geschlachtet aus meinem 1987 el, das 25 jahre bei einer uni im keller stand) mußte ich gewaltig sandstrahlen um den lack (rund um die paar roststellen) runterzukriegen
na ja da spart man sich besser das made in germany:sneg:
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 19.07.2015 18:30
Zitat
wolfram_f4
Hi Wolle,

ätscht ... da sieht mein Korb doch deutlich besser aus :cool::rp:
Das liegt aber wohl nur daran, dass das Elend dick mit Hammerit optisch kaschiert ist. :rolleyes:

Nachdem ich mich aber nun schon lange darüber wundere, dass ein wenig Stahl mit viel Kunststoff (Hammerit) soviel tragen kann, frage ich mich ja eh, ob man den Akku-Korb nicht mit einem 3D-Drucker selber machen kann? :rolleyes: :joke:


Also ich habe nur Herconia Longlife genommen und den Korb damit gejaucht. Richtig mit 10 Bar Druck draufgeschossen und somit gleich die alte Lackschicht weggepustet. Der Rost der darunter war wurde durch Herconia sogleich wieder in festes Eisen verwandelt und gleichzeitig mit einer Kunstoffschicht überzogen. An meinen Skodas hatte ich Bleche die man mit dem kleinen Finger ohne Kraft hätte durchbohren können ebenso behandelt. Nach 24 Stunden waren sie wieder fest und vom Rost befreit. Das war übrigens vor 5 Jahren und sieht heute noch genau so aus. Man darf halt nur vorher keine Durchstichprüfung machen denn Löcher stopft das Zeugs nun mal nicht. Je Rostiger das Blech ist desto besser wirkt Herconia übrigens. Passend Verdünnt kriecht es in Hohlräume und original Belassen ist es besser wie jeder Unterbodenschutz.
Gruß Uwe

von Helixuwe - am 27.07.2015 14:12

Frage Einbau der Achse (Lager aufpressen)

Der Kettenumbau ist jetzt (bis auf letzte Arbeiten am Kasten) soweit durch, und morgen kann ich wohl endlich die Achse wieder einbauen.

In der Citycom-Reparaturanleitung lese ich dazu:
Zitat

3. Die Achsenden mit Universalfett einschmieren und die Ankerplatte soweit wie möglich auf die Hinterachse drücken.


Verstehe ich das richtig, dass die Achse (auch) im Bereich der Lagersitze vorher gefettet wird???? :eek::eek::eek:

Schön wäre das ja. Wenn ich bedenke, wie schwer ich die Motorkonsolenlager drauf bekommen habe, wäre das mit etwas Fett vermutl. leichter gegangen.
Ich wäre nur davon ausgegangen, das Fett zwischen Achse und Lager def. nichts verloren hat, damit die Lager wirklich stramm auf der Achse sitzen.
Oder ist Fetten ggf. sogar von Vorteil, damit man beim Aufpressen der Lager nicht dermassen viel Druck aufwenden muss, was den Lagern ja auch wieder nicht gut tut?

Sorry für die blöde Frage, aber Ich stelle fest, mir fehlt immer noch viel Basiswissen, und ich habe keine Ahnung, was da jetzt richtig ist ... :(

von wolfram_f4 - am 28.07.2015 10:11

Re: Frage Einbau der Achse (Lager aufpressen)

Sooo ... hatte heute etwas früher Schluss, und mich dann direkt heute schon an den Einbau gemacht.

Da sich die neuen Lager in der Bremsankerplatte von Hand auf die neue Achse aufschieben liessen, habe ich mir das Fetten der Achse im Bereich der Lagersitze lieber mal gespart. Festrosten werden die Lager dort wohl nicht.

Die Räder wollte ich noch nicht raus kramen, da ich ja auch noch erstmal einiges andere machen muss (Bremsleitungen etc.), und habe die Konsolen gem. Reparaturanleitung gespannt, indem ich mir zwei Wasserrohrstücke anstelle dieses Spannwerkzeugs passend zurechtgesägt und mit alten Radmuttern angezogen habe.

Aber mir ist beim Einbau auch erstmal das Gewicht des Thrige richtig aufgefallen, als ich zum heutigen Abschluss noch schnell die Gegenstützen des Batteriekorbs montieren wollte: Ging nicht :(
Was mir seinerzeit beim Stossdämpfer-Ausbau gar nicht aufgefallen war, dass der Motor ohne Stossdämpfer die Federn so runter drückt, dass die Achse voll auf den Gegenstützen aufliegt. :eek:
Stossdämpfer kann ich nat. erst montieren, wenn die Bremsleitungen wieder liegen. Dazu war es dann doch heute zu spät.

Und um die Achse ins Gefrierfach zu bekommen, hätte ich sie mehrfach falten müssen. Da ich sie, um sie dann hinterher wieder gerade biegen zu können, ja erstmal wieder hätte erwärmen müssen, habe ich mir das mal besser gespart :joke:

Leider habe ich nur noch immer keine Idee, wozu Citycom die Achsenden fettet ... :confused:

von wolfram_f4 - am 28.07.2015 23:10
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