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Erster Beitrag:
vor 15 Jahren, 1 Monat
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rupert

Medikamente und ADS. Gezielt einsetzen, umfassend begleiten, planvoll absetzen.

Startbeitrag von rupert am 18.09.2002 17:03


Medikamente und ADS. Gezielt einsetzen, umfassend begleiten, planvoll absetzen.
von Michael Huss

Broschiert - 128 Seiten - Urania Verl., Berlin
Erscheinungsdatum: 2002
ISBN: 3332013475


http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3332013475/qid=1032365518/sr=8-1/ref=sr_aps_prod_1_1/302-5315337-0030406

Vielen herzlichen Dank für dieses Buch im Namen der Eltern und vor allem im Namen unserer Kinder.

Sie haben es verstanden, komplexe biopsychosoziale Zusammenhänge kurz und leicht verständlich darzustellen ohne dabei zu trivialisieren.
Auch die derzeitigen Wissenslücken werden klar angesprochen, ein Anspruch auf Besserwisserei wird vermieden.
So werden die diagnostischen Leitlinien auch dem Laien verständlich.
Auf der Grundlage dieses Wissens führen Sie den Leser ein in die Strategien der Therapie, die sich dem Mediziner und Psychologen daraus eröffnen.
Es ist Ihr Anliegen, die in der Öffentlichkeit derzeit so "kritisch diskutierte" Diagnose ADHS sowie deren Therapie mit Stimulanzien auf den Boden einer evidenzbasierten Sachlichkeit zurückzuführen.
Dazu ist Ihnen Ihre langjährige Erfahrung mit unseren Kindern sowie Ihre wissenschaftliche Arbeit eine feste Basis.
Ärzte, Pädagogen, Patienten und Eltern müssen sich auf gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse und langjährige klinische Erfahrung von Wissenschaftlern wie Ihnen verlassen dürfen, um sich auf eine vertrauensvolle therapeutische Beziehung einlassen zu können.

Leider wird die Öffentlichkeit derzeit mehr von unbewiesenen Spekulationen, von ideologiegeleiteten Angstszenarien und von gezielten Desinformationskampagnen verunsichert.
ADHS ist zu einem lukrativen Markt geworden, den Anbieter aller erdenklicher Couleur bedienen wollen. Von alternativen Scharlatanen über banale Geschäftemacher bis hin zu profilneurotischen Selbstdarstellern und missionarischen Heilsbringern reicht die Palette der "Gutmeinenden", die sich um unsere Kinder "kümmern" wollen. Politk und Presse versuchen sich ebenfalls auf unserem Rücken zu profilieren.

Nochmals herzlichen Dank für Ihre Arbeit.

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