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elweb
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Erster Beitrag:
vor 2 Jahren, 2 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 2 Jahren, 1 Monat
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BertEL, Sven Salbach, thegray, R.M, Christian s, el El, Horst Hobbie, Marek Kernbach, wolfram_f4, wolfgang dwuzet

Geräusche beim Anfahren

Startbeitrag von BertEL am 10.09.2015 20:04

Hallo EL-Gemeinde!

An sich lese ich hier ja immer nur mit und freue mich, dass meine Kiste so gut läuft :cool:

Aber nun habe ich dich ein Problemchen und frag mal in die Runde ob jemand eine Idee hat :confused:

Vorgeschichte: Als im Juli / August die heißen Tage waren waren die Batterien gut drauf und das EL fuhr mit den 16 LiFePos 73km/h. Leider gibt es hier viele Schlaglöcher und um die Kurven bin ich alles andere als gekrochen. Irgendwann hat es dann hinten "knack" gemacht und der Stabilistator - also das Metalldingens was unten links und rechts verschraubt ist - ist rechts außen gebrochen.
Kiste in die Werkstatt gebracht. Dort wurde das Teil geschweißt, neu lackiert und wieder eingebaut.
Alles gut, bis auf ein paar Knacksgeräusche wenn ich z. B. in einen Kreisl hinein und wieder heraus fahre.

Seit ein paar Tagen gibt es nun ein Rubbeln oder Ruckeln bei Anfahren. Ich bilde mir ein, dass es von hinten links kommt, also Antriebsseite. Es fühlt sich an, als ob da was durchrutscht und dann greift. Der Motor dreht aber nicht hoch wie z. B. auf nasser Fahrbahn wenn das Rad durch dreht, sondern es entsteht nur dieses Rubbeln, bei dem das Fahrzeug leicht vibriert. Hatte das Antriebszahnrad und die Welle im Verdacht, aber das Zahnrad scheint fest zu sitzen - soweit ich das mit der Hand feststellen kann.
Das Rubbeln war Anfangs weniger, wird nun aber immer stärker und ich habe Bedenken, ob ich damit morgen überhaupt noch zu meinen Terminen fahren kann.

Hat jemand eine Idee?

Vielen Dank im Voraus und viele Grüße
BertEL (Albert)

Antworten:

Hallo


Entweder Springt die Kette über, das Gummielement ist kaputt an dem der Motor hängt oder das Lager ist defekt.

Wenns dumm läuft hast du den Keil in der Taper Buchse oder der Achse verloren.


Gruß

Roman

von R.M - am 10.09.2015 20:22
welcher Motor?
Motorkohlen geprüft?

von Sven Salbach - am 10.09.2015 20:36
Hallo ihr zwei .. Danke für die schnelle Antwort!

@Roman:
Die Kette ist gut gespannt und relativ neu ... Überpringen würde sich vermutlich anders anhören.
Das Gummielement hatte ich auch irgendwie in Verdacht, aber wie kann das solche Geräsuche machen?

Keil in der Taper Buchse verloren? Das wär wohl der Super GAU für morgen. Muss ich die Kiste wohl doch stehen lasse und lieber alles überprüfen.

@Sven:
Es ist der Perm Motor. Kohlen hatte ich vor 3.000km kontrolliert. Allerdings ist mir damals aufgefallen, dass zwei Kohlen geklemmt hatten und schwergängig waren. OK, das wäre auch noch ne möglich Fehlerursache. Aber kann das so ein "Rubbeln" verursachen?

Grüße
Albert

von BertEL - am 10.09.2015 20:48
Mein Threat von damals dazu
[67183441.foren.mysnip.de]

von Sven Salbach - am 10.09.2015 20:58
worst case beim schweißen des Neigungssstabis spur verändert ... soll man den überhaupt schweissen er sol ja ein torsionselement sein

von Christian s - am 11.09.2015 05:55
Im Originalzustand ist der auch durch Schweißen gefügt!

Und da die Löcher nicht mit 0,0mm Passgenau wird beim wieder festschrauben der Konsolen das schon passen und Spannungsfrei ausrichten - außer man hat mit Gewalt gearbeitet - aber ich denke Lager die durch sowas dauermaltretiert sich zunächst anders bemerkbar machen.

von thegray - am 11.09.2015 08:22
vielleicht ist der zeitl zusammenhang zufall u es hat nichts mit der Stabirep zu tun.

von Christian s - am 11.09.2015 09:11
Hm, ich denke es ist das Beste wenn das EL stehen lasse und nach meinem Urlaub in die Werkstatt bringe.

