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der-Drugstore
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16
Erster Beitrag:
vor 15 Jahren, 2 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 15 Jahren, 2 Monaten
Beteiligte Autoren:
Sabine (hinky), Chris G, mami-maus, Rhoa, Doris

Berufsordnung für Pschychologen Vorsicht lang!!!!

Startbeitrag von Rhoa am 30.09.2001 15:20


Danke für dieses Forum Sabine...........Grüße von Rhoa



Als Info für alle Mitleser!!!!!!



Nachzulesen bei Bundesverband der Psychologen


Präambel

Die Aufgabe von Psychologen ist es, das Wissen über den Menschen zu vermehren und ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zum Wohle des einzelnen und der Gesellschaft einzusetzen. Sie achten die Würde und Integrität des Individuums und setzen sich für die Erhaltung und den Schutz fundamentaler menschlicher Rechte ein. Der Beruf des Psychologen ist seiner Natur nach frei.

Das berufliche Handeln von Psychologen, seien sie nun wissenschaftlich in Lehre und Forschung, in der Diagnostik, Psychotherapie, Supervision, Beratung, als Experten oder in anderen Funktionen tätig, ist geprägt von der besonderen Verantwortung, die Psychologen gegenüber den Menschen tragen, mit denen sie umgehen. Um helfen zu können, benötigen sie ihr Vertrauen. Der Schutz und das Wohl der Menschen, mit denen Psychologen arbeiten, sind das primäre Ziel dieser Richtlinien.
Psychologen sind dazu verpflichtet, in der praktischen Ausübung ihres Berufs zu jeder Zeit ein Höchstmaß an ethisch verantwortlichem Verhalten anzustreben. Sie sind dazu verpflichtet, die Rechte der ihnen beruflich anvertrauten Personen nicht nur zu respektieren, sondern, wann immer erforderlich, auch aktiv Maßnahmen zum Schutz dieser Rechte zu ergreifen.

Psychologen anerkennen das Recht des Individuums, in eigener Verantwortung und nach eigenen Überzeugungen zu leben. In ihrer beruflichen Tätigkeit bemühen sie sich um Sachlichkeit und Objektivität und sind wachsam gegenüber persönlichen, sozialen, institutionellen, wirtschaftlichen und politischen Einflüssen, die zu einem Mißbrauch bzw. zu einer falschen Anwendung ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten führen könnten.
Psychologen arbeiten auf der Basis von zuverlässigem und validem, wissenschaftlich fundiertem Wissen. Ihre psychologischen Kenntnisse finden in einer Vielzahl beruflicher Kontexte Anwendung. Verantwortliches berufliches Handeln erfordert hohe fachliche Kompetenz. Psychologen sind dazu verpflichtet, sich kontinuierlich fortzubilden und auf dem neuesten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis zu halten. Sie bieten nur Dienstleistungen an, für deren Erbringung sie durch Ausbildung oder fachliche Erfahrung qualifiziert sind. In Tätigkeitsfeldern, in denen es noch keine wissenschaftlich anerkannten Standards gibt, orientieren sich Psychologen am Grundsatz wissenschaftlicher Redlichkeit und überprüfen regelmäßig den Erfolg ihrer Interventionen. Zugleich ergreifen sie alle notwendigen Maßnahmen, um die Wohlfahrt derer, mit denen sie arbeiten, zu schützen.
Die Ethischen Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychologie e. V. und des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen e. V. geben verbindliche Regeln für das professionelle Verhalten von Psychologen vor. Sie finden nicht nur auf berufliche Kontexte im engeren Sinne Anwendung, sondern haben für die Berufsangehörigen in ihrer Eigenschaft als Psychologen in allen Lebenssituationen bindenden Charakter.

Im öffentlichen Bewußtsein besitzt der Beruf des Psychologen heute ein hohes Ansehen, dem auch durch ein differenziertes Netz an ethischen und rechtlichen Bestimmungen Rechnung getragen werden muß. Die gemeinsamen Ethischen Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychologie e. V. und des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen e. V. sind Ausdruck des Selbstverständnisses des Psychologenberufs. Sie vermitteln den Berufsangehörigen eine gültige Orientierung für ihre praktische Arbeit und setzen Maßstäbe, anhand derer psychologische Tätigkeiten öffentlich überprüfbar werden. Auf diese Weise dienen die im folgenden aufgestellten Regeln der inneren Ordnung des Berufsstandes und ermöglichen bei Nichteinhaltung von Normen entsprechende Sanktionen.

