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Umbau El 64V 100Ah

Startbeitrag von wchriss am 26.12.2016 15:08

Hallo,
nun gibt es die ersten Bilder von meinem Umbau.

Angelrahmen mit Relaisplatine.


Neue Relaisplatine.


Aluabdeckung zwischen Akkukasten und Kofferraum.


PMG132 gedreht.

Die 50 interessantesten Antworten:

Wieso hast Du bei der Gelegenheit nicht gleich alles auf Transistoren umgebaut?
Gleich mit Halgeber für die Bremse und für den Transistor gleich ein Plätzchen freigehalten ebenso für heizung etc.
Dadurch wäre es möglich, die Heizung stufenlos per Automatik regelbar zu machen z.B.
Blinker etc alle auf maximale Haltbarkeit ausgelegt durch entsprechende Fets
Die Aluabdeckung sit natürlich super für die Wärmeverteilung des Controller.
Der Motor benötigt aber unbedingt mal Schutzwachs/Öl, sonst drückt es dir eines Tages die Magneten wegen Rost hoch.
Den Controller hochkannt? Ist das nicht nervig mit den dicken Hochstromkabeln?
Was für Relais verwendest Du wegen der 64V DC?

von Sven Salbach - am 26.12.2016 15:59
Mein erster Gedanke war die entpsrechenden Lampen ecc. direkt am Bauteil per FET zu schalten und nur eine Ringleitung 12V und GND. War der große Reinfall, die hat es schon beim Test zerschossen.
Waren wohl zu viel Störspannung auf den relativ langen Leitungen.
Also bin ich auf altbewährtes umgestiegen.
Die Lüftung ist im Original ja auch mehr als bescheiden, da kommt auch was anderes rein, 2 Lüfter mit 8*8cm und je 3 PTC-Heizelemente.
Der Kühlergill wird von innen mit Laminat zugemacht, da es in der kalten Jahreszeit sonst unerträglich ist.
Ja Motor muss ich noch machen. Das mit dem Controller ist zwar etwas fummelig, aber geht. Ich wollte ihn unbedingt hochkant reinhaben, um daneben noch 4x50Ah Zellen unterzubringen um evt. auf 22s zu kommen.

Wie meinst du das mit den 64V Relais ?
Die schalten ja alle nur ´das 12V und 24V-System, bis auf die Heizung. Angesteuert werden die alle über 12V.

von wchriss - am 26.12.2016 19:00
Hallo

Wieso Transistoren für den ganzen Kram sind Relais die ideale Lösung, zuverlässig und unempfindlich.

Was mich wundert ist warum noch niemand einfach die Achse gedreht hat und den Motor auf die andere Seite gesetzt, wäre für mich auf jenen Fall einfacher als die Konsole zu drehen

von R.M - am 26.12.2016 19:09
Zitat
R.M
Was mich wundert ist warum noch niemand einfach die Achse gedreht hat und den Motor auf die andere Seite gesetzt, wäre für mich auf jenen Fall einfacher als die Konsole zu drehen


Weil dann der Akkukorb nicht mehr passt und dieser neu gebaut werden muss.;)
Gruß
Christian

von wchriss - am 26.12.2016 20:21
Hallo

Kommt drauf an den Akkukorb umbauen ist ne Sache von ner Stunde mit Flex und Schweißgerät. der Umbau der Konsole ist für mich aufwändiger und Fehleranfälliger.

Die Konsolenlager sind bei mir jetzt 80000 km drinnen und ich werde die garantiert nicht ohne Not ausbauen.

Gruß

Roman

von R.M - am 26.12.2016 21:17

Umbau El 64V 100Ah / Display

So es gibt mal wieder was neues,
bin mit dem provisorischen Display fast fertig, es fehlt nur noch die Klebefolie die ich noch erstellen muss. Die erhält dann die Zeichen für die LED-Anzeigen.


von wchriss - am 10.01.2017 18:18
Hallo Christian,

Ist ja ein schöner Umbau! Wieder mal jemand der was ausprobiert! Bin sehr am weiteren Verlauf interessiert....

Ich habe bei mir noch etwas vom Batteriekorb weggeflext damit der Motor mehr Platz hat. Aktuell ist Bastelpause wegen meiner kalten Garage.

Viel Spass weiterhin und immer eine Handbreit Strom im Akku!

Gruß Peter

P.S.: Deine ehem. Winston fühlen sich recht wohl bei mir...

von Peter Ka - am 24.01.2017 05:23
Zitat
Peter Ka
Deine ehem. Winston fühlen sich recht wohl bei mir...


Dann ist es ja gut ;)

Diese neue Verkabelung habe ich total unterschätzt, und es haben sich einige Fehler eingeschlichen. Auch bei den Bauteilen, dadurch ist mir die Steuerplatine schon 2x abgeraucht. Aber heute hat zum ersten mal alles Funktioniert :hot:
Gleichspannung >40V und >5A mit einem Relais zu schalten ist doch nicht so einfach, da kommt schnell der Geruch von Ampere auf. Von daher bin ich jetzt hier doch auf einen FET umgestiegen.

von wchriss - am 16.04.2017 14:59
Der Motor ist schon gedreht, läuft also richtig herum, ist ja ein muss bei über 48V.

