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Erster Beitrag:
vor 9 Monaten, 1 Woche
Letzter Beitrag:
vor 8 Monaten, 4 Wochen
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laase, Christian s, wolfgang dwuzet, R.M, thegray, R, Rued, Karlfred

woher kommt Stillstandsdruck im Bremssystem?

Startbeitrag von laase am 17.08.2017 18:30

Hi
Heute mal an meine Vorderradbremse, da hin und wieder schliff und dadurch 50% Mehrverbrauch, Erhitzung usw.
Dachte, Kolben im Radbremszylinder (RBZ) würden klemmen und ich müßte Zylinderwand vor den Kolben reinigen.
Dann aber überrascht, Kolben ganz leichtgängig, flutschen richtig schön von li nach re, wenn man sie mit den Fingern hin- und herschiebt.

Doch was ist das? Einmal zusammengedrückt, fahren die Kolben immer wieder raus. Mit ziemlicher Kraft sogar, bestimmt 200-300g. Die Gummimanschette ist kurz vorm Abrutschen, dann würden sie rausfallen.

Warum drückt es die Kolben derart stark nach außen? Sitzt doch keiner im El und tritt? Erhitzte Luft, die nicht rauskann? Oder gar was mit dem Hauptbremszylinder?
Habe Befürchtung, daß es genau dieser Druck ist, der mein Bremsenschleifen verursacht.
Viele Grüße, Lars

Antworten:

hallo lars,
als gegendruck dazu dient die "bremsenrückholfeder:joke: " kleine ironie,
aber ich meine die feder die in die bremsbacken eingehängt, diese nach innen zieht, (sieht aus wie ein dreiviertelkreis)
deren zugkraft (wenn sie nicht ausgeglüht ist, und richtig sitzt) sollte die bremsbeläge mehr nach innen ziehen, als der radbremszylinder sie nach aussen drücken kann...
trotzdem würde ich die bremse auf jeden fall mal ordentlich entlüftern,
schaden kanns net,
des weiteren, ne frage,
wenn du das rad über die bremsbacken auf die achse steckst, geht das einfach oder brauchts gewalt??
läßt sich an dem rad wo es auftritt, die bremse irgendwie verstellen??
(mittels der kunststopfplatten???)
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 17.08.2017 19:25
Hi Wolle,
nein, brauchte heute keine Gewalt zum Abziehen. Ich weiß jetzt, wie ich die Bremse aus dem Klemmzustand heraus wieder löse: 5x kräftig und danach 5x seicht treten reicht meist. Klappt leider nicht beim Fahren, dazu muß ich immer anhalten ....
Wenn aber nicht "entklemmt", dann braucht man wirklich Gewalt zum Abziehen des Rads. Dann lässt es sich auch nur mit viel Mühe von Hand drehen.
Verstellbare Anschläge habe ich keine, ist die Ankerplatte, wo nur die Alu-Tennisschläger als Anschläge drin stecken. Ich weiß, wenn die Beläge runter sind, werde ich immer mehr Leerweg beim Bremsen haben. Aber noch gehts.

Stimmt, die Ringfeder hat die Kolben spielend zurückgedrückt. Die drückt ja mit gefühlten 10kg. Trotzdem wundert es mich, wo diese Kraft im Bremssystem herkommt.
Werde nachher wirklich nochmal entlüften, zumal ein Kolben mal nen mm rausgelupft ist.
Viele Grüße, Lars

von laase - am 17.08.2017 20:18
Tippe auf die Entlüftung des Voratsbehälters.

von R - am 18.08.2017 06:11

Re: Feder

Du weißt ja schon daß zwischen den beiden Kolben die spiralfeder sitzt die diese auseinaderdrückt und die Gummidichtung an ort u stelle hält ?