Heute morgen habe ich das EL aus dem Hof auf die Straße gefahren und das Reibgeräusch hat sich echt übel angehört. Bis zur Garage - ein paar Straßen weiter - werde ich noch kommen.

Nach meinem Urlaub habe ich dann Zeit danach zu schauen.

Euch erst mal Danke für die Tipps :spos:

Ich werde berichten, wenn klar ist was die Ursache ware.

Viele Grüße
BertEL

von BertEL - am 11.09.2015 09:30
Zitat

worst case beim schweißen des Neigungssstabis spur verändert


Ich sehe eher das Risiko, dass sich direkt beim Bruch (und/oder anschl. bei der Heimfahrt) die Spur verstellt haben könnte, und, falls es keine Fachwerkstatt war, der Stabi dann schlimmstenfalls mit verstellter Spur einfach wieder eingebaut wurde.

@Albert
Auch wenn ich nicht glaube, dass die Geräusche daher kommen, würde ich, falls Du es nicht längst gemacht hast, sicherheitshalber unbedingt mal die Spur kontrollieren, also, platt gesagt, ob beide Blattfedern absolut parallel zum Batteriekorb verlaufen.
Last not least würde ich mir die Achse auch einmal ganz genau anschauen, dass die bei dem Schlag nicht auch was abbekommen hat. Bis dato habe ich jedenfalls schon viel öfter von Achsbrüchen als von Stabi-Brüchen gehört.
Will hier keinen Teufel an die Wand malen, aber so ein Check kann imho nach so einem "Unfall" nicht schaden.

von wolfram_f4 - am 11.09.2015 09:41
Hallo Albert,

nach Deiner Beschreibung würde ich dringend die Kohlen vom Perm prüfen.
Wenn die Kohlen anfangen zu "Feuern" gibt es ganau beim Anfahren das von Dir beschriebene Geräusch und dieses Gefühl, als würde etwas durchrutschen.
Wieviel Kilometer hast Du nach dem letzten Kohlenwechsel gefahren?

Grüße aus Würzburg
Marek

von Marek Kernbach - am 11.09.2015 12:38
hallo albert,
glaube kaum das es irgendwie am stabi liegt,
hatte meinen beim rückwärtsfahren im herbst 2013 angeeckt, ziemlich eingedrückt
hat nix gemacht,
irgendwann isser an der stelle auseinandergebrochen
war ne schwammige fahrt nach hause, aber nix mit rubbel, hatte ihn dann erstmal mit drübergestülbtem längs aufgesägtem rohr und zwei schlauchbinder geflickt, das hielt noch recht lang, knackte nur gelegentlich bei schlaglöchern,
also dürfte dein problem anderswo zu suchen sein
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 11.09.2015 16:08
Bin gestern Abend mit dem EL ein paar Straßen weiter in die Tiefgarage gefahren und hab mir euer Theorien durch den Kopf gehen lassen.

Vermutlich sind es die Kohlen - was zum Glück einfach zu beheben ist. Ich hoffe nur, dass der Motor nix abbekommen hat.

Der letzte Kohlenwechsel war vor 7.000km und die letzte Kontrolle war vor 5.000km. Eigentlich sollten die Kohlen noch ok sein. Aber vielleicht klemmen einige - immerhin waren bei der letzten Kontrolle 2 Stück verklemmt.

Viele Grüße
Albert

von BertEL - am 12.09.2015 05:15
ich habe bei dem Problem mit dem Motorkohlen ganz vorsichtig ein wenig mit einem Hammer gegen den Motor getickert ( ähnlich wie beim Anlasser beimVerbrenner wenn der nicht will)
ACHTUNG, sollten dannach die Kohlen nachrutschen und das Problem behoben sein, dann SOFORT die Kohlen erneuern, nicht mehr weiterfahren.
Bei mir ist nach je ca. 50 Kilometer ( allerdings hatte ich schon das dritte oder vierte mal getickert) der Motor ganz kaputt gegangen....
ohne Gewehr, und nur für Profis mit gefühl zu empfehlen...
bei mir war es nach 12000 so...