Soweit Gesetze oder Rechtsnormen diese Ethischen Richtlinien für einzelne psychologische Tätigkeiten weiter einschränken, sind sie vorrangig.


Psychologen versuchen nicht, durch unlautere Handlungsweisen Kollegen aus ihren Tätigkeitsfeldern zu verdrängen oder ihnen Aufträge zu entziehen.
3. Psychologen, die standeswidriges Verhalten bei Kollegen zu erkennen glauben, sollen diese zunächst vertraulich darauf hinweisen.
4. Vor Einleitung eines strafrechtlichen Beleidigungs- oder Verleumdungsverfahrens oder eines zivilrechtlichen Abmahn- oder Unterlassungsverfahrens gegen Kollegen haben Psychologen zunächst das Ehrengericht der Deutschen Gesellschaft für Psychologie e. V. bzw. das Ehrengericht des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. anzurufen und dort eine Entscheidung herbeizuführen, sofern sie Mitglied in einem der beiden Verbände sind.
5. Beschäftigen Psychologen Kollegen als Angestellte oder freie Mitarbeiter, so haben sie diesen dem Berufsstand und der vereinbarten Tätigkeit angemessene Verträge anzubieten.

II.3. Verhältnis zu Angehörigen anderer Berufe
1. Psychologen sind in der Zusammenarbeit mit Angehörigen anderer Berufe loyal, tolerant und hilfsbereit.
2. Angestellte oder beamtete Psychologen haben bei Begründung eines Dienstverhältnisses auf ihre eigenverantwortliche Berufsausübung hinzuweisen, insbesondere auf die ihnen kraft Gesetzes obliegende Schweigepflicht.
3. Sie haben darauf hinzuweisen, daß ihre persönliche Verantwortung für Patient und Klient Grenzen der dienstlichen und fachlichen Aufsicht über ihre Arbeit bedingen kann und darauf hinzuwirken, daß insbesondere in der heilkundlich-klinischen Psychologie den Psychologen ein weisungsfreier Kernbereich verbleibt.
4. Sie haben darauf hinzuwirken, daß ethischen Anforderungen zuwiderlaufende und nicht fachgerecht zu erfüllende Aufgaben nicht abverlangt werden können.
5. Dem Arbeitgeber soll eine Ausfertigung dieser Ethischen Richtlinien übergeben werden.

Werbung und Öffentlichkeit

BV.1. Allgemeines
Als Angehörige eines freien Berufes bieten Psychologen ihre Dienste unter fachlichen und nicht gewerblichen Gesichtspunkten an.

B.V.2. Grundsätze zur Werbung
1. Psychologen dürfen über ihre Dienstleistungen und ihre Person informieren, soweit die Angaben sachlich unterrichten und berufsbezogen sind.
2. Psychologen ist es gestattet, mit Praxisbroschüren, Rundschreiben, Informationsseiten im WWW und anderen vergleichbaren Informationsmitteln im Rahmen des Abschnitts D.II. zu arbeiten, soweit sie keine Erfolgs- und Umsatzzahlen entgegen der Branchenüblichkeit wiedergeben. Hinweise auf Klienten und Aufträge sind mit Zustimmung der Auftraggeber zulässig. Hinweise auf Patienten, Zeugnisse oder Gutachten der eigenen Praxis sind unzulässig.
3. Heilkundlich tätige Psychologen dürfen Informationen nach Abs. (2) nur an eigene Praxispatienten richten. Dies gilt nicht für Informationen über die Praxis, deren Öffnungszeiten und Angebote über heilkundliche Leistungen auf Informationsseiten im WWW oder in anderen elektronischen Daten-Kommunikationsnetzen. Sie dürfen sich in Verzeichnisse aufnehmen lassen, soweit diese ausschließlich der Information von Patienten über Behandlungsmöglichkeiten dienen und nicht darüber hinaus mit Zeichnungen oder Fotos werben.
4. Psychologen haben darauf hinzuwirken, daß Dritte für sie keine Werbung betreiben, die ihnen selbst verboten ist. Psychologen haben auch darauf hinzuwirken, daß die Vorschriften über die Werbung auch von Einrichtungen zu beachten sind, in denen sie arbeiten.

