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Informationen zum Thema:
Forum:
elweb
Beiträge im Thema:
8
Erster Beitrag:
vor 2 Monaten, 1 Woche
Letzter Beitrag:
vor 2 Monaten, 1 Woche
Beteiligte Autoren:
wolfgang dwuzet, thegray, el El, H.Hobbie

Bremesnquitschen

Startbeitrag von wolfgang dwuzet am 15.06.2017 06:37

hallo jungs,
der wolle mal wieder mit einer frage
an alle die es wissen könnten:

bremsbeläge am vorderrad (ich hab die feststellbremse vorne!!) gewechselt,
weil
einer der beläge noch gut 3mm der andere nur 1mm hatte,

nun bremse eingestellt, was auch nicht zuuu einfach war....

tritt defftiges bremsenquitschen auf, sehr nervtötend beim rückwärts meine hofeinfahrt runterrollen, da muß ich ja bremsen damits nicht zu schnell wird
nicht auftretend bei schneller fahrt und bremsen, es ist eigentlich erst kurz vor dem stehenbleiben so bei 10 km/h bis zum stillstand
wird sich das geben??
hab ich was falsch gemacht??
liegt es an den (gebrauchten) belägen?? (metalleinlagerungen nicht zu sehen)??
by wolle:rolleyes::confused:

Antworten:

hm normalerweise erste Maßnahme sauber machen - aber hier jetzt und bei Rückwärstfahrt?

Ich würde erstmal beobachten.
Im zweiten etwas Kermikpaste ins blaue - will heißen auf den Bolzen und Nocken.

von thegray - am 15.06.2017 11:32
hy oli,
dieses nervtötende geräusch tritt ja erst auf
SEITDEM ich alles mit bremsenreiniger gesäubert, mit dieser kupferpaste eingesaut und die neuen gebrauchten beläge reingebaut hab,
vorher war die bremse stumm wie fisch
werd mal morgen unseren ortsberg (2km lang 180m höhen) rückwärts mit leicht getretener bremse runterrollen,
und dann mal sehen was passiert:rolleyes:
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 15.06.2017 12:29
und die Kanten angephast


[67183441.foren.mysnip.de]

von H.Hobbie - am 15.06.2017 12:39
hy horst,
:rolleyes:nööö:eek:
dachte aber, das sei nur bei neuen belägen nötig....
die ich reingebaut hab, hatten ja schon ein paar tausend km drauf...

aber danke für den tip,sollte die rückwärts-brems-bergfahrt nicht bringen,
werd ich ihn beherzigen und den ganzen:hot: eben nochmal zerlegen
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 15.06.2017 12:54
Ich dachte, die Selbstmörderbremse am Vorderrad muß man nach hinten umbauen weil die mal einfach so blockieren kann?

von el El - am 15.06.2017 15:02
HÄÄÄ - was ist den da an mir vorbei gegangen.

Oder hat du da was Mistverstanden/gemerkt.
Also was vorne kritisch ist und ich als Selbstmörderbremse einordnen würde - die Original Handbremse der Serie Eins vorne da der Zug von dem "Mercedes"-Pedal diagonal über das Vorderrad zur Ankerplatte rechts läuft.
Mir ist es Passiert das beim volleinfedern, der Zug nach unten schwingend vom Rad erfasst und nach vorne mitgenommen wurde - der Zug lies die Handbremse greifen was wieder.....
also das ist ein Selbstverstärkendereffekt die Bremse kann unter den ungeeigneten Umständen vorne die Radaufhöngung zerroppen weil auch noch das Rad quergezogen wird.
Dann ist man froh das man das Lenkrad nicht richtig in der Hand hatte.

Wobei letzteres das geringste Problem wird wenn die Kiste sich bei knapp unter 50Sachen querstellt.

von thegray - am 15.06.2017 15:44
Zitat
el El
Ich dachte, die Selbstmörderbremse am Vorderrad muß man nach hinten umbauen weil die mal einfach so blockieren kann?



neeee, man muß nur
den längeren bremszug der hinterradhandbremse nehmen, und den an der vorderradbremse anbauen, (muß man zwar ne schlaufe legen, diese mit gabelbindern befestigen dann is gut, hatte seit dem umbau (danke oli) damit auch nie probleme...

ausserdem konnte ich das bremsengequitsche abstellen:rp:
bin unseren dorfberg einmal runtergerollt, rückwärts, mit soweit getretenem bremspaddel, das es quitschte wie die sau auf der schlachtbank:joke:
dann wieder hoch und nochmal, und siehe da, es quickte nur noch am anfang ein wenig unten war ruhe im dom

bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 15.06.2017 19:20
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