allerdings könnte es Sinn machen zwischendurch mal zu tickern ( alle 3000) um ein möglichst gleiche Kohlenabnutzung zu bekommen ?!..-; ?;-)

von Horst Hobbie - am 12.09.2015 06:17
es gilt natürlich wie immer die eigentlich Ursache abzustellen.
Hattest Du die Kolen einzeln gewechselt und den alten Halter behalten?
Hast du die Kohlenschächte gesäubert?
Ich sprühe die immer mit Silikonöl aus und mit sowas wie pfeifenreiniger werden die dann geputzt ummer im WEchsel wenn nötig, bis alles blitzeblank ist.
Desweiteren hilft das Silikonöl Spray den Kohlen gut zu rutsche.
Wichtig ist natürlich auch, die man die Kupferlitzen verlegt..das die wirklich bis unten nachrutschen kann. ist man sich hier unsicher, einfach alle paar 1000km mal an den kohlen zupfen.
Seit dem ich das ordentlich mache, fahre ich die Kohlen meist in einem Stück..wenn sich die gelegenheit ergibt,puste ich den Kohlenhalter mal aus, aber meist belasse ich ses dabei nur den motor abzupusten, damit er nicht zu heiß wird durch zugesetzten Kohlenstaub.
Aber eigentlich sollte man wohl alle 10.000 ruhig mal den kohlenhalter ausbauen und auspusten oder zumindest man von hinten durch die kohlen pusten..vielleicht reicht das schon

von Sven Salbach - am 12.09.2015 08:03
Genau - hatten wir schon häufig Diskussion.

Genau so:spos:

von thegray - am 12.09.2015 09:51
So Leute!

Gestern aus dem Urlaub zurück - heute gleich die Kohlen geprüft.
Wie von euch vermutet sahen die Kohlen nicht gut aus. Einige haben leider wieder geklemmt. Die Kohlen sind ziemlich ungleichmäßig abgenutzt. Eine schaut nur noch 3.25mm aus der Führungshülse heraus. Andere wiederum sehen noch ziemlich gut aus. Anbei mal zwei Fotos - hoffentlicht klappt das mit dem Hochladen.

Was meint ihr, kann ich es wagen damit noch ein paar Kilometer zu fahren, bis die neuen Kohlen da sind? Ich habe jetzt die Litzen aller Kohlen so eingebaut, dass die Kohlen sauber rutschen können.

Mir ist noch aufgefallen, dass die Kohlen schräg abgenutzt sind (zum Zentrum hin mehr Abnutzung als außen am Rand), und dass sie außen Riefen haben. Hat jemand eine Idee dazu? Beim meinem alten EL (dem ich immer noch nachtrauere *schnief) habe ich das so nie gehabt.

Viele Grüße
BertEL
[attachment 1573 20150924-6181.jpg]
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von BertEL - am 24.09.2015 13:32
die eine Kohle dürfte ev. wegen der länge, besser: kürze, gekippt sein, aber Du hast da was streifendes am Rotor, diese Scheifspuren auf allen Kohlen sind nicht ok. Bist du sicher, den Deckel GANZ draufgehabt zu haben? Nicht daß Du da schon an der Außenkante angestanden bist.
je nach dem wie oft du diene Kohlen kontrollierst würd ich zumindest diese eine Kohle tauschen.

von el El - am 24.09.2015 13:45
Hallo Konstantin,

wie meinst du das mit dem "Deckel ganz drauf" und an welcher "Außenkante" soll was anstehen?

Grüße
BertEL

von BertEL - am 24.09.2015 13:50
Stimmt, das gibts ja gar nicht. Bin halt ein alter thrigefahrer ;)
Aber den Rest laß ich so stehen, (auch das mit der gekippten Kohle) da streift was, irgendwas am rotor steht ab. Oder das Teil ist so voll Dreck und noch nie ausgeblasen worden, dann hat sich da mal irgendwas dazwischen verfangen. Dann würd ich aber erst recht mal einen Blick auf den Rotor werfen. Hast du ihn noch offen? Dann mach mal ein Bild.

von el El - am 24.09.2015 14:01
SOOO fahren - weißte was ein neuer F4 Motor kostet?
Nochmal genau durch den Kopf gehen lassen.:angry:

Da du nicht wissen kannst wie schnelle der Rest sich verabschiedet.....und ja jetzt schon Probleme vorhanden waren.

von thegray - am 25.09.2015 13:43
Soooo!

Also, habe eueren Rat befolgt und bin nicht mehr mit den alten Kohlen gefahren. :spos:
Vom Motor habe ich zwei Fotos angehängt. Dort sieht man deutlich woher die Schleifspuren der Kohlen kommen. Auf ca. 2 - 3 Uhr sieht man, dass das Kupfer eine Art Grat an der Kante hat.

Ich habe zunächst alles gereinigt und dann die Oberfläche mit 600er Schleifpapier "geglättet". Anschließend habe ich dem Schleifpapier an der Wand noch etwas die Rauhigkeit genommen und nochmals damit die Kupferbahnen bearbeitet. Jetzt ist wieder alles glatt und der Motor läuft viel ruhiger.

Bleibt die Frage, woher die Grate gekommen sind. Hat einer eine Idee?