Die schiebt kräftig nach aussen u wird nur von den Staubkappen im Zaum gehalten wenn die Ringfeder weg ist.

von Christian s - am 18.08.2017 06:24
und ausserdem,
wenn da was klemmt, das durch klopftretmodus wieder entklemmt,
dann bremse zerlegen reinigen prüfen mit schmirgelleinen bearbeiten und erst wieder fertigmachen wenn wirklich alles reibungslos verläuft,
bye wolle
bremsen sind die königsdiziplin

von wolfgang dwuzet - am 18.08.2017 10:37
Also wenn alles Richtig ist - Mechanik HBZ!

Denn von selbst darf da kein Druck aufbauen der die Kolben in der Bremstrommel aus der Neutralposition drückt.

Und nebenbei - Weil ja was verloren geht bei den ganzen rumgemache ...
sie ELwick wegen der Bremsflüssigkeit da steht ein umfangreicher Bericht.

von thegray - am 18.08.2017 12:44

Re: Feder

@Christian: nee, die Spiralfeder kannte ich tatsächlich noch nicht! Das ist die Erklärung für diese konstante Kraft!

Was den Erfolg der Reparatur von heute Nacht angeht: also zuerst hatte ich auf dem Hinweg heute einen sensationell niedrigen Verbrauch; die ersten 10Ah reichten bestimmt 50% weiter als sonst, am Berg kam ich mit gleichem Strom 8km/h schneller und schon bei kleinstem Gefälle fing die Kiste an zu rollen usw. Also alles richtig gut.
Schon auf dem Rückweg aber wieder die gleichen Symptome: bockt sich viel mehr auf beim Anfahren, braucht ewig lange hohen Beschleunigungsstrom und in der Vorderachse "rubbelt" es ein wenig. Wenn ich mich dann irgendwo zum Anhalten durchringe, kann ich die Bremstrommel kaum anfassen, so heiß ist es.

@Richard: ja, wenn ich von leichtgängigen Kolben ausgehe (und die waren gestern Nacht echt leichtgängig und soo schnell sollten die ja wohl nicht wieder festgehen, oder?) dann bleibt fast nur noch Deine Variante, iregndwas mit der Entlüftung rund um den Hauptbremszylinder.

Was mir noch eingefallen ist, sind diese kleinen Alu-Tennisschläger als Rückkehr-Anschläge. Wenn man so richtig in die Bremse reintritt, geht die Bremsbacke da schon ordentlich auf Distanz zu dem Teil. Wenn es dann während des Bremsens einen Huckel, Wackler o.ä. gibt, könnten die sich theoretisch leicht in ihrem runden Fuß in der Ankerplatte verdrehen. Das könnte evtl. dazu führen, daß sich Bremsbacke und Schlägerschaufel gegenseitig verklemmen.
Was meint ihr? Tennisschläger am Fuß fest in die Ankerplatte einkleben? Oder was hat die Drehbarkeit dieser Teile für einen Sinn?

Die ganze Bremsanlage auseinander zu nehmen und zu reinigen, will ich erstmal vermeiden. Ich kenne mich da gut: wenn das erstmal auseinander ist, wird es bei meiner Freizeitsituation erst Herbst, dann Winter und ich komme erst im Juni nächsten Jahres wieder zum Fahren ...

Viele Grüße, Lars

von laase - am 18.08.2017 22:07

Re: Feder

Zitat
laase


Die ganze Bremsanlage auseinander zu nehmen und zu reinigen, will ich erstmal vermeiden. Ich kenne mich da gut: wenn das erstmal auseinander ist, wird es bei meiner Freizeitsituation erst Herbst, dann Winter und ich komme erst im Juni näch­s‍ten Jahres wieder zum Fahren ...

Viele Grüße, Lars


Also für eine gedanklichen Tennisspiel bin ich jetzt nicht mehr zu haben - zumal mal mir grade nicht klar ist auf welchen Platz gespielt wird um 1Uhr Morgens.

gesetzt den Fall HBZ

Aber sag mal - nur Hobby oder ist das ein Fahrzeugersatz, im letzteren sparst du doch Geld - mal von erhöhten Verschleiß und Stromverbrauch abgesehen - was wenn du mal ganz plötzlich brutalst stehen solltest was kostet das in Folge für dich ?

einen gebrauchten HBZ aufzutreiben ist doch nun kein Hexenwerk und gleich einen Dichtsatz neu zu bestellen auch nicht.
Und den neugebrauchten HBZ zu überholen dann auch nicht.

