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vor 2 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
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Sven Salbach, Horst Hobbie, inoculator, Strohmer, el El, wolfram_f4, Christian s, Andi aus Bad Essen, weiss, wolfgang dwuzet, R.M

Gas geben, äh ich meine Strom und zwar

Startbeitrag von Horst Hobbie am 25.06.2015 18:46

habe ich da folgendes Problem seit fast drei Jahren,
auf dem ersten drittel Pedalweg ist ein relativ starkes anfahren und endstrom erreicht , daher ist das ganze recht ruppig...
wo ist das Problem bzw wo muss ich was einstellen oder tauschen?
danke im voraus
Horst

Antworten:

Hallo

Vermutlich Mikroschalter falsch eingestellt. der Mikroschalter muß schalten bevor der Poti aus der Nullstellung kommt.

Wenns das nicht ist ist die Rampe im Curtis zu schnell eingestellt.

Gruß

Roman

von R.M - am 25.06.2015 19:05
wackelkontackt an der Strombegrenzerplatine fällt mir sonst nur noch ein

von Sven Salbach - am 25.06.2015 19:22
ICh tippe auch auf das Poti bzw. den feinen Draht. Der war bei mir mal etwas verbogen.
Habe ihn wieder gerade gebogen und alles lief wieder ordentlich.

von Andi aus Bad Essen - am 25.06.2015 19:24
Ich stimme mit Roman.

Mikroschalter und Potiweg abgleichen.
Wenn hier alles ok, dann Rampe am Curtis etwas runterregeln.

Gugst Du hier:
[elweb.info]

Etwas nach unten Scrollen -"Einstellmöglichkeiten"

Gruss

Carsten

von inoculator - am 25.06.2015 20:54
aber warum sollte sich die Rampe von alleine verstellen?

von Sven Salbach - am 26.06.2015 04:40
Sven,

"...seit fast drei Jahren,..."

Da hat sich nichts verstellt. Das ist schon permanent ;-)

von inoculator - am 26.06.2015 07:14
Servus Horst , Servus Leute,

Das ist mir beim Unstieg von Pacific Scientific auf Thrige und zurück auf Perm auch stark aufgefallen und liegt an der Charakteristik des Permanetmagnetmotors in verbindung mit Curtis.

Wenn du Jetzt z.b. viertel gas gibst pulst der Curtis mit einer bestimmten Frequenz die auch eine gewisse Spannung ( Tiefsetzsteller) darstellt, sagen wir mal hypotetisch 20V . Der Perm wiederunm hat durch seinen Aufbau eine definierte Drehzahl/Volt und zieht solange alles an Strom was er bekommen kann bis er eben diese Drehzahl erreicht hat.

Ich selbst nutze das Verhalten, da der Motor nach erreichen der angelegten Spannung/Drehzahl nicht mehr weiterbeschleunigt und habe mir ein 220Ohm Poti mit Vorwiederstand über die Gaspoti Anschlüsse gelegt (Wie im Kewet) damit kann ich meine Höchstgeschwindigkeit einstellen ( geht nur mit Perm und begrenzt praktisch den Pedalweg und somit die Höchstgeschwindigkeit elektronisch) . Grund bei mir war das ich ein kleines Kennzeichen habe und laut Krabatt mit 48V keine 45Kmh mehr möglich sind, daher die Eigenlösung. Funktioniert fast wie ein einstellbarer Limiter mit ca 8 Kmh Differenz zwischen stark bergauf und bergab ist aber meiner Meinung nach bei keinem Moped anders.

Nebenbei ist das Anfahren bei zugedrehtem Poti besser dosierbar da der effektive Pedalweg länger wird und der Verbauch auf Strecke sehr niedrig. Weiter entlastet das den Gasfuß da er auf dem durchgedrücktem Pedal liegen bleiben kann.

Beste Grüsse Gerd.

von Strohmer - am 26.06.2015 08:12
"und der Verbauch auf Strecke sehr
niedrig."
kann ich bestätigen, wenn ich mein Dampfrad runtergedreht hatte war ich immer deutlich sparsammer untwerwegs als wenn ich es mit dem Fußbedal sonst hätte hinbekommen können

von Sven Salbach - am 26.06.2015 08:29
Servus Sven,

Was ich gemacht habe ist eine Spannungsbergrenzung /Geschwindigkeitsbegrenzung, keine Strombegrenzung.