Natürlich war die nicht kaputt, wäre es aber beim ersten anschliesen gewesen, denn die hät nun mal keine 64V Nennspannung aus. Genausowenig wie der DC/DC-Wandler und auch alle anderen Platinen unter dem Sitz müssen neu, ebenso die Motorsteuerung, die ich ja ohnehin ersetzten wollte.

von wchriss - am 16.04.2017 18:28
Hallo Roman,
die Elkos die vebaut sind alle für 63V da gehen die 65V Ladeschlusspannung noch, aber eben keine 72V oder sogar 79V (bei 22 Zellen), diese Option wollte ich unbeding haben,
da ich auch 22 Zellen unterbrigen würde. Die Halbleiter halten das je nach "EL-Baujahr" auch nicht aus.
Gruß
Christian

von wchriss - am 16.04.2017 19:09
Neues vom Umbauprojekt.
Nachdem der erste Probelauf vom Antriebsstrang grottenschlecht war ( die Achse hat einen schlag und der Motor bewegt sich ca. 5mm nach links und rechts, hate ich mich dazu entschlossen gleich ein paar Modifikationen beim Achswechsel vorzunehmen.

Neue Stoßdämpfer
[attachment 2337 Dmpfer.jpg]

Ankerplattendämpfer (waren ausgeschlagen) habe mir mit der Drehbank passende Hülsen angefertigt damit das lästige gefummel mit den Beilegescheiben entfällt.
[attachment 2338 ankerplattendmpfer.jpg]

Hier das ganze fast eingebaut.
Von den HCS-Federn habe ich die mittlere entfert, da sonst die Federung zu hart wird.
[attachment 2339 montiert.jpg]

von wchriss - am 09.06.2017 19:53
Entzwischen ist alles Montiert und die Akkus habe heute auch mal Platz nehmen dürfen :-)
[attachment 2340 akku1.jpg]
[attachment 2341 akku2.jpg]

So langsam ist ein Ende in sicht, für´s WE sind noch die Bremsen zu entlüften, die Zellenverbinder anzufertigen und evt. ist auch noch ein Probelauf drin.
Ach ja die Übersetzung ist jetzt deutlich kürzer ausgelegt ( 14/65 ), sonst wirds viel zu schnell.
Gruß
Christian

von wchriss - am 09.06.2017 19:57
schaut wirklich schön aus, nur der SToßdämpfer ist keiner, das ist eine Feder mit einem STab in der Mitte in einem Zylinder, der hat keine Dämpfende Wirkung. Das merkst Du am 2CVartigen nachgehoppele zB an Bahnübergängen, und beim Hochsteigen des Arsches beim Anfahren. Vorsicht: Die können einknicken. Suchwort fürs Forum: YSS

von el El - am 09.06.2017 21:06
Zitat
el El
schaut wirklich schön aus, nur der SToßdämpfer ist keiner, das ist eine Feder mit einem STab in der Mitte in einem Zylinder, der hat keine Dämpfende Wirkung. Das merkst Du am 2CVartigen nachgehoppele zB an Bahnübergängen, und beim Hoch­s‍teigen des Arsches beim Anfahren. Vorsicht: Die können einknicken. Suchwort fürs Forum: YSS



Uahhh - die Teile 30 Euro Klasse die nur Reibungsdämpfer sind !

MAN bloß nicht !

von thegray - am 09.06.2017 21:18
Nun könnt jetzt dicke Bretter bohren - ohne zu wissen ob eine Parkuhr (Pardon wir wollen hier ja innenpolitisch korrekter sein)Ladesäule zuhört.

Ich mach mal einen Link zu den letzten der zig Ergüsse über Jahre. Wie gesagt das ist Physik und die trifft auch mal die HCS wenn auch später aber bei dem was dort abgehen wird, evtl schneller als schlimmstenfalls gewünscht.
Und wenn bei 40-50 ein Rad bei Gradeausfahrt im Radkasten abgebremst wird - ist das das eine.
Wenn bei solch einer Mähre Pardon Möhre - unter anderen denkbaren Bedingungen - passiert möchte ich vorher ausgestiegen sein - notfalls mit Brems-Schirm.
Das gleich bitte zu den gekauften Dämpfern!

[67183441.foren.mysnip.de]

von thegray - am 09.06.2017 21:29
Zitat
el El
Oliver, die Yss sind Gasdruck, das hier sieht nach Reibungsdämpfer aus.


:confused:

Hattest das übersehen - :
Uahhh - die Teile 30 Euro Klasse die nur Reibungsdämpfer sind !


MAN bloß nicht !

:D:joke::spos:

Sagen wir mal Doppelt hält besser - nun die beiden sicher nicht wenn dem so sein sollte. Vor allen die Teile die den ungedämpften Energie ausgesetzt sind wenn die scheinbar supper komfortabel - in der nächsten ordentlichen Welle im doppleten Sinn ungebremst durchschlagen und wieder und wieder. Achse; Lager; Momentstütze; Blattfeder usw.

von thegray - am 09.06.2017 21:58
Nun ja die Originalen waren hin, also schlimmer kanns nicht werden, und wenn die hoppelei wircklich so schlimm ist kann ich sie ja ohne Probleme gegen die Originalen tauschen, sind ja nur 5 Schrauben je seite.