Das drauf folgende schönen Spätherbst Abend mal 1,5 Stunden früher zuhause und alles schon vorbereitet..... oder ganz gemütlich am Sonntag Morgen 3Stunden früher aufgestanden - Austauschen ; Füllen; entlüften.

ferdisch.

von thegray - am 18.08.2017 23:05
Wuerde auch auf hängenden Hauptbremszylinder tippen;
erst wenn dieser völlig draußen ist wird die Bohrung freigegeben,
die den Kreislauf wieder zum Ausgleichsbehälter öffnet.
Dann erst kann sich der Bremsdruck wieder abbauen.
Vielleicht ist ja auch diese verstopft.
HBZ demontieren, reinigen, durchblasen und wieder zusammenbauen,
alles leichtgängig? Neue Dichtungen (Dichtungssatz)?
Gruß K.-F.

von Karlfred - am 19.08.2017 06:02

Re: Feder

Dann erst einmal die schnellen Varianten. Wenn er hängt Deckel am HBZ aufmachen. Wenn es dann aufgeht, war es die Entlüftung. Falls das nichts bringt das Pedal inclusive Kolbenstange in die Ruhelage zurückziehen. Dann prüfen, ob ungewöhnlich viel Leerweg bis zum Druckpunkt verschenkt wird. Das wäre dann ein Indiz für Karlfreds Variante.
In beiden Fällen mehrere Versuche machen, damit Du Dich nicht zu früh freust.
Wenn es wirklich die Zweitw Version ist, würde ich erst einmal mit viel Bremsflüssigkeit von Radanschluss aus Rückspülen ohne zu Zerlegen. Das könnte ohnehin bei der Fehlersuche helfen, fällt mir gerade auf. Nur entlüften musst Du dann halt noch einmal und es geht etwas von der Spezialteuren Bremsflüssigkeit drauf.

von R - am 19.08.2017 06:56

Re: Feder

Hi Oli,
das mit den 1,5 oder 3h ist eben nur theoretisch, wenn alles ringsum stimmt. Stimmt bei mir aber NIE: nur fürs letzte Auseinanderbauen von Vorderrad und Abnehmen der Ankerplatte habe ich mindestens 6h gebraucht. Nur um dann festzustellen, das alles nicht so war, wie ich es mir vorgestellt hatte. (Vorgestellt: RBZ-Kolben klemmen, gesehen: klemmen nicht. Entlüftet, auf Wunder gehofft und wieder zusammengebaut.)
Sicher war da viel Zeit der Ratlosigkeit, des Fingersaubermachens, Handy-Forum-Rumtippens und Rumwunderns dabei, aber das würde auch beim Neulandthema HBZ eben nicht anders sein. Ich vermute: Aufmachen der Baustelle einen vollen Tag (inklusive Identifizierung doch noch benötigter Teile), Teilebeschaffung zwei Wochen, zweiter Bautag mit unbekannter Dauer und Ausgang, vielleicht noch eine Beschaffung, irgendwann dann dann dritter Bautag für die ganze Entlüfterei. Das alles in einem kleinen dreckigen Loch, wo man sich nicht mal richtig neben das El legen kann und wenn es regnet noch die Beine einziehen muß, weil dann Tür zu ...

