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laase, wolfgang dwuzet, thegray, el El, wolfram_f4, Christian s, Rued

Wird der Riemen wieder?

Startbeitrag von laase am 21.07.2016 07:16

Heute morgen mit 0.8bar hi re losgefahren. Gemerkt, aber erst nach 15km die nä Tanke. Else mußte ordentlich zotteln, dauerhaft ca. 60A statt sonst 40.
Ab ca. 20km Riemengeruch und erhöhte Temp im Motorraum. Bei ca 25km ein erster Durchrutscher, unter 1s. Dann sensibilisiert und trotzdem noch zwei kleinere.
Kann ich den Riemen weiterfahren, wenn er wieder kälter ist, oder muß der zwingend neu? Alles aufmachen und ggf Rillen aufm Motorritzel freikratzen?

Antworten:

Hallo Lars,

ich würde auf jeeeeden Fall die Riemenabdeckung runter machen, und den Riemen genau unter die Lupe nehmen!
Nichts ist blöder, als zum ungünstigsten Zeitpunkt mit gerissenem Riemen an der Strassenecke zu liegen.
... und das Riemerad sollte eigentl. sowieso frei von Gummiabrieb sein ;)

von wolfram_f4 - am 21.07.2016 09:18
Also nur weil du auf einer Seite kurzzeitig einen kleineren Raddurchmesser hattestist das nicht passiert, das fällt zeitlich wohl einfach nur blöd zusammen. Die Achse dreht und der Riemen dreht die Achse, Wurscht wie sehr sich die Reibscheibe plagen muß. Der Riemen kann dadurch ja nicht einseitig abgenudelt werden.
Motorritzel freikrazten kannst Du Dir sparen, das abgerubbelte findest Du in den Rillen des Riemens, der ist damit verpickt.
Bei der Gelegenheit solltest Du den Spanner kontrollieren!

von el El - am 21.07.2016 09:37
GEnau das Zeug setzt sich in den Riemen, sauber machen ist für die Haltbarkeit von Vorteil aber nicht Ursache ebenso wenig der Platte - da wird sich schon etwas Abnutzung eingestellt haben und die höhere Dauerbelastung die Thermische Grenze des Gummis erreicht haben die dann die Scherkräfte auf der kleinen Rolle nicht mehr mitmachte .......und das eine schaukelt sich mit dem anderen auf.

Du kannst den weiter nutzten aber besser wird der nicht - du wirst es mehr und mehr merken.

von thegray - am 21.07.2016 12:47
Genau, wurde nicht besser. Die Rückfahrt war der volle Grusel. Eine Fuhre des Grauens. Auch, weil der Reifen natürlich nicht von selbst dichter wurde.
Der Riemen war zig mal vorm Abspringen bzw endgültig aufräufeln. Aber ich bin noch mit max 30, wiederkehrendem Aufpumpen, Dauerwarnblink, schlappschlappschlapp von hinten die 38km nach Hause gekommen. Wenigstens ein kleiner Trost, wenn man schon sauer ist, daß der neue Riemen sich nach nur drei Monaten schon wieder verabschiedet.
Wie kann man eigentlich den Verschleißzustand des Motorritzels erkennen? Wann ist das "runter"?
Danke, Lars

von laase - am 21.07.2016 19:38
Nicht das Ritzel, die Riemenscheibe. Die Riemenscheibe leidet mehr als das Ritzel, wird zu glatt. Verwindet sich, wird unwuchtig, fluchtet nicht mehr. Das geht dann irgendwann sogar auf die Motorlager. Als die Riemenzeit meines Els vorbei war sah das Motorritzel noch aus wie neu. Der Spanner hatte da schon neue Lager und ein neuer Riemen hielt nicht mal so lang wie Deiner jetzt.

von el El - am 21.07.2016 20:06
Ist halt eine Frage der Dauerleistung - alles was deutlich über 2,5Kw mech. Dauerleistung geht beim Ungekühlten geht geht auf die Haltbarkeit/Lebenszeit - wenn dann noch ander Sachen wie Schlag usw. dazu .....

von thegray - am 22.07.2016 20:59
hallöle,
mach mal sowas
[www.ebay.de]~~
in deine reifen,
ich hatte seit 5 jahren keenen platten mehr...
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 23.07.2016 05:56
Wenn du noch die Blechriemenscheibe hast, schau die dir mal genau unter Last an. Die kriegt gerne Risse und "walkt" dann. Ich habe bei meiner Material aufgeschweisst, seitdem ( ca. 7 Jahre ) hält sie, viel besser ist aber die Alu-Scheibe. Habe mir eins von den sehr günstigen Krabatt-Teilepaketen mit Alu-Scheibe, Konsole, Riemen und Abdeckungen weggelegt, wenn sie wieder schlapp macht.