@thegray
Ah du meinst am Aufnahmekorb brechen die, ok, da ist eine 5mm Aluplatte beigelegt !
War schon drin, von daher hab ich da gar keinen Gedanken dafür verschwendet.

von wchriss - am 10.06.2017 07:30
Stoßdämpfer YSS Mono Pro-X 230mm (ABE)
Wenns wäre. Der paßt, hält, und dämpft mit Gas. Das Gehoppele überlassen wir doch besser dem Osterhasen. Und der kostet auch nichtmal 30€ das Stk.

von el El - am 10.06.2017 08:07
Hallo Konstantin,
danke für den Link. Allerdings macht mir die zusätzliche Belastung am Akkukorb trotz der großzügig untergeleten Distanbuchse Sorgen. Es sind je Aufnahmepunkt min. 45kg die Übertragen werden.

Wie lange hast du die Dämpfer schon drinnen ?

Gruß
Christian

von wchriss - am 10.06.2017 08:42
Zitat
wchriss


@thegray
Ah du meinst am Aufnahmekorb brechen die, ok, da ist eine 5mm Aluplatte beigelegt !
War schon drin, von daher hab ich da gar keinen Gedanken dafür verschwendet.


Solltest du soltest du - wenn dann vermute ich das du von den redest die die Auber Verbockt haben die Aluteile sind aber zu Kurz, die Dinger müßen nach hinten mindestens 12mm Länger sein und die Blattfeder von oben und unten in die Zange nehmen, auch ist bei Alu das "E-Modul" (Physik; Statik....) doch eheblich anders bei den Kröften die da auftreten wird das Alu in der Dicke auch nachgeben - ausreichend lang besser als garnichts.
Aber wenn alu dann Dicker!

von thegray - am 10.06.2017 10:51
Zitat
Sven Salbach
meinst Du das Problem besteht bei der HCF noch?
Ich denke da sollte das kein Problem mehr sein, verhält sich ja nicht anders als die Ursprüngliche originale dicker zulaufende...das Problem trat ja erst mit der von vorn bis hinten gleich dicken auf


J denke ich - nim einen Dicken Zweig und ein paar kleine und binde die zusammen - dann mach den Kerbtest - frei nach dem Moto Ein Bild ......erklärt mehr als Tausend Worte.
Sicher wird man sehr viel häufiger Biegen müßen und/oder mit stärkere Auslenkung.

Sicher ist bei der HCF die Situation aus mehr Gründen entschärft aber nicht beseitigt!
HAch da wird man irgendwann lesen das..... (u.a. auftteilung auf mehrere Lagen damit weniger Distanz der Oberflächen zueinander, Biegung wird mehr in hinteren Bereich liegen damit geringere Auslenkung der Lagen an der Sollbruchkante , evtl. anderes Material; evtl andere Härtung usw.)

Damit singt die Wahrscheinlichkeit - Sollbruchkante mit Bohrung bleibt aber und die Kräfte auch wenn sie nun etwas anders in den Federlagen verteilt sind !

von thegray - am 10.06.2017 11:00
Aber bei der Fahrzeugausrüstung die investiert wird.

Ist die Sache mit dem Stoßdämpfer Pardon Federbein - von Dämpfung wird man da kaum reden können (nebenbei habe das auch schon mal getestet)
Maximale Beschleunigungs- und Vmax - Vermögen und dann die schlechteste Technik an einem der wichtigsten Stellen vor allen bei einem EL.

Wenn du über das hinaus gehst was es ohnehin kann und manche ja schon von Grenzwertigkeit sprechen wollen , es die Federbein versagt; Feder bricht....

Gut du hast ein F4 mit Rohrbügel der kann schon was ab im Gegensatz zum alten Aluwinkelblech der schon bei Rangiergeschwindigkeit versagt.
Was da übrig bleibt würde ich aber nicht ausprobieren wollen - wäre mir zu Wertvoll

- Die Arbeit!

von thegray - am 11.06.2017 09:24
Jetzt hab ich deinen genannten "Fred" nochmal gelesen, habs endlich kapiert was du meinst und wo die bricht ;)
Das wird eine Aufgabe meiner CNC-Fräse um da Abhilfe zu schaffen.
Ja mit den Federbeinen hab ich mich vergriffen, die sollten eigentlich mit Dämpferwirkung sein, kommt davon wenn man nicht richtig kuckt.
Gruß
Christian

von wchriss - am 12.06.2017 06:47
Zitat
thegray
Mit über 60Volt ?


zeig mir mal einer nen tüv-beamten, der in der lage ist, die zellen in einem el zu zählen:rolleyes: dann noch die zellspannung kennt:confused: und das auch noch miteinander zutiplimieren kann:joke::joke:

von wolfgang dwuzet - am 14.06.2017 18:45
Zitat
R.M
Hallo

Also bei meinem El halten die gedoppeltem Federn schon über 100000km von daher wo soll die Sollbruch­s‍telle sein.

Gruß

Roman


100.000 Landstraße die mehrheitlich von Bund geflegt werden sind aber was anderes als 30.000 Frankfurt; Berlin; Stuttgart usw.
Und persönlich - wer sich damit befaßt sieht die Möglichkeit und mir ist es bei Gradeausfahrt auf unproblematischer Situation geschehen - ich habe aber tausendfach andere Fahrsituationen gehabt von denen ich wenn es dort geschehen wäre gewußt hätte die noch gemeistert zu bekommen!