Du hast ja netterweise aufs Elwiki verwiesen. Da auch noch mal gestöbert und den Artikel von Ralf Wagner gefunden: =bremse]City El Bremsen
Darin schreibt er unter "Fehlermöglichkeiten":
Zitat
Ralf:
Wenn Beläge starkt abgenutzt sind und sich das Innenmaß der Bremstrommel vergrößert hat, müssen die Kolben weiter ausfahren, damit verklemmen diese und die Bremse sitzt fest. Das Werk schreibt deshalb ein Mindestmaß für die Bremstrommeln vor (137mm) (135 mm Neumaß).
Wenn die Beläge der Vorderradbremse 50% Belagstärke erreichen, verklemmen sich die Bremsnocken.
Die Bremsbacken können nicht mehr lösen und die Bremse läuft heiß. Die Nocken liegen hinter dem Aluträger des Bremsbelages und sind nicht zu sehen

Wenn ich das richtig verstehe, benennt er ZWEI Möglichkeiten des Verklemmes und Bremseheißwerdens: 1. Kolben in RBZ und 2. Bremsnocken (das sind wahrscheinlich die von mir erwähnten "Tennisschläger") gegen Wand der Bremsbacken?
Bevor ich den HBZ auseinandernehme, prüfe ich diese beiden Fälle nochmal. Der Belag sieht zwar noch "fett" aus, aber man weiß ja nie. Vielleicht lege/klebe/wickle ich einen Metallsteifen um die Tennisschläger, damit würde meiner Meinung nach ein Verkantungs(Schrägstellungs)risiko verringert und außerdem der Bremsleerweg vermindert werden. Klappt natürlich nur, wenn die Bremstrommel nicht schon zu groß ist, denn dann würde ja, wie beschrieben, die Kolben zum rausfallen neigen und auch verkanten.
Dann das testen. Wenns nichts gebracht hat, dann im nächsten Schritt HBZ, wie von Dir, Richard und Karlfred beschrieben.

Viele Grüße, Lars

von laase - am 19.08.2017 07:07

Re: tennisschläger

Tu nichts am haptbremszylinder !! es haben sich sicher wie du schon vermutet hast diese tennisschlägerverdreht. sie können das wenn die bremsbeläge zu weit abgefahren sind.dann können sie sich quwerstellen ues bremst dauernd.einfache abhilfe festkleben oder mit durchschlag vernieten. bessere abhilfe einstellbar machen mit hinterradequipment siehe mein alter beitrag v 12.Feb 2017

von Christian s - am 19.08.2017 09:35

Re: tennisschläger

Hi Christian,
Du hast Recht! Es ist genau so, wie Du sagst!
Habe heute nochmal hochgebockt, Vorderrad drehte sich etwas schwer. Schätze mal, wären etwa 10-20% Mehrverbrauch gewesen.
Rad duch Hin und Herwackeln runtergezogen. Das ging, weil die Bremstrommel noch nicht stark eingelaufen ist. Überhaupt ist der Verschleiß in meiner Bremse noch nicht groß, die Trommel mißt innen 135,7mm. Die Beläge sind fast neu.
Dann diekt erst mal das hier gesehen:
[attachment 2445 2017-08-19_11-39-56_187.jpg]
obere Bremsbacke steht deutlich ab.
Die Situation kam eindeutig NICHT durch einen klemmenden Kolben, sondern durch den Nocken, so wie es auch Christian sagt:
[attachment 2446 2017-08-19_13-45-42_421.jpg]
Wenn man an die Stelle von 2. mit Hilfe eines Schraubenziehers gegenhaut, richtet sich der Anschlag (Tennisschläger, Nocken) wieder parallel zur Bremsbacken-Anlagefläche aus und die Backe rutscht 3. wieder an die richtige Anfangsposition.

Damit mir das nun nicht wieder passiert, wollte ich vor dem Einkleben der Anschläge (warum hat die eigentlich überhaupt jemand herausnehm- und drehbar gestaltet???) noch eine besser gleitende Auflage auf die Nocken bringen. Auch, um den Leerweg etwas zu reduzieren. Ich fertigte mir daher Kupferbleche aus 0,6er Stärke an, bohrte die am Rand mit einem 2er Loch, bohrte auch die Nocken einmal ganz am Rand mit einem 1,5er Bohrer, hämmerte mir das Blech, mit Gripzange auf dem Nocken gehalten, vorsichtig schön rund anliegend um die Radien des Nockens, fädelte hinten einen 1,3er Kupferdraht durch und verlötete das so gut das mit meinem 100W Lötkolben ging. Wichtig erschien mir, das a) das Blech schön glatt aufliegt und b) daß die Befestigung, also das Lötzinn und der Draht, schön weit "hinten" sind, also niemalsnie auf die Kontaktfläche kommen. Noch alles schön abgeschmirgelt und dann sah das so aus:
[attachment 2447 2017-08-19_13-37-37_160.jpg]

