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vor 14 Jahren, 6 Monaten
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Menada-Magus, M., Marion Waltner, Simus, natalia

A Z R A E L-gefallener Engel?

Startbeitrag von Menada-Magus am 31.01.2004 20:31

Ich, Azrael war schon vor der Zeit da, ehe er etwas schuf, von Anbeginn her. Ich bin eingesetzt von Ewigkeit her, im Anfang, ehe die Erde war. Als die Meere noch nicht waren, ward ich geboren, als die Quellen noch nicht waren, die von Wasser fließen. Ehe denn die Berge eingesenkt waren, vor den Hügeln ward ich geboren, als er die Erde noch nicht gemacht hatte noch die Fluren darauf noch die Schollen des Erdbodens. Als er die Himmel bereitete, war ich da, als er den Kreis zog über den Fluten der Tiefe, als er die Wolken droben mächtig machte, als er stark machte die Quellen der Tiefe, als er dem Meer seine Grenze setzte und den Wassern, dass sie nicht überschreiten seinen Befehl; als er die Grundfesten der Erde legte, da war ich als sein Werkmeister bei ihm; ich war seine Lust täglich und spielte vor ihm allezeit; ich spielte auf seinem Erdkreis und hatte meine Lust an den Menschenkindern. (Sprüche 8,22-31)



Ich bin Azrael, ein Erzengel des HERRN, der Engel des Todes und der Rache.



Ich bin kein Werkzeug des HERRN, doch ich diene ihm und seiner Schöpfung.



Und doch ich bin gefallen. Gefallen, da mir eine Schwäche zuteil wurde: ich lernte die Liebe kennen. Nun ist dies allein kein Grund, mich aus dem himmlischen Reich zu verbannen. Engel müssen gar lieben. Aber sie müssen uneingeschränkt lieben. Sie lieben den HERRN, Seine Schöpfung, sie lieben die Menschen.



Aber ich, ich liebte nur einen Menschen. Nicht daß ich den HERRN nicht mehr liebte oder Seine Schöpfung. Im Gegenteil, ich liebte Ihn mehr als zuvor, da ich nun eine seiner größten Gaben fühlen konnte. Aber meine Liebe zu Gott war nicht mehr uneingeschränkt. Die Liebe zu einem Menschen machte mich schwach, machte mich fast zu einen der ihren. Ich liebte eines Seiner Werke mehr als Ihn selbst.



So mußte ich denn das himmlische Reich verlassen, konnte nicht mehr am himmlischen Lobeschor der anderen Engel teilnehmen. Ich hörte zum ersten Mal nicht das Lobeslied der Schöpfung. Ich war keiner mehr von ihnen, aber ich war auch keiner der anderen. Ich war kein Mensch.



Als meine Liebe starb, war ich ganz allein. Einsam durchstreifte ich die Erde, die mir nun dunkler und düsterer erschien. Ich war noch immer ein Diener meines HERRN und erledigte meine Aufgaben, nämlich die Sünder zu bestrafen und sie dem reinigenden Feuer zuzuführen. Meine Flammenschwerter wüteten wild unter ihnen und führten sie ihrer gerechten Strafe zu.



So vergingen die Jahrzehnte. Jahrzehnte wurden zu Jahrhunderten. Ab und an widerstand ich den Versuchungen des Lichtbringers, des ersten unter uns. Luzifer strebte danach, mich in seine Reihen aufzunehmen, doch ich hielt dem HERRN die Treue und vernichtete Dämonen über Dämonen, ihre Zahl ist Legion.



Immer wieder trieb es mich an die himmlischen Tore, in der Hoffnung, den Lobesgesang auf den HERRN zu vernehmen, doch meist musste ich unverrichtet Dinge meine Wege ziehen.



Doch eines Tages hörte ich eine Stimme, ein Teil des Lobeschores. Ein Engel, der der Schöpfung das himmlische Lied sang. Sie schien lauter und heller und zarter zu klingen als der Rest des himmlischen Chores. Ich versuchte, der Stimme einen Namen zu geben.



Schließlich erkannte ich, dass es das war, was ich vergessen glaubte, tief begraben unter meiner Trauer. Es war die Liebe. Der Engel der Liebe klang in meinen Herzen. Ich konnte wieder das Lied vernehmen!



Immer wieder vernahm ich ihre Stimme, lauschte ihren zarten Worten, wie sie mich umspielten, umgarnten. Wie sie in meinem Herzen Gefühle hervorriefen, die längst ausgestorben schienen. Und doch...