von Rued - am 25.07.2016 04:54
@Rued, Konstantin: nein, ich habe ja bereits die neue Voll-Alu Riemenscheibe! Schlag dort wäre mir neu.
Ja, ich habe auch den Spanner in Verdacht. Aber bisher noch nicht aufgemacht. Erstmal nur neuen Riemen bestellt ... ;-)
@Grauer ("thermische Grenze des Gummis"): ja, das zusammen mit dem Spanner. War ja ziemlich warm an dem Tag. Und dann mußte er noch zusätzlich wegen des platten Reifens ackern. Aber wie gesagt: Genaueres werde ich hoffentlich nach dem Öffnen sehen. Hoffentlich ist nicht meine Motorkonsole auf der Welle gewandert; stand hier mal irgendwo ...
Danke Euch!
Viele Grüße, Lars

von laase - am 28.07.2016 21:17
Hallo Jungs,
heute mal aufgemacht und genauesten inspiziert:

Der Riemen hat sich, grob gesagt, einmal längs aufgespaltet. Der eine Teil lief nach links runter und wickelte sich letztlich um die Hinterradwelle. Hat dabei natürlich den Riemenkasten durchgeschliffen, thermisch verfolrmt usw.

Der andere Teil war auch nach links gerutscht, aber noch drauf, hatte aber wegen abgeschliffenener Rippen nicht mehr genug Spannung, um noch einen Vortrieb zu bewirken.

Klar lag überall Staub, gröberer und feinerer. Auch viele separate Fäden der Verstärkung des Riemens. Es fiel aber auf, das links viel mehr "Restmasse" hing als rechts der Riemenscheibe. Rechts war nur ein einziger abgerissener Faden.

Das Ritzel, die Riemenscheibe (Alu-voll) und der Kettenspanner sind tadellos. Nicht mal "verpickt". Der Spanner natürlich voll STaub, genau wie die seitliche Aluplatte und alles ringsrum, aber wirklich schön leichtgängig. Der war's diesmal nicht!

Ich vermute, daß sich vom Riemen (Marke "PIX-X'ceed", Größe 13 PJ 786) seitlich ein Faden aus dem Zugstrang gelöst hat. Dieser Faden lief vermutlich schon eine Weile brav mit herum (wurde überall mit rübergeschleift), bis er sich irgendwann zwischen Riemen und einer Scheibe verfing und den Riemen dadurch entweder kurz stillstehen und seitlich wandern ließ, oder sich durch Verfangen noch mehr Geflechtmaterial aus dem Riemen herauszog. Spätestens wenn so eine 2-3mm Nylon-Gummischnur mit UNTER den Riemen gerät, kann der Riemen seitlich wandern. Tat er dann auch und zwar nach links. Rechts hat er wahrscheinlich auch kurz probiert (Alublech dort war auch angeschliffen), kam aber nicht weit und probierte es dann halt auf der anderen Seite. Da mußte zwar erst etwas Riemenkasten "weichen", aber im Endeffekt klappte es dort besser mit dem Ablaufen und deshalb kam er da nach und nach runter. Weil er dabei natürlich tierisch heiß wurde, rieben sich auch die noch tragenden Rippen ab und der abgewanderte Teil konnte sich leichter vom "noch stehenden" trennen (abreißen). - So meine Theorie nach der heutigen Besichtigung -

Gestützt wird die dadurch, daß der neue Riemen von Schippers (ebenfalls PIX X'ceed) AUCH seitlich "ungefangene" Fäden hat. Sie schauen zwar noch nicht ein paar mm raus, aber sie sind ganz eindeutig nicht (mehr?) auf dem vollen Umfang in der Gummimatrix eingebettet. Kommt das vom Schneiden und ist das gar nicht zu vermeiden? Sollte ich vll. versuchen, an der Seite Gummilösung, Silikon etc aufzutragen in der Hoffnung, die "offenen" Fäden treten dann nicht ganz so schnell wieder seitlich aus?

Wie sehen eure neuen Ersatzriemen aus, liegen die Zugfasern da auch auf mehreren cm seitlich "offen"? Habt ihr auch alle nur PIX-X'ceed oder gab's früher auch andere Marken? Mein alter Riemen vor dem Riemenspanner-Gau hielt schließlich zehntausende km?! Kopfschüttel ...

Habe auch nach anderen Riemen recherchiert und bin auf den hier
Riemen PJ 787
gestoßen. Hat offenbar lediglich einen mm mehr Länge. Wäre aus meiner Sicht gar nicht so schlecht, dann muß man nicht so viehisch mit dem Gurtspanner würgen, bis der Kettenspanner endlich den Bolzen reindrehen läßt! Beim letzten Mal dachte ich nämlich: Mann das wird ja von Riemen zu Riemen heftiger mit dem notwendigen Druck; das mir da mal nicht die Motorwelle verbiegt!
Der eine mm mehr Umfang wird schon nicht so schlimm sein, oder? Strom etwas (5%?) runtersetzen und dafür weniger Verlustreibung im Antrieb? Und mehr Reichweite?
Strom wollte ich eh mal etwas runtersetzen. Leider wird ja gar kein echter Motorstrom (und damit Drehmoment) gemessen, sondern nur Batteriestrom. Gerade bei sehr niedrigen Drehzahlen kann damit das Motormoment ziemlich groß werden ohne daß die Strombegrenzung anschlägt. Vielleicht mal "echte" Motorstrombegrenzung entwickeln? Aber das ist ein anderes Thema.