Also meines erachten genauso so Müßig wie Sinnbefreit - Ob oder Ob nicht zu Sinnieren - wie darüber ob es SINN macht in den NICD-Systemen in den heutigen gebraucht Fahrzeugen eine Block-Einzelüberwachung zu installieren.



Zur Frage­s‍tellung
A: Brauch ich dir nicht zu erklären hättest gelesen, ha­s‍te nicht - kommt ja vor, ist es ja auch für so oder so nicht wichtig.

B: klar ist wenn DU die mit einer dicken harten doppelst entschärft - aber nicht verhindert
Ist eigentlich keine Raketenwissenschaft; und bei dir würde es mich auch wunderen wenn die eine nicht neu Qualität hatte und die andere eben neu gebohrt wurde.

C: hatte aber einmal ein Foto von einer gebrochnen gesehen die doppelt gefahren worden ist.

D: Nur - Klar sicherlich ist das bei dir anders - die die mei­s‍ten die sowas machen werden werden eine Gebrochen zum Aufdopplen verwenden die die keine Möglichkeit haben die neuen Bohrlöcher zu setzten - mit HSS in einer Handbohrmaschine kommt man nicht weit, die kürzen die an dem anderen Ende und dann be­s‍teht eben Gefahr das die auch schon nicht sichtbare Haarrisse hatte - und schubs steht man wenn man Pech hat in weiter Feld und Flur.

UND dir Roman brauche ich ja nicht darzulegen das mit einer durchgebrochnen Feder - werden die mei­s‍ten - mal von der Notwenigen Arbeit abgesehen - dann auch "hoch und Trocken stehen" und keinen Meter weiter kommen.

Und ich greif mal vor .....
Ja ja Roman - spar dir das, du würdest auch mit einer gebrochenen Feder klar kommen - und weiter fahren, ich weiß alles wahrscheinlich kein Problem - für andere evtl. nach Sachlage schon.

von thegray - am 14.06.2017 18:51
Zitat
wolfgang dwuzet
Zitat
thegray
Mit über 60Volt ?


zeig mir mal einer nen tüv-beamten, der in der lage ist, die zellen in einem el zu zählen:rolleyes: dann noch die zellspannung kennt:confused: und das auch noch miteinander zutiplimieren kann:joke::joke:


:rolleyes:
öhm -
:rolleyes:

Edit - nun schon wenn du ihm vorher noch mal zeigst wie eine Dreisatz geht
Und ein Schild dranhängt - Achtung nach VDE bin ich verpflicht drauf hinzuweisen - Platznehmen und Ansehen auf eigene Gefahr das Gerät Arbeit mit Hochspannung weil nicht zu Schutzkleinspannung gehörend.

Und du ihm erklärst das du sowas in den Papieren Eigentragen haben möchtest.

Dann wirst wahrscheinlich das Tor zur Hölle überschritten haben ....:hot:

In wie weit er nun bei dem TÜV-Termin "den Bullen reiten" will habe ich natürlich keine Ahnung daher ja meine nachfrage weil es sich so für mich las als wolle Eintragungen ...

von thegray - am 14.06.2017 19:08
Zitat
thegray
In wie weit er nun bei dem TÜV-Termin "den Bullen reiten" will habe ich natürlich keine Ahnung daher ja meine nachfrage weil es sich so für mich las als wolle Eintragungen ...


Ja ich habe vorher mit dem TÜV gesprochen ob ich die höhere Spannung eingetragen bekomme. Machen die nicht da ab 60V die Vorschriften für HV-Fahrzeuge gilt. Das ist mal wieder typisch, in den VDE-Vorschriften gelten bis 50V AC und 120V DC als Niederspannung, nur im Fahrzeug ist die Spannung ja vieeeel gefährlicher :confused:
Bis 60V bräuchte ich einen "Schrieb" vom Hersteller das die Komponenten dafür Ausgelegt sind.
Ergo ich fahre zur Dekra mit einem 16S :xcool:
Gruß
Christian

von wchriss - am 14.06.2017 19:44
Hallo

Nix neu nach etwa 15000 km aufgedoppelt , die aufgedoppelte halb so lang wie die erste ohne neue Bohrungen. Aber vor dem aufdoppeln auf Risse geprüft.

Und bei der Lebensdauer sehe ich keinen Grund an der Konstruktion was zu ändern.

Meines Erachtens liegt die Einspannstelle zwar im Grenzbereich aber da die Auflagefläche am Akkukorb einen großen Radius hat erwarte ich auch zukünftig keine Probleme

Was ich bei einem gebrauchten El allerdings schon hatte waren gelängte schrauben da zu weich, wenn dann was bricht wundert es mich nicht.

Gruß

Roman

von R.M - am 14.06.2017 21:52
Hallo Roman,
hast recht hab den falschen Begriff verwendet, heißt natürlich Schutzkleinspannung.
Wobei es dort auch noch Abstufungen gibt, bezülgich Einsatzort und Spannung, und da sich kein Prüfer auf ein Rikiko einlassen wird, wählt er immer den niedriegsten Wert und der liegt tatsächlich bei 60V DC, bis dahin kann auf einen Berührungsschutz gänzlich verzichtet werden.

von wchriss - am 15.06.2017 07:30
Aber wenn der Gut sein - Will - frag ihn doch was er als Berührungschutz als angemessen ansieht!