Es war ein wenig anders. Ich war ein wenig anders. Ich war mißtrauisch geworden. Sie war der Engel der Liebe. Ehrlich, der Liebe verpflichtet. Aber eben nur der Liebe. Gehörte das nicht zum Spiel? War das nicht die Liebe? Liebe zum ALLVATER?



Neckische Spielereien, Spiele mit Gefühlen. Der Engel der Liebe umgarnte mich, doch nur mich oder auch andere? War es dem Engel ernst? Oder war es nur Teil der Lebensfreude, Freude an der Schöpfung, aber ohne jede Bedeutung für mich?



Ich merke, daß ich wahrlich ein gefallener Engel bin, der nur noch an sich denkt. Ich bin in Ungnade gefallen vor dem HERRN, habe gesündigt, sündige täglich in meinem Herzen. Der Himmel wird mir verwehrt sein, wahrscheinlich auch am Tag des jüngsten Gerichts. Doch dies ist mein Schicksal, dies ist mein Weg. Ich muß ihn beschreiten, denn es ist SEIN Wille. Und dennoch würde ich gerne diesen Weg mit ihr beschreiten, mit ihr, dem Liebesengel. Sie versteht mich. Sie ist ein Engel, wie ich es war. Wie ich es bin. Und doch will ich um der Liebe willen nicht, daß auch sie zu den Gefallenen gehört.



Immer wieder lausche ich an den himmlischen Pforten und erfreue mich an ihrem Gesang, auch wenn er nicht immer an mich gerichtet ist, erfreut er mein Herz. Bittersüß sind ihre Versprechungen. Doch wie sagte einst ein berühmter Dichter in Indien zu mir?



"Du darfst mich nie dafür verantwortlich machen, wenn du mir dein Herz schenkst. Wenn ich dir jetzt in Liedern mein Wort gebe und, nachdem der Sang verstummt ist, zu besonnen bin, es dir zu halten, mußt du mir verzeihen; denn die Gesetze des Maimonds gelten nicht im Dezember. Halte nicht immer an der Erinnerung fest, wenn du mir dein Herz schenkst. Wenn aus deinen Augen die Liebe singt und Lachen in deiner Stimme plätschert, dann werden meine Schwüre phantastisch sein und nicht kargend abwägen, was möglich ist, - du mußt ihnen auf ewig glauben und sie dann für immer vergessen." (Rabindranath Tagore)



Ein weiser Mann war dieser Mensch. Und so bleibt mir vorerst nur die traurigschöne Erinnerung an ihre Worte, an ihre Versprechungen, an ihre Schwüre.





Lange Jahre wandere ich nun schon unter den Menschenkindern. Obwohl ich viele unter ihnen kennen- und schätzen gelernt habe, war ich doch immer allein. Niemand teilte mein Schicksal, niemand meine Erfahrungen. Keiner von ihnen konnte auch nur im Ansatz verstehen, was es heißt, das Antlitz Gottes erschaut zu haben und es verloren zu haben.



Ich wandelte unter ihnen in immer wieder neuen Gewandungen, von Ewigkeit zu Ewigkeit. Verdammt dazu, Gottes Macht und Wirken in allem um mich herum zu spüren. Doch der Funke in mir schien erloschen. Es gab Momente, da hätte ich den Verlockungen des Versuchers nachgegeben, aber diese Momente gingen dahin, ohne dass er kam.



Nie sah mich ein Mensch in meiner wahren Gestalt, es sei denn, ich kam, um ihm sein Leben zu nehmen, seine Seele zu geleiten an den Ort, wo sie ihre Ruhe findet. Ruhe! Wie gerne hätte ich in meinem Innersten diese Ruhe ein einziges Mal nur gespürt.



In einigen Ländern hörte ich Geschichten über mich. Die Menschen erzählten von mir. Sie gaben mir viele Namen. Ich hieß unter ihnen Azrael, Abu Jahja oder Mordad. Aber eins war immer gleich. Sie sagten, ich wäre ein hartherziger Engel, ein dunkler Engel, der kein Bitten und Flehen erhört. Nicht einmal von Gaia, Mutter Erde selbst. Sie wusste damals, dass Gott sie verfluchen würde, weil der Mensch, aus ihrem Lehm geformt, sich versündigen würde. Und so geschah es. Gaia bat mich, Gott zu bitten, keinen Teil von ihr für die Erschaffung des Menschen zu nehmen. Was hätte ich tun sollen: es war doch Gottes Wille? Gott berief mich nach dem Sündenfall in mein Amt, das Amt des Todesengels. Ein Konzept, dass uns Engeln so fern erschien. Wir hatten die Ewigkeit und die Menschen nur eine lächerlich kurze Zeitspanne.