Was meint ihr?

Viele Grüße, Lars

von laase - am 20.08.2016 13:28
Sehe gerade, daß schon einige mal einen 787 er Riemen gefahren sind?! Auch Du, Konstantin? Wolle? Christian? Andi?

Thread1

Thread2

Thread3

Laut letztem Thread (Andi) scheint es wohl zu klappen?!

von laase - am 20.08.2016 13:56
Ich seh nicht welchen riemen ich dzt drin habe aber hab gerade den Schutz etwas zur seite gedrückt damit ich ein 10 cm langes Fadenstück abzwicken konnte das immer klick klick gemacht hat. sonst hat der Riemen am Rücken noch gut ausgeschaut ...
Gibts vielleicht doch eine bevorzugte Einbaurichtung daß solch e Fäden nicht so leicht rausgezogen werden können ? auf diesem war meiner Erinnerung keine Markierung.

von Christian s - am 20.08.2016 15:52
hy leute,
muß mal kurz meinen senf, zur riemendiskusion beitragen,
ich hab ja des öfteren sammelbestellungen für riemen gemacht,
und muß leider sagen,
das es selbst beim gleichen hersteller GEWALTIGE haltbarkeitsunterschiede gibt,
riemen aus meiner vorletzten bestellung hielten 8000km
riemen aus meiner letzten bestellung, einer 4000 der nächste is nu 1500 drauf, und rutscht schon manchmal durch (vor allem nach längerer fahrt, wenn er schön warm ist-...)
(ich fahr ohne strombegrenzung) was wohl dazu beiträgt
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 20.08.2016 17:09
Hi Wolle, HiChristian,
danke für die Einschätzung!
Aber selbst 8000 ist eigentlich NICHTS! Das sind bei mir gerade mal 100 Arbeitstage, nicht mal ein halbes Jahr ...
Strombegrenzung halte ich auch für wichtig, aber dann eine echte Motorstrombegrenzung und nicht so eine Krücke über den Batteriestrom! Wenn die Motorsteuerung das ohne große Verluste umsetzt, die Motorverkabelung dick und der Motorinnenwiderstand niedrig (Kalt!) ist, dann können beim Anfahren/Langsamfahren im Motorkreis mal eben 10x höhere Ströme als auf der Battseite fließen! Wie hoch die nun aber beim Thrige/Curtis sind, weiß ich nicht. Als Anhaltspunkt würde ich, denke ich, 50% mehr als den Nennstrom (91A) als ersten Begrenzungsstrom nehmen.

@Christian: 10cm Faden ist schon ganz schön lang! Wahrscheinlich fing das bei mir auch so an, ich hab's nicht rechtzeitig mitbekommen und schwupps hatte sich das Ende verfangen ...
Meine Riemen (neuer und alter X'ceed) haben auch keine Laufrichtungskennzeichnung.

Habe zu "Spannrollenzeiten" ja im Ernst schonmal über eine Drehzahlüberwachung der Rollen nachgedacht: wenn eine Rolle (durch nach und nach festgehendes Lager) mehr als x% schneller oder langsamer als die andere dreht, soll das Gerät Alarm schlagen. So hätte ich wahrscheinlich meinen vorletzten Riemen retten können.
Jetzt würde ich ein solches Gerät erweitern um zwei Mini-Lichtschranken: wenn der Riemen beginnt, links oder rechts abzulaufen, soll Alarm geschlagen werden. Darf auch ruhig so empfindlich sein, daß schon Fäden zum Auslösen führen.

Neuer Riemen ist jetzt drin. Antrieb hört sich aber nicht gut an. Mehr dazu in diesem Fred:
Thrige kollektorseitiges Lager tauschen
Viele Grüße, Lars

von laase - am 20.08.2016 19:49
Ich hab keinen Riemen mehr. Ich öle halt jetzt alle paar hundert km. Ja lauter ists, aber ansonsten stabiler. Wobei früher, als mein El noch als Mofette zugelassen war, da hielten die Riemen eigentlich lang, danach nicht mehr. Lars, wenn Du dahinbolzt, denk mal über Kette nach.

EDIT: Strombergenzung ist tatsächlich wichtig (daß sie auf Anschlag steht). Hab mir mein Poti dazu leider noch immer nicht rausgelegt.

von el El - am 20.08.2016 19:53
Hallo Konstantin,
nein, Kette ist nichts fürs El. Da bin ich total überzeugt! Bin schon zwei Ketten-Els gefahren (Duplex), das war so was von laut!
Wenn der Riemen irgendwann weg muß, dann wohl auch gleich zusammen mit dem Thrige. Dann kommt da irgendein Drehstromdingens oder brushless DC mit Zahnriemen rein!

