Vorderradeinheit überholen (Kegelhaus)

Startbeitrag von wolfram_f4 am 16.01.2016 18:40

Hallo zusammen,

nachdem ich ja im Sommer das komplette Heck restauriert hatte, und nun mangels Bordcomputer das EL eh nicht richtig nutzen kann, und nu auch noch die Vorderradbremsen wieder hin sind, hatte ich mir überlegt, mir die Vorderradeinheit mal direkt komplett vorzunehmen.

Ich habe eben erstmal die Einheit aus dem Schlacht-EL ausgebaut, und zu zerlegen begonnen. Die Radschwinge habe ich erstaunlich gut runter bekommen, aber beim Kegelhaus hakt es nun, und ich habe keine Ahnung, wie man das auseinander bekommt. :eek::eek::eek:
Hättet Ihr da vielleicht einen Tip für mich?
Ich sehe da gar nichts, was den Kegel mit dem Boden verbindet :(

Ach, und zur Schwinge: Die war ziemlich rostig.
Ist die im Originalzustand eigentlich unlackiert, und würde es nicht ggf. Sinn machen, die zu lackieren?
Ich wollte mir dann gem. dem Tip von Lukas eine Schmiervorrichtung machen.
Wo bekommt man solche Schmiernippel?
Haben Raiffeisenmärkte sowas?
Baumarkt?
Autozubehör?
Sind Flachnippel, wie Lukas sie verwendet hat, in diesem Fall besser geeignet, oder ist das eigentl. wurscht? Messing oder verzinkter Stahl?

Insbes. für Tips zum Kegelhaus wäre ich sehr dankbar! Hab da eben wie lange dran rumgewurschtelt, ohne ein Stück schlauer geworden zu sein.
Momentan bin ich an dem Punkt: Sprengen! ;)

Antworten:

Hallo

Außer dem Rost und das Lager oben hält das nix zusammen.

Die Schwinge ist im Orignal nur brüniert.

Das mit dem auseinander nehmen war bis jetzt nur der einfache Teil.

Das Kegelsegment abziehen um das untere Lager zu wechseln ist der spassige Teil.

Wenns nicht geht hilft eine 20t Presse aber dann braucht man normalerweise einen neuen Gehäuseboden.

Die Schmiernippel gibts beim gut sortierten Baumarkt oder im Werkzeughandel

Auserdem braucht du neue O-Ringe zum Abdichten der Schwingenlagerung.

Und beim Einbauen des Reaktionsarms Vorsicht, beim festziehen muß das Vorderrad belastet sein, also El am Boden und jemand muß drin sitzen.

Gruß

Roman

von R.M - am 16.01.2016 19:36

Re: reaktionsarm

Oder man baut sich ein Abstandswerkkzeug 801.125 Wie es in der Reparaturanleitung aus dem Elwiki unter info manuals Vorderradeinheit zu sehen ist.

Das ist ein ca 2mm starker Stahlstreifen 2 cm breit mit 2 kröpfungen daß der untee Anteil 2 cm zum oberen versetzt ist. die Bohrungen an den beiden Enden sind 10 mm dick der Abstand derBohrungszentren ist 33 cm

Der Sinn de s Abstandshalters ist offensichtlich daß die Gummieinsätze des Reaktionsarms in der Normalstellung nicht unter Drehspannung stehen sondern nur bei ein u ausfedern


Das Kegelhaus hält nur an der oberen Lagerpressung .

von Christian s - am 17.01.2016 09:53
wie immer hilft im Notfall heißluft bzw die Flamme und dann notfal immer wieder im Wechsel...
Ich mache den Schraubstock immer so weit auf wie es geht oder abue mir eine Unterlage aus Steinen und dann mit dem Hammer..habe bislang nie eine neue Kegelhaube gebraucht.
Rotlöser schadet nicht, da es am oberen lager zu rost kommen kann..daher unbedingt mit Loctide Mittelfest (für Schrauben) oder mit Hohlraumwachs einsetzen und wenn alles eingebaut ist nochmla Hohlraumwach drüber um alles zu versiegeln und dann frisch das Gummikäppchen drüber

von Sven Salbach - am 17.01.2016 17:16
Hallo Leute,

leider hatte ich die letzten Tage einiges andere um die Ohren, aber vielen, vielen Dank für die klasse Tipps!!! :cheers:
Eigentlich hatte ich gar nicht vor, die Lager zu wechseln.
Ich wollte das Kegelhaus eigentlich nur aus "Kontrollgründen" öffnen, und insbes. weil der Gehäuseboden ziemlich angerostet ist, und neu lackiert werden muss.
Wäre es ratsam, sich dann direkt neue Lager zu besorgen?