Die Menschen fürchten den Tod. Und diese Furcht projizieren sie nun auf mich. Ich bin für sie die Dunkelheit, der Schwarze Engel. Dabei bin ich es gerade, der für Sicherheit auf ihrem letzten Weg sorgt. Aber so war es immer und so wird es immer sein. Ich erwarte keinen Dank. Ich tue nur Gottes Willen.



Die Menschen sind so zart und verletzlich. Sie spüren oft, dass ich nicht wie sie bin, doch die meisten unter ihnen lassen mich das nicht spüren. Es gibt einige, die mich hassen, weil ich anders bin. Aber sie sind nur fehlgeleitete Seelen, ich kann ihnen nur vergeben. Sie vernichten sogar die eigenen ihrer Art, einfach nur weil sie anders sind. Dabei ist es doch gerade das, was Gottes Schöpfung ausmacht. Alles ist verschieden, nichts ist wirklich gleich, alles ist einzigartig.



Auch unter den Engeln gab es einst diesen Hass. Bruder vernichtete Bruder, Schwester erhob ihre Hand gegen Schwester. Und einer stand mitten unter ihnen und lachte: Luzifer Morgenstern, der Fürst des Ostens. Er kostete den Triumph aus, sicher, dass die Schlacht geschlagen sei. Doch der Krieg währte lange und es gewannen die, die auf Gott vertrauten. Nun sinnt der dereinst strahlendste Engel auf Rache. Nur heißt diesmal das neue Schlachtfeld Erde und es geht um den Menschen.



Es hat sich viel geändert seit dem Anbeginn der Schöpfung. Nichts ist mehr so, wie es mal war. Engel wurden zu Kriegern für oder wider die Schöpfung. Der Himmlische Chor singt noch immer, aber sein Gesang klingt mir ein wenig trauriger ob der Grausamkeit auf der Erde, ob der Gefallenen Brüdern und Schwestern.



Nur selten finde ich Orte und Momente, an denen ich meine Brüder und Schwestern singen hören kann. Schmerzhaft kommen mir dann die Erinnerungen hoch. Einst war ich einer wie sie, doch das ist lange vorbei.



Ich bin nun wahrlich der Dunkle Engel. Im Schatten lebe ich, meine Flügel sind schwarz wie die eines Raben, auch mein Denken ist düsterer als das meiner Brüder und Schwestern. Ich habe Gefühle, die ihnen fremd sind. Ängste, Vorbehalte, Eigensucht. All dies ist Teil meines Schicksals, Teil meiner Bestimmung.



Aber ich weiß noch immer, was Liebe ist. Oder weiß ich es erst wieder?



Ich habe viele Dichter getroffen, die mit ihren Worten versuchten, die Liebe zu beschreiben. Sie schrieben sanfte und süße Dinge über dieses Gefühl. Wenn sie mir ihre Texte vortrugen, versuchte ich aus meiner Erinnerung heraus, dieses Gefühl zu rekonstruieren, aber es endete immer im schmerzenden Gefühl des Verlustes.



Doch heute ahne ich wieder, was sie gemeint haben. Ich fühle wieder eine Leichtigkeit. Denn ich traf den Engel, dessen Stimme mir einst die Erinnerung an den Himmel zurückgab. Sie reichte mir ihre Hand und zögernd ergriff ich sie. Denn ich fühlte mich ihres Strahlens nicht wert, hatte Angst, sie mit meiner Düsternis zu beflecken. Sie ist so rein und lieblich.



Doch es war dieses Strahlen, dass mein kaltblütiges Herz erwärmte, es war die Wärme in ihren Augen, die mir vom Leben sprach, dass ich angesichts des täglichen Umgang mit dem Tode beinahe vergessen hatte. Es war ihre Zärtlichkeit, die meine Leidenschaft wiedererweckte.



Nun endlich kann ich wieder glauben, dass Gott auch den Gefallenen verzeihen kann, dass seine Güte und Gnade unermesslich ist. Denn er schuf dieses Wesen, diesen strahlendsten aller Engel, diesen lebendig gewordenen Lobgesang auf die Schöpfung!