"Lang" ist wahrscheinlich eh immer eine subjektive Wahrnehmung. Früher mit Blei freute man sich über 2 Tkm im Jahr und gelegentliche Spazierfahrten am WE, jetzt mit funktionierender Li-Technik nutzt man das El täglich, fährt über 15tkm pro Jahr und wundert sich, das gefühlt alle Nase lang was kaputt geht. Jedenfalls viel häufiger als an einem Verbrenner, wo man bei mehr Laufleistung trotzdem nur mal alle zwei Jahre ran muß.

Bei meiner Strombegrenzung muß ich mal schauen, ob die überhaupt aktiv ist. Beim Eingriff soll ja wohl eine LED aufleuchten. Die muß ich mir dann auch mal rauslegen und beim Anfahren beobachten. Ich habe da so einen Verdacht ...

Thread zum Motorlagertausch habe ich jetzt lieber doch hier eröffnet:
kollektorseitiges Lager Thrige tauschen

Viele Grüße, Lars

von laase - am 20.08.2016 20:08
Lars, Deine Strombregrenzung IST aktiv. Wäre sie es nicht, hättest Du beim Wegfahren jedsmal die Angst, es reißt Dir die Hinterachse ab wenn Du zu viel Strom gibst.
Ich bin mal testweise mit ausgestecktem Begrenzer gefahren, das geht auf Dauer sicher nicht gut.

von el El - am 20.08.2016 21:02
hy lars,
ob die strombegrenzung aktiv ist,
kannste einfach ausprobieren,
wenn du irgendwo ein stück straße findest, auf dem etwas sand liegt, einfach mal anhalten
und dort wo der sand liegt mal kickdown-starten
haste nur den sand verwirbelt >>>>> AKTIV
HASTE ZUSÄTZLICH GUMMI AUF DEM ASPHALT GELASSEN

von wolfgang dwuzet - am 21.08.2016 06:52
Hi Wolle,
will ja nicht gleich meinen NEUEN Riemen ruinieren! Dann lieber LED und Poti rauslegen, mit Flachbandkabel sind das nur 2mm mehr Breite ;-)

Ich trete schon öfter mal durch; wenn dann aber nie beim Anfahren, sondern eher unbewußt beim Beschleunigen in der Stadt, weil man noch schnell in diese oder jene Lücke, am BMW vorbeiziehen usw. möchte ...
Gummi lasse ich in engen Linkskurven (zB Kreisverkehre), wenn die Last auf dem rechten Rad liegt und das linke etwas entlastet ist, aber Kraft übertragen will.

Aber was isn nun mit dem 787 statt 786 Riemen? Bist DU den 787er schon gefahren? Läuft spürbar leichter? Mußtest Du die Strombegrenzung runtersetzen? Wie viele 787er hattest Du drauf? Unterschiedliche Hersteller? Wo gekauft? Warum bist Du dann doch wieder auf 786er gegangen?

von laase - am 21.08.2016 08:59
Hallo Lars,

mein Riemen ist damals gerissen, als ich in einer scharfen Rechtskurve mit Schlaglöchern einen Kickdown gemacht habe.
Der Riemen sah aus, als wäre er etwas nach links über das Riemenrad hinausgerutscht, als die Belastung kam, und dadurch gerissen.
Ich kann das nat. nicht sicher sagen, aber anschl. habe ich in Kurven dann lieber vorsichtig/gleichmässig beschleunigt, und der nächste Riemen hat dann lange gehalten.
Als ich ihn dann letztes Jahr tauschen wollte, kam direkt die Kette.

BTW: Der Lärm durch die Kette hängt offenbar von vielen Faktoren ab, wie Übersetzungsverhältnis, Material Kettenrad, Kettenkasten, Schallentkopplung, ggf. Dämmung etc. ... und last not least vom Motor selbst.
Man kann es zwar nicht direkt vergleichen, aber ich fand den Perm mit Kette (gleichm. leises rasseln) angenehmer als den Thrige mit Riemen (lautes aufheulen unter Last).
Obwohl ich heute beim Thrige nur ein Simplex-Stahlkettenrad drin habe, ist es mit 13:70 im gedämmten Riemenkasten eigentl. im Normalbetrieb seehr gut erträglich.
Bei 50 km/h in der Ebene ist alles prima. Nur beim starken Beschleunigen heult der Thrige halt fürchterlich auf, und wenn man längere Zeit um die 40 km/h fährt, liegt man wohl genau im Resonanzbereich, und wird wieder unangenehm an die Kette erinnert.

von wolfram_f4 - am 21.08.2016 09:54
hallo lars,
ich hatte vor jaaahren einmal einen 787er,
der hielt nicht seeehr lange,
war ein probeteil von dem anbieter, wo ich jetzt immer die 786er fertigen lasse
787er wären günstiger...