B.V.3. Hinweis auf spezielle Qualifikationen und Schwerpunkte
1. Psychologen dürfen auf die von ihnen erworbenen psychologischen oder berufsbezogenen Aus- und Weiterbildungen und Zertifikate, auf Tätigkeitsschwerpunkte und Zielgruppen sowie auf sprachliche Kenntnisse hinweisen. Insgesamt sind nicht mehr als sechs Benennungen zulässig.
2. Tätigkeitsschwerpunkte und Zielgruppen dürfen nur benannt werden, wenn darin bzw. mit diesen mindestens zwei Jahre nachhaltig Erfahrungen gewonnen wurden.
3. Werbung mit Heilerfolgen ist unzulässig, ebenfalls für wissenschaftlich nicht fundierte oder unzureichend entwickelte Verfahren.

B.V.4. Hinweise auf Zusammenarbeit
1. Auf eine gemeinsame Berufausübung darf nur hingewiesen werden, wenn sie in einer Sozietät, in einer Partnerschaftsgesellschaft oder in sonstiger Weise (Anstellungsverhältnis, freie Mitarbeit) mit sozietätsfähigen Personen i. S. des Abschnitts D.III dieser Ethischen Richtlinien erfolgt. Kurzbezeichnungen für eine Zusammenarbeit können von heilkundlich tätigen Psychologen nicht geführt werden.
2. Üben mehrere heilkundlich tätige Psychologen ihren Beruf in der Rechtsform einer Gesellschaft des bürgerlichen Rechts gemeinschaftlich aus, so ist dies mit dem Hinweis "Gemeinschaftspraxis" kenntlich zu machen.
3. Auf den Briefbögen sind bei Sozietäten oder sonstigen Personenzusammenschlüssen alle Namen der Beteiligten vollständig aufzuführen. Bei beruflichem Zusammenschluß mit anderen Berufsangehörigen sind die jeweiligen Berufsbezeichnungen anzugeben.

B.V.5. Direkte Werbung
Heilkundlich tätigen Psychologen ist es nicht erlaubt, potentielle Patienten direkt zu werben. Als eine solche Werbung ist es auch anzusehen, wenn durch öffentliche Besprechung von Verfahren, Techniken und anderen Mitteln oder durch Vorträge sowie in Veranstaltungen auf die eigene Praxis werbend hingewiesen wird. Gleiches gilt, wenn diese Werbung durch Dritte und im Einverständnis mit dem Psychologen oder mit dessen Duldung geschieht.

B.V.6. Veröffentlichungen
Die Veröffentlichung wissenschaftlicher Berichte in Verbindung mit dem eigenen Namen in Fachzeitschriften sowie die Unterrichtung anderer Psychologen über die Möglichkeit, spezielle Verfahren, Techniken und andere Mittel durch die unterrichtenden Psychologen durchzuführen oder anwenden zu lassen, sind zulässig.

B.V.7. Auftreten in der Öffentlichkeit
Werden Psychologen in der Öffentlichkeit im Rahmen von Vorträgen, Radio- oder Fernsehprogrammen, in Zeitungs- und Zeitschriftenaufsätzen, auf vorproduzierten Kassetten oder CDs, durch die Versendung von Materialien auf dem Postweg, über das WWW oder mittels anderer Medien etc. beratend oder kommentierend tätig, so sind sie gehalten, folgende Regeln einzuhalten:
1. Ihre Aussagen und Ratschläge basieren auf zuverlässigem, validem, wissenschaftlich fundiertem Wissen und anerkannter psychologischer Praxis.
2. Ihre Aussagen sind auf sachliche Information begrenzt; die eigene Person und Praxis werden nicht werbend hervorgehoben.
3. Die Rezipienten dieser öffentlichen Aussagen von Psychologen werden nicht dazu ermutigt anzunehmen, daß diese eine persönliche Beziehung zu ihnen haben.