Beim DA-Corsa Umbauer (umprogramierter IndustrieWR+fetten IndustrieDrehstrommotor und ich glaube der hatte Kokam-Suppentüten auf etwa 500V (leider alles vom Netz genommen) War es eine stabile Gitterbox aus dem Lebensmittel handel.:joke:
Ungelogen

Der Prüfer kam dann mit seinen SpezialPrüffinger Ungelogen genau für die Zwecke und versuchte zu Kontakten . Gelang nicht Prüfung bestanden! Weitere >50Euro Kostenposition auf der Rechnung abgeharkt.

von thegray - am 15.06.2017 11:40
Roman mach es nicht zu Kompliziert - das sowas immer so ausarten muß!
Alle die gebrochene Feder haben, haben die genau in dem Bereich !
Frag nach oder lass es bleiben!
Und nur DU bist nicht, auch mit deinen ErFahrungen und Expertise als Ing. - das Maß der Dinge!
Deswegen sollte man das nicht Leichtfertig abtun, nur weil...... und anderen den Eindruck vermitteln das dieses Belang los ist.
Zitat
Und bei der Lebensdauer sehe ich keinen Grund an der Konstruktion was zu ändern.

Sowas kommt da wirklich nicht gut finde ich!
zu HCS
Und was mit der einen Art Blattfeder möglich ist - ist auch mit einer anderen möglich!

Und wenn ich sowas lese -
Zitat
Meines Erachtens liegt die Einspann­s‍telle zwar im Grenzbereich aber da die Auflagefläche am Akkukorb einen großen Radius hat erwarte ich auch zukünftig keine Probleme

Dann soltest DU von deinem So reden -
Denn wenn ich das verallgemeinerte verstehe - DANN würde das ZEiGEN DAS DU nicht gelesen hast; nicht Verstanden hast oder wolltest; und die Tatsache der Blattfederbrüche ignorierst.

In dem Kontext des jetzigen Fahrzeug - ERST Recht nicht bei einem Fahrzeug das Erkennbar sich in einem ganz anderen Leistungsbereich bewegen kann!

ps.
Da war Jahre lang ein Zerreder - in Bezug auf NICD.
Das ist alles Unfug -> Einzelblocküberwachung auch mit einfachen µC und Wurde ausschweifen Akademisch untermal das..... eine einfache Lösung für eine "Handvoll Euro " ausreiche wenn überhaupt.
Wie ich verwundert vor einen halben Jahr feststellte das da nun doch ein Loch im Stein .. Nun ob es steter Tropf oder das auch dieser einsehen muße nach vielen Vorfällen - da ist doch was dran.
Heute in die andere Extreme ausschlägt und zudem die Leute darauf "ein schwört" zu warten ....statt eine praktikableren Weg zu begehen.

MAN

Es ist was anderes wenn sich die Leute die Akkus auf Grund von schlechten Ratschlägen Kaputt machen - schmerz.....:angry:

ABER - hier geht es um Fahrsicherheit und grade da es auch die Radführung betrifft und im Fall des Falles eine Einseitige Blockierbremsung zu folge haben kann - WAS GANZ ANDERES !!! Zumal letzteres mal als einmal vorgekommen ist und auch schon bei anderem als Einfachfeder.

Und neben bei wenn du und zwar zweifelsfrei Materialtechnich auf Risse Prüfen kannst - nützt das der Allgemeinheit nichts - wenn die das nicht können oder schlimmer glauben es zu können!

von thegray - am 15.06.2017 12:05
So TÜV ist erledigt, wieder ein EL mehr auf der Straße :hot:
Übrigens ist das erwartete Hoppeln mit den Federbeinen ist nicht vorhanden, also bleiben die jetzt errmal drinnen.
Fahrkomort und Fahrdynamik ist so wie ich mir das vorgestellt habe und das obwohl ich den Fahrstrom auf 85A begrenzt habe. Zum vergleich zu meinem TWIKE ist da kaum noch ein unterschied, bis auf die max. Endgeschwindigkeit und Steigfähigkeit. :xcool:

Jetzt gilt es noch die Akkuüberwachung fertig zu verkabeln und einen Schnellader zu bauen, dann sind größere Reisen kein Problem mehr.
Gruß
Christian

von wchriss - am 16.06.2017 09:44
Ja hätte schon was, mal sehen bis dahin ist ja noch viel Zeit.
Übrigens hab ich jetzt den Rekustrom auf ca. 22A hinbekommen, höher ginge auch noch, macht dann aber schon einen deutlich merklichen Ruck. Vielleicht lege ich mir die Kabel noch nach vorne um den Reckustom einstellbar zu machen. Aber jetzt kommen erst noch die angefangenen Baustellen dran.

von wchriss - am 16.06.2017 10:51
Zitat
el El
Stoßdämpfer YSS Mono Pro-X 230mm (ABE)
Wenns wäre. Der paßt, hält, und dämpft mit Gas. Das Gehoppele überlassen wir doch besser dem Osterhasen. Und der kostet auch nichtmal 30€ das Stk.


