Die Wahrheit über den EURO

Startbeitrag von M- am 03.04.2004 11:35

Die Wahrheit Über den Euro - Der Euro-Coup von Maastricht

Dr. Bruno Hollnagel; 157 Seiten, 13,90 EUR




Liebe Leser,




die Einfuhrung des EURO bringt nicht nur gewaltige, unverantwortliche wirtschaft-! liehe Risiken mit sich, sondern hat auch ihre weithin verschwiegenen machtpolitischen Hintergründe.

Angesichts der allbekannten Unbeliebtheit des EURO startete die Europäische Kommission in Brüssel schon Ende April 1996 «eine große Kampagne zur Einführung der EURO-Währung». Damals meldete die Presse weiter, dabei würden «die Mitgliedsstaaten selbst für die Ausführung der Info-Kampagnen verantwortlich sein. Die Maßnahmen sollen sich zunächst auf Finanzinstitute, Unternehmen und öffentliche Verwaltungen konzentrieren. Später sollen sich die Aktionen direkt an die Bürger wenden.»1

Wer unter den allerersten so handfest wie nur möglich in die Kampagne einstieg, waren exakt diejenigen, die den EURO hinter den Kulissen auch entworfen hatten: die führenden Köpfe der jüdisch-freimaurerischen Hintergrundmacht. Sie ließen noch 1996

eine 5-Euro-Gedenkmünze prägen, und dies seltsamerweise namens - des Staates Israel, der bis heute gar kein Mitglied der EU und deshalb auch keines der sogenannten EURO-Zone ist!

Schon im Januar 1996 hatte ausgerechnet ein Sprecher der Londoner Niederlassung der internationalen jüdischen Großbank Salomon Brothers kein Blatt vor den Mund genommen: «Die Wirtschaft, die Industrie, der Markt, sagte er kurz und bündig, unterschätzten den politischen Willen der Staatsmänner, die hinter dem Euro stünden. Weder die Finanzsituation noch die Markt- | läge entschieden über das europäische Geld. Die zentrale Kraft bleibe das politische Wollen der an den Hebeln der Macht sitzenden Politiker. Sie würden sich durchsetzen . . .»2 Dank der noch zentraleren Kraft der eigentlichen Politikmacher, aber das durfte er natürlich nicht enthüllen. Auch Alexandre Lamfalussy, der damalige Chef des «Europäischen Währungsinstituts», also der heutigen «Europäischen Zentralbank», trat im Mai 1996 in der Presse zwar vehement für den EURO ein3, hütete sich aber, zu erwähnen, daß er fast seine gesamte Bankenkarriere in - verdeckten - Instituten der Weltfinanzmonopolisten aus dem Hause Rothschild durchlaufen hatte4 und natürlich in deren Auftrag sprach.







Als dann im Sommer und Herbst 1996 die Deutsche Bundesbank ständig die Stabilität des | künftigen EURO anmahnte und manche das bereits für zaghaften «Widerstand» gegen den EU- \ RO hielten, wußte die jüdische internationale Investmentbank SBC Warburg in London genau, fe was dahintersteckte: «ein kalkulierter Versuch .. ., den deutschen Wähler zu einer freundlicheren | Haltung gegenüber dem EURO zu bewegen»5, also bloßer Theaterdonner!


Die freimaurerische Marschrichtung war übrigens schon Anfang 1996 vom Alterspräsidenten des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, Herbert Giersch, in der F.A.Z. unverhohlen angesprochen worden: «Die Arbeitsteilung auf der ganzen Welt verlange „nach einem Weltgeld ebenso wie nach einer Weltsprache"», erklärte er, und weiter: «Eine EURO-Währung sei da „nur ein Zwischenschritt".»6 Das bestätigte im März 1998 auch ein Redner bei der diskreten Berliner Zusammenkunft der Trilateralen Kommission des amerikanisch-jüdischen Großbankiers und -industriellen David Rockefeller, eines Armes der Schatten-Weltregierung; er sagte: «Doch der EURO ist nur ein weiterer Schritt - ein größerer Schritt - zu einer yVelt ohne Grenzen . . .» Auf der Sitzung des ultrageheimen Clubs der Bilderberger im portugiesischen Sintra Anfang Juni 1999, auf der auch der soeben erwähnte David Rockefeller und der jüdische Präsident der Weltbank James D. Wolfensohn nicht fehlten, durfte der vormalige britische Schatzkanzler Kenneth Clarke gar von nur noch drei «Währungszonen» auf dem Globus reden, einer gesamtamerikanischen, einer asiatisch-pazifischen, und eben der «EURO-Zone». Besonders bemerkenswert: «Er forderte „supranationale Institutionen" zur Überwachung dieser drei Währungszonen und einen „Weltfinanzminister" bei der UNO. Seine Bilderberg-KoUegen „stimmten zu : Die Einführung der drei regionalen Währungen, mit denen kein spezifisches Land identifiziert werden könne, werde viel zur Abschaffung „von Nationalismus und der antiquierten Vorstellung von Souveränität" beitragen.»8