übrigens zum thema "runterlaufen"
müßt ich makl ein foto machen, ich hab mir eine scheibe drehen lassen, und
von aussen auf die antriebsrolle mit festgeschraubt,
also kann er gar nicht runterlaufen, wenn er möchte, zwingt ihn die scheibe wieder zurück...
einziger nachteil,
wenn er schon etwas ausgeweitet ist, und über die scheibe kommen sollte, wirkt diese wie eine
schneidvorrichtung,
deshalb hab ich ja immer den reserveriemen drauf,
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 21.08.2016 11:41
Ich hab einen analogen 2 A Amperemeter im compoundkreis und fahre in der Originalkonstellation . Wenn man Vollgas gibt hat auch der compoundamperemeter volle 2 A wenn man Vollgas gibt und der Compoundamperemeter zeigt trotzdem weniger arbeitet der Strombegrenzer.

übrigens die alte Alumotorkonsole kann man ja wegen gering geänderter Riemenlängen etwas verstellen.

von Christian s - am 21.08.2016 15:30
"Nur beim starken Beschleunigen heult der Thrige halt fürchterlich auf": tut meiner nicht unbedingt, der hat nur ganz kurz nach dem Anfahren eine Resonanz (niedrige Schrittgeschwindigkeit) und dann irgendwo weiter oben nochmal. Aber eher Drehzahlabhängig als vom Beschleunigen.
Als ich vor einiger Zeit mal die HA komplett neu gelagert hatte, pfiff der Thrige so richtig schon angenehm wie eine Mini-Turbine oder wie ein sanft einsetzender moderner Turbo. Jetzt klingt das eher wie so eine alte Straßenbahn, die nur nochmal für die Nostalgiefahrt rausdarf.

"Runterlaufen ... scheibe drehen lassen ... auf antriebsrolle festgeschraubt": gute Idee! So wird das ja auch bei Zahnriemen (-ritzeln) gemacht. Dort heißt das wohl Bordscheibe und ist ganz leicht nach außen gewolbt, so daß sich der Riemen da auch ruhig anschmiegen darf ohne das er sich gleich aufräufelt. Könnte man ja neben dem Antriebsritzel eigentlich auch an den Kettenspannerrollen anbringen, so viel "freien" Durchmesser hat ja das Ritzel allein auch nicht. Wenn aber die Bordscheibe nicht groß genug ist hätte ich Angst, daß der Riemen dann genau dort hoch will. Flachriementriebe in Plattenspieler funktionieren ja so, daß der Riemen immer auf dem balligsten Teil des Motorritzels läuft. Und das sogar ohne Bordscheibe und sogar HORIZONTAL ohne abzufallen!

"Reserveriemen drauf": Das hatte ich hier schonmal irgendwo gelesen. An sich toll, aber wie schützt Du den gegen Eindrecken? Hast Du da ein Frotteehandtuch rumgewickelt und festgetapet? (Auch gegen das Andüllern an die Welle)? Rechts neben dem Wischwasskasten? Aber brauche ich gar nicht weiter drüber nachdenken: ich muß zum Riemenwechsel zwingend die linke Batterie rausnehmen und das ist schon so viel Arbeit, daß ich es eh nur zu Hause in der Werkstatt machen kann. Aber hätte andererseits den Reiz, daß ich mir das Ab- und Ranfriemeln der li Radkastenverkleidung sparen könnte und nicht jedesmal Rad und Bremsplatte abnehmen muß.

"Compounsamperemeter": tolle Idee! Würde bei mir aber nicht klappen, da alte Beschaltung ohne Anbindung an Motorsteller (nur über Relais an/aus).

"Alumotorkonsole wegen Riemenlängen verstellbar": uups, na hoffentlich hat das bei mir noch nie jemand gemacht!!! Ich habe das nämlich IMMER so gelassen, wie es war. Vielleicht muß ich den RIemen deshalb immer so viehisch spannen, bis ich endlich den Spannrollenbolzen reinbekomme? Ich wills nicht hoffen! Wenn ich das nä Mal den Riemen wechsle (hoffentlich nicht so schnell!) muß ich doch glatt mal den Abstand Motorwelle-Riemenscheibe und den Durchmesser der Riemenscheibe prüfen. Im Motorkapitel im Wiki steht, glaube ich, daß Abstandsmaß beider Wellen.

von laase - am 21.08.2016 22:07
hallo laase

Zitat
laase

"Runterlaufen ... scheibe drehen lassen ... auf antriebsrolle festgeschraubt": gute Idee! genau, nur gab es keine passenden bordscheiben leicht nach außen gewolbt, so daß sich der Riemen da auch ruhig anschmiegen darf ohne das er sich gleich aufräufelt. Wenn aber die Bordscheibe nicht groß genug ist hätte ich Angst, daß der Riemen dann genau dort hoch will. deshalb hab ich sie drehen lassen, genau so groß, das der riemenspanner gerade noch drüber geht

"Reserveriemen drauf": Das hatte ich hier schonmal irgendwo gelesen. An sich toll, aber wie schützt Du den gegen Eindrecken? frischhaltefolie aus mammas küche Hast Du da ein Frotteehandtuch rumgewickelt und festgetapet? (Auch gegen das Andüllern an die Welle)? Rechts neben dem Wischwasskasten? ort stimmt, wenn du den riemen am wasserbehälter oben mit gabelbinder befestigst, und an genau der richtigen stelle noch mit binder zusammenspannst, hängt der so, das nix schleiftAber brauche ich gar nicht weiter drüber nachdenken: ich muß zum Riemenwechsel neee mußte nicht wenn du wüßtest wie wenig platz bei mir ist:hot: schreib mir mal ne mail, dann lass ich dich wissen wie das geht, mit bild usw,zwingend die linke Batterie rausnehmen und das ist schon so viel Arbeit, daß ich es eh nur zu Hause in der Werkstatt machen kann. Aber hätte andererseits den Reiz, daß ich mir das Ab- und Ranfriemeln der li Radkastenverkleidung sparen könnte und nicht jedesmal Rad und Bremsplatte abnehmen muß.