Hallo Konstantin,
hab heute mal eine länger Testfahrt gemacht unter anderem auch eine Stecke mit Bodenwellen. Ja es hoppelt doch deutlich nach.
Ich hab mir nochmal den Lieferschein rausgesucht, das sollte eigentlich ein einstellbares Federbein mit Öldruck sein. Da wurde ich ja ganz schön verarscht. :angry:

Welchen Aussendruckmesser hat denn die Feder?
Das von mir verwendete Federbein hat den vorteil dass oben die Feder keiner wird und ich sehr nahe an den Besestigungspunkt am Akkukorb komme.

Gruß
Christian

von wchriss - am 17.06.2017 20:24
50 mm wären ok, das haben die verbauten auch. Hab am Batteriekorb 9mm Messing-Distanzbuchsen untergelegt. So bekomme ich die Radadeckung gerade so noch drauf.
Heute war die Verstärkung der Blattfederhalterulng am Batteriekorb dran.
[attachment 2358 P6180496-1.jpg]
Die obere hat 8mm, die untere 6mm
[attachment 2359 P6180493-1.jpg]

von wchriss - am 18.06.2017 18:22

Re: Re verarscht ?

Zitat
Christian s
ein einstellbres Federbein mit öldruck heißt noch nicht daß da ein Stodämpfer drin sein muß... hängt ja vom Fahrzeug ab ob da ein externer stoßdämfer ev daneben geplant ist.


Äm, einstellbar ist da gar nix.

von wchriss - am 19.06.2017 18:19

SCHÖN Re: Umbau El 64V 100Ah

Genau sowas habe ich im Ansatz gemeint :spos:

Jeder der mal ausmisst Letztes Loch und Kante und einem Maschinenbauer zeigt - werden mehrheitlich zum Schluss kommen das so wie jetzt in den Fotos zu sehen ist besser ist!

Sicherheit ; durabelität für kaum Mehraufwand an Zeit und Arbeit, denn wer andere Dämpfer hat braucht ja ohnehin sowas in der Art nur jetzt eben 20mm länger!
Ohne Verlust von Federungs-Komfort dazu - Die einen sagen einfältig den Weg zu beschreiten (weil Thegray ein VollidiontischerDrogensüchtigerSpinner usw) - Ich sage einfältig zu glauben verzichten zu können, bei all dem was man macht.

von thegray - am 23.06.2017 00:03
Hallo Christian,
gern geschehen :)
Die originalen aus Gummi mit dem Metallrohr drinnen zerreiben sich einfach viel zu schnell und mit diesen Teflondingern ist Ruhe. Metallrohr raus, dann läßt sich der Gummi rausdrücken. Ich hab die Buchsen einfach mit dem Schraubstock reingepreßt. Sie lassen sich auch bei der Art von Befestigung verwenden, wo kein Auge ist, sondern wie auf dem bild vom Josef, am unteren Teil.

von el El - am 26.06.2017 11:16
Update zum Umbau.

Neue Rückenlehne inkl. 3,6kw Lader + 2x 1,4 kw Lader ( noch nicht montiert ).
[attachment 2387 P7150502.JPG]
Ebenfalls habe ich den Sitz auf meine Bedürfnisse angepasst. Rechts aufgepolstert um bei meiner größe eine Auflage der Unterschenkel zu ermöglichen.
[attachment 2388 P7150500.JPG]
Das fertige Cockpit mit dem aktuellen Ladestrom auf 43A eingestellt, die verwendten Netzeile könnten max. 56A. Allerdings geht das dann nicht mehr mit 1-Phase AC-seitig.
Die 43A in den Akku entsprechen AC-seitig 3,6kw bzw. 16A
[attachment 2389 P7150504.JPG]

Auf die 2-te Phase kommen dann die 2 Stück Ladergeräte mit je 1,4kw AC.

von wchriss - am 15.07.2017 19:12
Hallo Josef,
unter dem Akkukorb habe ich die letzte Versteifung als Befestigung genommen.
In das 4-Kantrohr einfach löcher gebohrt und mit einem Gewinde versehen. Das Material ist zwar nicht dick, muss aber ja auch nicht viel tragen.
Unter dem Motor ist alles frei damit genug frischluft rankommt.
Gruß
Christian

von wchriss - am 04.08.2017 15:38
Nachdem ich ja meinen Motor geschrottet habe, gibt es jetzt wieder was neues.
Der neue Motor ist drinnen und ich hab heute eine ausgibige Testfahrt gemacht.
Jetziger Stand:
20 x100 Ah WINA-Akku mit Eigenbau BMS
2 Ladegeräte á 1200W DC (18A DC) auf einer Phase
1 Ladegerät eingestellt auf 44A DC ( sind rund 3000W DC ) auf einer Phase.
Motor PMG132 aktiv gekühlt mit Lüfter.
Kellycontroller PM72301, eingestellt auf max. Motorstrom 150A, max. Batteriestrom 75A
Übersetztung 14/65 Zähne Duplexkette
Damit läuft der EL 68km/h und schafft 13% Steigung ( sofern das aufgestellte Schild stimmt) mit ca. 25km/h.
[attachment 2485 PA140522-1.jpg]
Da bei den neuen Stoßdämpfer ( ja jetzt die richtigen mit Dämpfwirkung ;) ) die Originalabdeckung nicht mehr passt, hab ich mir welche Laminiert.
[attachment 2486 PA140525-1.jpg]