Und so wandere ich weiter auf dieser Erde, um Gottes Willen zu erfüllen, doch sind meine Schritte nun leichter, unbeschwerter...



Wer weiß, vielleicht erzählen sich bald die Menschen andere Geschichten über den Engel des Todes? Geschichten der Sanftheit, der Schönheit und der Liebe. Geschichten über einen Dunklen Engel, der aber nicht düster ist...

Magus, was here.






:spos:

Antworten:

Mordad war ein dunkler Engel soweit ich mich entsinnen kann.

Er versuchte eher die Schöpfung zu verhindern, soviel ich weiß.
Ich persönlich kann dazu nur sagen, daß ich es als in Gottes absoluter Absicht liegend betrachte, einen (gegengeschlechtlichen) Partner diese Liebe zu schenken. Denn wenn man unsere heutige Gesellschaft betrachtet, ist die Keimzelle der Familie die einzig realistische Möglichkeit! ! Liebe in einem Maße, wie es mir (und auch dem Mann den ich gerne hätte) zu eigen ist, da auch das gesellschaftliche Leben von sovielen Strömungen und Verschiedenheit in allen möglichen Bereichen geprägt ist.
Damit wünsche ich Mordad, daß er sich seinem Liebensengel hingeben kann/darf.

So, und jetzt muß ich in die Tschechei um billige Chick.
Ciao

Marion



von Marion Waltner - am 04.02.2004 13:27
Klaro, hab ja nicht geschrieben,daß dieß ne Tatsache gewesen -ist.- Ob Azrael sich noch rumtreibt, oder so. Nein, ich meinte, daß mich die Geschichte an sich, sehr berührt hat, nichts weiter. Außerdem bin ich kein Gruftspion, habe Dich gefragt: Ob :Du, schon etwas veröffentlicht hast ,als Schriftstellerin, nix weiter. Bin nicht so neugierig, wie s scheint- auch nicht eingebildet, auf was denn? bitteschön?Weil ich halbwegs, sehr ,sehr gut ausschauh? Kann ich da was für? Nein, oder? Also, weder eingebildet, noch neugierig, nur Menschlich klein und bescheiden. Und etwas ungeschickt, man muß mir immer alles 2mal sagen, sonst kapiere ichs nicht, also was ist da so verwerflich? Ein Mensch will ich sein...da...die..dadada...Juhhuuu ich hab neue Schuh-_na seit im bei dotore sammer war hats mich etwas...;-) By tata..dada tririmhmh

von Menada-Magus - am 04.02.2004 15:06
Nein,ist alles OKi! Alles in Order, Mordad, ja auch ich hab schon von ihm gehört, vor dem Azrael Geschichtchen, steht für M. Welch ,chik kaufst denn da drüben, kannst mir ja nächstes mal welch mitnehmen,ich revanchier mich halt? Und ich kann vielleicht etwas haben was Dir Freude macht, wer weiß.......bis dann ;.)

von Menada-Magus - am 04.02.2004 15:12
Ja, was denn??? Die billigste, starke Marke, die ich momentan erstehe heißt Marble und sind supergut, aber weißt Du, das ist nicht so einfach mit dem mitnehmen, denn alles was über 2 Schachteln pro Person geht nennt man dann schmuggeln. (Das war noch was vor 10 Jahren wie die Grenzen offen wurden, da durfte man eine Stange mitnehmen, heute gehts nicht mehr). Ich war damals so narrisch drauf, daß ich geglaubt hab, daß mit der Öffnung der Grenzen praktisch man auch (war meine 19 jährige Logik) natürlich ohne Reisepaß verreisen kann sozusagen. Na blöd hab ich geschaut beim Zurückfahren, denn irgendwann sind mir die vielen Reisepässe der anderen Autofahrer dann doch noch aufgefallen, ich hatte damals echtes Glück ,d aß sie mich mit dem österreichischen Führerschein wieder haben einreisen lassen (mit meinem alten orängeroten Mini)
Also hat es Dir gefallen bei Dotore Sommer, na kommst hald wieder, Dr. Garfield ist für alle Probleme offen und auch gar nicht so streng.
Was genau hat Dich denn eigentlich so aufgebaut bei Dr. Sommer? Das würde mich schon interessieren. Hat es mit mir zu tun ("lechz"), denn wie Du ja weißt, bin ich eingebildet.
Mwie Mordad, aber nicht M wie Marion oder?