Ich beschleunige lieber 5sec mit 120A und gleite dann mit 50Kmh dahin als 25sec mit 50A im weg rumzustehen, da ist nicht viel gespart ausser am Fahrspass und der Akzeptanz der anderen Verkehrsteilnehmer. Peukert hat bei heutigen Akkus eh nahezu keine Bedeutung mehr.

Der Strom geht von selbst runter wenn die Beschleunigungsphase vorbei ist und die Geschwindigkeit im vertetbaren Bereich gehalten wird.


Beste Grüsse Gerd.

von Strohmer - am 26.06.2015 09:35
na dann fahre ich mit der Corvette jetzt auch immer in 5,5s auf 100km/h und gleite dann weiter..dachte imemr ich spare was wenn ich langsamer beschleuniger..vermutlich spinnt der Bordcomputer ;-)

nenene, der Stromverbrauch ist schon höher wenn man mehr beschleunigt vom Materialverschleiss ganz abgesehen

siehe auch :-)
[de.wikipedia.org])

von Sven Salbach - am 26.06.2015 09:38
der Micro schalter mit dem Draht klickt und dann erst fängt der Draht an zu ziehen ... meint Ihr das ist so richtig ? ich denke ja.
wie kann ich das Teil auf richtigkeit und funktion messen ? [www.emobilshop.de] oder kann der das nicht sein ?

von Horst Hobbie - am 27.06.2015 09:28
Zitat
Sven Salbach
na dann fahre ich mit der Corvette jetzt auch immer in 5,5s auf 100km/h und gleite dann weiter..dachte imemr ich spare was wenn ich langsamer beschleuniger..vermutlich spinnt der Bordcomputer ;-)


Das ist ein häufiger Irrtum. Du fährst Verbrenner am sparsamsten, wenn du 80% vollgas gibst und bald hochschaltest. Suchtip: Spritsparen durch Vollgas.

von el El - am 27.06.2015 11:23
Haha ja aber genau DAS wird oft falsch verstanden. Mit 80 prozent stimmt.aaber...dabei einen hohen gang eineingelegt haben!! Das hat den zweck das die zylinder so viel füllung wie möglich bekommen..das bedeutet aber nicht das man schnell beschleunigt da der motor ja im viel zu hohen gang untertourig läuft..und warum dann nicht 100 prozent gas gegeben? Ganz einfach weil dann bei deutschen!! Autos die lamdasonde ignoriert wird und der motor mit der vollastanreicherung läufläuft....

von Sven Salbach - am 27.06.2015 12:03
Tja, man fährt halt nicht mit der 5. weg. Aber bei 2000u/m beim Benziner hochschalten, das kann man.

von el El - am 27.06.2015 12:13
Danke

von Horst Hobbie - am 27.06.2015 12:45
wöfür ?

von Horst Hobbie - am 27.06.2015 12:45
für nichts :hot:

von Horst Hobbie - am 27.06.2015 12:46
Du solltest vielleicht häufiger wasser trinken ;-)

von Sven Salbach - am 27.06.2015 12:50
du weißt schon was die Fische im Wasser so alles machen ?

von Horst Hobbie - am 27.06.2015 12:58
Horst, entschuldige bitte daß wir deinen Betrag gekapert hatten, wegen Verbrennerschwachsinn :(
Kommt nicht wieder vor.

von el El - am 27.06.2015 12:58
lol np,
ob du 7 liter vebrauchst oder 8 ist doch egal, ist beides zuviel...

von Horst Hobbie - am 27.06.2015 13:05
Hallo,

wenn der Microschalter am Gaspedal das Relais schaltet, bevor der Draht das Poti (was Du verlinkt hast, ist nur das Poti) bewegt, ist das wohl richtig eingestellt.
Das Poti selbst ist ein 5 KOhm-Poti (mit Rückstellfeder). Das kannst Du mit einem normalen Ohmmeter prüfen.
Frage wäre evtl., ob der Draht, der das Poti zieht, verbogen ist, dass es schon bei 30-40% Pedalweg am Anschlag ist. Aber das kannst Du ja mit dem Ohmmeter prüfen.
Poti und Pedalweg müssen zusammen passen. Dafür ist hinter dem Pedal auch eine Anschlagschraube, mit der man den maximalen Pedalweg justiert.