Die Testfahrt ging heute über exakt 140 km, dabei hab ich 84,6Ah verbraucht, ergibt rund 0,6Ah/km. Das ist 0,05Ah weniger als mit dem alten Motor, aber Elli fährt mit dem neuen Motor auch 4 km/h langsamer. Ich bin heute unter anderem fast die gleiche Stecke gefahren (einen Berg hab ich nicht geschaft ) wo ich meinen Motor geschottet habe. Nach IR-Thermometer bin ich heute nicht über 60°C Motorgehäusetemperatur gekommen. Ausserdem war durch die aktive Kühlung die Motortemp. auf der geleichen Etappe um 10°C gesunken, beim letzten mal blieb sie gleich hoch auf 80°C. Die Aussentemperatur war heute allerding auch um ca. 20°C niedriger.

von wchriss - am 15.10.2017 18:12
Woher berkommt der PMG Frischluft?
Umwirbeln tut er sie ja selber..er saugt die Luft durch den Kohlenhalter an und pustet die dann umfänglich außen raus....
Den Motor einfach mit einem Lüfter anpusten wird nichts bringen.
Deshalb hatte ich damals diese Vorrichtung gebaut, das die Frischluft die von AU?EN angesaugt wird durch den Kohlenhalter geblasen wird.
Somit bleibt die Konstruktonsbedingte Flussrichtung der Luft erhalten und verstärkt.
Hast Du mal eine Nahaufnahme von der Abdeckung ohne Rad?
Ich habe ja sehr dünnes Aluminium verwendet und musste das dennoch zurechtdängeln und anpassen..um sowohl Stabilität reinzubekommen als auch das es nicht ständig schabt beim Kurvenfahren oder einfedern..das is halt wirklich verflixt eng...
hast Du es seitlich komplett egschlossen wie bei meier Alu Lösung?
Wenn ja, wie hast Du es mit der unteren Abdeckung gekoppelt?
Also das die Seite mit dem unteren Schutz verbunden ist.



von Sven Salbach - am 15.10.2017 18:57
Na herzlichen - zu den nun auch mehr praxi­s‍tauglichen Umbau.:spos:

Mal ehrlich von den vierX mal abgesehen unnötiger Firlefanz?
Bei den 4x ist das mit dem TÜV eben so eine Sache obwohl in dem Baujahr? und mit dem Ka­s‍ten - ich kann mir vor­s‍tellen in Würzburg hätte das ein Hr.N. genehmigt bekommen.
Mal ehrlich - das ist alles nicht besser zu machen als der Her­s‍teller zuletzt abgeliefert hat ?
Mal ehrlich - das wäre in der Kleinserie bei Li­s‍ten VK 17.000 nicht dar­s‍tellbar gewesen?

und denn anderen mal einen vor den Latz, so wird der Motor eben doch länger halten wette ich mal, aber was weis ich schon ich Dummerchen.
-wobei die jetzige Be-Entlüftung für den Motor noch Potential hat, muß man ganz klar sagen.

Ach wieviel abgebrannte Motoren/Windungen gab es nochmal beim Thrige?

von thegray - am 15.10.2017 19:06
ach ja, und was hast Du zwischen den Zellen als Trennung?
Der Schrumpfschlauch der Zellen ist ja auf Dauer nicht ausreichend.
Bei Versagen einer Zelle, wird das Gehäuse ja leiten und würde einen Gau auslösen können..
Auf dem Foto liegen die so dicht beieinander..Kapton Band?

von Sven Salbach - am 15.10.2017 19:30
Hallo Sven,
der Motor bekommt von hinten Frischluft.
[attachment 2487 PA140526-1.jpg]
Zwischen Motorkonsole und Gekäckfach ist freiraum, von dort kann der auf der Motorkonsole befestigte Lüfter frischluft ansaugen. Auf der Schräge der Konsole habe ich ein Bett montiert, damit die luft dann nachdem diese den Motor "umspült" hat richtung Felge abgeleitet wird. Mann merkt auch den Warmluftstrom wenn mann anhält an der Felge und dort wo das Kettenblatt ist.
Wie oben schon beschrieben klappt die Kühlung ganz gut 10°C weniger nach 8km Fahrt in der Eben. Vorher ohne Lüfter war auf der gleichen Strecke kein Temp. unterschied zu messen.
Hier noch ein Bild von unten. Da muss allerding noch eine Gummidichtung zwischen Karosserie rein, so klappert es noch beim Fahren. Ja es streift noch bei der Handbremsseilaufnahme, hört man aber nicht, aber ein bischen feinjustage muss ich noch machen, da die Abdeckung wenn stark eingefedert wird noch aufsteht. Nahaufnahme kann ich bei Gelegenheit mal machen.
[attachment 2488 PA140527-1.jpg]