Zuletzt die Augen und Schäfte saubergemacht, mit so etwas wie "Bolzensicherung superlose" eingeschmiert (ich wills ja auch wieder abbekommen), Nocken eingesetzt und Feder eingehängt. Puh, 0,6mm Blechdicke waren zum Glück nicht zu viel und die Bremse schleift nicht. Ausprobieren folgt nächste Woche. Aufwand bei mir ca. 4h +1h Doku ;-)

Ich würde das gern im Wiki ändern, Ralf meinte ja, das mit den klemmenden Nocken könne ab 50% Verschleiß passieren. Jetzt wissen wir, daß das auch schon erheblich früher sein kann. Habe ich Schreibrechte im Wiki und muß das ein Admin ändern?

Viele Grüße, Lars

von laase - am 19.08.2017 13:00

Re: tennisschläger

Hallo

Einfache Variante ist ein Körner, 2 bis 3 Körnerpunkte am Umfang von außen drauf und gut ists.

Gruß

Roman

von R.M - am 19.08.2017 14:49
Hi Roman,
hast Du das bei Dir gekörnt und Schaft rutscht dabei nicht einfach nach innen durch?
Ich hatte auch an sowas gedacht, aber Kleben fand ich letztlich einfacher (man braucht die Ankerplatte nicht abnehmen, keine Massegegenlager o..ä.) und sicherer (Sicherung gegen Drehen und axiales Verschieben).
Viele Grüße, Lars

von laase - am 19.08.2017 21:08
Hallo

Bei einem gekörnt, beim anderen EL ist eine Verstellung eingebaut.

Gruß

Roman

von R.M - am 19.08.2017 22:19

Re: tennisschläger

wenn man zuviel körnert kann man halt nicht mehr so gut meine einstellbare bremse siehe meine bilder v 12. Feb 2017 ( bin leider unfähig zu linken ) machen . die hat sich bei mir gut bewährt.

also nur gerade soviel körnern daß es sich gerade nicht mehr leicht dreht

von Christian s - am 20.08.2017 09:10

Re: tennisschläger

Ich habe da Senkkopfschrauben mit Sicherungslack nicht ganz reingedreht, wirds zu lose drehe ich sie ein Stückchen raus :xcool:

von Rued - am 22.08.2017 09:18
perfetto!

rollt und rollt und rollt.
und rennt wie schon lange nicht mehr ;-)

Ich kann es nur jedem empfehlen: wenn das El auf einm Gefälle nicht von selbst losrollt, einfach mal Bremsen prüfen.
Merkt man auch beim Losfahren: wenn die Schnauze vorn selbst bei langsamem Anfahren merklich hebt, hält entweder jemand das Rad fest oder die Bremse ist aktiv.

Viele Grüße, Lars

von laase - am 22.08.2017 19:59

Re: tennisschläger

tja,
wolles alte weißheit bestätigt

wer bremst verliert:rp:

egal ob er oder es bremst:joke:

von wolfgang dwuzet - am 23.08.2017 07:22

Re: statt Tennnisschlägern

ich kann wieder linken [67183441.foren.mysnip.de]

von Christian s - am 28.08.2017 17:09

Re: statt Tennnisschlägern

Hi Christian
ich hab jetzt schon meine Kupferstreifen drin. Bewirkt so ziemlich dasselbe, nur das Deine Version natürlich komfortabler weil einstellbar ist. Noch dazu von außen. Werde das beim nächsten notwendigen Nachstellen überlegen.
Erstmal rollts. Und wie ;-)

von laase - am 30.08.2017 21:49

Re: statt Tennnisschlägern

super!

von Christian s - am 31.08.2017 10:17
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