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vor 13 Jahren, 9 Monaten
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Magus

New York befürchtet Anschläge/??

Startbeitrag von Magus am 02.08.2004 07:29

Nach einer Warnung der US-Regierung vor Anschlägen der Terrororganisation El Kaida auf Finanzzentren sind in der Nacht zum Montag vor zahlreichen Bankgebäuden und der New Yorker Börse die Sicherheitsvorkehrungen erheblich verstärkt worden. Auch für das Hauptquartier der Vereinten Nationen am East River wurden die Schutzmaßnahmen verstärkt.


Der Holland Tunnel - eine der Hauptverbindungen zwischen New Jersey und dem Finanzdistrikt mit der Börse im Süden des New Yorker Stadtteils Manhattan - wurde bis auf weiteres gesperrt. New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg bat die Einwohner der Acht-Millionen-Metropole um Verständnis für unvermeidbare Störungen des Berufsverkehrs durch die Sicherheitsmaßnahmen ab Montag.

Verschärfung der Personenkontrollen
Zehntausende Angestellte von Finanzunternehmen in New York wurden von den Behörden aufgefordert, sich auf eine erhebliche Verschärfung der Personenkontrollen vor ihren jeweiligen Firmengebäuden einzustellen. Ähnliche Vorkehrungen seien auch für die Gebäude des Internationalen Währungsfonds (IMF) und der Weltbank in Washington vorgesehen, hieß es in Medienberichten.

Für New York kündigte der Bürgermeister den verstärkten Einsatz von Polizisten und Nationalgardisten zum Schutz von "empfindlichen sowie symbolträchtigen" Gebäuden und Sehenswürdigkeiten an. Vor den Brücken und Tunneln, die nach Manhattan führen, seien Durchsuchungen von Fahrzeugen auf Sprengstoff unerlässlich.

Parteitag der Republikanert mögliches Ziel
Die US-Regierung hatte am Sonntag vor Angriffen auf Finanzzentren in Washington, New York und Newark gewarnt. Den US-Geheimdiensten lägen aus verschiedenen Quellen Informationen über drohende Anschläge der Terrororganisation El Kaida Zeit vor, sagte Heimatschutzminister Tom Ridge. Die Behörden hätten Hinweise auf geplante Selbstmordanschläge im Vorfeld des Ende August geplanten Parteitages der Republikaner, berichteten New Yorker Medien.

Der demokratische US-Politiker Howard Dean kritisierte die jüngsten Terrorwarnungen als politisches Manöver der Bush-Regierung.

M.

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