von wolfram_f4 - am 27.06.2015 23:19
,,, ich hab seit Oktober keinen Verbrenner mehr. Aber beim Peugeot 106E habe ich das mit der Beschleunigung auch festgestellt.
Wenn man (relativ) schnell mit 150A bei 80 ist und dann auch schnell mit 65A dahingleiten kann kann ist es das gleiche als wenn man laaaaaaangsam mit 80A sich an die 80 rantastet und dann erst nach gefühlten Stunden auf 65A "runterschalten" (also mit dem Fuß runterpotentionieren) kann... von den Scheinwerfern, die dann hinten an der Stoßstange kleben mal ganz abgesehen...

von Andi aus Bad Essen - am 28.06.2015 04:58
jo, wissen wir


:hot::hot::hot::hot::eek:

die haben da SEX

von wolfgang dwuzet - am 28.06.2015 18:24
Zitat

Du fährst Verbrenner am sparsamsten


Hab sicherheitshalber nochmal gegoogelt: Die Wortverknüpfung "Verbrenner" + "sparsam" nennt man Oxymoron :joke::joke::joke:

von wolfram_f4 - am 28.06.2015 22:38
[www.facebook.com]#

von Horst Hobbie - am 29.06.2015 04:20

SUB: Verbrenner, Gemisch und Lastverhalten

Moin zusammen,

der Mythos der Verbrauchssenkung durch niedertouriges Fahren erreicht eine neue Dimension.

Ihr denkt dabei aber auch an die Kurbelwellenlager und die Zylinderabstreifringe, oder?

Bei zu geringer Drehzahl mit großer Leistungsanforderung arbeitet die Ölpumpe nicht im optimalen Arbeitspunkt. Dadurch werden den Kräften auf der Kurbelwelle nicht genug Öldruck entgegengesetzt. Es kann -ja, "kann", muss nicht; zu kurzen Filmabrissen kommen und das Lager nimmt Schaden -ein schleichender Tod des Lagers.

Gleichzeitig wird der Blow-by an den Abstreifringen erhöht und deren Dichtigkeit überstrapaziert.

Also: Beschleunigen bei Optimaler Drehzahl (Drehmomentkennlinie beachten) und bei erreichen der "Reisegeschwindigkeit" -wenn also keine Leistung mehr benötigt wird; zügig in den höchsten Gang schalten.

Gruss
Carsten

von inoculator - am 29.06.2015 07:17

Re: SUB: Verbrenner, Gemisch und Lastverhalten

ist nicht weiter dramtisch..das Drehmoment hast Du bei Höchstlast im hohen Drehzalbereich auch nur zusätzlich eben noch die hohe Drehzal.
Ich war da anfangs aus skeptisch, aber Langezeiterfahrungen zeigen das es kein Problem ist.
Das Thema wurde mehrfach untersucht, der ADAC hat sich damit auch desöfteren beschäfigt

von Sven Salbach - am 29.06.2015 07:43

Re: SUB: Verbrenner, Gemisch und Lastverhalten

"...der ADAC hat sich damit auch desöfteren beschäfigt...."

Ja wenn es der ADAC sagt... dann ist natürlich alles gut......

Ich geh dann mal eben in den Stall, die Einhörner auf die Wiese lassen.....

von inoculator - am 29.06.2015 08:22

Re: SUB: Verbrenner, Gemisch und Lastverhalten

der ADAC war ein beispiel, es gibt auch schon zerlegte Motoren die auf Verschleiss geprüft wurde etc pp..
wie gesagt, war selber skeptisch..aber mein eigeer BMS mit jetzt 122.000km ist auch noch alles gut ;-)

Und das hat nunmal mehr Aussagekraft als Deine oder meine Vermutung ;-)

von Sven Salbach - am 29.06.2015 08:23

Re: SUB: Verbrenner, Gemisch und Lastverhalten

Ich habe nie gesagt, daß meine Aussagen "Vermutungen" seien.... aber das würde jetzt zu weit führen....

...und 122tkm sind ja wohl ein Witz als Referenz für den Verschleiß.

Komm' wieder, wenn Du die 300.000km auf dem Zähler gesehen hast ;-)

SO.. und jetzt wieder Strom und Spannung, bitte .....

von inoculator - am 29.06.2015 09:06

Re: SUB: Verbrenner, Gemisch und Lastverhalten

ja 122.000 sind nciht viel..aber es ist eine dritte Referenz....
Hast Du verweise wo es Probleme gab? also mehr als eine damit man auch mal nachsehen kann?

von Sven Salbach - am 29.06.2015 09:35

Re: SUB: Verbrenner, Gemisch und Lastverhalten

Zitat
Sven Salbach

wie gesagt, war selber skeptisch..aber mein eigeer BMS mit jetzt 122.000km ist auch noch alles gut ;-)

Ich hab auch das Salbach BMS


von Christian s - am 29.06.2015 10:30

Re: SUB: Verbrenner, Gemisch und Lastverhalten

ich meine BMW :-)

von Sven Salbach - am 29.06.2015 10:38

Re: SUB: Verbrenner, Gemisch und Lastverhalten

Hallo Sven,

keine, die ich Dir per Link/URL geben könnte.
Bei dem einen handelte es sich um eine Arbeit für einen Batchlor oder Master, oder wie sich das jetzt nennt.