"Alumotorkonsole wegen Riemenlängen verstellbar": uups, das ist sogar mir neu, muß ich mal gucken wie/wo da was verstellbar istna hoffentlich hat das bei mir noch nie jemand gemacht!!! Ich habe das nämlich IMMER so gelassen, wie es war. Vielleicht muß ich den RIemen deshalb immer so viehisch spannen, bis ich endlich den Spannrollenbolzen reinbekomme? Ich wills nicht hoffen! Wenn ich das nä Mal den Riemen wechsle (hoffentlich nicht so schnell!) muß ich doch glatt mal den Abstand Motorwelle-Riemenscheibe und den Durchmesser der Riemenscheibe prüfen. Im Motorkapitel im Wiki steht, glaube ich, daß Abstandsmaß beider Wellen.


von wolfgang dwuzet - am 22.08.2016 07:32
Zitat

übrigens die alte Alumotorkonsole kann man ja wegen gering geänderter Riemenlängen etwas verstellen


Ich habe da letzten Sommer beim Kettenumbau lange dran getüftelt, insbes. nach Methoden gesucht, die Kettenspannung richtig hinzubekommen.
Man kann die beiden Arme der Alu-Motorhalterung zwar nach innen/außen verschieben (Zahnrastung).
Das ist dann aber offenbar gedacht, um sie auf den Motordurchmesser einzustellen.
Man kann damit also soz. "enger" und "weiter" stellen.
Zwar kann man dadurch auch den Abstand Thrige-Achse beeinflussen, aber dann liegt der Motor nur noch an zwei Punkten an, und man muss die beiden übrigen etwas unterfüttern, damit der Motor vernünftigen Halt hat.
Für diese Fummelarbeit sollte man aber imho besser den ganzen Antrieb (Motor-Achse) ausbauen ... oder ausreichend Drogen (mind. Baldrian) bereit haben ;)
Es geht schon damit los, dass die (motorseitige) Aluwand des Riemengehäuses im Weg ist, und, wenn ich mich recht entsinne, kmpl. runter muss. Die Folge ist, dass auch das Riemen/Ketten-Rad von der Achse runter muss.
Ich habe dann jedenfalls die Idee aufgegeben, die Kettenspannung über den Abstand Motor-Achse nachstellen zu können, ohne den Antrieb kmpl. auszubauen.
Iwo habe ich gerüchteweise gehört, dass Fleischmann eine Methode zur Motorverstellung in eingebautem Zustand entwickelt haben soll :confused:
Weiss da viell. von Euch jemand was von????

von wolfram_f4 - am 22.08.2016 10:15

Re: Schrauben inder Alu Motorkonsole

Falls jemand von Euch die Alu konsole verstellen will und die darin befindlichen Schrauben öffnet:
Bitte nicht so hirnlos sein wie ich :

Weil man nicht gut hinkommt habe ich mit einem Ratschenringschlüssel die schrauben geöffnet und erst recht spät dran gedacht daß der Schlüssel nicht mehr runtergeht wenn die schraube offen ist weil er am Gehäuse ansteht. Man muß ihn aber umdrehen um ihn wieder ein Stück reinzuschrauben.. War dann ganz schöne Würgerei ihn doch noch rauszukriegen

Affenfalle : erst denken dann ratschen.

@Hartmut : ich hatte die Antriebseinheit ausgebaut.

von Christian s - am 22.08.2016 10:50
Hi Jungs,

Temperatur! Ich bin der festen Überzeugung, daß Temp die Hauptursache von hohem Riemenverschleiß ist!
Ich lasse ja gerade wenig von mir hören. Ganz einfach: die Else läuft wieder! Da kann man nicht in der Bahn rumsitzen und in Foren schreiben ;-)
Ich habe die Strombegrenzung jetzt, wie hier schon empfohlen, drastisch runtergesetzt. Laut TF01N auf 79A. In echt also etwa 85..90A. Ich hoffe, daß der Riemen damit wieder 13 Jahre oder 25Tkm hält. Je nachdem, was eher zutrifft. Für den Fall der Fälle habe ich mir aber doch einen Ersatzriemen der Größe 787 PJ - 13 zugelegt ;-)

