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elweb
Beiträge im Thema:
9
Erster Beitrag:
vor 6 Monaten, 3 Wochen
Letzter Beitrag:
vor 6 Monaten, 3 Wochen
Beteiligte Autoren:
Sven Salbach, laase, H.Hobbie, Jan-EL, R.M, wolfgang dwuzet, Peter End.

Kabelbrand/Kabelbrände in ELs

Startbeitrag von Sven Salbach am 25.10.2017 05:42

In der Vergangenheit gab es ja immer mal Berichte von Kabelbränden auch Roman hatte es ja erwischt im Kabelkanal.
Leider hatte ich nie eine Antwort für die Ursachen erfahren (Bei Roman auch nie, was eigentlich der Defekt seines Perms PMG132 war...)
Nach wir vor finde ich aber die Ursachenklärung sehr interessant und wichtig.
Wo genau, also im Kabelkanal besteht das Risiko für einen Kabelbrand?
Bei Ebay ist auch gerade wieder ein El mit einem Kabelbrand...

Antworten:

hy sven,
zu normalerweise kann ich nix sagen,
bei meinem war es die folge einer doppelten seitwärts-rolle
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 25.10.2017 06:27
Hallo,
ich hatte mal mit einem Kabelbrand zu tun, vorne, am Ausgang des Kabelkanales, da wo die Kabel aus dem Aluteil herauskommen und gleich danach beim öffnen der Haube ständig geknickt werden. Da war wahrscheinlich die Isolation bei einem oder mehreren Leitungen beschädigt. Genaues konnte nicht mehr erkannt werden.

Aber innerhalb des Kanales ??
Da fällt mir höchstens ein das ich mal bei einem El bei der Demontage im Kanal mit Quetschverbindern versehene Adern gefunden hatte. Wenn dann Wasser dazu kommt....

mfG
Peter

von Peter End. - am 25.10.2017 07:33
Hallo

Bei mir wars der Kohlestaub der sich in einem Riss der Vergussmasse der Welle breitgemacht hatte. nix Kabelbrand.

Dafür hats mal das Rückwärtsschütz erwischt als sich ein Kabel durchgescheuert hat.

Gruß

Roman

von R.M - am 25.10.2017 20:54
ahh, ok gut zu wissen, diesen Riss habe ich ja auch...
Werde ich also mal besonderes Augenmerk darauf legen das nächste mal..ich bin mir gar nicht sicher, ob ich den damals sogar versiegelt hatte..glaube aber nicht..evtl wäre es sinnvoll dort Epoxy reinlaufen zu lassen das man vorher mit Aceton noch etwas verdünnt um es schön flüssig zu machen

von Sven Salbach - am 26.10.2017 04:16
Ich hatte mal einen Batterie-Trennschalter / Natoknochen drin.
Der hatte einen Übergangswiederstand und wurde bei normaler
Fahrt deutlich mehr als handwarm. Hab das Teil dann unverzüglich
entsorgt.

von Jan-EL - am 26.10.2017 14:48
Hallo Jan,
bei den Dingern gibts deutliche Qualitätsunterschiede!
Auch wenn das bei Ebay teilw so drinsteht, würde ich da niemals 100A drüber laufen lassen. Selbst dem Original (?) von Hella würde ich nur max 30A anvertrauen, den Nachbauten wohl eher nur 20.
Was wirklich 50A dauerhaft aushält, sind Anderson Stecker und einige Modellbausteckverbinder wie zB XT90, EC5 und andere. Such mal nach "Giese Hochstromstecker".
Mußt natürlich immer vorher einen anderrn Kontakt zum Vorladen schließen, sonst verblitzt es Dir auch die besten Kontakte ganz schnell.
Viele Grüße, Lars

von laase - am 27.10.2017 22:09
Modellbausteckverbinder wie zB XT90 :-) habe ich :-) nachdem ich einige andere ausprobiert hatte...
ich habe gerade das bei Google gefunden:
[www.googleadservices.com]
interessant :-)

von H.Hobbie - am 28.10.2017 04:51
tja jetzt müsste man wissen, WELCHER Widerstand integriert ist. 1k nützt rein gar nichts, es sollten schon so 20 bis 100 Ohm sein. Besser noch wäre ein Heißleiter (NTC), dann dauert es "am Schluß" nicht so lange, bis die Spannungen angeglichen sind.

von laase - am 30.10.2017 12:42
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