Antworten:

Hallo Rhoa,

danke für deinen Beitrag.

Die Ethischen Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychologie und des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen (zugleich Berufsordnung des BDP) gibt es auch als pdf-Datei zum Download.

Ich bin der Ansicht, mit seinem Auftreten als Psychologe übernimmt Herr Schmidt eine besondere Verantwortung, anders, als wenn er als Privatmann unter einem Pseudonym schreiben würde.

Die Art und Weise, wie er Schreiber in seinem Forum der Lächerlichkeit preisgibt wegen Grammatik- oder Orthographiefehlern, mißfällt mir.
Beipspiele:
Re: ADS - Gibt`s das wirklich? und darunter
Re: Aus der Sicht unserer Kinder und darunter

Oder sein Beitrag Gastspiel beendet bei den Hypies, von dem ich aufgrund der IP-Adresse denke, dass er von ihm stammt und nicht gefälscht ist.

Ich frage mich gerade, ob Schmidts Äußerungen seinem Berufsverband auch mißfallen würden ...

Liebe Grüße,
Sabine

von Sabine (hinky) - am 30.09.2001 17:17


Hallo Sabine,


ich weiß, das es das als Download gibt, grins......aber bestimmte Absätze in diesem Text möchte ich noch einmal hervorheben.........

"Die Ethischen Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychologie e. V. und des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen e. V. geben verbindliche Regeln für das professionelle Verhalten von Psychologen vor. Sie finden nicht nur auf berufliche Kontexte im engeren Sinne Anwendung, sondern haben für die Berufsangehörigen in ihrer Eigenschaft als Psychologen in allen Lebenssituationen bindenden Charakter. "


". Psychologen, die standeswidriges Verhalten bei Kollegen zu erkennen glauben, sollen diese zunächst vertraulich darauf hinweisen.
4. Vor Einleitung eines strafrechtlichen Beleidigungs- oder Verleumdungsverfahrens oder eines zivilrechtlichen Abmahn- oder Unterlassungsverfahrens gegen Kollegen haben Psychologen zunächst das Ehrengericht der Deutschen Gesellschaft für Psychologie e. V. bzw. das Ehrengericht des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. anzurufen und dort eine Entscheidung herbeizuführen, sofern sie Mitglied in einem der beiden Verbände sind. "


Ich denke, diese Hinweise sollten genügen .............


sein Verhalten in der Öffentlichkeit , gerade im Netz .......wird auch den Kollegen nicht gefallen........


Grüße

Rhoa

von Rhoa - am 30.09.2001 18:27
Hallo Rhoa,

ich bin völlig deiner Meinung, habe in der Art etwas neulich gepostet und finde es jetzt nicht wieder ...

ABER: wieviele Kollegen kennen denn Herrn Schmidts Internetauftritt? Offenbar hat sich bislang noch niemand daran gestört :-(, ODER ???

Liebe Grüße,
Sabine

von Sabine (hinky) - am 30.09.2001 18:42
Hallo Sabine,
ich nehme jetzt einfach mal so aus dem Stand an, dass so ein Forumsbetreiber eine Menge Zeitaufwand hat, wenn er jeden einzelnen Beitrag kontrollieren will.......
Und die Wartezeiten bei den Psychologen sowie die Klagen Hilfesuchender darüber sprechen von reichlicher Überlastung...

Und dann gibt es solche, die glauben eine Lücke entdeckt zu haben, und sich in's Internet stürzen..., verunsicherte Eltern gibt es ja zuhauf.....

Ja, und den Rest kann sich jeder dazu denken.....;-)

Viele Grüsse, Chris G

PS: Ich mag's einfach nicht leiden, wenn man egal welche Meinung streicht. ( von Ausnahmen wie die von Sabine als Regeln aufgestellt, mal abgesehen!)