Hier wurden gezielt unterschiedliche Lagermaterialien in Verbrennungsmotoren bearbeitet/getestet.

In dem Versuchsaufbau ging es unter anderem auch darum, welche Öldrücke eine Lagerschale in den unterschiedlichen Lastmomenten benötigt.

Dabei wurden unterschiedliche Systeme gegenübergestellt.

In Gesprächen mit den Studenten kam unter anderem zu Tage, daß die gebräuchlichen Ölpumpen ein sehr schmales Fenster haben, um den Öldruck stabil im System zu halten.

Da die Schmeirung im oberen Drehzahlbereich jedoch wichtiger ist, werden die meisten Pumpensysteme darauf ausgelegt. Dadurch kann es aber wohl im unteren Drehzahlbereich dazu führen, daß die Pumpe Druckverluste hat. Das ist weiter nicht schlimm. Wenn nun aber genau in diesem, Drehzahlbereich die Arbeit vom Motor gefragt wird, dann -und ich wiederhole noch einmal: "KANN" es zu kleinen Filmrissen in der Schmierung führen.

Je älter das System, desto wahrscheinlicher wird es.
Die Lager nehmen dann auch keinen Schaden, der sofort den Motor zerreist, aber sie überhitzen schneller, was das gealterte Material noch mehr belastet.

Naja, was am Ende raus kam, war ein System mit einer Ölpumpe, die eben nicht auf der Kubelwelle liegt, sondern seperat (elektrisch, natürlich) angetrieben wird.

Ob das seinen Weg in die Fahrzeuge gefunden hat, kann ich nicht sagen.

Für mich ist das interessant, da wir nur Fahrzeuge kaufen, die über 150tkm auf dem Tacho haben und diese in den meisten Fällen bis jetzt auch deutlich bis an die 300.000km Grenze gefahren haben.

So... nu ist aber genug....

von inoculator - am 29.06.2015 12:02

Re: SUB: Verbrenner, Gemisch und Lastverhalten

hmm, das erste kann ich schonmal wiederlegen, mein Öldruck ist über alle Drehzalbereiche nahezu gleich, ist ja auch logisch,da ja eine Regelung des Öldrucks stattfindet..

Einzig über die Durchflussmene könnte man reden, aber die ist sicher locker ausreichend, denn da spielt die Last eine untergeordnete Rolle...

Zum Öldruck kannn ich Dir nachher oder morgen ein Video machen ;-)

Der Golf 2 1,3 hatte ein bekanntes Problem..im alter hatte der Öldruckverlust. dennoch schafften die alle deutlich über 300.000 was ich für so einen kleinen Motor ziemlich gut fand..

Dazu hier
[pagewizz.com]
[www.autoplenum.de]
[www.bmw-syndikat.de]
[www.motor-talk.de]

Die Öldruckanzeige..
[www.youtube.com]

Hier steit sie bei hohen Drehzalen, es im Leerlauf liegt ja nicht nahezu kein Druck an daher sehe ich das nicht als problematisch an.
Wenn ich mir die Diskussionen dort so ansehe, klint es mir wie der vergleich verchiedener Ölmarken :-)
Also bleibt wohl nur bei seiner eignenen Überzeugung zu bleiben, bis mehrere Stichhaltige beweise vorliegen..aber so wichtig es mir das Thema nicht ;-) und Dir vermutlich auch nicht :-)
Also genießen wir lieber das Wetter und fahren El :-)

von Sven Salbach - am 29.06.2015 12:44
Servus Leute,

Sowas passiert wohl wenn man zuviel am Endrohr der Stinkray schnüffelt.......:D:drink:

Zurück zum Thema : Ich bin gestern 98Km mit 3 Pausen aber ohne nachladen gefahren.

Konfig: Perm, Curtis, 8 Saft STM 5-100MRE Bj98, Poti überm Gasbedal auf ca.50Kmh begrenzt , 120A Strombergrenzung Targaverdeck offen und 85KG Gerd + 30Kg Hund.