Zitat

Das Kegelsegment abziehen um das untere Lager zu wechseln ist der spassige Teil.


Wenn Du als Crack das schon "spassig" findest, sollte ich das wohl besser bleiben lassen ... zumal keine Presse da ist :(

Zitat

Das Kegelhaus hält nur an der oberen Lagerpressung


Das hatte ich eigentlich auch gedacht, aber dann müsste man ja Haube und Boden gegeneinander verdrehen können, was aber trotz massig Rostlöseröl (obwohl es in dem Bereich gar nicht rostig scheint) und Bearbeitung mit leichten Hammerschlägen nicht machbar war.
Wenn ich es richtig sehe, bekommt man die Haube mit oberem Lager ja nur runter, indem man die Haube so weit verdreht, dass man mit einem Stift durch die Bohrungen am Boden auf das Unterteil der Haube schlagen kann?!

Zitat

da es am oberen lager zu rost kommen kann


Das wird zwar wohl nicht das aktuelle Problem sein, könnte aber das nächste werden. Danke für den Hinweis!

Zitat

Das ist ein ca 2mm starker Stahlstreifen 2 cm breit mit 2 kröpfungen daß der untee Anteil 2 cm zum oberen versetzt ist. die Bohrungen an den beiden Enden sind 10 mm dick der Abstand derBohrungszentren ist 33 cm


Vielen Dank für die gute Bauanleitung!!! Ein Stück Flachstahl habe ich m.W. noch da ... und da es mich gerade nicht treibt, werde ich das mal machen.
Aber erstmal schauen, ob ich die Tage die Kegelhaube runter bekomme. Viell. hat der Rostlöser ja auch inzw. was bewirkt ...

von wolfram_f4 - am 19.01.2016 23:54
Puuuh!
Also die Haube (Kegelhaus) ging nun ganz gut ab. Obwohl zwischen Boden und Haube kein grosser Rost war, hatten die beiden Teile offenbar fest aufeineander gepappt, und, nachdem ich überall Öl auf die Spalten gegeben hatte, ging die Haube nach ein paar Tagen stehen nun rel. leicht ab.

Aber der Boden ... ... :(
Wenn ich den (i.S. Rost/Lack) aufarbeiten will, muss der runter ... und da habe ich heute wirklich alles versucht.
Hammer ist ja eh schlecht, da man mit unkontrollierten Schlägen je leicht das Alu verhunzt, und da tat sich gar nichts.

Habe mir dann in einem Kellerdurchgang mit Hölzern und einem Standard-2 t- Hydraulik-Wagenheber eine Art Presse (also waagerecht zw. den beiden Wänden) gebaut, aber auch mit 2 Tonnen war da nichts zu machen.
Auch mit zusätzlicher Erwärmung (Heißluftfön, ging aber bei dieser Konstruktion nicht so gut/gleichmässig) tat sich nichts.

Was ist da los? Ist das Lager ggf. im Gehäuseboden festgerostet, oder ist da noch was anders?
Könnte es das Kronrad sein? Das sitzt ja scheinbar auch bombenfest (ggf. Kontakterosion Alu-Stahl?) ... aber es ist wohl kaum möglich, das in einem separaten Arbeitsschritt auszubauen, oder?

Wie macht Ihr das ohne Presse?
Hammer?
Wie vermeiden, dass man sich das Kronrohr dabei deformiert?
Ein Holzstück auflegen, schluckt ja auch wieder Kräfte beim Hämmern weg.

Zitat

Das Kegelsegment abziehen um das untere Lager zu wechseln ist der spassige Teil.

Oh jaaa .... :(:(:(

von wolfram_f4 - am 22.01.2016 21:21
Hallo

Bei mir gings bei 15t ab, aber das Problem ist dabei nicht den Boden zu zerdrücken, ich hab mir einfach neue Unterteile besorgt dann wars egal

Was eventuell helfen könnte wär Abkühlung die Legierung der Achse schrumpft ungefähr 3 mal so viel wie der Stahl.

Das beste wäre wohl ein hydraulischer abzieher um da ganze nach oben abzuziehen.

Gruß

Roman

von R.M - am 22.01.2016 21:47
Hallo Roman
Zitat

Was eventuell helfen könnte wär Abkühlung die Legierung der Achse schrumpft ungefähr 3 mal so viel wie der Stahl.