Einem Psychologen, der ein Forum verwaltet, und Beiträge wegen der darin enthaltenen Kritik an seiner Meinung kommentarlos streicht, widerspricht eigentlich seinem Beruf!

von Chris G - am 30.09.2001 19:35
hallo chris,
ich habe dort aber gelesen das ihr eine mail mit der begründung erhalten hättet,wieso es gelöscht wurde.

war es so???

gruss mami-maus

von mami-maus - am 30.09.2001 20:19

Re: gelöschte Beiträge/die Macht des Admin

Hallo mami-maus und Chris,

Herr Schmidt schrieb mir, mein Posting stelle kein neues Thema dar sondern gehöre in die Rubrik Fundsachen. Darum habe er es entfernt. Warum er es nicht umgehängt hat, läßt er dabei offen.

Aus technischen Gründen verschwinden dann alle Folgebeiträge automatisch. Ich war sozusagen "Schuld", dass dein Beitrag dort verschwand, Chris. Mir fehlt nur das Schuldgefühl ... ich muss da nachher nochmal in mich gehen *g*

Die Forumsverwaltung ist ein wenig tückisch, denn die Links "Löschen" und "Bearbeiten" sind sehr nah beieinander, und wenn man versehentlich auf den falschen Link kommt, ist alles zu spät ...

Aber bei meinem Beitrag war die Löschung Absicht, sonst hätte er mir das ja nicht so mitgeteilt. Vermutlich war meine Frage nach dem Klügeren der Grund ...


Die Versuchung, am Forum zu manipulieren, ist recht groß, dies mußte ich auch schon verspüren. In meinem ersten Posting "Herzlich Willkommen" schrieb ich noch, dass ich anonymisierte IPs mitanzeigen lassen wollte. Das zusammen mit den Mailadressen wäre aber zuviel der Kontrolle gewesen, fand ich am nächsten Tag. Sollte ich mein Posting jetzt abändern?

Ich entschied mich dafür, es zu schwärzen. Dann ist es nicht mehr offensichtlich. Aber wenn man es invertiert (mit gedrücketer Maustaste drüberfährt) ist es noch lesbar. So will ich es auch mit anderen heiklen Passagen halten, wenn sie irgendwann einmal auftauchen sollten.

Dann kann jeder, der neugierig ist, noch lesen, was da stand und nun nicht mehr stehen sollte und wird hoffentlich akzeptieren, dass die Worte verschwunden sind und keine weitere Erwiderung benötigen.

Liebe Grüße,
Sabine

von Sabine (hinky) - am 30.09.2001 21:01
Hallo Mami-Maus,
Danke übrigens für die schnelle Reaktion!
Soviel ich weiss hat Sabine eine Mitteilung erhalten, warum und weshalb ihr Beitrag gelöscht wurde, sie sollte das selbst zur Diskussion stellen, wenn sie das möchte.
Ich bin mehr oder weniger zwangsläufig mitgelöscht worden, oder, wegen meinem (wirklich zufällig relativ prompten) Beitrag wurde vorsichtshalber eben gleich alles gelöscht..., um anderen Erfahrungsberichten vorzubeugen, ist jetzt aber auch ein bisschen Hypothese.
Ich lese seit einiger Zeit die Beiträge dort, es wäre
interressant gewesen auch darüber zu diskutieren......

Mir wurde bis jetzt jedenfalls nicht mitgeteilt, warum und weshalb auch meine Antwort verschwunden ist......
Ich betrachte das als Zensur.......!
Abgesehen davon, habe ich versucht, nun mal eine Erfahrung zur Diskussion zu stellen........, dass eben auch Psychologen nicht unfehlbar sind......, auch das kommt leider vor, aber eigentlich hoffe ich nicht, dass das die Regel ist.....
Offensichtlich sind solche Erfahrungsberichte aber gar nicht willkommen......


Ja und nun?????
Viele Grüsse, Chris G

von Chris G - am 01.10.2001 01:07

Re: gelöschte Beiträge/die Macht des Admin

Hallo Sabine,
ich für meinen Teil kann damit leben....., ich habe mir lang und breit überlegt, ob ich unter anderer Adresse hier schreibe, aber an meiner Meinung ändert das ja nun nichts....., also was solls....., ich belasse mal meine Adresse so wie auch in anderen Foren und auch Mailing-Listen, .......