Indizien für meine Behauptung:
- ich habe eine Motorraumverkleidung, in der es im Sommer ziemlich warm wird. Früher (als die Riemen noch länger hielten) hatte ich sowas nicht
- ich fahre seit ca. einem Jahr längere STrecken am Stück. Li machts möglich. Das läßt den Riementrieb viel wärmer werden.
- meine Battstrombegrenzung stand bei ca. 120A lt. TF01N. Also irgendwas um 130..140A real. Das ist viel zu viel! AUßerdem kann der Thrige das gar nicht mehr richtig umsetzen. Mehr dazu später.
- im TF01N Thread (Billig-"Bms") hatte ich nach meiner ersten Fahrt mal was von spinnendem Tachogeber (Drehzahlgeber) geschrieben: nein, das liegt 100%ig nicht am TF01N, sondern ebenfalls an der Temperatur im Riementrieb! Wenn die auf über ca. 60°C steigt, fängt mein Spannungs-überlastetes Hall-IC ("B461", ich hatte das mal getauscht) an zu spinnen und zählt die Impulse gefühlt doppelt. Ist jetzt immer noch so; kann man gut als Indikator nehmen. Wenn es dagegen kalt bleibt, ist auch die Tachoanzeige vollkommen in Ordnung.
- Zum Zeitpunkt des Riemenablebens war es ziemlich warm UND mein re Hinterrad hatte einen Fast-Platten. Der Riemen mußte also ackern, es war warm drumherum und wegen der Motorverkleidung bekam er seine Wärme kaum los. Zusammen mit ein paar Vorschädigungen und Beschleunigungsorgien im Großstadtverkehr war es das dann ...

Die Motorstrombegrenzung auf ca. 85A ist bei mir gar nichts so schlimm, wie vorher befürchtet. Alle Rampen, Bordsteinkanten usw. komme ich immer noch genauso hoch. Beim Anfahren merke ich es fast gar nicht. Beim Beschleunigen aus einer 30km/h Kurve heraus etwas. Am stärksten fühlbar ist es beim Beshcleunigen am Berg aus ca. 30km/h heraus. Da müssen wohl vorher, ohne daß ich es groß bemerkt habe, übelste Ströme geflossen sein, daß mir der Unterschied jetzt so auffällt. Denn auch jetzt stehen da immerhin 80A Battstrom bzw. 3,3kW an. Möchte gar nicht wissen, wieviel das früher waren ...
Letzen Endes zählt doch: ich bin immer noch gleich genervt und entpannt unterwegs und brauche die gleiche Fahrzeit wie früher. Nur die Extremspitzen sind raus. Hoffentlich dankt es mir der Riemen.
Wenn ich irgendwann doch wieder mehr Drehmoment haben "muß", dann kann ich immer noch mehr Compoundfeld dazu geben. Das läuft ja momentan über den 47R Speedwiderstand, sprich: von da kommt fast kein Feld. Bis 30..40km/h verspreche ich mir von so einer Compoundfeldsteuerung eine ganze Menge mehr Drehmoment gegenüber jetzt. Vielleicht muß ich den Strom dann sogar noch weiter runtersetzen, damit der Riemen nicht wieder überlastet wird.
Ach El fahren macht so einen Spaß! Alles knarzt und ächzt und klappert und quietscht - aber es bewegt sich doch ;-)

Viele Grüße, Lars

von laase - am 08.09.2016 21:34
Zitat

Ach El fahren macht so einen Spaß!


Schön, sowas auch mal wieder zu hören! :cheers:

Hallo Lars,

80 A Maximalstrom erinnert mich so an meine Bleizeiten ... was bergauf nicht immer so dolle war ...

Allerdings habe ich (aber Du kennst ja meine aktuelle Situation bzgl. korrekter Messwerte :rolleyes: ... und alles auf Vmax=50 km/h mit 13:70 Kette) kürzlich auch so eine seltsame Beobachtung gemacht:

Auf einer Strecke mit gleichmässig langer,aber eher flacher Steigung (hin: bergab, rück: bergauf), wo ich aufgrund der Geschwindigkeitsbegrenzung meist mit um die 80A bergauf gefahren bin, lag der Verbrauch tatsächlich leicht unter einer grob reinen Flachlandstrecke.
Als ich dann quasi denselben Weg (Höhendiff.) mit erst einer lange Flachlandstrecke und anschl. kurzer, aber kräftiger Steigung (grösstent. 140 A = Maximum)gefahren bin, hatte ich einen deutlich höheren Verbrauch.

von wolfram_f4 - am 09.09.2016 15:11

Re: Schrauben inder Alu Motorkonsole

Zitat
Chri­s‍tian s
Falls jemand von Euch die Alu konsole ver­s‍tellen will und die darin befindlichen Schrauben öffnet:
Bitte nicht so hirnlos sein wie ich :

Weil man nicht gut hinkommt habe ich mit einem Ratschenringschlüssel die schrauben geöffnet und erst recht spät dran gedacht daß der Schlüssel nicht mehr runtergeht wenn die schraube offen ist weil er am Gehäuse an­s‍teht. Man muß ihn aber umdrehen um ihn wieder ein Stück reinzuschrauben.. War dann ganz schöne Würgerei ihn doch noch rauszukriegen

Affenfalle : erst denken dann ratschen.