Ich werde die Sache auf jeden Fall im Auge behalten und nach 500km wieder kontrollieren.

Viele Grüße
BertEL
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von BertEL - am 09.10.2015 07:28
hast Du vorsichtig mit eienr Nadel die zwischenräume sauber gekratzt? Das ist viel wichtiger all das schleifen mit Schmirgelpaper (as ja auch unebenheiten einschleift)
Und ganz wichtig, der Motor muss nicht nur leiser klingen, er muss wirklich wie vorher, also neu klingen..wenn da noch irgendwo eine Brücke ist..hast Du ddas gleich in Kürze in grün mit noch größerem Schaden.
Ich hatte meinen Motor damals ausgebaut um frei laufen lassen, ich hatte den Vorteil das ich das Laufgeräusch immer wieder mit einem neuen motor vergleichen konnte..bis ich mir sicher war das alles i.O ist...
Wenn der Motor einen sonoren Brummton hat oder irgendwie anders klingt, als dieses leichte schlechgeräusch (also schleifen der Kohlen) dann ist da noch irgendwo eine Brück...an der Stelle feuert es natürlich, weil es einen Kurzschluss gibt, und britzel in 1000km oder so die komplette Kohle weg

von Sven Salbach - am 09.10.2015 07:39
Oder Schlimmer - ein Teil des Kupfers

von thegray - am 09.10.2015 10:16
Meint ihr es würde Sinn machen bei Gelegenheit den Motor auszubauen und das Kupfer abdrehen zu lassen? Ich hatte das bei meinem alten Motor mal machen lassen weil er sowieso neue Lager gebraucht hatte. Der war hinterher sowas von leise, das war schon fast unheimlich.

Was mich beim aktuellen Motor schon von Anfang an gestört hat, ist die Tatsache, dass der einfach 10-15% mehr Strom braucht als der Alte. Beim alten EL bin ich auf der Ebene mit 50-60A gefahren, mit dem Neuen sind es 55-65A.

Kann das mit den Kupferbahnen die "Kontakt" haben zusammen hängen?

Grüße
BertEL

von BertEL - am 09.10.2015 20:26
ich würde den abdrehen lassen,
ich hätte was gegen erhöhten Kohlenverschleiss, geringere Reichweite, gefahr den Motor zu schrotten und irgentwo liegen zu bleiben...
bei mir war es mal so ähnlich und endete im Motor Tot...

meine gefahrenen erprobten Motoren sehen alle aus wie gut oder so ähnlich :-)
[attachment 1587 PA090001.JPG]

von Horst Hobbie - am 09.10.2015 21:32
Hallo

Nein da ist das Timing falsch eingestellt der beste Weg den Motor innerhalb kürzester Zeit zu schrotten. das erklärt auch das Aussehen des Kollektors

Gruß

Roman

von R.M - am 10.10.2015 09:06
Hallo Roman,

inwieweit beeinflusst das Timing den Zustand des Kollektors?

Grüße
Albert

von BertEL - am 10.10.2015 17:40
Hallo

1 mm daneben ca. 50% höhere Stromaufnahme und damit größere Wärme 10km stark bergauf und der Motor ist Schrott.

Gruß

Roman

von R.M - am 10.10.2015 18:02
Hallo Roman,

bitte erläutere deine Aussage ein wenig - auf was beziehst du dich?
Glaubst du, dass die Grate an den Kanten der Kupferbahnen vom falschen Timing kommen, oder nur die hohe Stromaufnahme?

Bezüglich Stromaufnahme kann ich sagen, dass der Motor vor über einem Jahr beim Hersteller war. Er wurde neu gelagert und "überprüft" - was immer das bedeuten mag. Dabei wurde damals auch das Timing eingestellt. Diese Position hatte ich natürlich vor dem Ausbau der Kohlen markiert und wieder so eingestellt.

Nachdem die neue Lager verbaut waren und der Motor überprüft war konnte ich übrigens keine verringerte Stromaufnahme verzeichnen - das Geld war für die Katz :(

Grüße
Albert

von BertEL - am 10.10.2015 19:19
Hallo

Du mußt den Motor so einstellen daß im Leerlauf bei 6V oder 12V eine minimale Stromaufnahme ist, da reicht markieren nicht aus.

Und zum Thema Hersteller seit die zu Heinzmann gehören ist die Qualität im Eimer.

Die Grate an den Kanten müssen natürlich weg überdrehen würde ich mir noch sparen. defektes Lager macht vielleicht 1 A aus mehr nicht. aber warum soll das Lager kaputt gehen ist bei mir nach 70000 km auch noch ok.

Gruß

Roman

von R.M - am 10.10.2015 19:27
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