Bin über Land und Dörfer gefahren also alle Straßenverhältnisse dabei und war am Ende trotzdem entspannt also keine Schmerzen im Fuss oder sonst wo ( das übliche verklemmen um die Geschwindigkeit zu halten),

Das Gaspedal hat mit dem verlängerten effektiven Weg 2 Vorteile : Man kann einfach voll drauflatschen oder ersatzweise nen Ziegelstein nehmen und verkrampft nicht auf Strecke, andererseits ist durch den längerenen Weg das ganze besser dosierbar und man kann feinfühliger regeln.

Ich denke der Paralele Poti könnte Horsts Problem lösen.

Beste Grüsse Gerd.

von Strohmer - am 29.06.2015 17:44
Hallo Gerd,

hast Du, wenn Du einen F4 hast, nicht eine der letzten Varianten der Strombegrenzer-Platine, mit der man die Höchstgeschwindigkeit einstellen kann?
Ich habe bei mir die Version 3 drin, und wenn man da das Tachosignal (einfach von der Diagnosebuchse) anlegt, kann man die Maximalgescheindigkeit per Poti einstellen. Der Strom wird dann anhand des Tachosignals begrenzt.

von wolfram_f4 - am 29.06.2015 21:14
Servus Hartmut,

Ja, ich habe Version 4 aber ganz so trivial ist das leider nicht, du musst mit maximalstrom , begrenzungsstrom und sog. Geschwindigkeitspoti rumspielen. ich hab da einiges probiert und auch mit Citycom resp. Krabatt telefoniert.

Du kannst eine absolute Sparmaschine ( Krankenfahrstuhl) aus dem El machen wenn du alle Parameter triffst aber wehe da kommt ein Berg oder eine Anforderung wie Fahrspass. Ich kann nun einfach mit einem dreh begrenzen und weit kommen aber auch n paar jugendliche Rollerfahrer für Elektromobilität begeistern indem ich zeige das son Teil auch ohne Sportauspuff einiges kann.

Also für unter 10 Euro Materialkosten in meinen Augen wohl die beste Lösung.

Beste Grüsse Gerd.

von Strohmer - am 29.06.2015 22:46

Re: SUB: Verbrenner, Gemisch und Lastverhalten

hallo sven und carsten :-)
alle ölpumpen in motoren, die vom motor selber angetrieben sind, haben den max. druck (meistens 3 bar) bei 3000U/min.
es werden auch alle ölpumpen bei der drehzahl gemessen.

carstens einwand mit dem niedertourig fahren ist also gar nicht so weit hergeholt.
da beim niedrigtourig fahren zwischen 1500 bis max. 2500 U/min. betrieben wird ist der öldruck nicht vorhanden.
die ölmenge ist, so zu sagen, immer da.

bei allen motoren genügt ein "nass machen der lagerschalen (kurbelwelle usw.)" nicht -die wollen druck sehen!

wie schaut es in der realität aus:
beim motoröl ist nicht nur öl drinnen sondern da kommt auch beim einen diesel und beim anderen benzin ins motoröl. beide haben dabei eine schlechte eigenschaft: sie verdünnen das öl!
verdünntes öl hat weniger traglast.
ist das dann auch noch ein motor mit spritzschmierung der kolben -da wird das öl über eine bohrung im auge der pleuelstange direkt an die unterseite des kolbenbodens gespritzt- so kann man davon ausgehen dass da nicht viel am kolbenboden ankommen wird. somit ist dem verschleiß von kolbenringen und kolbenbahnen tür und tor geöffnet. ebenso der kolbenüberhitzung -das öl ist da das einzige kühlmittel.

ich persönlich bewege meine verbrenner immer in abwechslungreicher drehzahlbereich. da sind dann auch die 4000 U/min drinnen.

von weiss - am 30.06.2015 06:19

Re: SUB: Verbrenner, Gemisch und Lastverhalten

- :-)

von Sven Salbach - am 30.06.2015 07:21

Re: SUB: Verbrenner, Gemisch und Lastverhalten

ich hatte mal beim Fiat 127 sport einen coolen öldruckmanometer . auf seine alten tage ist der wenn das öl recht heiß war schon mal etwas runtergegangen. ich weiß aber die bar nicht mehr. . der Rost war aber schneller als ein ev Motorschaden. trotz 70 PS aus 1000 ccm

von Christian s - am 30.06.2015 08:47
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