@Hartmut : ich hatte die Antriebseinheit ausgebaut.

YOU MAKE MY DAY:joke::cheers:

:joke: DER ist gut - Da konnte ich jetzt mit Tränen in den Augen herzlich mitlachen!

von thegray - am 10.09.2016 15:34
Wolle und ich haben per Email noch etwas weitergequasselt. Ich finde, zumindest das muß noch hier rein:

Hi Wolle,

ja, ich glaube auch, CityCom bzw. noch die Dänen (ELTrans) haben den Riementrieb damals nach viel Tüfteln "in den Griff bekommen", was aber nie hieß, daß auch alle Vorkommnisse von Durchrutschen endgültig beseitigt wurden.
Mit dem Spanner und der Strombegrenzung wurde wahrscheinlich einfach nur die durchschnittliche Riemenstandzeit auf ein erträgliches Maß verlängert. Wohlgemerkt: bei Bleibatterien! Die hatten damals ja noch keinen Akku, der ein El mal eben über eine Stunde lang mit "Volldampf befeuerte"!
Da ja auch kein Ruckdämpfer o.ä. im Antrieb verbaut ist, muß das eben der Riemen übernehmen und rutscht in solchen Situationen ein wenig.
Ist mir aber auch schon wegen Verbrauch lieber, als wenn der Riemen NOCH stärker gespannt worden wäre!

Viele Grüße, Lars

Am 07.10.2016 05:59, schrieb WD
> hy lars,
> deinen gedanken seh ich genauso,
> ähnliches hab ich beim beschleunigen in linkskurve
> (fahr da zweimal die woche nach links in eine bundesstraße,
> also gleich mit vollgas rechts abbiegen)
> dagibts bei mir immer
> bei trockenem wetter riemenrutsch
> bei nassem wetter radrutsch
> einmal hab ich fast ne kehrtwende gemacht war nich lustich
> bye wolle

> *Gesendet:* Freitag, 07. Oktober 2016 um 01:26 Uhr
> *Von:*
> *An:*
> *Betreff:* Re: Ersatzriemen
> Hi Wolle,
>
> Riemen läuft nun schon eine ganze Weile seit dem Wechsel. Ich glaube,
> die Drosselung auf ca. 90A bekommt ihm gut. Nur beim Hochfahren auf
> Bordsteinkanten gibt es jetzt noch einen kurzen Ruck (Durchdrehen?), der
> wahrscheinlich daher rührt, daß die Antriebswelle und das Rad dabei kurz
> hochbeschleunigt und beim harten Wiederaufsetzen auf den Boden abrupt
> abgebremst wird. DIe Energie der Rotormasse kann sich dann nur im
> Riementrieb abbauen, so zumindest meine Erklärung von dem, was ich dabei
> höre ...

von laase - am 09.10.2016 23:15
Na ja also wenn wir uns drauf einigen von Schlupf zu reden statt von Rutschen wird das sogar ein Roman - so stehen lassen können.

Und der Rest nun liegt auf der Hand und schon Zigfach ......alles Richtig - nach meiner Meinung.

Ein Aspekt habt ihr aber vergessen - Die untersetzung - so wie es sinnvoll wäre ist anders kaum zu machen, einstufig.

Somit hin ist auf die ursprüngliche Zielsetzung - schon eine gute Konstruktion wenn sie über die 2 Dekaden dann auch weiter verbessert worden wäre. (und da ist Roman anderer Meinung ich mir gewiss bin )

von thegray - am 10.10.2016 12:09
was mich bei dem ganzen riementhema etwas verwundert,
wobei ich NICHT weiß ob es damals serie oder vom erstbesitzer umgebaut...:confused:
an dem schlachte-el in meinem garten
war der pacificmotor mit ZAHNRIEMEN miontiert, und auf der hinterachse ZAHNRIEMENSCHEIBE
das ganze mit einem ähnlichen riemenspanner wie heutzutage, der war nur etwas einfacher, aus stahlblech gefertigt....
wenn das original war, frag ich mich
warum sind se von dieser eigentlich idealen konstrucktion wieder abgegangen:rolleyes:
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 11.10.2016 03:25
update zum Riemen: neulich bemerkte ich mal einen "ganz angenehmen Zusatzschub" beim Anfahren. Beim späteren Gaswegnehmen mal auf den Ruhestrom geschaut: nur 0.3A (normal sind bei mir 0.7A bei Standlicht, hinten LED, am laufenden DCDC). Hedas, daß das Stromsignal unterwegs "verlorengeht" und sowohl beim Meßgerät, wie auch an der Strombegrenzerplatine manchmal zu wenig ankommt. Dann kann die nat. auch nicht mehr richtig begrenzen! Werde beim nächsten Abnehmen der Motraumverkleidung also dringend mal die Crimpung (?) Fahrshunt kontrollieren. Und bis dahin vorsichtig mit dem Gasfuß sein.

von laase - am 20.10.2016 06:18
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