Viele Grüsse, Chris G

von Chris G - am 01.10.2001 01:19
hallo chris,

ich wollte dir noch den beweis liefern das du eigendlich auch eine mail bekommen hat,laut den gewissen herren.

gruss mami-maus
BEWEIS


von mami-maus - am 01.10.2001 05:26

Re: gelöschte Beiträge/die Macht des Admin

hallo sabine,

und was ist das ergebnis deiner innern einkehrt?

bitte mitteilen,bin neurig. :-))

das mit den schwärzen ist eine gute idee,man /frau merkt die kreative ader. :-)))

tschau sagt mami-maus

von mami-maus - am 01.10.2001 05:30

Re: gelöschte Beiträge/die Macht des Admin

Hallo Chris,

deine Mailaddi ist bereits ziemlich anonym, läßt keine Rückschlüsse auf deine Person zu. Mein Hinweis galt vor allem denen, die gerne ohne Mailaddi posten und nicht immer höflich bleiben.

Ich habe den Text auf der Startseite ein wenig geändert. Ich hoffe, er ist jetzt nicht mehr mißverständlich.

Liebe Grüße,
Sabine

von Sabine (hinky) - am 01.10.2001 07:48

Re: gelöschte Beiträge/die Macht des Admin

Hallo mami-maus,

ich plädiere auf "nicht schuldig".

Das Lob mit dem Schwärzen muß ich weiterreichen, das ist ursprünglich eine Idee von Michael bei den Hypies. Hiermit bedanke ich mich bei ihm für diese geniale Idee! Ich hoffe, er hat nichts dagegen, dass sein Beispiel Nachahmer findet.

Liebe Grüße,
Sabine

von Sabine (hinky) - am 01.10.2001 07:53
Hallo Chris,

zur Ehrenrettung von Herrn Schmidt muß ich jetzt sagen, dass mit einem gelöschten Beitrag auch sämtliche Folgebeiträge verschwinden (bei Myphorum). Das ist so und geht tatsächlich nicht anders.

Andere Admins löschen deswegen nicht den ganzen Beitrag, sondern nur den Inhalt. Dann bleibt der Thread mit den Folgebeiträgen stehen.

Ich finde aber, eine erklärende Nachricht an dich wäre höflich gewesen, wenn er mir schon eine schreibt.

Liebe Grüße,
Sabine

von Sabine (hinky) - am 01.10.2001 08:00
Hallo Sabine,
so dachte ich es mir, aber nun denn, mal sehen wielange dieses stehen bleibt.....;-)

unter: ADS- gibt es das wirklich?
Autor: Chris G
Datum: 01.10.01 09:36

Hallo Herr Schmidt,



Nicht, dass ich jetzt etwa ernsthaft beleidigt bin, dass ich keine persönliche Mail von Ihnen bekommen habe,aber ich möchte
Ihre Aussage trotzdem ein wenig gerade rücken...

Noch herzlichen Dank für den nicht erhaltenen Kaffee,
der hat sich offenbar auch nicht "gelohnt"...,

Chris G

von Chris G - am 01.10.2001 09:41
Mal eine kleine Frage am Rande:

Wie vereinbaren sich die Werbung für die verschiedenen Psychotests mit der Berufsordnung? Ist das überhaupt erlaubt außerhalb einer Praxis? Denn ich kann doch als Therapeut gar nicht beobachten, wer letztendlich den Test ausfüllt.

Das kommt doch wohl schon fast in die Nähe der Psychotests in Zeitschriften, schließlich macht es doch am meisten Spaß, wenn man die gemeinsam ausfüllt.

Wie vereinbart sich die kostenlose Sprechstunde und die Onlineberatung mit der Berufsordnung?

Zum einen kann man mit dieser kostenlosen Beratung durch ziemlich weitschweifige Antworten jemanden an sich binden, zum anderen wie kann man fundiert analysieren und beraten, wenn man den Betroffenen nicht sieht?

Alles wirklich sehr sonderbar.

Doris

von Doris - am 02.10.2001 17:51
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