Mit der freimaurerischen Symbolzahl schlechthin, der dreifachen 11, operierte am 24. April 1998 die Ulmer Südwestpresse, als sie des allzeit «europa»beflissenen Hochgradfreimaurers Hans-Dietrich Genscher Rückzug aus dem Bundestag geschickt mit dem EURO-Projekt in Verbindung brachte; die dicken Schlagzeilen lauteten nämlich: «EURO-Debatte / Der langsame Abschied von der D-Mark - 33 Minuten Vermächtnis nach 33 Jahren . . .» Die freimaurerische Einbindung sämtlicher Spitzenpolitiker gleich welcher Partei ist auch einzige Erklärung dafür, daß im Juni 1997 sowohl der regierende Bundeskanzler Kohl als auch (!) der damalige Oppositionsführer Scharping vollkommen einmütig erklärten, «daß sie am Zeitplan und den Kriterien für die Einfuhrung der europäischen Währung festhalten» !




Während aber der einmal deutsche, dann wieder französische «Grüne» jüdischer Abstammung Daniel Cohn-Bendit in der linken Berliner taz vom 22. Mai 1997 noch eine falsche Spur zu legen versuchte, indem er behauptete, «daß die Bundesbank gegen den EURO war und Mitterrand den EURO von Kohl erzwungen hat» , hieß es ein gutes Vierteljahr später über Frankreichs damaligen jüdischen Finanzminister Dominique Strauss-Kahn: «Nun verfolgt das politische Frankreich, wie der Finanzrninister den Kampf um den EURO . . . ausficht. Es kann angenommen werden, daß er hier mit einer gewissen Standfestigkeit seine Pläne vorantreibt. Denn Strauss selbst ist begeisterter Europäer. Die Integration des alten Kontinents fasziniert ihn.»12 Tatsächlich erfuhr man im Januar 1999: «Gegner des EURO sind nach Auffassung des französischen Wirtschafts- und Finanzministers Dominique Strauss-Kahn „Leute von gestern oder vorgestern"» ! Das fand auch der «Sprecher der persönlich haftenden Gesellschafter des Kölner [jüdischen] Bankhauses Sa. Oppenheim jr. & Cie KGaA» und gewesene Bundesbankchef Karl Otto Pöhl, der Ende März 1998 völlig ungerührt prophezeite, die EURO-Einfuhrung werde «die Welle von Fusionen und Firmenübernahmen beschleunigen und zumindest in der Anfangsphase Arbeitsplätze kosten. „Das ist ja der Sinn der Sache, wenn der Strukturwandel voranschreiten soll", sagte Pöhl.. .»T4!




Seit dem Frühjahr 2001 läuft in Frankreich und Deutschland eine ISmonatige Werbekampagne für den EURO. Ein Bombengeschäft für den jüdischen Inhaber der französischen Werbeagentur Publicis Marcel Bleustein-B'anchet, der sozusagen in «eigener Sache» werben darf und dafür von der Bundesregierung 14 Millionen und von der französischen Regierung sogar umgerechnet 84 Millionen Mark einstreicht... !




Ihr Verlag Anton A. Schmid

PF 22, D-87467 Durach





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1 Dpa-Meldung in: «Deutsche Tagespost», 27. April 1996.

2 Adelbert Weinstein in: «Deutsche Tagespost», 20. Januar 1996.

3 Vgl. sein Gesprach mit Peter Momer und Sigrid Ulrich in: «Die Woche», 3. Mai 1996, S. 13.

4 Er arbeitete bis 1976 bei der belgischen Rothschildbank Bruxelles-Lambert und wechselte spater für S achteinhalb Jahre (bis 1994) zur «halbprivaten», weil insgeheim in Rothschild-Besitz befindlichen Baseler jj U Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ).

5 «Wirtschaft aktuell» (hrsg. v. Walter Hirt, Birmensdorf/Zürich), 14. November 1996, S. 12. ,
6 Dpa-Meldung in: «Deutsche Tagespost», 15. Januar 1996.








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