Alles Liebe
Marion

(Ich habe gerade mein altes Schlafzimmer und zwei Schränke verscherbelt, die ich nicht mitnehme, und holen und Geld gibts erst wieder erst Freitag um 8 in der Früh. Ich glaube ich sollte jetzt als Bundespräsident kandidieren, vielleicht gehts dann endlich geschwinder mit der Welt (so nach dem Motto Grönemeyers: ERdbeereis anstatt .....Kinder an die Macht) wahrscheinlich, nein, will eh kein Präsident sein. (nicht einmal bei der Fernbedienung, so bescheiden bin ich schon geworden.



von Marion Waltner - am 04.02.2004 15:35
Ja der Doktor, der hat schon das gewisse erwas, daß ist Unbestreitbar. Also, eine Frage mal, wann? und wohin geht denn Dein Umzug! ;-)
Ich bin nur schnell eißerln mit hunderln.....

von Menada-Magus - am 04.02.2004 19:17
Ja, und ich bin klein, äßlich und einfach nicht der Rede wert, verstehst Du, sagmal, weißt Du eigentlich wer meine Tochter ist, hast Du sie jemals gesehen? (äußerln, ja, ich kenn die umgangssprachliche Ausdrucksweise).
Ok, tut mir leid, hätte es hald Deinem Sohn vergönnt die 1000 S, Der Euro beruht nicht einfach nur auf 100 oder 1000er, so einfach ist das nicht zu rechnen, glaub mir, nicht für mich!! Ich meine, ich kenne ja Deine finanziellen Verhältnisse nicht, aber ich für meine person muß und kann Dir sagen, daß ich schon froh bin, wenn ich meinem Kind etwas zu Weihnachten kaufen kann, und überhaupt scheiß ich momentan auf alles, ich meine ich habe mich hier ins Internet begeben, ich meine, wer ich bin weiß ich eh, weil ich hier einen Mann gesucht habe, verstehst Du, einen Mann, der mir seit sechs Jahren alles bedeutet, alles im Sinne eines männlichen Gegenstücks, Deine Einbildung Dir selbst gegenüber ist dieselbe, die er für mich darstellt, aber dennoch gehts mir eschissen, weil mich eine Menge Menschen, die offensichtlich NICHT wissen, was : Gefühle einer Frau sind, die verliebt ist, eine Menge ihrer Pläne für ihre Zukunft in diesen einen Mann gesteckt hat, nur weil ihr ihre Tochter als sehr fähiges und ernstzunehmendes Baby im Sinne eines Menschseins, des Menschen einmal verraten hat, daß der Partner, mit dem sie ihre restliche Zukunft im Endeffekt einmal teilen wird, und dieser männliche Gott zufällig Peter geheißen hat. Sei mir nicht böse, daß ich so aggressiv schreibe, denn das tue ich dtatsächlich momentan, aber weißt Du, ich bin von sovielen Menschen derart ekelhaft zum Narren gehalten und auch (sehr) verletzt worden. Ich kann jetzt nicht anders.
Ja, mir tun auch die Augen weh, aber davon erreich ich mein Ziel auch nicht anders, verstehst Du, und vor allem hab ich ein Kind, das sich in Gefahr befindet, und wie es hald immer so ist, nehmen alle Menschen, und (und vor allem) auch Männer nur und meistens von mir, als auch nur irgendeinen eigenen Beitrag zu leisten, und zu geben. Also rechne bitte damit, denn damit mußt Du bitte rechnen, daß, wenn Du nicht derjenige bist, den ich gesucht habe, ich gebe jetzt hier auch bekannt, werd das ist, sein Name ist Peter (zweiten Namen weiß ich nicht, existiert nicht) Stöger, er ist beheimatet in der Klosterneuburger Gegend, und ich hätte gerne (aus finanziellen und gesundheitlichen Gründen: Augen meinerseits, daß Du Dich so bald wie möglich, in einem normalen Ziet ausmaß outest, ob Du diejenige, von mir gesuchte Person bist oder nicht) Denn mir ist schlecht, wenn ich mir das Drame anhöre, das mein Kind mir erzählt, besoffen bin ich sowieso, weil ich DIE GANZE WELT NICHT MEHR AUSHALTE, und jetzt geh ich baden um einigermaßen Entspannung zu finden. Ich bin von sovielen Menschen verarscht worden, bitte glaub mir und nimm das ernst, AUVH über DEINEN Kommunikationsweg, scheißegal mir jetzt worums geht, und ob es stimmt, u/o wie Du damit umgehst, ich habe verdammt noch mal ein Leben, und vor allem kann ich esmir jetzt nicht leisten aufzugeben, denn ich habe eine furchtbar lieb und vor allem EHR´LICHE Tochter, was sie 99,9 % aller Menschen hier im Internét für mich mit ihren 10 Jahren schon zu einem Gott macht.