Dann war der Heissluftfön also vermutl. eher kontraproduktiv :(
Schade, dass der Nachtfrost nun gerade per heute vorbei ist.
Und wenn Du 15 t gebraucht hast, kann ich den 2t-Wagenheber ja getrost wieder weg packen ;):joke:
Ich denke, dann geht es wohl nicht anders, und ich muss mir mal irgendwo jemand mit einer Presse suchen.

von wolfram_f4 - am 22.01.2016 22:19
Hallo,

es ist schön, wenn man mal nicht getrieben ist :)

Mit der altbewährten Methode
1. Kriechöl
2. warten
3. erhitzen
4. zärtliches Streicheln mit dem Fäustel
habe ich jetzt alles ohne Schäden auseinander bekommen.

Ein echtes Problem war auch noch, das untere, grosse Lenkungslager herauszubekommen. Das hatte sich im Laufe der Jahre fest mit dem Gehäuseboden (via Gammel) verbunden.
Überhaupt habe ich das Lager auch mal geöffnet, und es war auch innen schon ziemlich angegammelt. Auch nach (war mal neugierig) Generalreinigung mit Spüli, Zahnbürste (die von der Freundin nat. :rolleyes: ) und Pressluft war alles noch rostig. War also allerhöchste Zeit, da mal ranzugehen.
Ich habe mich schon gefragt, ob man das neue Lager nicht schützen könnte, indem man z.B. bei Montage eine dünne Kunststoffplatte (sowas wie einen Cappuchino-/Tabak-Dosen-Deckel) als Spritzschutzdrüber legt? :confused:

Aber jetzt kommt die dumme Frage der Woche :hot: :
Ich habe dann gestern den ziemlich angerosteten Kegelgehäuseboden entrostet, und als ich dann abends die erste Schicht Metallschutzlack aufgepinselt habe, fiel mir auf, dass der Lack ja rel. dick aufträgt, und ich frage mich nun ernsthaft, ob und wie ich dann anschliessend (sollen 3 Schichten Lack werden) das Lager noch wieder da rein bekommen soll :(
Gerade dort, wo das Lager sitzt, ist ja die Haupt-Gammel-Ecke, wo man den Lack ja sehr schlecht weg lassen kann.
So banal das Thema viell. ist, habe ich noch keinen Plan, wie ich das heute mit der nächsten Lackschicht machen soll. :(
Deshalb wäre es echt klasse, wenn Ihr mir einen Tip geben würdet, wie Ihr das machen würdet (oder ggf. gar schon gemacht habt). :cheers:

von wolfram_f4 - am 31.01.2016 10:50

Rostschutz Schwinge

Zitat

Die Schwinge ist im Orignal nur brüniert.


War die Schwinge tatsächlich früher brünniert?
Auf der Abbildung beim Emobilshop ist sie silbrig.
Brünne ist ja normalerweise schwarzbraun, oder?
Auch ist Brünnierung ja m.W. kein besonders guter Rostschutz wie Verzinkung oder Lack :confused:

Ich grüble nämlich immer noch, was ich mit der Schwinge machen soll ...
Wegen der Welle und der Lagerhülsen scheidet Verzinkung ja eh aus, und eine nicht durchgängige Lackschicht kann ja auch schnell wieder vom Rost unterwandert werden.
Wäre da bei Guss ggf. tatsächlich Brünnieren (chemisch) eine Idee?

von wolfram_f4 - am 02.02.2016 00:14

Re: Rostschutz Schwinge

Hohlraumwachs...

von Sven Salbach - am 02.02.2016 07:22

Re: Rostschutz Schwinge

Zitat

Hohlraumwachs

Hi Sven,

für die Hohlräume der Schwinge sicherlich super ... aber ich schätze, dass wird sich an dieser Stelle auch irgendwann wieder abwaschen.
Ich denke, ich werde die zugänglichen Bereiche erstmal tatsächlich brünnieren, und dann hinterher nochmal alles mit Hohlraumwachs einsprühen.

von wolfram_f4 - am 02.02.2016 12:17

Re: Rostschutz Schwinge

logo wäscht sich das ab, aber völlig, wumpe, bei Wartungsarbeiten spühe ich da einfach was drüber und gut...
Abgewaschen wird da sowieso alles...lackeiren würde ich da ebenfalls nichts...Wachs ist dafür super, genauso wie für die Hitnerachse

von Sven Salbach - am 02.02.2016 16:49
übrigens wird stahl nach dem brünieren immer in ein ölbad gehängt, denn das brünieren alleine nutztnix

von wolfgang dwuzet - am 02.02.2016 18:45

Re: Rostschutz Schwinge

Hallo

Ich hab nach dem sandstahlen einfach neu lackiert und die Achse getauscht, wenn du das Teil eh neu aufbaust gleich nachstellmöglichkeit für die Bremsbeläge mit einbauen,