Ach ja zwischen den Zellen ist eine 0,2mm Kopierfolie, man nimmt halt was zur Hand ist :xcool:
Gruß
Christian

von wchriss - am 15.10.2017 20:56
ah ok..schade .-(
Ich hatte gehofft Du hast das Problem in den Griff bekommen..den jedesmal wenn ich aus irgeneinem Grunde die Bleche abnehmen muss..nervt die Fummelei etwas, bist ich es wieder so dran haben, das es nicht mehr schleift.
Milimeterarbeit..ist bei den ganzen Abdeckungen noch untertrieben...
wenn Du schon dabei bist, kann ich Dir nur dringend auch den Kettenschutz von unten empfehlen.
ie gesagt..die Kombination mit Öler UND Kettenschutz ...und man braucht sich nur alle 10.000km mal die Kette ansehen und ggfls. spannen.
Sobald auch nur gering was undicht wird..also die Verbindung vom Schutz seitlich und unten..kann man regelrecht zusehen, wie die Kette sich längt..
Ok.Kopierfolie kenne ich jetzt nicht, was es da alles gibt..ob die auch auf dauer zäh genug st und nicht durchscheuert..
Ich freu mich das Projekt weiter verfolgen zu können, bei sowas kommt immer viel Erfahrungsaustausch zustande

von Sven Salbach - am 16.10.2017 03:51
Nun wird wohl an der Uhrzeit liegen das es im Idle-Mode läuft.

Wer möchte aushelfen, das er 4 Mehr drin hat als die meisten anderen:D

Das mit dem TÜV? (klar wird ein Fahrzeug das eigentlich nur auf der Privaten Rennstrecke eingesetzt wird)
Nun ab was für einer Spannung fängt nach heutigen Stand der informierte an zu Merkern.
Dann sind weitere Auflagen fällig was die Betriebssicherheit und Berührungsschutz angeht.

Das andere bezieht sich auf die ewige Diskussion mit einigen - daß das EL so wie es geplant und Ausgeliefert wurde - einfach nicht besser zu machen ist oder unbezahlbar.

Und das mit dem Motorkühlung nun das haste ja vorhin ergänzt - und da kann ich sagen gut also keine "Zirkulation" sondern es wird abgeführt.

von thegray - am 16.10.2017 05:30
Kopierfolie funktioniert gut, hab ich bei einem anderen EL auch schon gemacht. Nach 1,5 Jahren betrieb, mussten die Akkus raus wegen einem Umbau. Da war an den Folien nix zu sehen, an dem Original Schrumpfschlauch schon.
Das mit der Kette lasse ich erst mal so. Muss sowieso alle 10.000 km den Motor ausbauen wegen Kohleverschleiß, da kommt es dann auf 10,- € für eine neue Kette auch nicht darauf an.

von wchriss - am 16.10.2017 07:09
Hi Sven,
sah gerade Deine Frage nach Verbindung seitl und unterer Motorraumverkleidung:
Ich habe als Material schwarze 3mm Doppelstegplatte genommen (wahrsch PE, suuperleicht) und dort an bestimmten Stellen sogenannte Karosserie Steckmuttern aufgesteckt. Das Material läßt sich durch einseitiges Einschneiden gut abwinkeln und mit Hilfe der auf der Bodenplatte angebrachten Steckmuttern kann man das Ganze gut und "wiederholbar" verschrauben. Wers noch weitertreibt, könnte noch PA Schrauben anstelle von VA nehmen.
Die Seitenteile aus Doppelstegplatte verzeihen auch mal ein Gegenstoßen von Ankerplatte, Bremshebel o.ä. Das arbeitet sich dann "lokal aus" ohne die Gesamtkonstru zu gefährden. Kann sich auch gut seitlich wegbiegen, wenn ein Teil mal mehr Platz braucht. Nach oben und vorn in den Radkästen verklebe ich mit Gewebetape. Vorher nat gut den Radkasten säubern. Hält immer mind 1 Jahr bis ich mal wieder was am Antrieb fummeln muß.

von laase - am 17.10.2017 16:25
Zitat
laase
Hi Sven,
sah gerade Deine Frage nach Verbindung seitl und unterer Motorraumverkleidung:
Ich habe als Material schwarze 3mm Doppel­s‍tegplatte genommen (wahrsch PE, suuperleicht) und dort an be­s‍timmten Stellen sogenannte Karosserie Steckmuttern aufge­s‍teckt. Das Material läßt sich durch einseitiges Einschneiden gut abwinkeln und mit Hilfe der auf der Bodenplatte angebrachten Steckmuttern kann man das Ganze gut und "wiederholbar" verschrauben. Wers noch weitertreibt, könnte noch PA Schrauben an­s‍telle von VA nehmen.
Die Seitenteile aus Doppel­s‍tegplatte verzeihen auch mal ein Gegen­s‍toßen von Ankerplatte, Bremshebel o.ä. Das arbeitet sich dann "lokal aus" ohne die Gesamtkonstru zu gefährden. Kann sich auch gut seitlich wegbiegen, wenn ein Teil mal mehr Platz braucht. Nach oben und vorn in den Radkä­s‍ten verklebe ich mit Gewebetape. Vorher nat gut den Radka­s‍ten säubern. Hält immer mind 1 Jahr bis ich mal wieder was am Antrieb fummeln muß.


Echte DIY EL Qualität:spos:

von thegray - am 18.10.2017 13:48
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