Also alles Liebe und bis dann

Marion



von Marion Waltner - am 04.02.2004 19:49
Ich habs natürlich zu respektieren was Du erwartest,ich meine damit ,daß ich niemanden absichtlich verarschen würde, warum auch? Auch, ich kenne die Schattenseiten der menschen zur genuege und bin froh wenn ich nicht dauernd von irgenjemanden angelogen werde, ich habs nimmer notwendig, mir jeden Schmarrn anzuhörn,jeder denkt man ist angeschüttet, & probt. wo s nur geht! Drum gehe ich nimmer soviel unter die Leute was soll ich mit denen, beim Wirten sitzen? und schmaeh rausschmettern? Nein ich fixier mich auf diepaar auf die Velaß ist und Sense, wenn wer Hilfe braucht, so kann ich ja eh nicht NEIN sagen, und helf,wenn ich kann, mehr könnens nicht erwarten-ich bin ja auch nur ein mensch so wie jeder andere Gottseidank NICHT. klaro es gibt bessere aber auch schlechtere, wird immer so sein, aber mehr als mich bemühen, geht nicht....wird schon werden...;-) Hollodrioooooooooo

von Menada-Magus - am 04.02.2004 22:08
Seyd gegrüßt

Engel.............. gibt es darüber viel zu sagen. Nur wer schon ein mal einem begegnet ist kann darüber wirklich etwas erzählen. Ob es nun die vollkomene Güte und Liebe eines "Engels" oder der pure Hass und diese Abgrundtiefe Bosheit eins Gefallenen ist. Es ist einfach nur beeindruckend, mit menschlichen Sinnen gar nicht zu Begreifen.
Azrael der Würgeengel..... Ein Gefallener, ein dukler Engel, genauso wie Luzifer. Boshaftig und tückisch.
Denn unser sind viele:-)................

Grüße an alle Menschen ( & Wesen;-) )

von Simus - am 12.03.2004 19:00
O!
"boshaft"?..
"tückisch"?..
was redest du denn für ein Unsinn? Nur weil die Menschen sich vor ihm fürchten, soll man ihn nicht gleich so bezeichnen. Menschen haben Angst vor allem, was sie nicht verstehen... nicht kennen. Ist das alles deswegen boshaft und tückisch? Überlege, ob es nicht doch etwas Gutes ist: Menschen von ihren Quallen zu erlösen. Mag sein, dass du ihm schon in die Augen geschaut hast, aber das gibt dir noch lange kein Recht... Ich bin mir sicher - noch einege Male in meinem Leben werde ich Augen zumachen und denken: "besser wäre's, HERR hätte dich - Azrael - nie erschaffen." Aber der Gerechtigkeit wegen! Besser für wen? Für uns? Menschen? Aber warum den? Ist der Himmel nicht schön? Oder sind wir so verdorben, dass die Gewissheit - da jenseits erwartet uns die Hölle -, nur ein Gedanke an den Tod uns Angst vor dem Hinüberscheiden einjagt? Woher nehmen wir - die Hinterblieben - das Recht zu urteilen, was besser wäre? Wie lange wollen wir uns noch von Egoismus leiten lassen? Egoismus!!! Wir müsten dann nicht diese Schmerzen ertragen, den Verlust hinnehmen... Was ist mit den Schmerzen derjenigen, die Todesengel mitgenommen hat, wem er den Weg zum Licht gezeigt hat?
O, er ist nicht tückisch...

von natalia - am 26.03.2004 11:25
Und wer ist so einfalltsreich + Dumm, dass ER es füt berechtigt hält meine traeds zu verschieben??? Wir sehn und anhand der I.P. s wieder.....
greetz M.

von M. - am 26.03.2004 12:52
PS: + nicht nur meine....

von M. - am 26.03.2004 12:52
Hey natalia - wäre schon schön wenn Du Dich aufm normalen Weg in Gespraeche einklinkst, denn machst weiter mit dem Shit, werden wir uns mal so richtig austauschen, obs Dir gefallen wird, bezweifle ich gar.....
Magus

von M. - am 26.03.2004 13:45
Auch hi Natalia......

von M. - am 23.04.2004 20:33
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