Gruß

Roman

von R.M - am 02.02.2016 18:54
ich würde die Stelle, wenn der Auftrag ganz besonders dünn sein soll, nur mit Rostumwandler behandeln und anschließend mit HohlraumFETT (Mike Sanders etc.) behandeln. Die Wachse schnitten in den ganzen Test nur mittelmäßig ab: einmal unterwandert, gibts nichts, was den fortschreitenden Rost stoppen könnte.

von laase - am 03.02.2016 07:09
ich mag das Seilbahnseilfett viel lieber v Hohraumwachs muß ich immer husten außerdem hälts besser

von Christian s - am 03.02.2016 07:14

Re: Rostschutz Schwinge

Zitat

wenn du das Teil eh neu aufbaust gleich nachstellmöglichkeit für die Bremsbeläge mit einbauen

Hallo Roman,

meinst Du damit, ähnlich wie bei den Hinterrädern, die Anschläge mit einstellbaren Excentern zu versehen?

Ist das wirklich nötig/ratsam? :confused:
Eigentlich sind die Anschläge vorne ja lose gelagert, und sollen sich über die Fliehkräfte selbst nachstellen.
Nachdem ich einmal die seinerzeit festgebackenen Anschläge vorne gesäubert und mit Fett wieder eingesetzt hatte, hatte ich den Eindruck, dass das auch (grob) funktioniert.
Jedenfalls gab es bzgl. Pedalweg keine (merklichen) Probleme mehr.
Allerdings habe ich (2x Beläge mit Spänen => Riefen) leider noch keine Bremsbeläge ganz runter fahren können. Deshalb die dumme Frage.

Die Schwinge habe ich jetzt lediglich brünniert und eingeölt. Später kommt dann auch nochmal etwas Wachs drauf.
Vielen Dank für die vielen Tips! :cheers:

von wolfram_f4 - am 03.02.2016 20:21

Re: Rostschutz Schwinge

Hallo




Da stellt sich nix von selbst nach jedenfalls bei mir, welche Fliehkräfte sollen denn an einem feststehenden nicht drehenden Teil wirken.

Gruß

Roman

von R.M - am 03.02.2016 20:45

Re: Rostschutz Schwinge

lohnt auf jeden Fall!! Immerhin kostet eine neue Felge über 180€---die kann aaber erheblich länger gefahren werden und die Bremsbeläge auch..

von Sven Salbach - am 03.02.2016 21:12

Re: Rostschutz Schwinge

Hallo Roman, hallo Sven,

Zitat

welche Fliehkräfte sollen denn an einem feststehenden nicht drehenden Teil wirken


stimmt. Fliehkräfte können das wohl nicht sein.
Aber iwie stellen sich die Anschläge nach:
Als ich vor ein paar Wochen die Bremsen wg. Quietschen/Riefen auf hatte, hatte ich die Anschläge beim Zusammenbau (wie immer) auf "null" gestellt.
Nach

von wolfram_f4 - am 03.02.2016 21:43

Re: Rostschutz Schwinge

Hallo


Genau so. Was man noch braucht sind ein paar Hülsen die über die Gewindestange passen damit spart man sich die orginal Nachstellschrauben. Oder halt ein paar Muttern aufbohren und einfädeln.


Gruß


Roman

von R.M - am 03.02.2016 21:54

Re: Einstellbleche für die Vorderbremsexzenter

ich habe verstellelemente( Teil 41 hinten statt Teil 86vorn ) von Reserve hinterbremse eingesetzt daß bremse verstellt werden kann . der innenfortsatz ist bei der vorderen Bremse länger desw mit beilagscheiben 10mm Bohrung ausgeglichen . Außen eine halbmillimeterdicke 10mmBeilag scheibe dann eine 6mm scheibe dann einstellblech dann 6mm scheibe sprengring u mutter . in die bohrungen zum aretieren muste erst ein 6mm gewinde geschnitten werden

Dieses Einstellblech ( 2 Stück) ist ein rechteckiger Blechstreifen( eigentlich ein schmales Kreissegment ) der am einen Ende eine Langlochbohrung hat die auf den exzenter passt und am anderen Ende breiter ist u etwas halbrund geschnitten damit er bis zum Rand der Bohrung an der Ankerplatte reicht , in die an den Hinterrädern die einstellelemente geschraubt werden.und die am Vorderrad nutzlos und ohne Gewinde vorhanden sind.

