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Forum:
elweb
Beiträge im Thema:
6
Erster Beitrag:
vor 1 Jahr, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 1 Jahr, 11 Monaten
Beteiligte Autoren:
Andi aus Bad Essen, R.M, Bastel Jan

HF-Lader einstellen

Startbeitrag von Bastel Jan am 13.03.2016 12:56

Hallo,

da ich ich meinen EL jetzt endlich etwas fahren möchte und ich noch dabei bin einen zweiten EL fact four als Gelegenheitsautor aufzubauen, habe ich mich dazu entschieden doch erst einmal auf Blei zu setzen. Mein Weg zur Arbeit hin und zurück sind ca. 17km ebene Strecke. Ich könnte sogar auf der Arbeit zwischen laden. Ich würde die Akkus also mit 30% zykeln können. In 1 bis 2 Jahren kommen die Blei Anker dann in den FF und ich hole mir LiFePo4 für den TT.

Ich würde diese Akkus kaufen:

[www.bleiakku.info]

den Strombegrenzer würde ich dazu eventuell auch noch etwas kleiner drehen.
Laden will ich mit dem HF-Lader aus dem Fact Four.

Ich finde zu diesem HF-Lader zwar die Übersicht, wie man die unterschiedlichen Landekurven für bestimmte Akkus auswählt, man findet aber leider nichts über die Parameter der einzelnen Landekurven. So wie ich das gelesen habe, ist das richtige Laden das absolut wichtigste für die Lebensdauer der Batterien. Wie muss ich den Lader also einstellen?

Ich hoffe mir kann jemand helfen.

Antworten:

Hallo


Die Einstellung für Champion 100 AH ist die richtige.


Gruß

Roman

von R.M - am 13.03.2016 15:02
Genau.
Und du solltest dir noch die Powercheq Balancer zulegen.
Sind die Akkus einmal aus der Bahn, kochst du sie dir kaputt.
Die Vision hatte ich auch. Der erst Satz hat 5000 Km gehalten. Der zweite keine 3000.
Gut einfahren ist auch sehr wichtig im Blick auf die Lebensdauer.
Ich wünsch dur Gluck mt den Dingern.

von Andi aus Bad Essen - am 13.03.2016 15:10
Erstmal danke für die Antworten. Eine Einzelspannungsüberwachung würde ich eh nachrüsten. Wenn die ständig außer balance geraten rüste ich balance Wiederstände nach. Sonst lade ich die die halt ab und an über Einzellader oder Balance von Hand.

Ich verstehe echt nicht was das Problem an den Blei dingern ist, dass die so unterschiedlich halten.

Ich habe vor den Wagen bei nicht Benutzung ab zu klemmen. Ich habe mal was gelesen, dass das Ladegerät die Akkus einzykelt und mit geringem ladestrom läd. Wie wird das ausgelöst? Woran erkennt man eigentlich dass das Laden abgeschlossen ist?

Waren die 5tkm mit thrige oder perm?

von Bastel Jan - am 13.03.2016 19:26
Hallo

Sobald die Akkus einmal abgeklemmt sind beginnt der Lader bei Neuanschluß wieder mit dem Zyklieren.

Das kann man nur mit einer Neuprogrammierung abstellen, es gibt eine frei programmierbare Ladekurve, die Programmierung ist zwar technisch einfach aber von den Parametern recht kompliziert da man nichts direkt eingeben kann sondern nur über Hexadezialzahlen, also ist Überprüfung der eingegebenen Ladekurve recht wichtig.

Einfache Lösung ist die Akkus angeklemmt zu lassen und bei Nichtbenutzung das Ladegerät über Zeitschaltuhr all 2 Tage mal für 2 bis 3h einschalten.

Länger halten die Akkus wenn man sie zum Motor hin isoliert und öfter mal die Positionen tauscht.

Gruß

Roman

von R.M - am 13.03.2016 20:24
die 5000 waren beim Thrige.
Der fährt natürlich auch mit höherem Strom, was den Akkus nicht gut tut.
Außerdem werden die Akkus unterschiedlich temperiert.
Der mittlere ist nicht so sehr der Kälte ausgesetzt wie die beiden äußeren.
Das führt zu unterschiedlichem Lade-/Entladeverhalten und zur Dysbalance.
Besonders im Winter hält die Motorabwärme des Thrige den mittleren noch eine gewisse Zeit lang warm, während die äußeren durchkühlen und damit langsamer wieder geladen werden.

Daher ist eben auch der regelmäßige Positionstausch, wie Roman beschrieben hat, empfehlendswert.

Die Powercheqs verbraten nicht, sie transportieren überschüssige Amperes rüber in die bedürftigen Akkus. Das machen sie permanent, auch während der Fahrt. Jeder Spannungsunterschied wird von den Dingern sofort ausgeglichen.

von Andi aus Bad Essen - am 14.03.2016 11:53
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