Wenn man dort ein Gewinde hineinschneidet kann man da mit einer Schraube die Einstellbleche in verschiedenen Winkeln festklemmen.
. Zum einstellen Rad frei laufen lassen dann mit dem Einstellblech dei verstellelemente soweit drehen daß es gerade nicht schleift dann mit den schrauben festklemmen.


Man kann den Rand des Einstellbleches zur besseren Bedienbarkeit ev auf einer seite etwas rechtwinkelig aufbiegen.

Funktioniert seit einigen Jahren recht gut.

von Christian s - am 04.02.2016 08:25

Re: Rostschutz Schwinge

ich habe hierür eine M8 Polyamid Gewindestnaden und Muttern verwendet, da mein El sonst, klingt, wie Rudi das rentier :-)

von Sven Salbach - am 04.02.2016 10:17

Re: Rostschutz Schwinge

ein oder zwei Bilder dazu habt Ihr mal nicht vielleicht ???

von Horst Hobbie - am 04.02.2016 15:40

Re: Rostschutz Schwinge

leider keine digicam aber wenn man die hinteren Exzenter anschaut u die Löcher in der vorderen Bremsankerplatte kommts einem logisch vor.

von Christian s - am 04.02.2016 18:16

Re: Einstellbleche für die Vorderbremsexzenter

Hi Christian,

genial einfach => einfach genial!!!! :hot::hot::hot::hot::hot::hot: :spos::spos::spos::spos:

Ich stelle mir das im Detail so vor, dass die Bleche also eine Art Plektron-Form (Kreissegment heisst, wie ein Kuchenstück?!) haben, und oben wäre dann ein Langloch, durch dass man das Einstellblech dann über eine Schraube fixieren kann.
So wie ich es lese, hast Du kein Langloch, sondern das Einstellblech geht vermutl. nur bis Unterkante Fixierschraube und wird einfach durch Schraube+U-Scheibe einseitig geklemmt???
Oder habe ich das doch falsch verstanden?

Hast Du eine Vorstellung wie lang der Einstellbereich (also im Fall eines Langlochs die Länge des Langlochs bzw. die obere Breite des Blechs) sein müsste?
Das würde eine Menge Tüftelei ersparen

Allerdings musste ich gerade zu meinem absoluten Entsetzen feststellen, dass diese geniale (und Eure, Sven und Roman, dito) Idee ggf. gar nicht realisierbar ist, da Schippers die Anschläge der hinteren Bremsankerplatten (Nr. 41, siehe hier) scheinbar gar nicht mehr im Programm hat.
Wie kann das sein????? :eek: :eek: :eek:
Ich dachte, die Ersatzteilversorgung sei von Schippers für 10 Jahre garantiert ... :confused::confused::confused:

Frust ... :mad:


von wolfram_f4 - am 04.02.2016 21:58

Re: Einstellbleche für die Vorderbremsexzenter

Hallo

Da es die komplette Bremsankerplatte ja noch gibt, wirds auch die Teile noch geben.

Ist aber egal kann man ja einfach aus einer Schraube selbst machen wenn man mit einer Feile umgehen kann.

Eigentlich kann man fast alles aus dem El in Kleinserie nachbauen nur die Unterschale selbst dürfte schwierig werden wegen der Zulassung.

Gruß


Roman

von R.M - am 04.02.2016 22:25

Re: Einstellbleche für die Vorderbremsexzenter

die bleche sind geschätzt an der breiten seite 3 cm u an der schmalen 1,5 genau in Plektronform .. das lange langloch hatte ich erwogen ist aber mühsam und bringt nichts wenn das Plektron bis knap ands Gewinde der Klemmschraube geht du mußt nur auf den winkel derpassung für den exzenter achten . schau ob Du nicht irgendwo alte Hinterachsankerplatten kriegst ...

von Christian s - am 05.02.2016 07:15

Re: Rostschutz Schwinge

hallo hartmut,

wenn fett dann nur MIKE SANDERS

ich hab 25 jahre lang oldtimer gefahren,
aber nicht nur schönwetterfaqhrten,
sonder 365 tage im jahr
ich weiß wovon ich rede wenns um rostschutz geht

und ich hab meinen krängungsdings auch damit befüllt
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 06.02.2016 15:53
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